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Abpfiff
Oktober 19, 2011 8:45 nachm. CEST
Stadio Georgios Karaiskáki — Pireás (Piraeus)
Schiedsrichter: B. Nijhuis
Zuschauer: 29638
Oktober 19, 2011 8:45 nachm. CEST
Stadio Georgios Karaiskáki — Pireás (Piraeus)
Schiedsrichter: B. Nijhuis
Zuschauer: 29638
Jose Holebas
Olympiakos Piräus
Olympiakos Piräus
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Ilkay Gündogan
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Shinji Kagawa
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Borussia Dortmund mit desolater Champions-League-Vorstellung in Piräus
Chancen nicht genutzt, in der Defensive zu schwach und im zweiten Spielabschnitt ohne Lebenszeichen. Borussia Dortmund unterlag bei Olympiakos Piräus mit 1:3.
Von Sebastian Heier
Getty Images
Athen. Das große Champions-League-Abenteuer könnte für Borussia Dortmund womöglich schon am dritten Spieltag der Gruppe F zu Ende gegangen sein. Im Gastspiel bei Olympiakos Piräus unterlagen die Dortmunder mit 1:3. Selbst das Erreichen der Europa League wird nun sehr schwer.
Den deutschen Meister aus Dortmund erwartete in Griechenland eine hitzige Atmosphäre. Im griechischen Piräus sorgten die landesweiten Streiks für Ausschreitungen und Unruhen. Auch im Stadion selbst herrschte aus sportlicher Sicht eine angespannte Stimmung, denn beide Teams mussten am dritten Spieltag der Gruppe F unbedingt punkten.
Gute Chancen für den BVB
Von dem Druck ließ sich Borussia Dortmund, zumindest in der Anfangsphase, nicht beeindrucken. Unter der Leitung vom niederländischen Schiedsrichter Bas Nijhuis erwischte der BVB den besseren Start. Einmal mehr wurde jedoch deutlich, dass die schlechte Chancenverwertung in der Champions League zum Verhängnis werden kann. Kagawa (1./6.) und Perisic (4.) vergaben schon in den ersten sechs Minuten beste Einschussmöglichkeiten zur frühen Führung.

Schwächen in der Defensive
Nicht nur in der Offensive zeigte der BVB die schon bekannten Schwächen im Torabschluss, sondern auch in der Defensive offenbarte die Borussia einmal mehr, dass diese nicht auf Champions-League-Niveau anzusehen ist. Holebas setzte sich in der 8. Minute im Kopfballduell gegen Schmelzer durch und nutzte das Durcheinander in der BVB-Defensive zur überraschenden, weil auch unverdienten, 1:0-Führung für Olympiakos Piräus.
1:2-Pausenrückstand für Borussia Dortmund
Der aus Dortmunder Sicht unverdiente Rückstand schockte den deutschen Meister nur kurzzeitig. Robert Lewandowski konnte in der 26. Minute für den verdienten 1:1-Ausgleich sorgen. In der Folgezeit vergaben die Dortmunder weitere gute Torchancen und wurden fünf Minuten vor dem Pausenpfiff durch den 1:2-Rückstand geschockt. Piräus-Stürmer Djebbour nutzte erneut eine schwache Defensivleistung der Gäste, die sich mit Subotic und Hummels äußerst schwach präsentierte.
Desolate zweite Halbzeit
Im zweiten Spielabschnitt präsentierte sich der deutsche Meister nicht mehr von seiner besten Seite. Nur selten gelangen gute Angriffe, bei denen es jedoch nicht zum ersehnten Torabschluss kam. Der Bundesligist zeigte auch im dritten Champions-League-Spiel, dass nicht nur die Reife, sondern auch die Erfahrung fehlt. So kam der griechische Meister knapp zehn Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 3:1. Modesto konnte freistehend das Leder über die Linie drücken.
BVB zittert sogar um Platz drei
Für Borussia Dortmund war es im dritten Spiel in der „Königsklasse“ bereits der siebte Gegentreffer. Mit einer solchen Leistung wird es für den BVB sogar schwer, den dritten Platz zu erreichen, der dann immerhin zum Weiterspielen in der Europa League berechtigen würde.
Den deutschen Meister aus Dortmund erwartete in Griechenland eine hitzige Atmosphäre. Im griechischen Piräus sorgten die landesweiten Streiks für Ausschreitungen und Unruhen. Auch im Stadion selbst herrschte aus sportlicher Sicht eine angespannte Stimmung, denn beide Teams mussten am dritten Spieltag der Gruppe F unbedingt punkten.
Gute Chancen für den BVB
Von dem Druck ließ sich Borussia Dortmund, zumindest in der Anfangsphase, nicht beeindrucken. Unter der Leitung vom niederländischen Schiedsrichter Bas Nijhuis erwischte der BVB den besseren Start. Einmal mehr wurde jedoch deutlich, dass die schlechte Chancenverwertung in der Champions League zum Verhängnis werden kann. Kagawa (1./6.) und Perisic (4.) vergaben schon in den ersten sechs Minuten beste Einschussmöglichkeiten zur frühen Führung.

Schwächen in der Defensive
Nicht nur in der Offensive zeigte der BVB die schon bekannten Schwächen im Torabschluss, sondern auch in der Defensive offenbarte die Borussia einmal mehr, dass diese nicht auf Champions-League-Niveau anzusehen ist. Holebas setzte sich in der 8. Minute im Kopfballduell gegen Schmelzer durch und nutzte das Durcheinander in der BVB-Defensive zur überraschenden, weil auch unverdienten, 1:0-Führung für Olympiakos Piräus.
1:2-Pausenrückstand für Borussia Dortmund
Der aus Dortmunder Sicht unverdiente Rückstand schockte den deutschen Meister nur kurzzeitig. Robert Lewandowski konnte in der 26. Minute für den verdienten 1:1-Ausgleich sorgen. In der Folgezeit vergaben die Dortmunder weitere gute Torchancen und wurden fünf Minuten vor dem Pausenpfiff durch den 1:2-Rückstand geschockt. Piräus-Stürmer Djebbour nutzte erneut eine schwache Defensivleistung der Gäste, die sich mit Subotic und Hummels äußerst schwach präsentierte.
Desolate zweite Halbzeit
Im zweiten Spielabschnitt präsentierte sich der deutsche Meister nicht mehr von seiner besten Seite. Nur selten gelangen gute Angriffe, bei denen es jedoch nicht zum ersehnten Torabschluss kam. Der Bundesligist zeigte auch im dritten Champions-League-Spiel, dass nicht nur die Reife, sondern auch die Erfahrung fehlt. So kam der griechische Meister knapp zehn Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 3:1. Modesto konnte freistehend das Leder über die Linie drücken.
BVB zittert sogar um Platz drei
Für Borussia Dortmund war es im dritten Spiel in der „Königsklasse“ bereits der siebte Gegentreffer. Mit einer solchen Leistung wird es für den BVB sogar schwer, den dritten Platz zu erreichen, der dann immerhin zum Weiterspielen in der Europa League berechtigen würde.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
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Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
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Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
|
Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |

