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Abpfiff
März 26, 2012 8:15 nachm. CEST
Stadion An der Alten Försterei — Berlin
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 16589
März 26, 2012 8:15 nachm. CEST
Stadion An der Alten Försterei — Berlin
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 16589
Eintracht Frankfurt siegt gegen Union Berlin und bleibt Greuther Fürth auf den Fersen
Die Hessen fuhren am Montagabend einen ungefährdeten Auswärtserfolg in der Hauptstadt ein und unterstrichen ihre Ambitionen im Aufstiegsrennen deutlich.
Von Robert Bobbe
Getty Images
Berlin. Eintracht Frankfurt wollte im Auswärtsspiel beim 1.FC Union Berlin den Abstand auf Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth wieder auf einen Punkt reduzieren. Am Ende siegten die Hessen durch einen über weite Strecken abgeklärten Auftritt souverän mit 4:0. Mann des Tages war Doppeltorschütze Alexander Meier.
Erst Schrecksekunde, dann das Tor
Das Spiel an der Alten Försterei begann mit einer unschönen Szene. Bereits in der vierten Minute knallten Anderson und Silvio bei einem Kopfballduell unglücklich mit den Köpfen aneinander. Zwar kam der Berliner dabei unbeschadet davon, Anderson erlitt hingegen eine Platzwunde und spielte mit einem Turban weiter.
Anschließend fanden die Gäste gut in die Partie. Aus der ersten gefährlichen Offensivaktion resultierte schlussendlich auch der Führungstreffer. Mohamadou Idrissou leitete mit einem langen Ball den Angriff ein. Die anschließende Hereingabe von Erwin Hoffer konnte Benjamin Köhler nicht verwerten und den Ball nur zum durchgelaufenen Idrissou (9.) weiterleiten, der keine Probleme hatte den Ball über die Linie zu drücken.
Für Anderson ging es nicht weiter
Anderson musste in der 31.Minute schließlich doch mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden – für ihn kam Heiko Butscher in die Partie. Dem Spiel seiner Mannschaft tat dies aber kein Abbruch. Noch in der ersten Hälfte hätte die Eintracht durch Hoffer (28.) und Alex Meier, der in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs nur den Pfosten traf, die Führung ausbauen können.
Union wird stärker – Frankfurt macht das Tor
Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren mit viel Schwung aus der Kabine und drängten auf den Ausgleich. Ein Schuss von Unions Belaid (55.) verfehlte das Tor dabei nur um Haaresbreite.
Quasi im Gegenzug folgte der nächste Nackenschlag für die „Eisernen“. Nach einer mustergültigen Flanke von Schwegler vollendete Hoffer völlig freistehend per Kopf zum 2:0 für die Frankfurter Eintracht. Damit wurde die kurze Drangphase der Berliner im Keim erstickt.
Frankfurt lässt nichts anbrennen
In der Folge stand Frankfurt zunehmend tiefer und verlagerte sich aufs Kontern. Durch Hoffer (67.), der eine starke Partie ablieferte, hätte die Führung weiter ausgebaut werden können. Sechs Minuten später machte Alex Meier dann alles klar. Mit seinem Flachschuss aus kurzer Distanz ließ er Union-Keeper Glinker keine Chance.
Zwar traf Patrick Zoundi (79.) mit einem Kopfball in der Schlussphase noch den Querbalken – zu einem Tor sollte es für die Hausherren an diesem Abend aber nicht mehr reichen. In der letzten Spielminute sorgte Alex Meier mit seinem zweiten Treffer schließlich für den 4:0-Endstand.
Erst Schrecksekunde, dann das Tor
Das Spiel an der Alten Försterei begann mit einer unschönen Szene. Bereits in der vierten Minute knallten Anderson und Silvio bei einem Kopfballduell unglücklich mit den Köpfen aneinander. Zwar kam der Berliner dabei unbeschadet davon, Anderson erlitt hingegen eine Platzwunde und spielte mit einem Turban weiter.
Anschließend fanden die Gäste gut in die Partie. Aus der ersten gefährlichen Offensivaktion resultierte schlussendlich auch der Führungstreffer. Mohamadou Idrissou leitete mit einem langen Ball den Angriff ein. Die anschließende Hereingabe von Erwin Hoffer konnte Benjamin Köhler nicht verwerten und den Ball nur zum durchgelaufenen Idrissou (9.) weiterleiten, der keine Probleme hatte den Ball über die Linie zu drücken.
Für Anderson ging es nicht weiter
Anderson musste in der 31.Minute schließlich doch mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden – für ihn kam Heiko Butscher in die Partie. Dem Spiel seiner Mannschaft tat dies aber kein Abbruch. Noch in der ersten Hälfte hätte die Eintracht durch Hoffer (28.) und Alex Meier, der in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs nur den Pfosten traf, die Führung ausbauen können.
Union wird stärker – Frankfurt macht das Tor
Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren mit viel Schwung aus der Kabine und drängten auf den Ausgleich. Ein Schuss von Unions Belaid (55.) verfehlte das Tor dabei nur um Haaresbreite.
Quasi im Gegenzug folgte der nächste Nackenschlag für die „Eisernen“. Nach einer mustergültigen Flanke von Schwegler vollendete Hoffer völlig freistehend per Kopf zum 2:0 für die Frankfurter Eintracht. Damit wurde die kurze Drangphase der Berliner im Keim erstickt.
Frankfurt lässt nichts anbrennen
In der Folge stand Frankfurt zunehmend tiefer und verlagerte sich aufs Kontern. Durch Hoffer (67.), der eine starke Partie ablieferte, hätte die Führung weiter ausgebaut werden können. Sechs Minuten später machte Alex Meier dann alles klar. Mit seinem Flachschuss aus kurzer Distanz ließ er Union-Keeper Glinker keine Chance.
Zwar traf Patrick Zoundi (79.) mit einem Kopfball in der Schlussphase noch den Querbalken – zu einem Tor sollte es für die Hausherren an diesem Abend aber nicht mehr reichen. In der letzten Spielminute sorgte Alex Meier mit seinem zweiten Treffer schließlich für den 4:0-Endstand.
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Dominick Kumbela Angriff Braunschweig |
19 | 1 |
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|
Ronny Heberson Furtado de Araújo Mittelfeld Hertha BSC |
18 | 3 |
|
|
Daniel Ginczek Angriff St. Pauli |
18 | 2 |
|
|
Mohamadou Idrissou Angriff Kaiserslautern |
17 | 2 |
|
|
Boubacar Sanogo Angriff Cottbus |
15 | 0 |

