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Abpfiff
Dezember 14, 2011 7:00 nachm. CET
Stadio Olimpico — Roma
Schiedsrichter: M. Dean
Zuschauer: 8295
Dezember 14, 2011 7:00 nachm. CET
Stadio Olimpico — Roma
Schiedsrichter: M. Dean
Zuschauer: 8295
Gerade noch geschafft: Lazio Rom mit Sieg über Sporting weiter
Der Druck war groß bei den Gastgebern. Nur ein Sieg und gleichzeitige Schützenhilfe vom FC Zürich konnte das Weiterkommen garantieren.
Von Patrick Niedel
Getty Images
Rom. Mit einem 2:0-Sieg gegen Gruppensieger Sporting Lissabon hat sich Lazio Rom auf den letzten Metern doch noch für die K.O.-Phase der Europa League qualifiziert. In einer schwachen Partie sicherten Libor Kozak und Giuseppe Sculli den Italienern mit ihren Treffern das Weiterkommen.
Lazios Anfangstaktik: Vorstöße über die Außen
Lazio versuchte druckvoll zu beginnen. Oft wurde über die Außenpositionen bis an die Grundlinie gespielt, um dann mit hohen Flanken den großgewachsenen Libor Kozak zu „füttern“. Allerdings blieb es vorerst bei einigen Versuchen, denn die Gastgeber spielten nicht mit vollem Risiko. Sporting beschränkte sich zunächst, die eigene Defensive zu stärken und tat wenig für die Partie.
Nach einer Viertelstunde wagten sich auch die Gäste etwas aus der Deckung, ohne jedoch große Gefahr auszustrahlen. Lazio hatte nun einige Ballverluste und Flüchtigkeitsfehler im eigenen Aufbauspiel und musste sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt vereinzelte Pfiffe der Fans anhören.
Erster Torschuss in der 24.Minute
Das Spiel bot keinerlei Höhepunkte. Nach zwanzig Minuten gab es nicht eine auch nur annähernd torgefährliche Szene zu notieren. In der 24. Minute schossen die Gastgeber doch tatsächlich auch einmal auf das Tor von Sporting. Doch Torhüter Marcelo hatte mit dem Ball von Hernanes keinerlei Probleme.
Die Spieler beider Teams schafften es nun, die schwache Partie noch mehr verflachen zu lassen. Es gab kaum zusammenhängende Aktionen, viele Fehlpässe, schier unglaubliche Stockfehler auf beiden Seiten.
Plötzlich ein Tor
Plötzlich, wahrlich wie aus heiterem Himmel, dann doch ein Tor: Hernanes spielt eine Ecke zu Lulic, der mit einem feinem Zuspiel Libor Kozak bedient. Der Stürmer hat keine Mühe, Lazio mit 1:0 in Führung zu bringen. Eine Führung, wie aus dem Nichts, die auch zur Pause Bestand hatte. Eigentlich hatte kein Team ein Tor verdient, doch der Treffer von Kozak machte durchaus Hoffnung auf eine bessere zweite Halbzeit.

Sporting mit erster Chance
Der zweite Durchgang begann mit sogleich mit einer Chance für die Gäste. Nach feinem Solo schoss Valerij Bojinov in der 48. Minute aus etwa fünf Metern, halbrechte Position, doch Lazio-Torwart Albano konnte den Ball mit dem Fuß abwehren.
2:0 durch Sculli
Die Gäste wirkten in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit etwas zielstrebiger und wacher, was in Anbetracht der Leistungen in Durchgang eins aber auch nicht sonderlich schwer zu fallen schien. Doch mitten in die zarte Drangperiode der Portugiesen dann das 2:0 für Lazio: Diakite schickte Sculli mit schönem Paß auf die Reise, und der 30-Jährige schob den Ball überlegt an Marcelo vorbei ins Netz.
Lissabon nun ohne Angriffsbemühungen
Sporting schien nun keinen gesteigerten Wert mehr auf das Spiel zu legen. Die Gäste, bereits vor der Partie als Gruppensieger feststehend, schoben sich mehr oder minder gelangweilt die Bälle zu, entwickelten aber kaum noch Zug nach vorn.
Aber auch von den Hausherren kam nun nicht mehr viel. Ball und Spiel wurden verwaltet, eigene Offensivaktionen gab es kaum noch. So plätscherte die Begegnung betulich ihrem Ende entgegen. Lazio mit dem Gefühl des sicheren Sieges und im Wissen um den Spielstand bei direkten Konkurrenten Vaslui. Und Sporting mit wenig Lust, sich auch nur im Geringsten mehr anzustrengen als nötig.
Auch Klose durfte zum Schluss noch einmal ran
Kurz vor Ende der Partie durfte auch Miroslav Klose noch ein wenig mitwirken. Die Einwechslung des Nationalspielers war aber auch der einzige, der letzte Höhepunkt in einem Spiel, in dem man Mühe hatte, zwei Spitzenteams der jeweiligen nationalen Ligen zu erkennen. Eine schwache Partie, in der Lazio dank zweier Geistesblitze doch noch den Einzug in die K.O.-Runde geschafft hat. Doch sowohl für die Italiener als auch für Sporting gilt, dass sie sich extrem steigern müssen, um nach dem Winter auch den Frühling im Europapokal zu überstehen.
Eure Meinung: Wie weit kommen Lazio und Sporting in der Europa League?
Lazios Anfangstaktik: Vorstöße über die Außen
Lazio versuchte druckvoll zu beginnen. Oft wurde über die Außenpositionen bis an die Grundlinie gespielt, um dann mit hohen Flanken den großgewachsenen Libor Kozak zu „füttern“. Allerdings blieb es vorerst bei einigen Versuchen, denn die Gastgeber spielten nicht mit vollem Risiko. Sporting beschränkte sich zunächst, die eigene Defensive zu stärken und tat wenig für die Partie.
Nach einer Viertelstunde wagten sich auch die Gäste etwas aus der Deckung, ohne jedoch große Gefahr auszustrahlen. Lazio hatte nun einige Ballverluste und Flüchtigkeitsfehler im eigenen Aufbauspiel und musste sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt vereinzelte Pfiffe der Fans anhören.
Erster Torschuss in der 24.Minute
Das Spiel bot keinerlei Höhepunkte. Nach zwanzig Minuten gab es nicht eine auch nur annähernd torgefährliche Szene zu notieren. In der 24. Minute schossen die Gastgeber doch tatsächlich auch einmal auf das Tor von Sporting. Doch Torhüter Marcelo hatte mit dem Ball von Hernanes keinerlei Probleme.
Die Spieler beider Teams schafften es nun, die schwache Partie noch mehr verflachen zu lassen. Es gab kaum zusammenhängende Aktionen, viele Fehlpässe, schier unglaubliche Stockfehler auf beiden Seiten.
Plötzlich ein Tor
Plötzlich, wahrlich wie aus heiterem Himmel, dann doch ein Tor: Hernanes spielt eine Ecke zu Lulic, der mit einem feinem Zuspiel Libor Kozak bedient. Der Stürmer hat keine Mühe, Lazio mit 1:0 in Führung zu bringen. Eine Führung, wie aus dem Nichts, die auch zur Pause Bestand hatte. Eigentlich hatte kein Team ein Tor verdient, doch der Treffer von Kozak machte durchaus Hoffnung auf eine bessere zweite Halbzeit.

Sporting mit erster Chance
Der zweite Durchgang begann mit sogleich mit einer Chance für die Gäste. Nach feinem Solo schoss Valerij Bojinov in der 48. Minute aus etwa fünf Metern, halbrechte Position, doch Lazio-Torwart Albano konnte den Ball mit dem Fuß abwehren.
2:0 durch Sculli
Die Gäste wirkten in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit etwas zielstrebiger und wacher, was in Anbetracht der Leistungen in Durchgang eins aber auch nicht sonderlich schwer zu fallen schien. Doch mitten in die zarte Drangperiode der Portugiesen dann das 2:0 für Lazio: Diakite schickte Sculli mit schönem Paß auf die Reise, und der 30-Jährige schob den Ball überlegt an Marcelo vorbei ins Netz.
Lissabon nun ohne Angriffsbemühungen
Sporting schien nun keinen gesteigerten Wert mehr auf das Spiel zu legen. Die Gäste, bereits vor der Partie als Gruppensieger feststehend, schoben sich mehr oder minder gelangweilt die Bälle zu, entwickelten aber kaum noch Zug nach vorn.
Aber auch von den Hausherren kam nun nicht mehr viel. Ball und Spiel wurden verwaltet, eigene Offensivaktionen gab es kaum noch. So plätscherte die Begegnung betulich ihrem Ende entgegen. Lazio mit dem Gefühl des sicheren Sieges und im Wissen um den Spielstand bei direkten Konkurrenten Vaslui. Und Sporting mit wenig Lust, sich auch nur im Geringsten mehr anzustrengen als nötig.
Auch Klose durfte zum Schluss noch einmal ran
Kurz vor Ende der Partie durfte auch Miroslav Klose noch ein wenig mitwirken. Die Einwechslung des Nationalspielers war aber auch der einzige, der letzte Höhepunkt in einem Spiel, in dem man Mühe hatte, zwei Spitzenteams der jeweiligen nationalen Ligen zu erkennen. Eine schwache Partie, in der Lazio dank zweier Geistesblitze doch noch den Einzug in die K.O.-Runde geschafft hat. Doch sowohl für die Italiener als auch für Sporting gilt, dass sie sich extrem steigern müssen, um nach dem Winter auch den Frühling im Europapokal zu überstehen.
Eure Meinung: Wie weit kommen Lazio und Sporting in der Europa League?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
14 | 3 |
|
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Radamel Falcao
Angriff Atletico Madrid |
12 | 1 |
|
|
Adrián
Angriff Atletico Madrid |
10 | 0 |
|
|
Fernando Llorente Torres
Angriff Bilbao |
7 | 2 |
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|
Jonatan Ezequiel Cristaldo
Angriff Metalist |
7 | 0 |