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Abpfiff
September 15, 2011 9:05 nachm. CEST
Estadio Vicente Calderón — Madrid
Schiedsrichter: P. Rasmussen
Zuschauer: 24868
September 15, 2011 9:05 nachm. CEST
Estadio Vicente Calderón — Madrid
Schiedsrichter: P. Rasmussen
Zuschauer: 24868
In Kürze verfügbar
Arda Turan
Atletico Madrid
Atletico Madrid
In Kürze verfügbar
Georgios Samaras
Celtic
Celtic
Dank Diego und Falcao: Atletico Madrid schlägt Celtic Glasgow mit 2:0
Der Favorit hielt sich schadlos. Ohne größere Probleme besiegte Atletico Madrid Celtic Glasgow mit 2:0.
Von Patrick Niedel
Getty Images
Madrid. Die einen wollen in die europäische Spitze und die anderen freuen sich, einfach mitspielen zu können. Die Ansprüche von Atletico Madrid und Celtic Glasgow waren so unterschiedlich, wie die Rollenverteilung der Kontrahenten zum Auftakt der Europa League - auf der einen Seite der große Favorit Atletico, auf der anderen Seite die Underdogs aus Schottland.
Frühe Führung durch Falcao
Bei den Gastgebern feierte der ehemalige Bremer und Wolfsburger Diego sein Startelf-Debüt und bildete gemeinsam mit Turan und Falcao eine Dreierreihe im Sturm. Das Motto hieß ganz klar „Attacke“. Celtics Trainer Neil Lennon begann ebenfalls mit drei Stürmern, wobei sich aber der Grieche Samaras immer wieder ins Mittelfeld zurückfallen liess. Das Spiel hatte kaum begonnen, da fiel schon der erste Treffer. Ein Eckball von Diego, von der linken Seite getreten, und Falcao, vor der Saison vom amtierenden Europa League-Sieger FC Porto gekommen, köpfte freistehend aus etwa sechs Metern ein. Die Schotten zeigten sich wenig beeindruckt. Nur drei Minuten später stand Hooper plötzlich frei vor dem Tor Atleticos, doch Keeper Thibaut Courtois warf sich in letzter Sekunde dazwischen. In der Folgezeit aber bekam Madrid das Spiel immer mehr in den Griff. Zwei Distanzschüsse von Diego und Turan verfehlten knapp das Ziel.
Das Tempo sinkt
Madrid presste die Schotten sehr früh und kombinierte durchaus schnell und ansehnlich. Besonders Diego zeigte sich sehr motiviert und aktiv. Auch Falcao wirkte in der Anfangszeit sehr agil und präsent. Celtic schaltete äußerst langsam um und konnte die Abwehr Atleticos kaum in Verlegenheit bringen. Mit zunehmender Spieldauer verflachte die Partie allerdings.
Kontrollierter Beginn nach dem Seitenwechsel
Die zweite Hälfte begann auf Seiten der Gastgeber ähnlich konzentriert und kontrolliert. Celtic dagegen wirkte in den ersten Minuten etwas mutiger, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Atletico spielte ruhig und sicher, tat jedoch kaum noch etwas, um Celtic in Gefahr zu bringen. Die Schotten bemühten sich, früher anzugreifen und den Gegner damit etwas unter Druck zu setzen, bekamen jedoch kaum Zugriff auf Diego und Co.
Turan legt auf, Diego netzt ein
Ein Freistoss in der 66. Minute von Verteidiger Loovens, der knapp am Tor vorbeistrich, war die größte Chance für Celtic. Wenig später fiel schließlich die Entscheidung: Arda Turan setzte sich auf der linken Seite durch und passte scharf nach innen. Dort stand Diego vollkommen frei und markierte aus acht Metern unhaltbar für Keeper Foster das 2:0. Riesenjubel beim Brasilianer, der nicht nur wegen dieses Tors bester Akteur bei Madrid war. Er glänzte mit Tempo, Tricks und klugen Pässen. Immer wieder wurde er von seinen Nebenleuten gesucht.
Reyes fast mit dem dritten Streich
Atletico zog die Zügel nun wieder etwas an, konnte jedoch keine klaren Torchancen mehr herausspielen. Die Schotten schienen ihre ohnehin nicht ausgeprägte Gegenwehr nun langsam einzustellen. Der eingewechselte Reyes setzte mit einem abgefälschten Freistoß, der knapp das Tor verfehlte, den Schlusspunkt unter ein Spiel, an dessen Ende ein ungefährdeter, wenn auch nicht glanzvoller Sieg für Atletico Madrid stand. Celtic wirkte über weite Strecken des Spiels zu destruktiv, um den Favoriten ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Eure Meinung:Was kann Atletico Madrid in der diesjährigen Europa League erreichen?
Frühe Führung durch Falcao
Bei den Gastgebern feierte der ehemalige Bremer und Wolfsburger Diego sein Startelf-Debüt und bildete gemeinsam mit Turan und Falcao eine Dreierreihe im Sturm. Das Motto hieß ganz klar „Attacke“. Celtics Trainer Neil Lennon begann ebenfalls mit drei Stürmern, wobei sich aber der Grieche Samaras immer wieder ins Mittelfeld zurückfallen liess. Das Spiel hatte kaum begonnen, da fiel schon der erste Treffer. Ein Eckball von Diego, von der linken Seite getreten, und Falcao, vor der Saison vom amtierenden Europa League-Sieger FC Porto gekommen, köpfte freistehend aus etwa sechs Metern ein. Die Schotten zeigten sich wenig beeindruckt. Nur drei Minuten später stand Hooper plötzlich frei vor dem Tor Atleticos, doch Keeper Thibaut Courtois warf sich in letzter Sekunde dazwischen. In der Folgezeit aber bekam Madrid das Spiel immer mehr in den Griff. Zwei Distanzschüsse von Diego und Turan verfehlten knapp das Ziel.
Das Tempo sinkt
Madrid presste die Schotten sehr früh und kombinierte durchaus schnell und ansehnlich. Besonders Diego zeigte sich sehr motiviert und aktiv. Auch Falcao wirkte in der Anfangszeit sehr agil und präsent. Celtic schaltete äußerst langsam um und konnte die Abwehr Atleticos kaum in Verlegenheit bringen. Mit zunehmender Spieldauer verflachte die Partie allerdings.
Kontrollierter Beginn nach dem Seitenwechsel
Die zweite Hälfte begann auf Seiten der Gastgeber ähnlich konzentriert und kontrolliert. Celtic dagegen wirkte in den ersten Minuten etwas mutiger, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Atletico spielte ruhig und sicher, tat jedoch kaum noch etwas, um Celtic in Gefahr zu bringen. Die Schotten bemühten sich, früher anzugreifen und den Gegner damit etwas unter Druck zu setzen, bekamen jedoch kaum Zugriff auf Diego und Co.
Turan legt auf, Diego netzt ein
Ein Freistoss in der 66. Minute von Verteidiger Loovens, der knapp am Tor vorbeistrich, war die größte Chance für Celtic. Wenig später fiel schließlich die Entscheidung: Arda Turan setzte sich auf der linken Seite durch und passte scharf nach innen. Dort stand Diego vollkommen frei und markierte aus acht Metern unhaltbar für Keeper Foster das 2:0. Riesenjubel beim Brasilianer, der nicht nur wegen dieses Tors bester Akteur bei Madrid war. Er glänzte mit Tempo, Tricks und klugen Pässen. Immer wieder wurde er von seinen Nebenleuten gesucht.
Reyes fast mit dem dritten Streich
Atletico zog die Zügel nun wieder etwas an, konnte jedoch keine klaren Torchancen mehr herausspielen. Die Schotten schienen ihre ohnehin nicht ausgeprägte Gegenwehr nun langsam einzustellen. Der eingewechselte Reyes setzte mit einem abgefälschten Freistoß, der knapp das Tor verfehlte, den Schlusspunkt unter ein Spiel, an dessen Ende ein ungefährdeter, wenn auch nicht glanzvoller Sieg für Atletico Madrid stand. Celtic wirkte über weite Strecken des Spiels zu destruktiv, um den Favoriten ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Eure Meinung:Was kann Atletico Madrid in der diesjährigen Europa League erreichen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
14 | 3 |
|
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Radamel Falcao
Angriff Atletico Madrid |
12 | 1 |
|
|
Adrián
Angriff Atletico Madrid |
10 | 0 |
|
|
Fernando Llorente Torres
Angriff Bilbao |
7 | 2 |
|
|
Jonatan Ezequiel Cristaldo
Angriff Metalist |
7 | 0 |