|
|
Abpfiff
Oktober 26, 2011 7:00 nachm. CEST
Georg-Melches-Stadion — Essen
Schiedsrichter: D. Aytekin
Zuschauer: 14000
Oktober 26, 2011 7:00 nachm. CEST
Georg-Melches-Stadion — Essen
Schiedsrichter: D. Aytekin
Zuschauer: 14000
Mühevolles 3:0! Hertha BSC quält sich mit Essen
Das wäre dann aber auch zu peinlich gewesen. Der Bundesligist nimmt die Pokalhürde gegen den Viertligisten.
Von Torsten PAULY
Christof Koepsel
Essen. Hertha BSC hat den Fluch der zweiten Runde besiegt und zieht nach einem 3:0-Sieg bei Rot-Weiss Essen erstmals seit fast sechs Jahren wieder ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein.
Sieben Veränderungen
Trainer Markus Babbel hatte nach dem schwachen 0:0 gegen Mainz in der Bundesliga personelle Veränderungen angekündigt und stellte sein Team gleich auf sieben Positionen um. Und der Bundesligist tat sich schwer und von einem Drei-Klassenunterschied war lange nichts zu sehen.
Spiel war lange offen
Der Viertligist hielt die Partie in der ersten Hälfte vor 14.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße offen und ging mit einem torlosen Remis in die Pause. Die größte Chance zur Führung vergab Torun in den ersten Halbzeit, als er in der 16. Minute frei vorm RWE-Keeper Lamczyk auftauchte und den Ball aus 12 Metern knapp neben das Tor setzte.
Ramos und Lasogga treffen
Mit der Einwechslung von Adrian Ramos kam mehr Schwung in die Partie der Herthaner und er Kolumbianer war es auch der nach einer Ebert-Ecke zur 1:0-Führung einköpfte (64.). Nur acht Minuten später köpfte Lasogga nach einem Fehler von Keeper Lamczyk, der bei einer Freistoßflanke zu lange zögerte, zur Vorentscheidung ein.

Rakuvytsya macht alles klar
Die tapferen Gastgeber waren jetzt geschlagen, zumal ihnen aufgrund ihren großen Laufbereitschaft auch mehr und mehr die Kraft ausging. Das nutzet der eingewechselte Rakuvytsya vier Minuten vor dem Spielende zum 3:0-Endstand Hertha riss in Essen wahrlich keine Bäume aus, zieht aber dennoch verdient ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein.
Eure Meinung: Wie habt ihr das Spiel gesehen?
Sieben Veränderungen
Trainer Markus Babbel hatte nach dem schwachen 0:0 gegen Mainz in der Bundesliga personelle Veränderungen angekündigt und stellte sein Team gleich auf sieben Positionen um. Und der Bundesligist tat sich schwer und von einem Drei-Klassenunterschied war lange nichts zu sehen.
Spiel war lange offen
Der Viertligist hielt die Partie in der ersten Hälfte vor 14.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße offen und ging mit einem torlosen Remis in die Pause. Die größte Chance zur Führung vergab Torun in den ersten Halbzeit, als er in der 16. Minute frei vorm RWE-Keeper Lamczyk auftauchte und den Ball aus 12 Metern knapp neben das Tor setzte.
Ramos und Lasogga treffen
Mit der Einwechslung von Adrian Ramos kam mehr Schwung in die Partie der Herthaner und er Kolumbianer war es auch der nach einer Ebert-Ecke zur 1:0-Führung einköpfte (64.). Nur acht Minuten später köpfte Lasogga nach einem Fehler von Keeper Lamczyk, der bei einer Freistoßflanke zu lange zögerte, zur Vorentscheidung ein.

Rakuvytsya macht alles klar
Die tapferen Gastgeber waren jetzt geschlagen, zumal ihnen aufgrund ihren großen Laufbereitschaft auch mehr und mehr die Kraft ausging. Das nutzet der eingewechselte Rakuvytsya vier Minuten vor dem Spielende zum 3:0-Endstand Hertha riss in Essen wahrlich keine Bäume aus, zieht aber dennoch verdient ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein.
Eure Meinung: Wie habt ihr das Spiel gesehen?
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
|
|
Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
|
|
Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
|
|
Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |