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Abpfiff
November 22, 2011 8:45 nachm. CET
Old Trafford — Manchester
Schiedsrichter: C. Çakιr
Zuschauer: 74873
November 22, 2011 8:45 nachm. CET
Old Trafford — Manchester
Schiedsrichter: C. Çakιr
Zuschauer: 74873
Michael Carrick
Manchester United
Manchester United
Nani
Manchester United
Manchester United
Maximiliano Pereira
Benfica
Benfica
Phil Jones
Manchester United
Manchester United
Kein Sieger zwischen Manchester United und Benfica Lissabon
ManUnited bleibt in der Königsklasse ungeschlagen, müssen aber um das Weiterkommen zittern. In „Old Trafford“ lieferten sich die Engländer mit Benfica ein unterhaltsames Remis.
Von Falko Blöding
Getty Images
Manchester. Entscheidung vertagt! Manchester United und Benfica Lissabon trennten sich am fünften Spieltag der Gruppenphase 2:2. Während Benfica das Achtelfinale erreicht hat, muss Manchester um den Einzug in die K.O.-Runde bangen. Die Elf von Sir Alex Ferguson drehte dabei einen frühen Rückstand, kassierte aber postwendend den Ausgleich. Uniteds Trainer muss also weiter auf seinen 100. Sieg in der Champions Leaguee warten und es bleibt dabei, dass keine portugiesische Mannschaft beim englischen Rekordmeister gewinnen kann.
Rooney nicht im Kader, Hernandez nicht in der Startelf
Sir Alex Ferguson überraschte die Fans in „Old Trafford“ einmal mehr mit seiner Aufstellung: Die Viererkette mit Fabio da Silva, Rio Ferdinand, Phil Jones und Patrice Evra war in dieser Form erwartet worden, ebenso die Mittelfeldzentrale, die aus Darren Fletcher und Michael Carrick bestand. Allerdings setzte der schottische Erfolgstrainer davor auf drei etatmäßige Flügelspieler: Antonio Valencia sollte über rechts kommen, Nani die linke Seite beackern und Ashley Young in ungewohnter Rolle die einzige Spitze Dimitar Berbatov unterstützen. Javier Hernandez drückte zunächst die Ersatzbank, Wayne Rooney stand verletzungsbedingt nicht im Kader.
Bei den Gästen musste Torjäger Oscar Cardozo ebenfalls zunächst draußen bleiben. Stattdessen lief Rodrigo als Stoßstürmer auf. Pablo Aimar und Shootingstar Nicolas Gaitan flankierten den spanischen Junioren-Nationalstürmer. Axel Witsel, Javi Garcia und Bruno Cesar sollten im Mittelfeld abräumen und die Abwehrreihe der Mannschaft von Coach Jorge Jesus bestand aus Maxi Pereira, Luisao, Ezequiel Garay und Emerson.
Kalte Dusche für United
Keine vier Minuten waren absolviert, da setzte es schon die kalte Dusche für die Gastgeber. Gaitan wurde im Sechzehner frei gespielt und passte von der rechten Seite nach Innen. Am Fünf-Meter-Raum hatte Phil Jones einen Blackout und drückte die Kugel unbedrängt zum 0:1 ins eigene Tor. Das frühe Gegentor setzte der Ferguson-Elf merklich zu. Benfica spielte variabel und setzte immer wieder Nadelstiche, United leistete sich jede Menge Fehlpässe und hatte keinen Zug im Offensivspiel. Das Tempo war niedrig und der englische Rekordmeister kam selten über die Flügel. Daher kam trotz 60 Prozent Ballbesitz kaum Zählbares heraus.
Berbatov lässt Manchester durchatmen
Es dauerte eine halbe Stunde, ehe die „Red Devils“ sich ihre erste dicke Chance erspielten und schon klingelte es im Benfica-Kasten. Nani flankte punktgenau mit rechts von der linken Seite, Berbatov stieg in der Mitte am höchsten und nickte aus abseitsverdächtiger Position schulbuchmäßig in die lange Ecke ein (30.). Es folgte eine turbulente Phase, in der zunächst Artur Moraes famos im Eins-gegen-Eins mit Young das 2:1 verhinderte (31.) und anschließend David De Gea gegen Rodrigo die Oberhand behielt (32.). Es sollten die letzten Höhepunkte vor dem Pausentee bleiben, auch wenn Manchester nun deutlich druckvoller agierte.

Aimar antwortet Fletcher umgehend
Nach dem Seitenwechsel ging es flott weiter, United erhöhte die Schlagzahl und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Benfica wehrte sich und blieb bei Kontern brandgefährlich. Nur wenige Sekunden, nachdem Lissabons Abwehrchef Luisao verletzungsbedingt runter musste und die Viererkette nicht sortiert war, schlugen die Engländer wieder zu. Im Anschluss an Evras Flanke aus dem Halbfeld überlistete Darren Fletcher die Abseitsfalle und traf aus kurzer Distanz freistehend zur Führung für seine Mannschaft (59.). Der Jubel darüber war bei den Fans der Hausherren kaum verstummt, da schlug das Leder auch schon wieder auf der anderen Seite ein: De Gea hatte einen Rückpass nicht sonderlich gut geklärt, Bruno Cesar passte scharf von der linken Seiten in die Mitte, wo Ferdinand unglücklich auflegte und Aimar zum 2:2 vollstreckte (61.).
Rodrigo verpasst zwei dicke Gelegenheiten
In einer spannenden Schlussphase hatten beide Teams die Gelegenheiten, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Dimitar Berbatov setzte eine Direktabnahme nach Fabios feinem Lupfer knapp über den Querbalken (78.) und Benficas Rodrigo scheiterte gleich doppelt in aussichtsreicher Position (84./88.). Es blieb beim gerechten Remis und nun steht nach Basels Sieg gegen Otelul Galati ein spannender letzter Spieltag in der Gruppe C an.
Rooney nicht im Kader, Hernandez nicht in der Startelf
Sir Alex Ferguson überraschte die Fans in „Old Trafford“ einmal mehr mit seiner Aufstellung: Die Viererkette mit Fabio da Silva, Rio Ferdinand, Phil Jones und Patrice Evra war in dieser Form erwartet worden, ebenso die Mittelfeldzentrale, die aus Darren Fletcher und Michael Carrick bestand. Allerdings setzte der schottische Erfolgstrainer davor auf drei etatmäßige Flügelspieler: Antonio Valencia sollte über rechts kommen, Nani die linke Seite beackern und Ashley Young in ungewohnter Rolle die einzige Spitze Dimitar Berbatov unterstützen. Javier Hernandez drückte zunächst die Ersatzbank, Wayne Rooney stand verletzungsbedingt nicht im Kader.
Bei den Gästen musste Torjäger Oscar Cardozo ebenfalls zunächst draußen bleiben. Stattdessen lief Rodrigo als Stoßstürmer auf. Pablo Aimar und Shootingstar Nicolas Gaitan flankierten den spanischen Junioren-Nationalstürmer. Axel Witsel, Javi Garcia und Bruno Cesar sollten im Mittelfeld abräumen und die Abwehrreihe der Mannschaft von Coach Jorge Jesus bestand aus Maxi Pereira, Luisao, Ezequiel Garay und Emerson.
Kalte Dusche für United
Keine vier Minuten waren absolviert, da setzte es schon die kalte Dusche für die Gastgeber. Gaitan wurde im Sechzehner frei gespielt und passte von der rechten Seite nach Innen. Am Fünf-Meter-Raum hatte Phil Jones einen Blackout und drückte die Kugel unbedrängt zum 0:1 ins eigene Tor. Das frühe Gegentor setzte der Ferguson-Elf merklich zu. Benfica spielte variabel und setzte immer wieder Nadelstiche, United leistete sich jede Menge Fehlpässe und hatte keinen Zug im Offensivspiel. Das Tempo war niedrig und der englische Rekordmeister kam selten über die Flügel. Daher kam trotz 60 Prozent Ballbesitz kaum Zählbares heraus.
Berbatov lässt Manchester durchatmen
Es dauerte eine halbe Stunde, ehe die „Red Devils“ sich ihre erste dicke Chance erspielten und schon klingelte es im Benfica-Kasten. Nani flankte punktgenau mit rechts von der linken Seite, Berbatov stieg in der Mitte am höchsten und nickte aus abseitsverdächtiger Position schulbuchmäßig in die lange Ecke ein (30.). Es folgte eine turbulente Phase, in der zunächst Artur Moraes famos im Eins-gegen-Eins mit Young das 2:1 verhinderte (31.) und anschließend David De Gea gegen Rodrigo die Oberhand behielt (32.). Es sollten die letzten Höhepunkte vor dem Pausentee bleiben, auch wenn Manchester nun deutlich druckvoller agierte.

Aimar antwortet Fletcher umgehend
Nach dem Seitenwechsel ging es flott weiter, United erhöhte die Schlagzahl und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Benfica wehrte sich und blieb bei Kontern brandgefährlich. Nur wenige Sekunden, nachdem Lissabons Abwehrchef Luisao verletzungsbedingt runter musste und die Viererkette nicht sortiert war, schlugen die Engländer wieder zu. Im Anschluss an Evras Flanke aus dem Halbfeld überlistete Darren Fletcher die Abseitsfalle und traf aus kurzer Distanz freistehend zur Führung für seine Mannschaft (59.). Der Jubel darüber war bei den Fans der Hausherren kaum verstummt, da schlug das Leder auch schon wieder auf der anderen Seite ein: De Gea hatte einen Rückpass nicht sonderlich gut geklärt, Bruno Cesar passte scharf von der linken Seiten in die Mitte, wo Ferdinand unglücklich auflegte und Aimar zum 2:2 vollstreckte (61.).
Rodrigo verpasst zwei dicke Gelegenheiten
In einer spannenden Schlussphase hatten beide Teams die Gelegenheiten, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Dimitar Berbatov setzte eine Direktabnahme nach Fabios feinem Lupfer knapp über den Querbalken (78.) und Benficas Rodrigo scheiterte gleich doppelt in aussichtsreicher Position (84./88.). Es blieb beim gerechten Remis und nun steht nach Basels Sieg gegen Otelul Galati ein spannender letzter Spieltag in der Gruppe C an.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
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|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
|
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Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
|
|
Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
|
Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |
