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Abpfiff
März 17, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Artemio Franchi — Firenze
Schiedsrichter: M. Bergonzi
Zuschauer: 36387
März 17, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Artemio Franchi — Firenze
Schiedsrichter: M. Bergonzi
Zuschauer: 36387
Mirko Vučinić
Juventus
Juventus
Andrea Pirlo
Juventus
Juventus
Alessio Cerci
AC Florenz
AC Florenz
Alessio Cerci
AC Florenz
AC Florenz
Juventus veranstaltet Schützenfest in Florenz und bleibt dem AC Milan auf den Fersen
Mit einer Fünf-Tore-Gala bleibt Juventus Turin dem AC Milan auf den Fersen. Begünstigt wird der Sieg durch einen unnötigen Platzverweis. Danach dreht Juve auf und siegt verdient.
Von Alex Grams
Florenz. Juventus Turin bleibt im Rennen um die Meisterschaft weiter an Spitzenreiter AC Milan dran. Nachdem Milan sich in Parma durchgesetzt hatte, gab sich auch Juve keine Blöße gegen den AC Florenz und gewann mit 0:5. Nach einem Platzverweis drehte der Rekordmeister auf und legte ein wahres Tor-Festival hin. Die Meisterschaft bleibt weiter spannend. Juventus meldet sich nach einer Remis-Serie eindrucksvoll zurück.
Vucinic sorgt für Gefahr und die Führung
Die Hausherren begannen forsch und machten vor allem über die außen Druck, trotzdem gab es die erste richtig dicke Chance auf Seiten der Gäste. In der sechsten Minute bekam Mirko Vucinic den Ball vor dem Sechzehner und probierte es mit einem Schuß nach Maß, der jedoch nur an den Pfosten prallte. Nur wenige Minuten später machte es der Montenegriner besser und kam aus ähnlicher Position zum Torerfolg. Nach kurzem Zuspiel von Pirlo befördert Vucinic den Ball in die linke obere Torhälfte.
Cerci verliert die Nerven
In der 21. Spielminute schwächten sich die Hausherren selbst. Völlig abseits des Spielgeschehens, ließ sich Alessio Cerci zu einer Tätlichkeit hinreißen. Dabei verpasste er seinem Gegenspieler einen Tritt auf den Allerwertesten, der dem Linienrichter nicht unentdeckt blieb. Folgerichtig sah Cerci Rot und erwies seiner Mannschaft einen Bärendienst.
Vidal im Nachschuss
Völlig verunsichert ließen sich die Gastgeber nun in die eigen Hälfte treiben und kamen kaum mehr zu offensiven Aktionen. In der 28. Spielminute folgte das 2:0 durch Arturo Vidal. Eine kurze Pirlo-Ecke landete bei Mirko Vucinic, der den heraneilenden Vidal mustergültig einsetzte. Boruc konnten den Kracher des Chilenen nur noch nach vorne prallen lassen und Vidal netzte den Nachschuss trocken ins untere linke Toreck ein. Danach schaltete Juve einen Gang runter und ging mit einer verdienten Führung in die Halbzeit.

Florenz setzt alles auf eine Karte – und wird bitter bestraft
Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber nochmal alles auf eine Karte und agierten sehr offensiv. Vor allem Vargas sorgte in den ersten Minuten der zweiten Hälfte für viel Aufregung in der gegnerischen Hälfte. Der Offensivdrang der Fiorentina ließ jedoch jede Menge Raum für Konter. Den geschenkten Raum, nutzte in der 55. Spielminute der omnipräsente Mirko Vucinic. Nach schnellem Umschalten kam Vucinic über die linke Seite durch und behielt gutes Auge für Marchisio. Die mustergültige Flanke beförderte der Stürmer per Kopf hinter die Torlinie.
Selbst nach dem 0:3 stellte Florenz seine Offensivbemühungen nicht ein und attackierte weiter munter nach vorne. Die beste Chance hatte hierbei Lazzari, der Buffon zu einer Glanzparade herausforderte. Den Knock-Out gab es dann in der 67. Spielminute als der bärenstarke Vucinic Andrea Pirlo einsetzte, der gefühlvoll zum 0:4 einnetzte. Danach war für Vucinic und Vidal Feierabend. In der 70. Spielminute kam es dann zu einer Premiere. Der eingewechselte Simone Padoin traf nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung zum ersten Mal für die „Alte Dame“.
In der Schlussphase schaukelte Juventus die drei Punkte locker nach Hause. Bemerkenswert war der Wille der Gastgeber, die mit elf Mann eine sicherlich bessere Figur abgegeben hätten. Juve bleibt eiskalt und macht aus acht Torschüssen, fünf Tore. Diese Effizienz ließ der Rekordmeister zuletzt sehr vermissen.
Eure Meinung: War das der Startschuss für eine Aufholjagd?
Vucinic sorgt für Gefahr und die Führung
Die Hausherren begannen forsch und machten vor allem über die außen Druck, trotzdem gab es die erste richtig dicke Chance auf Seiten der Gäste. In der sechsten Minute bekam Mirko Vucinic den Ball vor dem Sechzehner und probierte es mit einem Schuß nach Maß, der jedoch nur an den Pfosten prallte. Nur wenige Minuten später machte es der Montenegriner besser und kam aus ähnlicher Position zum Torerfolg. Nach kurzem Zuspiel von Pirlo befördert Vucinic den Ball in die linke obere Torhälfte.
Cerci verliert die Nerven
In der 21. Spielminute schwächten sich die Hausherren selbst. Völlig abseits des Spielgeschehens, ließ sich Alessio Cerci zu einer Tätlichkeit hinreißen. Dabei verpasste er seinem Gegenspieler einen Tritt auf den Allerwertesten, der dem Linienrichter nicht unentdeckt blieb. Folgerichtig sah Cerci Rot und erwies seiner Mannschaft einen Bärendienst.
Vidal im Nachschuss
Völlig verunsichert ließen sich die Gastgeber nun in die eigen Hälfte treiben und kamen kaum mehr zu offensiven Aktionen. In der 28. Spielminute folgte das 2:0 durch Arturo Vidal. Eine kurze Pirlo-Ecke landete bei Mirko Vucinic, der den heraneilenden Vidal mustergültig einsetzte. Boruc konnten den Kracher des Chilenen nur noch nach vorne prallen lassen und Vidal netzte den Nachschuss trocken ins untere linke Toreck ein. Danach schaltete Juve einen Gang runter und ging mit einer verdienten Führung in die Halbzeit.

Florenz setzt alles auf eine Karte – und wird bitter bestraft
Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber nochmal alles auf eine Karte und agierten sehr offensiv. Vor allem Vargas sorgte in den ersten Minuten der zweiten Hälfte für viel Aufregung in der gegnerischen Hälfte. Der Offensivdrang der Fiorentina ließ jedoch jede Menge Raum für Konter. Den geschenkten Raum, nutzte in der 55. Spielminute der omnipräsente Mirko Vucinic. Nach schnellem Umschalten kam Vucinic über die linke Seite durch und behielt gutes Auge für Marchisio. Die mustergültige Flanke beförderte der Stürmer per Kopf hinter die Torlinie.
Selbst nach dem 0:3 stellte Florenz seine Offensivbemühungen nicht ein und attackierte weiter munter nach vorne. Die beste Chance hatte hierbei Lazzari, der Buffon zu einer Glanzparade herausforderte. Den Knock-Out gab es dann in der 67. Spielminute als der bärenstarke Vucinic Andrea Pirlo einsetzte, der gefühlvoll zum 0:4 einnetzte. Danach war für Vucinic und Vidal Feierabend. In der 70. Spielminute kam es dann zu einer Premiere. Der eingewechselte Simone Padoin traf nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung zum ersten Mal für die „Alte Dame“.
In der Schlussphase schaukelte Juventus die drei Punkte locker nach Hause. Bemerkenswert war der Wille der Gastgeber, die mit elf Mann eine sicherlich bessere Figur abgegeben hätten. Juve bleibt eiskalt und macht aus acht Torschüssen, fünf Tore. Diese Effizienz ließ der Rekordmeister zuletzt sehr vermissen.
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Wie bleibt ihr unterwegs am Ball? Verpasst kein Ergebnis mehr!
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Elfmeter verschossen
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Vorlage
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Zlatan Ibrahimovic
Angriff Milan |
28 | 10 |
|
|
Diego Alberto Milito
Angriff Inter |
24 | 8 |
|
|
Antonio Di Natale
Angriff Udinese |
23 | 4 |
|
|
Edinson Cavani
Angriff Neapel |
23 | 3 |
|
|
R. Palacio
Angriff Genoa |
19 | 3 |

