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Abpfiff
März 4, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Giuseppe Meazza — Milano
Schiedsrichter: D. Celi
Zuschauer: 47000
März 4, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Giuseppe Meazza — Milano
Schiedsrichter: D. Celi
Zuschauer: 47000
Diego Forlan Corazo
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Diego Forlan Corazo
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Yuto Nagatomo
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Giampaolo Pazzini
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Inter eine Halbzeit hui, eine Halbzeit pfui - 2:2 gegen Catania!
Inter Mailand gelingt am Abend gegen Catania nicht der erhoffte Befreiungsschlag. Dennoch feierte man ein tolles Comeback in der zweiten Halbzeit.
Von Andreas Weber
Mailand. Nach dem zuletzt desaströsen Auftritten der „Nerazzurri" in der Champions League und in der Serie A verschafft sich die Truppe von Coach Claudio Ranieri nach dem Unentschieden (2:2) und der toller Aufholjagd gegen Catania Calcio dennoch kaum Luft.
Inter beginnt ohne Sneijder
Coach Claudio Ranieri ließ Wesley Sneijder zunächst auf der Bank schmoren und vertraute im Mittelfeld auf Faraoni, Palombo, Cambiasso und Forlan. Besonders dem Uruguayer merkte man an, dass er seine schwache Leistung aus dem Spiel gegen Neapel wettmachen wollte. Immer wieder suchte er zu Beginn den Abschluss und hatte mit seinem Volleyschuss nach 15 Minuten die beste Gelegenheit zur Führung.
Nagatomo wird vernascht
Dann aber die kalte Dusche für Inter: César Barrientos schickte Alejandro Gómez mit einem weiten Ball. Dieser ließ Nagatomo mit einem Bauerntrick ganz alt aussehen und netzte wunderschön zum 1:0 für die Gäste ein. Danach merkte man den „Nerazzurri“ die Verunsicherung an. Immer suchte man den mit Fernschüssen den Abschluss, blieb damit aber mehr als ungefährlich. Nach etwa einer halben Stunde dann die ersten Unmutsäußerungen von den Rängen, die mit ihrer Mannschaft überhaupt nicht zufrieden waren. Ranieris Truppe gelang weiterhin nicht viel.
Catania in Halbzeit Eins klar besser
Catania war in der Folge spielbestimmend und setzte immer wieder gefährlich Konter. Nachdem Barrientos mit einem langen Ball wunderschön in Szene gesetzt wurde und knapp das 2:0 für die Gäste verfehlte (36.), machte es Julio Izco nach zwei Minuten besser. Sträflich alleine gelassen, konnte er völlig unbedrängt aus kurzer Distanz nach Vorarbeit von Giovanni Marchese den zweiten Treffer für die Sizilianer erzielen.
Inter zunächst weiter schwach
In der zweiten Halbzeit reagierte Ranieri und brachte Wesley Sneijder für Marco Faraoni. Dennoch hatte Catania mehr vom Spiel. Immer wieder schafften sie es das Tempo geschickt zu verschleppen, um dann wieder gezielte Nadelstiche zu setzen. Bergessio (53.) und Motta (57.) boten sich gute Möglichkeiten das Spiel vorzeitig zu entscheiden, scheiterten jedoch jeweils knapp. Die „Nerazzurri“ dagegen schafften es einfach nicht gefährlich vor das Catania Tor zu kommen. Die Gäste standen hinten gut und Sneijder und Co. viel bis dahin einfach zu wenig ein.
Forlan leitet die Wende ein
Dann aber vernaschte Diego Forlan die Catania Abwehr und verkürzte mit einem strammen Schuss zum 1:2. Inter versuchte danach alles und Catania verteidigte mit allen verfügbaren Kräften. Dennoch schaffte man noch das 2:2. Forlan setzte Milito wunderschön auf dem rechten Flügel ein. Der Top-Torjäger der „Nerazzurri“ ließ sich nicht zweimal bitten und knallte den Ball regelrecht in den Winkel (79.).
Pazzini hat Sieg auf dem Fuß
Danach versuchte Ranieris Truppe noch einmal alles, musste aber immer wieder die Konter der Gäste fürchten. Pazzini hatte die Riesenmöglichkeit zum 3:2 (90.), scheiterte aber kläglich. Die Mailänder konnten das Spiel am Ende nicht mehr komplett drehen und mussten sich am Ende mit dem Unentschieden begnügen.
Eure Meinung: Wie beurteilt ihr die Leistung von Inter gegen Catania?
Inter beginnt ohne Sneijder
Coach Claudio Ranieri ließ Wesley Sneijder zunächst auf der Bank schmoren und vertraute im Mittelfeld auf Faraoni, Palombo, Cambiasso und Forlan. Besonders dem Uruguayer merkte man an, dass er seine schwache Leistung aus dem Spiel gegen Neapel wettmachen wollte. Immer wieder suchte er zu Beginn den Abschluss und hatte mit seinem Volleyschuss nach 15 Minuten die beste Gelegenheit zur Führung.
Nagatomo wird vernascht
Dann aber die kalte Dusche für Inter: César Barrientos schickte Alejandro Gómez mit einem weiten Ball. Dieser ließ Nagatomo mit einem Bauerntrick ganz alt aussehen und netzte wunderschön zum 1:0 für die Gäste ein. Danach merkte man den „Nerazzurri“ die Verunsicherung an. Immer suchte man den mit Fernschüssen den Abschluss, blieb damit aber mehr als ungefährlich. Nach etwa einer halben Stunde dann die ersten Unmutsäußerungen von den Rängen, die mit ihrer Mannschaft überhaupt nicht zufrieden waren. Ranieris Truppe gelang weiterhin nicht viel.
Catania in Halbzeit Eins klar besser
Catania war in der Folge spielbestimmend und setzte immer wieder gefährlich Konter. Nachdem Barrientos mit einem langen Ball wunderschön in Szene gesetzt wurde und knapp das 2:0 für die Gäste verfehlte (36.), machte es Julio Izco nach zwei Minuten besser. Sträflich alleine gelassen, konnte er völlig unbedrängt aus kurzer Distanz nach Vorarbeit von Giovanni Marchese den zweiten Treffer für die Sizilianer erzielen.
Inter zunächst weiter schwach
In der zweiten Halbzeit reagierte Ranieri und brachte Wesley Sneijder für Marco Faraoni. Dennoch hatte Catania mehr vom Spiel. Immer wieder schafften sie es das Tempo geschickt zu verschleppen, um dann wieder gezielte Nadelstiche zu setzen. Bergessio (53.) und Motta (57.) boten sich gute Möglichkeiten das Spiel vorzeitig zu entscheiden, scheiterten jedoch jeweils knapp. Die „Nerazzurri“ dagegen schafften es einfach nicht gefährlich vor das Catania Tor zu kommen. Die Gäste standen hinten gut und Sneijder und Co. viel bis dahin einfach zu wenig ein.
Forlan leitet die Wende ein
Dann aber vernaschte Diego Forlan die Catania Abwehr und verkürzte mit einem strammen Schuss zum 1:2. Inter versuchte danach alles und Catania verteidigte mit allen verfügbaren Kräften. Dennoch schaffte man noch das 2:2. Forlan setzte Milito wunderschön auf dem rechten Flügel ein. Der Top-Torjäger der „Nerazzurri“ ließ sich nicht zweimal bitten und knallte den Ball regelrecht in den Winkel (79.).
Pazzini hat Sieg auf dem Fuß
Danach versuchte Ranieris Truppe noch einmal alles, musste aber immer wieder die Konter der Gäste fürchten. Pazzini hatte die Riesenmöglichkeit zum 3:2 (90.), scheiterte aber kläglich. Die Mailänder konnten das Spiel am Ende nicht mehr komplett drehen und mussten sich am Ende mit dem Unentschieden begnügen.
Eure Meinung: Wie beurteilt ihr die Leistung von Inter gegen Catania?
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Zlatan Ibrahimovic
Angriff Milan |
28 | 10 |
|
|
Diego Alberto Milito
Angriff Inter |
24 | 8 |
|
|
Antonio Di Natale
Angriff Udinese |
23 | 4 |
|
|
Edinson Cavani
Angriff Neapel |
23 | 3 |
|
|
R. Palacio
Angriff Genoa |
19 | 3 |


