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Abpfiff
April 2, 2012 8:15 nachm. CEST
ESPRIT arena — Düsseldorf
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 47484
April 2, 2012 8:15 nachm. CEST
ESPRIT arena — Düsseldorf
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 47484
St. Pauli erkämpft sich in Düsseldorf einen Punkt in Unterzahl
Es sollte das absolute Topspiel des 28. Spieltages werden. Am Ende trennten sich die Teams mit einem gerechten Remis. Negativer Höhepunkt war ein Aussetzer von Paulis Zambrano.
Von Robert Bobbe
Bongarts
Düsseldorf. Zum Abschluss des 28. Spieltags der 2. Bundesliga trafen am Montagabend Fortuna Düsseldorf und der FC St. Pauli aufeinander. Beide Teams schwächelten in den letzten Partien und ließen den Kontakt zu den direkten Aufstiegsplätzen abreißen. Im direkten Duell um den Relegationsplatz trennten sich die Teams am Abend mit 0:0.
Abwehrreihen lassen kaum Chancen zu
Die Anfangsphase der Partie war von großem Abtasten geprägt. Die Gäste machten dabei den besseren Eindruck – wirkliche Torchancen gab es aber kaum. Viel spielte sich zwischen den Strafräumen ab, da beide Abwehrreihen sehr diszipliniert agierten.
Es verging fast eine halbe Stunde ehe Düsseldorfs Fink (29.) nach einer Flanke von Außenverteidiger Levels die erste gute Chance des Spiels hat. Sein Kopfball ging aber haarscharf am Tor der Gäste vorbei – Pliquett im Pauli-Tor wäre machtlos gewesen. Sieben Minuten vor dem Seitenwechsel ließen sich auch die Gäste einmal vor dem gegnerischen Tor blicken: St. Paulis Deniz Naki spielte einen Riesenpass von der rechten Außenbahn auf den, am linken Strafraumeck wartenden, Max Kruse (38.). Almer im Tor der Hausherren konnte dessen Schuss aber parieren. Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Stark die erste Halbzeit ab.
St. Pauli besser – Düsseldorf lauert
Nach dem Seitenwechsel kam St. Pauli besser in die Partie und setzte sich zunehmend in des Gegners Hälfte fest. Nach 51. Minuten segelte eine Ecke von Kruse in den Strafraum der Hausherren – Rothenbach kommt mit der Fußspitze an dem Ball, aber verfehlt das Tor knapp.
Wenig später folgte der beste Spielzug der Partie: Boll spielte einen starken Ball durch die Schnittstelle der Abwehr. Bartels leitete weiter auf Kruse (63.), der sofort abzog. Almer im Fortuna-Tor parierte aber stark. Die Gäste spielten in dieser Phase mutiger, boten der Meier-Elf aber damit auch Räume zum Kontern.
Zambrano sieht Ampelkarte
Anschließend schwächte Pauli-Innenverteidiger Zambrano sein Team. Nachdem er zu Beginn des zweiten Durchgangs bereits Gelb sah, blieb dem Schiedsrichter keine andere Wahl. Weil der Peruaner sich daraufhin dazu hinreißen ließ Fortunas Rösler zu bespucken, droht ihm ein Verfahren seitens des DFB.
In der Folge war die Fortuna zwar optisch klar überlegen, konnte die Überzahl aber nicht mehr ausnutzen. Die „Kiezkicker“ erkämpften sich einen, unter dem Strich, verdienten Punkt und bleiben damit weiterhin zwei Punkte hinter dem Tabellendritten.
Abwehrreihen lassen kaum Chancen zu
Die Anfangsphase der Partie war von großem Abtasten geprägt. Die Gäste machten dabei den besseren Eindruck – wirkliche Torchancen gab es aber kaum. Viel spielte sich zwischen den Strafräumen ab, da beide Abwehrreihen sehr diszipliniert agierten.
Es verging fast eine halbe Stunde ehe Düsseldorfs Fink (29.) nach einer Flanke von Außenverteidiger Levels die erste gute Chance des Spiels hat. Sein Kopfball ging aber haarscharf am Tor der Gäste vorbei – Pliquett im Pauli-Tor wäre machtlos gewesen. Sieben Minuten vor dem Seitenwechsel ließen sich auch die Gäste einmal vor dem gegnerischen Tor blicken: St. Paulis Deniz Naki spielte einen Riesenpass von der rechten Außenbahn auf den, am linken Strafraumeck wartenden, Max Kruse (38.). Almer im Tor der Hausherren konnte dessen Schuss aber parieren. Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Stark die erste Halbzeit ab.
St. Pauli besser – Düsseldorf lauert
Nach dem Seitenwechsel kam St. Pauli besser in die Partie und setzte sich zunehmend in des Gegners Hälfte fest. Nach 51. Minuten segelte eine Ecke von Kruse in den Strafraum der Hausherren – Rothenbach kommt mit der Fußspitze an dem Ball, aber verfehlt das Tor knapp.
Wenig später folgte der beste Spielzug der Partie: Boll spielte einen starken Ball durch die Schnittstelle der Abwehr. Bartels leitete weiter auf Kruse (63.), der sofort abzog. Almer im Fortuna-Tor parierte aber stark. Die Gäste spielten in dieser Phase mutiger, boten der Meier-Elf aber damit auch Räume zum Kontern.
Zambrano sieht Ampelkarte
Anschließend schwächte Pauli-Innenverteidiger Zambrano sein Team. Nachdem er zu Beginn des zweiten Durchgangs bereits Gelb sah, blieb dem Schiedsrichter keine andere Wahl. Weil der Peruaner sich daraufhin dazu hinreißen ließ Fortunas Rösler zu bespucken, droht ihm ein Verfahren seitens des DFB.
In der Folge war die Fortuna zwar optisch klar überlegen, konnte die Überzahl aber nicht mehr ausnutzen. Die „Kiezkicker“ erkämpften sich einen, unter dem Strich, verdienten Punkt und bleiben damit weiterhin zwei Punkte hinter dem Tabellendritten.
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Nick Proschwitz
Angriff Paderborn |
17 | 3 |
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Alexander Meier
Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
17 | 0 |
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Olivier Occean
Angriff Greuther Fürth |
17 | 0 |
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Mohamadou Idrissou
Angriff Eintracht Frankfurt |
14 | 0 |
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Kevin Volland
Angriff 1860 München |
14 | 0 |