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Abpfiff
November 23, 2011 7:00 nachm. CET
Stadyen Dynama — Minsk
Schiedsrichter: K. Blom
Zuschauer: 26520
November 23, 2011 7:00 nachm. CET
Stadyen Dynama — Minsk
Schiedsrichter: K. Blom
Zuschauer: 26520
Viktoria Pilsen macht den großen Schritt Richtung Europa League
Wie schon im Hinspiel dominierten die Böhmen die Partie in spielerischer Hinsicht und setzten sich verdient gegen die bemühte, aber ungefährliche, Elf von BATE durch.
Von Martin Ernst
Getty Images
Minsk. Das Duell um Platz drei in Gruppe H hat vorerst einen Sieger: In Minsk setzte sich Viktoria Pilsen gegen die Gastgeber von BATE Baryssau durch. In einer laufintensiven Begegnung präsentierte sich der tschechische Meister als die spielerische reifere Mannschaft und hat mit dem 1:0-Sieg einen großen Schritt in Richtung Europa League gemacht. Da BATE am letzten Spieltag ins Camp Nou zum FC Barcelona reist, gehen die Chancen der Weißrussen auf ein Überwintern in der Europa League wohl gegen Null.
Chancen hüben wie drüben, keine Tore
Vom Anpfiff weg suchten beide Mannschaften den Weg zum gegnerischen Tor. Pilsen gelang dies über Ballbesitz und flüssiges Kombinationsspiel, BATE suchte das Heil in schnellen Kontern, woraus sich eine lebendige Partie mit zahlreichen Strafraumszenen und Torchancen ergab: Bereits nach zwei Minuten prüften die Gäste durch Pilar BATE-Keeper Gutor ein erstes Mal. Nur zwei Minuten später ging Kolars Kopfball nach einer Ecke von Horvath nur knapp neben Gutors Kasten. In der neunten Minute sorgte dann Volodko mit einem Schuss aus halbrechter Position für eine erste dezente Offensivaktion der Hausherren, der bessere folgen sollten. Zwei Minuten später beendete BATEs Renan Bressan einen aussichtsreichen Konter aus derselben Position, sein Schuss ging aber knapp am rechten Pfosten vorbei.
Pilsen nimmt das Heft in die Hand, Bakos trifft kurz vor der Pause
BATEs auffälligster Akteur vergab auch die erste zwingendere Chance und schoss am Ende eines gefährlichen Gegenstoßes den Ball knapp am Tor vorbei (20.). Bis zur Halbzeit dominierten dann aber die Gäste: Drei Minuten später beschloss Pilsens Petrzela von der Strafraumgrenze abzuziehen, Gutor faustete den Ball über das Tor. Bei Levinskys Schuss aus kurzer Distanz nach einem Freistoß von Horvath musste der Schlussmann nicht eingreifen, der Innenverteidiger schoss übers Tor. (26.) Erst in der 38. Minute wurden die Weißrussen nochmal aus dem Spiel heraus gefährlich: Filipenko schickte Skavysh steil in den Strafraum, aus spitzem Winkel traf BATEs einziger Stürmer aber nur das Außennetz. Auf der anderen Seite machte es die Böhmen besser: Petrzela tankte sich auf rechts bis zur Grundlinie durch und legte den Ball zurück auf Bakos, der nur noch einschieben musste (43.). Es war die nicht unverdiente Führung der Gäste, deren spielerisches Übergewicht sich auch in der Statistik niederschlug: neun Ecken standen für Pilsen zu Buche, eine einzige für Baryssau.
Nach der Pause viel Einsatz, einige Chancen, kaum Zwingendes
Nach der Pause intensivierten die Weißrussen ihre Bemühungen, kamen aber nur selten zum Abschluss. Stattdessen sorgte Torschütze Bakos für den ersten Torschuss im zweiten Durchgang (53.), bevor sich der Hergang des Führungstreffers fast wiederholte: Wieder setzte sich der schnelle Petrzela stark auf rechts durch, verpasste diesmal aber das Zuspiel auf den freistehenden Bakos (55.). BATEs Angriffsbemühungen liefen nach wie vor fast ausnahmslos über Bressan, der in der 57. Minute einen Freistoß aus aussichtsreicher Position in die Mauer setzte. Auf der anderen Seite des Platzes sorgte Pilsens Jiracek für mehr Gefahr, als er zu Kolar in die Gasse spielte, der im Eins-gegen-Eins an Gutor scheiterte (65.).
Intensive, aber chancenarme Schlussphase
BATE-Trainer Viktor Goncharenko reagierte auf Gefahren- und Ideenlosigkeit seiner Elf und brachte mit Kezman (früher PSV Eindhoven und Chelsea) einen CL-erfahrenen Spieler, der in der 79. Minute auch prompt zu einem ersten wenn auch ungefährlichem Schuss kam, der Chech keine Probleme bereitete. Der Wechsel verpuffte aber weitestgehend, denn Pilsens Schlussmann erst in der 84. Minute wieder durch Bressan gefordert, aber vor keine Probleme gestellt. In einer intensiven Schlussphase warf Baryssau alles nach vorne, fand aber partout keine Mittel, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Mit dem Schlusspfiff von Schiri Blom aus den Niederlanden fiel gewissermaßen auch die Vorentscheidung um Gruppenplatz Drei.
Eure Meinung? Wer gehört in die Europa League, BATE oder Pilsen?
Chancen hüben wie drüben, keine Tore
Vom Anpfiff weg suchten beide Mannschaften den Weg zum gegnerischen Tor. Pilsen gelang dies über Ballbesitz und flüssiges Kombinationsspiel, BATE suchte das Heil in schnellen Kontern, woraus sich eine lebendige Partie mit zahlreichen Strafraumszenen und Torchancen ergab: Bereits nach zwei Minuten prüften die Gäste durch Pilar BATE-Keeper Gutor ein erstes Mal. Nur zwei Minuten später ging Kolars Kopfball nach einer Ecke von Horvath nur knapp neben Gutors Kasten. In der neunten Minute sorgte dann Volodko mit einem Schuss aus halbrechter Position für eine erste dezente Offensivaktion der Hausherren, der bessere folgen sollten. Zwei Minuten später beendete BATEs Renan Bressan einen aussichtsreichen Konter aus derselben Position, sein Schuss ging aber knapp am rechten Pfosten vorbei.
Pilsen nimmt das Heft in die Hand, Bakos trifft kurz vor der Pause
BATEs auffälligster Akteur vergab auch die erste zwingendere Chance und schoss am Ende eines gefährlichen Gegenstoßes den Ball knapp am Tor vorbei (20.). Bis zur Halbzeit dominierten dann aber die Gäste: Drei Minuten später beschloss Pilsens Petrzela von der Strafraumgrenze abzuziehen, Gutor faustete den Ball über das Tor. Bei Levinskys Schuss aus kurzer Distanz nach einem Freistoß von Horvath musste der Schlussmann nicht eingreifen, der Innenverteidiger schoss übers Tor. (26.) Erst in der 38. Minute wurden die Weißrussen nochmal aus dem Spiel heraus gefährlich: Filipenko schickte Skavysh steil in den Strafraum, aus spitzem Winkel traf BATEs einziger Stürmer aber nur das Außennetz. Auf der anderen Seite machte es die Böhmen besser: Petrzela tankte sich auf rechts bis zur Grundlinie durch und legte den Ball zurück auf Bakos, der nur noch einschieben musste (43.). Es war die nicht unverdiente Führung der Gäste, deren spielerisches Übergewicht sich auch in der Statistik niederschlug: neun Ecken standen für Pilsen zu Buche, eine einzige für Baryssau.
Nach der Pause viel Einsatz, einige Chancen, kaum Zwingendes
Nach der Pause intensivierten die Weißrussen ihre Bemühungen, kamen aber nur selten zum Abschluss. Stattdessen sorgte Torschütze Bakos für den ersten Torschuss im zweiten Durchgang (53.), bevor sich der Hergang des Führungstreffers fast wiederholte: Wieder setzte sich der schnelle Petrzela stark auf rechts durch, verpasste diesmal aber das Zuspiel auf den freistehenden Bakos (55.). BATEs Angriffsbemühungen liefen nach wie vor fast ausnahmslos über Bressan, der in der 57. Minute einen Freistoß aus aussichtsreicher Position in die Mauer setzte. Auf der anderen Seite des Platzes sorgte Pilsens Jiracek für mehr Gefahr, als er zu Kolar in die Gasse spielte, der im Eins-gegen-Eins an Gutor scheiterte (65.).
Intensive, aber chancenarme Schlussphase
BATE-Trainer Viktor Goncharenko reagierte auf Gefahren- und Ideenlosigkeit seiner Elf und brachte mit Kezman (früher PSV Eindhoven und Chelsea) einen CL-erfahrenen Spieler, der in der 79. Minute auch prompt zu einem ersten wenn auch ungefährlichem Schuss kam, der Chech keine Probleme bereitete. Der Wechsel verpuffte aber weitestgehend, denn Pilsens Schlussmann erst in der 84. Minute wieder durch Bressan gefordert, aber vor keine Probleme gestellt. In einer intensiven Schlussphase warf Baryssau alles nach vorne, fand aber partout keine Mittel, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Mit dem Schlusspfiff von Schiri Blom aus den Niederlanden fiel gewissermaßen auch die Vorentscheidung um Gruppenplatz Drei.
Eure Meinung? Wer gehört in die Europa League, BATE oder Pilsen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
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Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
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Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
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Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |