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Abpfiff
Oktober 26, 2011 7:00 nachm. CEST
Wildparkstadion — Karlsruhe
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 28916
Oktober 26, 2011 7:00 nachm. CEST
Wildparkstadion — Karlsruhe
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 28916
Der FC Schalke 04 zieht nach einem späten Doppelpack von Huntelaar und Matip in die nächste Runde ein
Das hätte auch anders ausgehen können! Der Titelverteidiger tat sich gegen gute Karlsruher lange schwer, ehe der Niederländer und Matip ihr Team auf die Siegerstraße brachten.
Von Fabio Porta
Bongarts
Karlsruhe. In der 2. Runde des DFB-Pokals gewann der FC Schalke 04 beim Karlsruher SC nach späten Toren in der 81. und 83. Minute durch Klaas-Jan-Huntelaar und Joel Matip mit 2:0 und zieht in die nächste Runde ein. Der Sieg war dabei alles andere als einfach, denn die Gastgeber boten den Schalkern lange Zeit die Stirn.
Buckley prüft Unnerstall
Die ersten Minuten waren von Nervosität auf Seiten der Gastgeber geprägt. Es gab viele Fehlpässe und Unsicherheiten. Nach zehn Minuten hatte Karlsruhe allerdings eine erste gute Gelegenheit, als Delron Buckley einen Freistoß direkt aufs Tor schoss und Lars Unnerstall beinahe überrascht, doch der Torhüter lenkte den Ball gerade noch so an die Latte. Schalke fiel in den ersten 20 Minuten wenig ein, das lag auch an einer konzentrierten Abwehrleistung der Karlsruher.
Der KSC zieht sich zurück
Im weiteren Spielverlauf zogen sich die Gastgeber immer mehr zurück und ließen die Schalker kommen. Die taten sich allerdings schwer, das Spiel zu machen. Doch der Titelverteidiger verlor im Spielaufbau viel zu oft den Ball und brachte die Abwehr von Karlsruhe nicht in Schwierigkeiten. Da waren die Hausherren bisher das gefährlichere Team. Beide Mannschaften verabschiedeten sich mit einem torlosen Remis in die Halbzeit.
Krebs versucht es mit einem Lupfer
Es dauerte bis zur 63. Minute, ehe die Gastgeber ihre zweite gute Möglichkeit vergaben: Nach einem schönen Angriff über Alexander Iashvili versuchte Gaetan Krebs den Ball über Unnerstall zu lupfen, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Daraufhin hatte Schalke eine erste gute Gelegenheit: Raul schickte Benedikt Höwedes mit einem schönen Lupfer in den Sechzehner, doch der Schuss wurde abgeblockt.
Huntelaar und Matip nutzen die einzigen Chancen
Die Gastgeber verteidigten weiter geschickt und ließen hinten nicht viel anbrennen. Schalke war allerdings viel zu harmlos und leistete sich immer wieder unnötige Fehler im Spielaufbau. Das dauerte bis zur 81. Minute: Huntelaar erzielte nach einer schönen Hereingabe das Führungstor per Kopf. Nur zwei Minuten später traf Matip nach einem Freistoß ebenfalls per Kopf zum 0:2 und dem damit doppelten Schock für aufopferungsvoll kämpfende Karlsruher. Am Ende hieß es 2:0 für den Titelverteidiger.
Eure Meinung: War der Sieg von Schalke verdient? Wie habt ihr das Spiel gesehen?
Buckley prüft Unnerstall
Die ersten Minuten waren von Nervosität auf Seiten der Gastgeber geprägt. Es gab viele Fehlpässe und Unsicherheiten. Nach zehn Minuten hatte Karlsruhe allerdings eine erste gute Gelegenheit, als Delron Buckley einen Freistoß direkt aufs Tor schoss und Lars Unnerstall beinahe überrascht, doch der Torhüter lenkte den Ball gerade noch so an die Latte. Schalke fiel in den ersten 20 Minuten wenig ein, das lag auch an einer konzentrierten Abwehrleistung der Karlsruher.
Der KSC zieht sich zurück
Im weiteren Spielverlauf zogen sich die Gastgeber immer mehr zurück und ließen die Schalker kommen. Die taten sich allerdings schwer, das Spiel zu machen. Doch der Titelverteidiger verlor im Spielaufbau viel zu oft den Ball und brachte die Abwehr von Karlsruhe nicht in Schwierigkeiten. Da waren die Hausherren bisher das gefährlichere Team. Beide Mannschaften verabschiedeten sich mit einem torlosen Remis in die Halbzeit.
Krebs versucht es mit einem Lupfer
Es dauerte bis zur 63. Minute, ehe die Gastgeber ihre zweite gute Möglichkeit vergaben: Nach einem schönen Angriff über Alexander Iashvili versuchte Gaetan Krebs den Ball über Unnerstall zu lupfen, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Daraufhin hatte Schalke eine erste gute Gelegenheit: Raul schickte Benedikt Höwedes mit einem schönen Lupfer in den Sechzehner, doch der Schuss wurde abgeblockt.
Huntelaar und Matip nutzen die einzigen Chancen
Die Gastgeber verteidigten weiter geschickt und ließen hinten nicht viel anbrennen. Schalke war allerdings viel zu harmlos und leistete sich immer wieder unnötige Fehler im Spielaufbau. Das dauerte bis zur 81. Minute: Huntelaar erzielte nach einer schönen Hereingabe das Führungstor per Kopf. Nur zwei Minuten später traf Matip nach einem Freistoß ebenfalls per Kopf zum 0:2 und dem damit doppelten Schock für aufopferungsvoll kämpfende Karlsruher. Am Ende hieß es 2:0 für den Titelverteidiger.
Eure Meinung: War der Sieg von Schalke verdient? Wie habt ihr das Spiel gesehen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
|
|
Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
|
|
Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
|
|
Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |