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Abpfiff
Mai 5, 2012 6:00 nachm. CEST
Stadio Comunale Via del Mare — Lecce
Schiedsrichter: C. Brighi
Zuschauer: 12700
Mai 5, 2012 6:00 nachm. CEST
Stadio Comunale Via del Mare — Lecce
Schiedsrichter: C. Brighi
Zuschauer: 12700
Der Spieler des Spiels
Massimiliano Benassi
Lecce
Lecce
Artur Boruc
AC Florenz
AC Florenz
Der Flop des Spiels
Valeri Bojinov
Lecce
Lecce
Andrea Esposito
Lecce
Lecce
Florenz rettet sich selbst und schießt Lecce in Richtung Serie B
Die Gäste kommen zu einem glücklichen Auswärtssieg und spielen in der nächsten Saison erstklassig.
Von Heik Kölsch
Lecce. Die US Lecce muss nun wohl endgültig für die zweite Liga planen. Gegen den AC Florenz unterlag man in einem Drama mit 0:1 und wäre bei einem Punktgewinn Genuas in den letzten beiden Partien chancenlos auf den Klassenerhalt. Das goldene Tor des Abends erzielte Alessio Cerci.
Florenz geht in Front
Nach einer ausgeglichenen, zurückhaltenden Anfangsphase entwickelte sich Lecces Finale zu einem offenen Schlagabtausch, es gab auf beiden Seiten einige Chancen, doch Di Michele zwei Mal für Lecce sowie Cassani und Oliviera für die Gäste konnten kein Kapital daraus schlagen.
Von den geforderten Gastgebern kamen aber insgesamt zu wenige Torraumaktionen, fast als Folge wurden die Süditaliener bestraft, Torjäger Cerci netzte in der 35. Minute zur Führung der Florentiner ein.
Pausenführung für die Gäste
Lecce war sich seiner Situation bewusst und spielte nun angespornter und dominanter. Dennoch hatten die Gäste in der 42. Minute die Riesenmöglichkeit zum 2:0 - Cassani verfehlte aus kurzer Distanz. Im direkten Gegenzug kam Bojinov zu seiner überhaupt ersten Aktion im Spiel, er verzog allerdings aus mittlerer Entfernung zum gegnerischen Gehäuse. Dementsprechend ging es, nicht ganz unverdient, mit einer knappen Führung für Florenz in die Pause. Die Horrorsaison für das Team aus der Weltmetropole wäre damit zumindest mit einem Ligaverbleib gemildert.
Lecce gibt Gas
Das wollten die Apulier jedoch verhindern. Der zweite Abschnitt begann für Lecce ohne den schwachen Bojinov, dafür aber mit Haris Seferovic und einer Menge Dampf. Mit dem Mute der Verzweiflung warfen sie alles nach vorne, zwangen Florenz in die eigenen Hälfte und kamen zu klaren Tormöglichkeiten. Gamberini köpfte die Kugel jedoch kurz nach Wiederanpfiff an die Latte und auch der Seferovic konnte Großchancen nicht verwerten (59./66.).
Spannende Schlussphase
Die Fans pushten ihr Team dennoch weiter nach vorne und auch Coach Serse Cosmi ging mit seinem letzten Stürmer Ofere für die letzten 15 Minuten noch einmal volles Risiko. Lecce kämpfte und hatte in der Nachspielzeit dramatische Chancen, am Ende reichte es aber nicht für den Ausgleich, der Abpfiff nach 96 Minuten ließ die Köpfe sinken.
Florenz gerettet, Lecce so gut wie zweitklassig
Denn die Niederlage für den Tabellenachtzehnten bedeutet, dass man für den Ligaverbleib am kommenden Sonntag bei Chievo Verona gewinnen muss, während Genua morgen in Udinese und in acht Tagen zu Hause gegen Palermo keinen Punkt mehr holen darf.
Florenz dagegen sichert sich nach einer enttäuschenden Spielzeit zumindest den Klassenerhalt vorzeitig.
Florenz geht in Front
Nach einer ausgeglichenen, zurückhaltenden Anfangsphase entwickelte sich Lecces Finale zu einem offenen Schlagabtausch, es gab auf beiden Seiten einige Chancen, doch Di Michele zwei Mal für Lecce sowie Cassani und Oliviera für die Gäste konnten kein Kapital daraus schlagen.
Von den geforderten Gastgebern kamen aber insgesamt zu wenige Torraumaktionen, fast als Folge wurden die Süditaliener bestraft, Torjäger Cerci netzte in der 35. Minute zur Führung der Florentiner ein.
Pausenführung für die Gäste
Lecce war sich seiner Situation bewusst und spielte nun angespornter und dominanter. Dennoch hatten die Gäste in der 42. Minute die Riesenmöglichkeit zum 2:0 - Cassani verfehlte aus kurzer Distanz. Im direkten Gegenzug kam Bojinov zu seiner überhaupt ersten Aktion im Spiel, er verzog allerdings aus mittlerer Entfernung zum gegnerischen Gehäuse. Dementsprechend ging es, nicht ganz unverdient, mit einer knappen Führung für Florenz in die Pause. Die Horrorsaison für das Team aus der Weltmetropole wäre damit zumindest mit einem Ligaverbleib gemildert.
Lecce gibt Gas
Das wollten die Apulier jedoch verhindern. Der zweite Abschnitt begann für Lecce ohne den schwachen Bojinov, dafür aber mit Haris Seferovic und einer Menge Dampf. Mit dem Mute der Verzweiflung warfen sie alles nach vorne, zwangen Florenz in die eigenen Hälfte und kamen zu klaren Tormöglichkeiten. Gamberini köpfte die Kugel jedoch kurz nach Wiederanpfiff an die Latte und auch der Seferovic konnte Großchancen nicht verwerten (59./66.).
Spannende Schlussphase
Die Fans pushten ihr Team dennoch weiter nach vorne und auch Coach Serse Cosmi ging mit seinem letzten Stürmer Ofere für die letzten 15 Minuten noch einmal volles Risiko. Lecce kämpfte und hatte in der Nachspielzeit dramatische Chancen, am Ende reichte es aber nicht für den Ausgleich, der Abpfiff nach 96 Minuten ließ die Köpfe sinken.
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Vorlage
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Tor Elfmeterschießen
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Edinson Cavani Angriff Neapel |
29 | 7 |
|
|
Antonio Di Natale Angriff Udinese |
23 | 4 |
|
|
Pablo Daniel Osvaldo Angriff Roma |
16 | 2 |
|
|
Stephan El Shaarawy Mittelfeld Milan |
16 | 0 |
|
|
Germán Denis Angriff Atalanta |
15 | 5 |


