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Abpfiff
November 3, 2011 7:00 nachm. CET
Parken — København Ø
Schiedsrichter: E. Braamhaar
Zuschauer: 27853
November 3, 2011 7:00 nachm. CET
Parken — København Ø
Schiedsrichter: E. Braamhaar
Zuschauer: 27853
Stindls Wahnsinnstor sichert Hannover 96 einen Sieg beim FC Kopenhagen
Jan Schlaudraff und Lars Stindl drehten mit ihren Toren das Spiel in Kopenhagen und Hannover 96 steht mit einem Bein in der K.O.-Runde.
Von Florian Teichert
Joern Pollex
Kopenhagen. Mit einem Sieg in Dänemarks Hauptstadt wollte Hannover 96 einen Riesenschritt Richtung Europa-League-K.O.-Phase gehen. Der FC Kopenhagen hatte jedoch was dagegen und wollte sich mit einem Heimerfolg selbst wieder nach oben katapultieren.
Schwacher Beginn
Hannovers Trainer Mirko Slomka tauschte im Vergleich zum 1:2 in Mönchengladbach einmal. Sergio Pinto, der in der Liga eine Sperre absitzen musste, ersetzte Lala. Bei Kopenhagen gab es im Vergleich zum 2:2 im Hinspiel drei Änderungen. Unter anderem durfte Santin von Beginn an ran, der in Hannover den Ausgleich in letzter Sekunde geschossen hatte. Die ersten Minuten sah man eine schwache Partie, in der beide Teams erst einmal verhalten spielten. Den Dänen war zwar die optische Überlegenheit anzusehen - Großchancen gab es aber vorerst nicht! Johnny Thomsen (8.) und Christian Grindheim (20.) probierten es zumindest mal aus der Ferne.
Hannover übernimmt Oberhand
Erst nach einer knappen halben Stunde nahm das Spiel ein wenig Fahrt auf. Nach einer Flanke von Thomsen boxte Zieler den Ball nur halbherzig nach vorne, Santin konnte diesen Patzer aber nicht nutzen und schaltete zu spät (31.). Auf der Seite der Niedersachsen musste man bis zur 41.Minute warten, bis es die erste nennenswerte Chance gab. Abdellaoue sprintete auf der rechten Seite Ottensen davon und flankte dann scharf von der Seitenauslinie in den Strafraum. Stindls Kopfball ging jedoch über das Gehäuse, sodass es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabine ging.
Ohne Pander in Halbzeit zwei
Dass Hannover in den letzten Minuten ein bisschen mehr in die Partie fand, stimmte hoffnungsvoll. Eine bittere Pille hatte Mirko Slomka dann aber doch zu schlucken - Christian Pander konnte nicht mehr weiterspielen. Er hatte kurz vor dem Pausenpfiff einen Schlag aufs Knie bekommen, Konstantin Rausch kam für ihn in die Partie.
N'Doye mutterseelenallein
Hannover kam deutlich besser aus der Kabine und übernahm plötzlich das Spielgeschehen. Stindls Freistoßversuch nach 53 Minuten segelte nur knapp am Tor vorbei und landete am Außennetz. Slomka konnte durchaus zufrieden sein, seine Jungs machten jetzt das Spiel und zeigten sich offensiv deutlich engagierter als Kopenhagen. Doch das Hannover immer für eine Überraschung gut ist, zeigte sich dann nach 67 Minuten - leider im negativen Sinne! Gerade als Hannover ganz nah am 1:0 schnupperte, schlugen die Gastgeber eiskalt zu. Nach einer Ecke köpfte Pogatetz den Ball nur halbherzig aus dem Strafraum, genau vor die Füße von N'Doye, der mutterseelenallein gelassen wurde. Der Senegalese machte kurzen Prozess und schoss den Ball zum 1:0 ins Tor. Zieler im 96-Tor sah nicht besonders gut aus - was aber auch daran lag, dass der Ball noch abgefälscht wurde.
Stindl mit Wahnsinnstor
Hannovers Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten. Eine starke Flanke von Chahed, verlängerte Abdellaoue mit dem Hinterkopf weiter auf Schlaudraff, der sich aus 12 Metern ein Herz nahm und den Ball kompromisslos zum 1:1 in die Maschen donnerte - 96 war wieder zurück, die 10.000 mitgereisten Fans wieder zufrieden gestellt. Und nur 80 Sekunden später hätte es dann wieder geklingelt. Schmiedebachs Schlenzversuch landete jedoch nur am Querbalken. Kopenhagen schien angetan von der Spielweise der Niedersachsen, die nun wieder klar die Initiative übernahmen. Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte passierte es dann auch: Stindl nahm den Ball weltklasse an, überlupfte Sigurdsson und zwirbelte den Ball zum 1:2 ins Tor (75.). Drei Tore innerhalb von acht Minuten machten diese Partie doch noch zu einem spannenden Spiel. Am Ende konnte das Team von Mirko Slomka das Resultat tatsächlich über die Zeit retten, Kopenhagen verlor nach zweieinhalb Jahren mal wieder ein internationales Heimspiel. Hannover steht dagegen jetzt schon mit mehr als einem Bein in der K.O.-Runde.
Eure Meinung: Ist Hannover die K.O.-Runde noch zu nehmen?
Schwacher Beginn
Hannovers Trainer Mirko Slomka tauschte im Vergleich zum 1:2 in Mönchengladbach einmal. Sergio Pinto, der in der Liga eine Sperre absitzen musste, ersetzte Lala. Bei Kopenhagen gab es im Vergleich zum 2:2 im Hinspiel drei Änderungen. Unter anderem durfte Santin von Beginn an ran, der in Hannover den Ausgleich in letzter Sekunde geschossen hatte. Die ersten Minuten sah man eine schwache Partie, in der beide Teams erst einmal verhalten spielten. Den Dänen war zwar die optische Überlegenheit anzusehen - Großchancen gab es aber vorerst nicht! Johnny Thomsen (8.) und Christian Grindheim (20.) probierten es zumindest mal aus der Ferne.
Hannover übernimmt Oberhand
Erst nach einer knappen halben Stunde nahm das Spiel ein wenig Fahrt auf. Nach einer Flanke von Thomsen boxte Zieler den Ball nur halbherzig nach vorne, Santin konnte diesen Patzer aber nicht nutzen und schaltete zu spät (31.). Auf der Seite der Niedersachsen musste man bis zur 41.Minute warten, bis es die erste nennenswerte Chance gab. Abdellaoue sprintete auf der rechten Seite Ottensen davon und flankte dann scharf von der Seitenauslinie in den Strafraum. Stindls Kopfball ging jedoch über das Gehäuse, sodass es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabine ging.
Ohne Pander in Halbzeit zwei
Dass Hannover in den letzten Minuten ein bisschen mehr in die Partie fand, stimmte hoffnungsvoll. Eine bittere Pille hatte Mirko Slomka dann aber doch zu schlucken - Christian Pander konnte nicht mehr weiterspielen. Er hatte kurz vor dem Pausenpfiff einen Schlag aufs Knie bekommen, Konstantin Rausch kam für ihn in die Partie.
N'Doye mutterseelenallein
Hannover kam deutlich besser aus der Kabine und übernahm plötzlich das Spielgeschehen. Stindls Freistoßversuch nach 53 Minuten segelte nur knapp am Tor vorbei und landete am Außennetz. Slomka konnte durchaus zufrieden sein, seine Jungs machten jetzt das Spiel und zeigten sich offensiv deutlich engagierter als Kopenhagen. Doch das Hannover immer für eine Überraschung gut ist, zeigte sich dann nach 67 Minuten - leider im negativen Sinne! Gerade als Hannover ganz nah am 1:0 schnupperte, schlugen die Gastgeber eiskalt zu. Nach einer Ecke köpfte Pogatetz den Ball nur halbherzig aus dem Strafraum, genau vor die Füße von N'Doye, der mutterseelenallein gelassen wurde. Der Senegalese machte kurzen Prozess und schoss den Ball zum 1:0 ins Tor. Zieler im 96-Tor sah nicht besonders gut aus - was aber auch daran lag, dass der Ball noch abgefälscht wurde.
Stindl mit Wahnsinnstor
Hannovers Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten. Eine starke Flanke von Chahed, verlängerte Abdellaoue mit dem Hinterkopf weiter auf Schlaudraff, der sich aus 12 Metern ein Herz nahm und den Ball kompromisslos zum 1:1 in die Maschen donnerte - 96 war wieder zurück, die 10.000 mitgereisten Fans wieder zufrieden gestellt. Und nur 80 Sekunden später hätte es dann wieder geklingelt. Schmiedebachs Schlenzversuch landete jedoch nur am Querbalken. Kopenhagen schien angetan von der Spielweise der Niedersachsen, die nun wieder klar die Initiative übernahmen. Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte passierte es dann auch: Stindl nahm den Ball weltklasse an, überlupfte Sigurdsson und zwirbelte den Ball zum 1:2 ins Tor (75.). Drei Tore innerhalb von acht Minuten machten diese Partie doch noch zu einem spannenden Spiel. Am Ende konnte das Team von Mirko Slomka das Resultat tatsächlich über die Zeit retten, Kopenhagen verlor nach zweieinhalb Jahren mal wieder ein internationales Heimspiel. Hannover steht dagegen jetzt schon mit mehr als einem Bein in der K.O.-Runde.
Eure Meinung: Ist Hannover die K.O.-Runde noch zu nehmen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
14 | 3 |
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Radamel Falcao
Angriff Atletico Madrid |
12 | 1 |
|
|
Adrián
Angriff Atletico Madrid |
10 | 0 |
|
|
Fernando Llorente Torres
Angriff Bilbao |
7 | 2 |
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Jonatan Ezequiel Cristaldo
Angriff Metalist |
7 | 0 |