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Abpfiff
August 26, 2011 8:45 nachm. CEST
Stade Louis II. — Monaco
Schiedsrichter: B. Kuipers
Zuschauer: 18048
August 26, 2011 8:45 nachm. CEST
Stade Louis II. — Monaco
Schiedsrichter: B. Kuipers
Zuschauer: 18048
Lionel Messi
FC Barcelona
FC Barcelona
Lionel Messi
FC Barcelona
FC Barcelona
Fredy Guarín
FC Porto
FC Porto
Fredy Guarín
FC Porto
FC Porto
Ein Fehler zu viel, ein Geniestreich und Barcelona besiegt tapferes Porto
In einem für katalanische Verhältnisse eher schwachen Spiel setzte sich Barcelona gegen den tapfer kämpfenden FC Porto letzlich verdient, aber auch zunächst mit Glück, 2:0 durch.
Von Georg Sander
Getty
Monaco. Europäischer Supercup, FC Porto gegen FC Barcelona, Europa League-Sieger gegen Champions League-Sieger - die besten Offensivreihen der vergangenen Europacupsaison trafen sich zum Stelldichein im Fürstentum. Mit dabei die Stars Lionel Messi, Iniesta, Xavi auf der einen Seite und Hulk, Joao Moutinho, aber natürlich ohne Falcao, der ja zu Atletico wechselte, auf der anderen Seite.
Abtasten und erste Chancen
Auf holprigem Zweitligarasen nahm Barca sofort das Heft in die Hand, die Anfangsphase war aber eher ein Abtasten zwischen den beiden offensivstarken Vereinen. Nach ein paar Minuten hatte sich Porto aber gefangen und spielte mutig nach vorne, kam zu ein paar Halbchancen, wie etwa einen Weitschuss durch Joao Moutinho. Nach zehn Minuten hatten sich die Spanier gefangen, nach einem schweren Schnitzer in der Abwehr lupfte Pedro den Ball allerdings über die Latte.
Porto versteckt sich nicht
Obwohl die Katalanen in der Rückwärtsbewegung nicht immer sattelfest wirkten in den Anfangsminuten, stimmte schon das Offensivspiel. Ein einfacher Doppelpass brachte Messi schnell vor das Tor (13.). Porto störte den Spielaufbau durch gutes Pressing und brachte die Spieler schnell hinter den Ball. Die Folge war, dass Barca zwar viel Ballbesitz hatte, aber nicht viel zustande brachte. Das Spiel flachte in der Folge ab, wurde etwas härter. Porto konnte sich um einiges besser in Szene setzen, als der amtierende Champions League-Sieger.
Perreira mit guten Ideen, Messi mit dem Tor
Die Abwehr der Portugisen positionierte sich recht hoch, versuchte das Spielfeld klein zu machen, damit die Stars der „Blaugrana" nicht so viel Platz zum kombinieren hatten. Barca kombinierte vor und zurück. Der Plan von Pep Guardiola war klar: Den Gegner zermürben. Mehr als ein Weitschuss von Xavi (36.) schaute nicht heraus. In Minute 39 war es dann aber vorbei mit der Konzentration: Messi setzte sich nach schwerem Fehler von Freddy Guarin energisch gegen Helton im Tor durch. Es war das erste Tor im dritten europäischen Supercup für den Argentinier.
Unverändert aus der Pause
Zweite Spielhälfte, selbes Bild. Barcelona hielt den Ball, Porto konzentrierte sich auf das Verteidigen. Auffällig war, dass Messi, Alves und Pedro viel über die rechte Seite machten, während Adriano sich zurückhielt. Genau dieser Adriano war auch der schwächste Mann am Platz, wirkte wie ein Fremdkörper. Erster Aufreger des zweiten Durchgangs war eine gelbe Karte für Iniesta (51.), der auf Höhe des Strafraums einen Ball im Out wegdrosch. Keine Minute später war es wieder Joao Moutinho, der nach Vorlage von Kleber mit einem Weitschuss die erste Duftnote setzte. Pechvogel Freddy Guarin prüfte in Minute 55 Goalie Victor Valdes ebenfalls aus der Distanz. Porto mit deutlichem Übergewicht in dieser Phase des Spiels.
Und dann geht es wieder schnell
So diszipliniert die Portugiesen standen, so gefährlich waren die Katalanen. Villa prüfte Helton aus kanpp acht Metern und schon wachte Barca wieder auf. Kurz bevor Neuzugang Alexis Sanchez für den glücklosen Villa kam, hatte Pedro noch eine tolle Konterchance (60.). Da sich die Defensive der Katalanen ohne Puyol und Busquets nicht unbedingt sattelfest präsentierte, nahm Guardiola kurz darauf Adriano vom Feld, der mit Hulk etwas überfordert war. Ebenjener Busquets kam, nahm den Platz in der Innenverteidigung ein und Abidal positionierte sich außen. Die Portugiesen mussten aufgrund des Kräfte raubenden dem Ball hinterher Laufens immer öfter härter spielen. Orlando sah gelb (66.).
Harte Schlussphase
Der erste Wechsel von Porto kam am Beginn der Schlussphase. Varela ersetzte ab Minute 70 den verwarnten Christiano Rodriguez auf der linken Seite. Perreira wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen, allein seine Spieler machten nicht mit. Barcelona war in der Schlussphase dem zweiten Tor stehts näher. Die großen Chancen fanden aber auch die nicht vor. Fernando kam noch für Kleber (78.), Fabregas für Pedro (80.). Kurz zuvor konnte sich Abidal im eigenen Strafraum nur noch mit einem Foul helfen, die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Fünf Minuten vor Schluss flog dann auch noch Orlando nach Foul an Messi mit der gelb-roten Karte vom Platz.

Das zweite Tor von Barcelona durch Cesc Fabregas war dann auch noch folgerichtig. Ein Lupfer von Messi und der ehemalige Arsenal-Spieler netzte sein erstes Pflichtspieltor für seinen Jugendverein ein. Guari ließ seinem Frust freien Lauf und durfte sich nach der gelben Karte zuvor mit glatt Rot vom Platz verabschieden.Und was machte Pep Guardiola kurz vor Schluss? Der forderte das 3:0!
Eure Meinung: Wer kann dieses Barcelona stoppen?
Abtasten und erste Chancen
Auf holprigem Zweitligarasen nahm Barca sofort das Heft in die Hand, die Anfangsphase war aber eher ein Abtasten zwischen den beiden offensivstarken Vereinen. Nach ein paar Minuten hatte sich Porto aber gefangen und spielte mutig nach vorne, kam zu ein paar Halbchancen, wie etwa einen Weitschuss durch Joao Moutinho. Nach zehn Minuten hatten sich die Spanier gefangen, nach einem schweren Schnitzer in der Abwehr lupfte Pedro den Ball allerdings über die Latte.
Porto versteckt sich nicht
Obwohl die Katalanen in der Rückwärtsbewegung nicht immer sattelfest wirkten in den Anfangsminuten, stimmte schon das Offensivspiel. Ein einfacher Doppelpass brachte Messi schnell vor das Tor (13.). Porto störte den Spielaufbau durch gutes Pressing und brachte die Spieler schnell hinter den Ball. Die Folge war, dass Barca zwar viel Ballbesitz hatte, aber nicht viel zustande brachte. Das Spiel flachte in der Folge ab, wurde etwas härter. Porto konnte sich um einiges besser in Szene setzen, als der amtierende Champions League-Sieger.
Perreira mit guten Ideen, Messi mit dem Tor
Die Abwehr der Portugisen positionierte sich recht hoch, versuchte das Spielfeld klein zu machen, damit die Stars der „Blaugrana" nicht so viel Platz zum kombinieren hatten. Barca kombinierte vor und zurück. Der Plan von Pep Guardiola war klar: Den Gegner zermürben. Mehr als ein Weitschuss von Xavi (36.) schaute nicht heraus. In Minute 39 war es dann aber vorbei mit der Konzentration: Messi setzte sich nach schwerem Fehler von Freddy Guarin energisch gegen Helton im Tor durch. Es war das erste Tor im dritten europäischen Supercup für den Argentinier.
Unverändert aus der Pause
Zweite Spielhälfte, selbes Bild. Barcelona hielt den Ball, Porto konzentrierte sich auf das Verteidigen. Auffällig war, dass Messi, Alves und Pedro viel über die rechte Seite machten, während Adriano sich zurückhielt. Genau dieser Adriano war auch der schwächste Mann am Platz, wirkte wie ein Fremdkörper. Erster Aufreger des zweiten Durchgangs war eine gelbe Karte für Iniesta (51.), der auf Höhe des Strafraums einen Ball im Out wegdrosch. Keine Minute später war es wieder Joao Moutinho, der nach Vorlage von Kleber mit einem Weitschuss die erste Duftnote setzte. Pechvogel Freddy Guarin prüfte in Minute 55 Goalie Victor Valdes ebenfalls aus der Distanz. Porto mit deutlichem Übergewicht in dieser Phase des Spiels.
Und dann geht es wieder schnell
So diszipliniert die Portugiesen standen, so gefährlich waren die Katalanen. Villa prüfte Helton aus kanpp acht Metern und schon wachte Barca wieder auf. Kurz bevor Neuzugang Alexis Sanchez für den glücklosen Villa kam, hatte Pedro noch eine tolle Konterchance (60.). Da sich die Defensive der Katalanen ohne Puyol und Busquets nicht unbedingt sattelfest präsentierte, nahm Guardiola kurz darauf Adriano vom Feld, der mit Hulk etwas überfordert war. Ebenjener Busquets kam, nahm den Platz in der Innenverteidigung ein und Abidal positionierte sich außen. Die Portugiesen mussten aufgrund des Kräfte raubenden dem Ball hinterher Laufens immer öfter härter spielen. Orlando sah gelb (66.).
Harte Schlussphase
Der erste Wechsel von Porto kam am Beginn der Schlussphase. Varela ersetzte ab Minute 70 den verwarnten Christiano Rodriguez auf der linken Seite. Perreira wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen, allein seine Spieler machten nicht mit. Barcelona war in der Schlussphase dem zweiten Tor stehts näher. Die großen Chancen fanden aber auch die nicht vor. Fernando kam noch für Kleber (78.), Fabregas für Pedro (80.). Kurz zuvor konnte sich Abidal im eigenen Strafraum nur noch mit einem Foul helfen, die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Fünf Minuten vor Schluss flog dann auch noch Orlando nach Foul an Messi mit der gelb-roten Karte vom Platz.

Auch Cesc Fabregas durfte einen Treffer bejubeln.
Das zweite Tor von Barcelona durch Cesc Fabregas war dann auch noch folgerichtig. Ein Lupfer von Messi und der ehemalige Arsenal-Spieler netzte sein erstes Pflichtspieltor für seinen Jugendverein ein. Guari ließ seinem Frust freien Lauf und durfte sich nach der gelben Karte zuvor mit glatt Rot vom Platz verabschieden.Und was machte Pep Guardiola kurz vor Schluss? Der forderte das 3:0!
Eure Meinung: Wer kann dieses Barcelona stoppen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
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