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Abpfiff
Dezember 7, 2011 8:45 nachm. CET
St. Jakob-Park — Basel
Schiedsrichter: B. Kuipers
Zuschauer: 36000
Dezember 7, 2011 8:45 nachm. CET
St. Jakob-Park — Basel
Schiedsrichter: B. Kuipers
Zuschauer: 36000
Xherdan Shaqiri
FC Basel
FC Basel
Xherdan Shaqiri
FC Basel
FC Basel
Patrice Evra
Manchester United
Manchester United
Wayne Rooney
Manchester United
Manchester United
Der FC Basel schafft die Überraschung und schießt Manchester United aus der Champions League
Wahnsinn im St. Jakobs-Park: Der FC Basel ringt Manchester United nieder und zieht in das Achtelfinale der Königsklasse ein. Die Engländer sind damit sensationell draußen!
Von Falko Blöding
Getty Images
Basel. Manchester United ist raus! Der Vorjahresfinalist erlebte beim FC Basel seinen Super-GAU, unterlag mit 1:2 und ist damit sensationell noch vor dem Achtelfinale aus der Champions League ausgeschieden. Marco Streller erzielte für die aufopferungsvoll kämpfenden Schweizer das frühe 1:0, Alexander Frei machte in der Schlussphase alles klar. Damit hat der Schweizer Meister als Zweiter der Gruppe C den Einzug in die K.O.-Runde geschafft haben.
Basel wie erwartet, United mit einem Stürmer
Basels Trainer Heiko Vogel setzte wie erwartet auf seine bewährte 4-4-2-Formation mit dem Sturmduo AlexanderFrei/Marco Streller. Das Mittelfeld bildeten die beiden Abräumer Granit Xhaka und Cabral gemeinsam mit den Flügelflitzern Xherdan Shaqiri und Fabian Frei. Vor dem jungen Keeper Yann Sommer liefen Markus Steinhöfer, David Abraham, Aleksandar Dragovic und Joo-Ho Park in der Viererkette auf.
Bei den Gästen musste Coach Sir Alex Ferguson auf eine ganze Reihe verletzter und gesperrter Spieler verzichten. Der Schotte entschied sich für ein 4-5-1, David De Gea hütete dabei den Kasten. United Defensive bestand aus Chris Smalling, Kapitän Nemanja Vidic, Rio Ferdinand und Patrice Evra. Ji-Sung Park, Phil Jones und Ryan Giggs besetzten die Mittelfeldzentrale, während Nani und Ashley Young die einzige echte Spitze Wayne Rooney unterstützen sollten.
Streller schockt United
Zwar kam United gut in die Partie und dominierte die ersten Minuten, doch die kalte Dusche für den Favoriten setzte es früh: Basels Kapitän Marco Streller erzielte für die Hausherren die Führung und sorgte für großen Jubel im natürlich ausverkauften „Joggeli“. Dem 1:0 war eine scharfe Hereingabe Shaqiris vorausgegangen, De Gea klärte unglücklich per Fußabwehr vor Strellers Füße und der ehemalige Bundesliga-Legionär schlug freistehend eiskalt zu (9.). Spätestens jetzt war bei Manchester der Zeitpunkt gekommen, sich Sorgen zu machen, denn dieser Zwischenstand bedeutete das virtuelle Aus für den Vorjahresfinalisten.

Vidic-Verletzung „krönt“ Uniteds verkorkste Halbzeit
Die Schützlinge von Sir Alex Ferguson übernahmen anschließend erwartungsgemäß die Kontrolle über das Spielgeschehen, doch aus ihrem Ballbesitz machten sie zunächst kaum etwas. Es mangelte an Tempo und Ideen, um Basels dicht gestaffelte Defensive in Bedrängnis zu bringen. Erst in der 30. Minute mussten die Schweizer erstmals um ihren Vorsprung bangen: Nach einer Hereingabe des immer stärker werdenden Nani von der rechten Seite, waren sowohl Rooney als auch Park überrascht, dass sie noch an die Kugel kamen und verstolperten aus kurzer Entfernung.
Sommer pariert doppelt
Es folgte Uniteds beste Phase, in der Yann Sommer zunächst gegen Rooneys Schuss aus zwölf Metern (35.) und dann per Reflex gegen Nani rettete (36.). Der Tiefpunkt in Uniteds miesem ersten Durchgang war die schwere Verletzung von Nemanja Vidic: Bei eine Zweikampf mit Marco Streller verdrehte er sich das Knie unglücklich und musste vom Feld getragen werden. Seinen Platz nahm Johnny Evans ein.

Rooney, Shaqiri und Frei scheitern
Nach dem Seitenwechsel hätte Wayne Rooney den Puls der United-Anhänger beruhigen können, nachdem er sich prima auf dem linken Flügel gelöst hatte. Sein Schlenzer segelte jedoch weit am langen Pfosten vorbei (48.). Die Basler setzten ihrerseits immer wieder Nadelstiche und blieben gefährlich: Shaqiri verfehlte nach starker Streller-Vorarbeit aus 15 Metern Manchesters Gehäuse nur knapp (52.) und De Gea lenke Alexander Freis glänzenden Freistoß gerade noch über den Querbalken (54.).
Steinhöfer klärt an die Latte
In einem umkämpften Spiel mit jeder Menge Intensität und packenden Zweikämpfen sorgte schließlich Markus Steinhöfer für eine Schrecksekunde: Der Rechtsverteidiger der Basler wolte am eigen Fünf-Meter-Raum eine Nani-Flanke klären und drosch die Kugel aus sechs Metern freistehend an die Latte (60.).
Frei macht alles klar
Sir Alex Ferguson reagierte und brachte mit Danny Welbeck und später Federico Macheda zwei frische Angreifer in die Begegnung. Es änderte aber nichts am Geschehen auf dem Rasen: United spielte sich rund um den Sechzehner des FCB die das Leder zu. Ging es jedoch in den Strafraum, hielt die Abwehr der Elf von Heiko Vogel dicht. Sechs Minuten vor dem Ende verwandelte Torjäger Alex Frei den St. Jakob-park endgültig in ein Tollhaus. Nach einer Flanke von Shaquiri nutzte er das zögerliche Abwehrverhalten von Chris Smalling und nickte aus kurzer Distanz ein.
United gelang durch Phil Jones' Kopfball zwar noch der Anschlusstreffer (88.), doch zu mehr reichte es für die Engländer nicht mehr. Erstmals seit der Saison 2005/06 hat United die Gruppenphase nicht überstanden.
Basel wie erwartet, United mit einem Stürmer
Basels Trainer Heiko Vogel setzte wie erwartet auf seine bewährte 4-4-2-Formation mit dem Sturmduo AlexanderFrei/Marco Streller. Das Mittelfeld bildeten die beiden Abräumer Granit Xhaka und Cabral gemeinsam mit den Flügelflitzern Xherdan Shaqiri und Fabian Frei. Vor dem jungen Keeper Yann Sommer liefen Markus Steinhöfer, David Abraham, Aleksandar Dragovic und Joo-Ho Park in der Viererkette auf.
Bei den Gästen musste Coach Sir Alex Ferguson auf eine ganze Reihe verletzter und gesperrter Spieler verzichten. Der Schotte entschied sich für ein 4-5-1, David De Gea hütete dabei den Kasten. United Defensive bestand aus Chris Smalling, Kapitän Nemanja Vidic, Rio Ferdinand und Patrice Evra. Ji-Sung Park, Phil Jones und Ryan Giggs besetzten die Mittelfeldzentrale, während Nani und Ashley Young die einzige echte Spitze Wayne Rooney unterstützen sollten.
Streller schockt United
Zwar kam United gut in die Partie und dominierte die ersten Minuten, doch die kalte Dusche für den Favoriten setzte es früh: Basels Kapitän Marco Streller erzielte für die Hausherren die Führung und sorgte für großen Jubel im natürlich ausverkauften „Joggeli“. Dem 1:0 war eine scharfe Hereingabe Shaqiris vorausgegangen, De Gea klärte unglücklich per Fußabwehr vor Strellers Füße und der ehemalige Bundesliga-Legionär schlug freistehend eiskalt zu (9.). Spätestens jetzt war bei Manchester der Zeitpunkt gekommen, sich Sorgen zu machen, denn dieser Zwischenstand bedeutete das virtuelle Aus für den Vorjahresfinalisten.

Vidic-Verletzung „krönt“ Uniteds verkorkste Halbzeit
Die Schützlinge von Sir Alex Ferguson übernahmen anschließend erwartungsgemäß die Kontrolle über das Spielgeschehen, doch aus ihrem Ballbesitz machten sie zunächst kaum etwas. Es mangelte an Tempo und Ideen, um Basels dicht gestaffelte Defensive in Bedrängnis zu bringen. Erst in der 30. Minute mussten die Schweizer erstmals um ihren Vorsprung bangen: Nach einer Hereingabe des immer stärker werdenden Nani von der rechten Seite, waren sowohl Rooney als auch Park überrascht, dass sie noch an die Kugel kamen und verstolperten aus kurzer Entfernung.
Sommer pariert doppelt
Es folgte Uniteds beste Phase, in der Yann Sommer zunächst gegen Rooneys Schuss aus zwölf Metern (35.) und dann per Reflex gegen Nani rettete (36.). Der Tiefpunkt in Uniteds miesem ersten Durchgang war die schwere Verletzung von Nemanja Vidic: Bei eine Zweikampf mit Marco Streller verdrehte er sich das Knie unglücklich und musste vom Feld getragen werden. Seinen Platz nahm Johnny Evans ein.

Rooney, Shaqiri und Frei scheitern
Nach dem Seitenwechsel hätte Wayne Rooney den Puls der United-Anhänger beruhigen können, nachdem er sich prima auf dem linken Flügel gelöst hatte. Sein Schlenzer segelte jedoch weit am langen Pfosten vorbei (48.). Die Basler setzten ihrerseits immer wieder Nadelstiche und blieben gefährlich: Shaqiri verfehlte nach starker Streller-Vorarbeit aus 15 Metern Manchesters Gehäuse nur knapp (52.) und De Gea lenke Alexander Freis glänzenden Freistoß gerade noch über den Querbalken (54.).
Steinhöfer klärt an die Latte
In einem umkämpften Spiel mit jeder Menge Intensität und packenden Zweikämpfen sorgte schließlich Markus Steinhöfer für eine Schrecksekunde: Der Rechtsverteidiger der Basler wolte am eigen Fünf-Meter-Raum eine Nani-Flanke klären und drosch die Kugel aus sechs Metern freistehend an die Latte (60.).
Frei macht alles klar
Sir Alex Ferguson reagierte und brachte mit Danny Welbeck und später Federico Macheda zwei frische Angreifer in die Begegnung. Es änderte aber nichts am Geschehen auf dem Rasen: United spielte sich rund um den Sechzehner des FCB die das Leder zu. Ging es jedoch in den Strafraum, hielt die Abwehr der Elf von Heiko Vogel dicht. Sechs Minuten vor dem Ende verwandelte Torjäger Alex Frei den St. Jakob-park endgültig in ein Tollhaus. Nach einer Flanke von Shaquiri nutzte er das zögerliche Abwehrverhalten von Chris Smalling und nickte aus kurzer Distanz ein.
United gelang durch Phil Jones' Kopfball zwar noch der Anschlusstreffer (88.), doch zu mehr reichte es für die Engländer nicht mehr. Erstmals seit der Saison 2005/06 hat United die Gruppenphase nicht überstanden.
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Fiebert mit Goal.com der EURO 2012 entgegen!
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
|
|
Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
|
|
Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
|
Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |

