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Abpfiff
Dezember 6, 2011 8:45 nachm. CET
Signal-Iduna-Park — Dortmund
Schiedsrichter: H. Webb
Zuschauer: 65590
Dezember 6, 2011 8:45 nachm. CET
Signal-Iduna-Park — Dortmund
Schiedsrichter: H. Webb
Zuschauer: 65590
Mathieu Valbuena
Olympique de Marseille
Olympique de Marseille
Jakub Blaszczykowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Ilkay Gündogan
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Mario Götze
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Europa adé! - Borussia Dortmund erlebt furiosen Champions-League-Abend
Es sollte der große Champions-League-Abend für Borussia Dortmund werden – die Vollendung blieb aus und der BVB verabschiedet sich von der europäischen Bühne.
Dennis Grombkowski
Dortmund. „Wunder, das sind Ereignisse, die man nicht erklären kann“, so die offizielle Erklärung. Ein eben solches „Wunder“ brauchte Borussia Dortmund am Dienstagabend gegen Olympique Marseille. Zwar sah es für den BVB zu Beginn der Partie sehr gut aus, doch letztlich blieb es bei einer großen Hoffnung. Am Ende wurde aus einer 2:0-Führung eine 2:3-Niederlage gegen die Franzosen, die sich somit das Achtelfinale der „Königsklasse“ sichern konnte. Die Borussia muss sich endgültig von der internationalen Bühne verabschieden.
BVB startet furios
„Wir müssen das Ganze sehr sehr offensiv angehen, aber wir dürfen nicht zu wild sein, sonst spielen wir dem Gegner in die Karten“, erklärte BVB-Coach Jürgen Klopp vor der Partie. Die Borussia brauchte gegen Marseille unbedingt einen Sieg, um überhaupt noch europäische Träume haben zu dürfen. Nach einem starken Beginn brachte Jakub Blaszcykowski (23.) die Gastgeber schon frühzeitig mit 1:0 in Führung, ehe Mats Hummels in der 32. Minute aus elf Metern auf 2:0 erhöhen konnte. Zuvor wurde Sebastian Kehl gefoult, der sich nach einem Tritt in sein Gesicht vom Spielgeschehen verabschieden musste und ins Krankenhaus gebracht wurde.
Remy schockt die Borussia
Nach einer knappen halben Stunde sag es für die „Gelb-Schwarzen“ sehr gut aus. In einer durch viele verletzungsbedingten unterbrochenen ersten Halbzeit kamen die Franzosen in der fünften Minute der Nachspielzeit jedoch noch zum 1:2-Anschlusstreffer. Loic Remy nutzte die erste Chance der Gäste aus Marseille. Zu diesem Zeitpunkt brauchte der BVB noch drei Tore, um das Champions-League-Achtelfinale oder die Europa League erreichen zu können.
Keine Hoffnung mehr – OM jubelt furios
Nach dem Seitenwechsel wirkte die Borussia wie ausgewechselt: In der Offensive ohne nennenswerte Chancen und in der Defensive mit einigen Unsicherheit. So war es kaum verwunderlich, dass die Mini-Hoffnung schon schnell endgültig zerplatzte. Für die Franzosen ging es immerhin noch darum, die Partie zu drehen, um den Traum vom Achtelfinale der Champions League irgendwie erfüllen zu können. André Ayew (85.) erhöhte nochmals den Pulsschlag der französischen Gäste, als er den späten 2:2-Ausgleich erzielte. Der eingewechselte Mathieu Valbuena erhöhte 120 Sekunden später auf 3:2 und drehte die Partie für die Franzosen. Olympiakos Piräus schlug zeitgleich den FC Arsenal mit 3:1, doch Olympique Marseille sicherte sich, dank einer starken Schlussphase, noch das Ticket für die Runde der letzten 16 Mannschaften. Borussia Dortmund muss sich als Vierter der Gruppe F von der europäischen Bühne verabschieden.
BVB startet furios
„Wir müssen das Ganze sehr sehr offensiv angehen, aber wir dürfen nicht zu wild sein, sonst spielen wir dem Gegner in die Karten“, erklärte BVB-Coach Jürgen Klopp vor der Partie. Die Borussia brauchte gegen Marseille unbedingt einen Sieg, um überhaupt noch europäische Träume haben zu dürfen. Nach einem starken Beginn brachte Jakub Blaszcykowski (23.) die Gastgeber schon frühzeitig mit 1:0 in Führung, ehe Mats Hummels in der 32. Minute aus elf Metern auf 2:0 erhöhen konnte. Zuvor wurde Sebastian Kehl gefoult, der sich nach einem Tritt in sein Gesicht vom Spielgeschehen verabschieden musste und ins Krankenhaus gebracht wurde.
Remy schockt die Borussia
Nach einer knappen halben Stunde sag es für die „Gelb-Schwarzen“ sehr gut aus. In einer durch viele verletzungsbedingten unterbrochenen ersten Halbzeit kamen die Franzosen in der fünften Minute der Nachspielzeit jedoch noch zum 1:2-Anschlusstreffer. Loic Remy nutzte die erste Chance der Gäste aus Marseille. Zu diesem Zeitpunkt brauchte der BVB noch drei Tore, um das Champions-League-Achtelfinale oder die Europa League erreichen zu können.
Keine Hoffnung mehr – OM jubelt furios
Nach dem Seitenwechsel wirkte die Borussia wie ausgewechselt: In der Offensive ohne nennenswerte Chancen und in der Defensive mit einigen Unsicherheit. So war es kaum verwunderlich, dass die Mini-Hoffnung schon schnell endgültig zerplatzte. Für die Franzosen ging es immerhin noch darum, die Partie zu drehen, um den Traum vom Achtelfinale der Champions League irgendwie erfüllen zu können. André Ayew (85.) erhöhte nochmals den Pulsschlag der französischen Gäste, als er den späten 2:2-Ausgleich erzielte. Der eingewechselte Mathieu Valbuena erhöhte 120 Sekunden später auf 3:2 und drehte die Partie für die Franzosen. Olympiakos Piräus schlug zeitgleich den FC Arsenal mit 3:1, doch Olympique Marseille sicherte sich, dank einer starken Schlussphase, noch das Ticket für die Runde der letzten 16 Mannschaften. Borussia Dortmund muss sich als Vierter der Gruppe F von der europäischen Bühne verabschieden.
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Eigentor
Elfmeter
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Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
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Rote Karte
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Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
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Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
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Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
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Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |