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Abpfiff
September 14, 2011 8:45 nachm. CEST
Camp El Madrigal — Villarreal
Schiedsrichter: C. Çakιr
Zuschauer: 19168
September 14, 2011 8:45 nachm. CEST
Camp El Madrigal — Villarreal
Schiedsrichter: C. Çakιr
Zuschauer: 19168
Franck Ribéry
FC Bayern München
FC Bayern München
Toni Kroos
FC Bayern München
FC Bayern München
Jonathan De Guzmán
FC Villarreal
FC Villarreal
Carlos Marchena
FC Villarreal
FC Villarreal
Bayern dominiert und gewinnt 2:0 beim FC Villarreal
Der Siegeszug des FC Bayern setzt sich fort. Mit Toren von Kroos und Rafinha holt der Rekordmeister einen eminent wichtigen Auftaktsieg beim FC Villarreal und ist damit Erster.
von Nikolai Mende
FC Bayern München, FC Villarreal, Gonzalo Rodríguez, Jupp Heynckes, Wakaso, Luiz Gustavo Dias, Jonathan De Guzmán, Cristian Zapata, Franck Ribéry, Giuseppe Rossi, Thomas Müller, Mateo Musacchio, Mario Gomez, Carlos Marchena, Jerome Boateng, Marcos Senna , Manuel Neuer, FC Villarreal - FC Bayern München
Manuel Queimadelos
Villarreal. Am Mittwoch Abend kam es in der Champions League in der Gruppe A zum Duell zwischen dem FC Villarreal und Rekordmeister Bayern München. Dabei setzte sich der FCB verdient mit 2:0 durch.
Gelbe Defensivtaktik
Der FC Villarreal agierte in einem 4-3-3-System mit Nilmar, Rossi und De Guzman in der Offensive, doch das Mittelfeld war sehr defensiv, denn mit Marchena, Bruno und Senna sicherten gleich drei Zerstörer im Zentrum ab. Der Respekt vor Bayern war groß. Die Bayern dagegen traten ohne Rafinha und Luiz Gustavo an. Dafür rückten erneut Van Buyten in die Innenverteidigung und Timoshchuk ins defensive Mittelfeld. Jerome Boateng begann als Rechtsverteidiger. Vorne wie gehabt Kroos, Müller, Ribery und Gomez.
Blitzstart der Bayern
Sieben Minuten hat es gedauert, da schlug der Bayern-Express zum ersten mal zu. Ribery setzte sich auf links am Strafraum der Spanier durch, spielte dann den Ball blind in den Rücken der spanischen Abwehr, wo Toni Kroos bereits lauerte und den Ball mit Gewalt ins lange Eck beförderte. Damit hatte sich der deutsche Rekordmeister bereits früh die Ausgangsposition geschaffen, die ihnen am meisten entgegenkommt: der Gegner muss kommen. Die Defensivtaktik der Spanier damit bereits ein Nachteil.
Lange Bälle auf Rossi
Die Hausherren versuchten die Bayern immer wieder in Laufduelle zu verwickeln und spielten lange Bälle auf ihre schnellen Angreifer Rossi und Nilmar, welche zum ersten mal in dieser Saison die Abwehr der Bayern richtig forderten. Mit schnellen, wendigen Bewegungen kamen die U-Boote zu einigen Torschüssen, darunte ein guter Versuch durch Rossi in der 21. Minute, der plötzlich vor Neuer auftauchte und mit links abzog. Neuer parierte zur Ecke. Beim vorangegangenen Laufduell verletzte sich Innenverteidiger Van Buyten und musste vom Platz. Es kam Rafinha, Boateng rückte wieder in die Mitte.
Gäste machen Spiel langsam
Um den schnellen Angriffen der Gelben entgegenzuwirken, gingen die Bayern intensiv dazu über, das Tempo aus der Partie zu nehmen und auf Ballbesitz zu setzen. Immer wieder stoppten die Münchner ab und verschleppten das Spiel. Wenn mal was nach vorne versucht wurde, dann immer über die linke Seite. Nach schönem Doppelpass mit Kroos kam Ribery in der 28. Minute zu einer guten Chance, zwei Minuten später kamen die Bayern erneut gefährlich in den Strafraum, aber Riberys Querpass in die Mitte kam nicht durch.
Schwarze Bestie dominiert
Ab Minute 30 etwa hatten sich die Gäste, die in den schwarzen Champions-League-Trikots spielten, komplett auf Villarreal eingestellt und ließen die Hausherren nicht mehr ins Spiel kommen. Der Ball war in den Reihen der Bayern, welche langsam kombinierten und dann immer wieder versuchten, mit einer schnellen Kombination vors Tor zu kommen. In dieser Phase machte sich das sehr defensive Mittelfeld von Villarreal stark bemerkbar, denn nach vorne kam gar nichts mehr. Immer wieder holten sich die Bayern den Ball sofort zurück und starteten eigene Angriffsversuche über Ribery. In der 45. Minute musste Neuer nochmal eingreifen, als er nach einem Freistoß von Senna zupacken musste. Es blieb beim verdienten 1:0 für die Bayern.
Petersen und Cani kommen
In der Halbzeit gab es zwei Wechsel. Bei den Bayern musste Mario Gomez mit Leistenproblemen vorsichtshalber draussen bleiben. Für ihn kam Petersen. Bei Villarreal kam Cani fürs offensive Mittelfeld und sollte nun mit De Guzman für mehr Gefahr sorgen. Gleich nach Wiederanpfiff kamen die Bayern zu einer ersten Konterchance, doch Petersen kam eine Sekunde zu spät, praktisch eine Minute später war Petersen wieder im Mittelpunkt, als er völlig frei vor dem Kasten auftauchte und Diego Lopez anschoss.
Bayern zu verspielt
Die ersten 15 Minuten nach der Pause gehörten den Spaniern, die nun versuchten, das Abwehrbollwerk der Bayern zu knacken. Diese bekamen aber immer wieder noch einen Fuß dazwischen und gewannen die wichtigen Zweikämpfe. So fehlte Villarreal einfach die nötige Durchschlagskraft. Ab Minute 60 etwa drehte sich das Spiel wieder. Die Bayern wachten auf und drängten nun selbst auf das 2:0. Dabei musste man festhalten, dass sie die nötige Zielstrebigkeit vermissen ließen. Immer wieder kam noch ein Haken, noch ein Querpass, wodurch die Gelben im Spiel gehalten wurden. In der 69. Minute traf Kroos aus 2 Metern nur den Pfosten.
Rafinha trifft zur Entscheidung
In der 75. Minute passierte es dann aber doch. Rafinha kam von der rechten Seite, tunnelte Soriano und hämmerte einfach mal drauf. Der Ball ging bei Diego Lopez direkt durch die Hosenträger und schlug im langen Eck ein. So einfach kann es doch sein. Der Schlussmann der Spanier sah dabei natürlich unglücklich aus. Damit war das Spiel praktisch entschieden und die Bayern konnten nun mit ganz breiter Brust ihren Stiefel runterspielen, wie zu besten Zeiten. Es blieb bis zum Schluss beim verdienten 2:0, womit der FC Bayern direkt Tabellenführer in der Todesgruppe ist.
Eure Meinung: Gewinnt Bayern souverän die Gruppe?
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Gelbe Defensivtaktik
Der FC Villarreal agierte in einem 4-3-3-System mit Nilmar, Rossi und De Guzman in der Offensive, doch das Mittelfeld war sehr defensiv, denn mit Marchena, Bruno und Senna sicherten gleich drei Zerstörer im Zentrum ab. Der Respekt vor Bayern war groß. Die Bayern dagegen traten ohne Rafinha und Luiz Gustavo an. Dafür rückten erneut Van Buyten in die Innenverteidigung und Timoshchuk ins defensive Mittelfeld. Jerome Boateng begann als Rechtsverteidiger. Vorne wie gehabt Kroos, Müller, Ribery und Gomez.
Blitzstart der Bayern
Sieben Minuten hat es gedauert, da schlug der Bayern-Express zum ersten mal zu. Ribery setzte sich auf links am Strafraum der Spanier durch, spielte dann den Ball blind in den Rücken der spanischen Abwehr, wo Toni Kroos bereits lauerte und den Ball mit Gewalt ins lange Eck beförderte. Damit hatte sich der deutsche Rekordmeister bereits früh die Ausgangsposition geschaffen, die ihnen am meisten entgegenkommt: der Gegner muss kommen. Die Defensivtaktik der Spanier damit bereits ein Nachteil.
Lange Bälle auf Rossi
Die Hausherren versuchten die Bayern immer wieder in Laufduelle zu verwickeln und spielten lange Bälle auf ihre schnellen Angreifer Rossi und Nilmar, welche zum ersten mal in dieser Saison die Abwehr der Bayern richtig forderten. Mit schnellen, wendigen Bewegungen kamen die U-Boote zu einigen Torschüssen, darunte ein guter Versuch durch Rossi in der 21. Minute, der plötzlich vor Neuer auftauchte und mit links abzog. Neuer parierte zur Ecke. Beim vorangegangenen Laufduell verletzte sich Innenverteidiger Van Buyten und musste vom Platz. Es kam Rafinha, Boateng rückte wieder in die Mitte.
Gäste machen Spiel langsam
Um den schnellen Angriffen der Gelben entgegenzuwirken, gingen die Bayern intensiv dazu über, das Tempo aus der Partie zu nehmen und auf Ballbesitz zu setzen. Immer wieder stoppten die Münchner ab und verschleppten das Spiel. Wenn mal was nach vorne versucht wurde, dann immer über die linke Seite. Nach schönem Doppelpass mit Kroos kam Ribery in der 28. Minute zu einer guten Chance, zwei Minuten später kamen die Bayern erneut gefährlich in den Strafraum, aber Riberys Querpass in die Mitte kam nicht durch.
Schwarze Bestie dominiert
Ab Minute 30 etwa hatten sich die Gäste, die in den schwarzen Champions-League-Trikots spielten, komplett auf Villarreal eingestellt und ließen die Hausherren nicht mehr ins Spiel kommen. Der Ball war in den Reihen der Bayern, welche langsam kombinierten und dann immer wieder versuchten, mit einer schnellen Kombination vors Tor zu kommen. In dieser Phase machte sich das sehr defensive Mittelfeld von Villarreal stark bemerkbar, denn nach vorne kam gar nichts mehr. Immer wieder holten sich die Bayern den Ball sofort zurück und starteten eigene Angriffsversuche über Ribery. In der 45. Minute musste Neuer nochmal eingreifen, als er nach einem Freistoß von Senna zupacken musste. Es blieb beim verdienten 1:0 für die Bayern.
Petersen und Cani kommen
In der Halbzeit gab es zwei Wechsel. Bei den Bayern musste Mario Gomez mit Leistenproblemen vorsichtshalber draussen bleiben. Für ihn kam Petersen. Bei Villarreal kam Cani fürs offensive Mittelfeld und sollte nun mit De Guzman für mehr Gefahr sorgen. Gleich nach Wiederanpfiff kamen die Bayern zu einer ersten Konterchance, doch Petersen kam eine Sekunde zu spät, praktisch eine Minute später war Petersen wieder im Mittelpunkt, als er völlig frei vor dem Kasten auftauchte und Diego Lopez anschoss.
Bayern zu verspielt
Die ersten 15 Minuten nach der Pause gehörten den Spaniern, die nun versuchten, das Abwehrbollwerk der Bayern zu knacken. Diese bekamen aber immer wieder noch einen Fuß dazwischen und gewannen die wichtigen Zweikämpfe. So fehlte Villarreal einfach die nötige Durchschlagskraft. Ab Minute 60 etwa drehte sich das Spiel wieder. Die Bayern wachten auf und drängten nun selbst auf das 2:0. Dabei musste man festhalten, dass sie die nötige Zielstrebigkeit vermissen ließen. Immer wieder kam noch ein Haken, noch ein Querpass, wodurch die Gelben im Spiel gehalten wurden. In der 69. Minute traf Kroos aus 2 Metern nur den Pfosten.
Rafinha trifft zur Entscheidung
In der 75. Minute passierte es dann aber doch. Rafinha kam von der rechten Seite, tunnelte Soriano und hämmerte einfach mal drauf. Der Ball ging bei Diego Lopez direkt durch die Hosenträger und schlug im langen Eck ein. So einfach kann es doch sein. Der Schlussmann der Spanier sah dabei natürlich unglücklich aus. Damit war das Spiel praktisch entschieden und die Bayern konnten nun mit ganz breiter Brust ihren Stiefel runterspielen, wie zu besten Zeiten. Es blieb bis zum Schluss beim verdienten 2:0, womit der FC Bayern direkt Tabellenführer in der Todesgruppe ist.
Eure Meinung: Gewinnt Bayern souverän die Gruppe?
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
|
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Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
|
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Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
|
Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |
