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Abpfiff
Februar 5, 2012 3:00 nachm. CET
Stadio Olimpico — Roma
Schiedsrichter: A. De Marco
Zuschauer: 33000
Februar 5, 2012 3:00 nachm. CET
Stadio Olimpico — Roma
Schiedsrichter: A. De Marco
Zuschauer: 33000
Francesco Totti
AS Rom
AS Rom
Fabio Borini
AS Rom
AS Rom
Maicon
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Claudio Ranieri
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Francesco Totti zerlegt Inter Mailand mit dem AS Rom
Der AS Rom dominierte beim Spitzenspiel der Serie-A das Team von Inter Mailand und gewann hochverdient mit 4:0. Totti war dabei neben Doppeltorschütze Borini bester Mann im Spiel.
Von Mario Heinrich
Getty Images
Rom. Beim Spitzenspiel der Serie-A vom 22. Spieltag dominierte der AS Rom in beeindruckender Art und Weise Inter Mailand. Mit einem hochverdienten 4:0-Erfolg rücken die Hauptstädter nun bis auf zwei Punkte auf die internationalen Plätze vor.
Rom von Anfang an bessere Team
Von Anfang an nahm der AS Rom das Zepter des Handelns in die eigene Hand. Inter versuchte früh zu stören um das Aufbauspiel zu unterbinden. Das gelang allerdings nicht. Die Roma spielten den Ball über mehrere Stationen bis eine Lücke da war. Oft ging es dabei über die Außen Jose Angel und Rodrigo Taddei. Inter fand kein Mittel gegen die spielfreudigen Hauptstädter.
Überragender Totti
Der Kapitän der Römer, Francesco Totti, war vor Spielfreude kaum zu bremsen. Nahezu jeder Pass kam beim Mitspieler an. In der 10. Minute düpierte er gleich drei Gegenspieler mit einem Hakenpass auf Eric Lamela. Der kam frei vor Cesar zum Abschluss, konnte jedoch nicht verwerten. Nur zwei Minuten später köpft Innenverteidiger Juan ein Totti-Eckball unhaltbar ein. Cesar hatte keine Abwehrchance.
Inter viel zu passiv
Auch nach dem Führungstreffer der Gastgeber kam von Inter viel zu wenig. Einzige Chance der Mailänder war eine Einzelaktion von Diego Milito in der 15. Minute. Der Argentinier setzte sich gut gegen drei Gegenspieler durch. Beim Abschluss fehlte dann jedoch die Kraft. Aber das war´s in Halbzeit eins. Alle „Nerrazurri“ waren in der eigenen Hälfte und waren ausschließlich mit abwehren beschäftigt. Die Römer, die immer wieder durch De Rossi die Bälle auf die Außenpositionen verteilten, spielten ruhig und überlegt bis die Lücke da war.
Rom schlägt eiskalt zu
In der Endphase der ersten Halbzeit fingen die Mailänder an sich langsam mehr zuzutrauen. Die Mannschaft rückte ein wenig raus und versuchte Druck aufzubauen. Just in dieser Phase schlägt die Roma eiskalt zu. Mit drei Kontakten über de Rossi - Pjanic - Borini wird die komplette Viererkette ausgehebelt. Maicon bleibt erst stehen und spielt auf Abseits, dann vernascht Borini Samuel und schiebt eiskalt an Cesar zum 2:0 ein.
Borini mit Doppelpack
Nur drei Minuten nach der Halbzeit die Vorentscheidung. Ein langer Pass von Juan über die Abwehrreihe erreicht Borini. Maicon und Lucio stehen ganz schlecht und können nur noch zuschauen wie Borini mit seinem Doppelpack das 3:0 erzielt. Immer wieder spielten die Römer den Ball über die Abwehrreihe der Gäste und damit waren die Top-Verteidiger Maicon und Lucio mehrere Male überfordert.
Rom nahm dann Tempo raus
Die Spielfreude und die Überlegenheit der Römer blieb bestehen, allein das Tempo wurde langsamer. Der Hauptstadt-Klub schien nun das Spiel ruhig auslaufen zu lassen. Trotzdem wurden die Mailänder in den entscheidenden Situationen so gestört, dass sie keine gefährlichen Möglichkeiten herausspielen konnten. Der Charakter blieb trotzdem der Gleiche. Rom zog ihr Spiel seelenruhig auf und Inter stand in der eigenen Hälfte und wartete auf ein Wunder.
Endpunkt durch Bojan
Der eingewechselte Bojan Krkic setzte in der 90. Minute den glanzvollen Endpunkt der Partie. Zum wiederholten Male wurde dabei die eklatante Abwehrschwäche aufgedeckt. Bojan kam an der Strafraumgrenze an den Ball und vernaschte auf dem „Bierdeckel“ gleich drei Abwehrspieler, bevor er mit einem strammen Schuss ins linke untere Eck das 4:0 erzielte.
Ein Rabenschwarzer Tag für Inter Mailand
Inter hatte heute ein Rabenschwarzen Tag erwischt und nicht den Hauch einer Chance gegen die starken Römer. Doch auch an einem schlechten Tag schaffte man es früher wenigstens die „Null“ zu halten. Acht Gegentore in zwei Spielen spricht eine klare Sprache. Das ist für eine italienische „Spitzenmannschaft“ natürlich ein Horror-Wert. Trainer Claudio Ranieri muss sich schleunigst Gedanken machen wie er diese Problematik in den Griff bekommt.
Die „Nerrazurri“ müssen langsam den Blick nach unten in der Tabelle richten. Wenn die Roma weiter so aufspielt ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie die internationalen Plätze erreichen und Inter Mailand verdrängen wird.
Eure Meinung: Woran hakt es bei Inter im Moment? Ist nur die Abwehr zu schlecht?
Rom von Anfang an bessere Team
Von Anfang an nahm der AS Rom das Zepter des Handelns in die eigene Hand. Inter versuchte früh zu stören um das Aufbauspiel zu unterbinden. Das gelang allerdings nicht. Die Roma spielten den Ball über mehrere Stationen bis eine Lücke da war. Oft ging es dabei über die Außen Jose Angel und Rodrigo Taddei. Inter fand kein Mittel gegen die spielfreudigen Hauptstädter.
Überragender Totti
Der Kapitän der Römer, Francesco Totti, war vor Spielfreude kaum zu bremsen. Nahezu jeder Pass kam beim Mitspieler an. In der 10. Minute düpierte er gleich drei Gegenspieler mit einem Hakenpass auf Eric Lamela. Der kam frei vor Cesar zum Abschluss, konnte jedoch nicht verwerten. Nur zwei Minuten später köpft Innenverteidiger Juan ein Totti-Eckball unhaltbar ein. Cesar hatte keine Abwehrchance.
Inter viel zu passiv
Auch nach dem Führungstreffer der Gastgeber kam von Inter viel zu wenig. Einzige Chance der Mailänder war eine Einzelaktion von Diego Milito in der 15. Minute. Der Argentinier setzte sich gut gegen drei Gegenspieler durch. Beim Abschluss fehlte dann jedoch die Kraft. Aber das war´s in Halbzeit eins. Alle „Nerrazurri“ waren in der eigenen Hälfte und waren ausschließlich mit abwehren beschäftigt. Die Römer, die immer wieder durch De Rossi die Bälle auf die Außenpositionen verteilten, spielten ruhig und überlegt bis die Lücke da war.
Rom schlägt eiskalt zu
In der Endphase der ersten Halbzeit fingen die Mailänder an sich langsam mehr zuzutrauen. Die Mannschaft rückte ein wenig raus und versuchte Druck aufzubauen. Just in dieser Phase schlägt die Roma eiskalt zu. Mit drei Kontakten über de Rossi - Pjanic - Borini wird die komplette Viererkette ausgehebelt. Maicon bleibt erst stehen und spielt auf Abseits, dann vernascht Borini Samuel und schiebt eiskalt an Cesar zum 2:0 ein.
Borini mit Doppelpack
Nur drei Minuten nach der Halbzeit die Vorentscheidung. Ein langer Pass von Juan über die Abwehrreihe erreicht Borini. Maicon und Lucio stehen ganz schlecht und können nur noch zuschauen wie Borini mit seinem Doppelpack das 3:0 erzielt. Immer wieder spielten die Römer den Ball über die Abwehrreihe der Gäste und damit waren die Top-Verteidiger Maicon und Lucio mehrere Male überfordert.
Rom nahm dann Tempo raus
Die Spielfreude und die Überlegenheit der Römer blieb bestehen, allein das Tempo wurde langsamer. Der Hauptstadt-Klub schien nun das Spiel ruhig auslaufen zu lassen. Trotzdem wurden die Mailänder in den entscheidenden Situationen so gestört, dass sie keine gefährlichen Möglichkeiten herausspielen konnten. Der Charakter blieb trotzdem der Gleiche. Rom zog ihr Spiel seelenruhig auf und Inter stand in der eigenen Hälfte und wartete auf ein Wunder.
Endpunkt durch Bojan
Der eingewechselte Bojan Krkic setzte in der 90. Minute den glanzvollen Endpunkt der Partie. Zum wiederholten Male wurde dabei die eklatante Abwehrschwäche aufgedeckt. Bojan kam an der Strafraumgrenze an den Ball und vernaschte auf dem „Bierdeckel“ gleich drei Abwehrspieler, bevor er mit einem strammen Schuss ins linke untere Eck das 4:0 erzielte.
Ein Rabenschwarzer Tag für Inter Mailand
Inter hatte heute ein Rabenschwarzen Tag erwischt und nicht den Hauch einer Chance gegen die starken Römer. Doch auch an einem schlechten Tag schaffte man es früher wenigstens die „Null“ zu halten. Acht Gegentore in zwei Spielen spricht eine klare Sprache. Das ist für eine italienische „Spitzenmannschaft“ natürlich ein Horror-Wert. Trainer Claudio Ranieri muss sich schleunigst Gedanken machen wie er diese Problematik in den Griff bekommt.
Die „Nerrazurri“ müssen langsam den Blick nach unten in der Tabelle richten. Wenn die Roma weiter so aufspielt ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie die internationalen Plätze erreichen und Inter Mailand verdrängen wird.
Eure Meinung: Woran hakt es bei Inter im Moment? Ist nur die Abwehr zu schlecht?
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Zlatan Ibrahimovic
Angriff Milan |
28 | 10 |
|
|
Diego Alberto Milito
Angriff Inter |
24 | 8 |
|
|
Antonio Di Natale
Angriff Udinese |
23 | 4 |
|
|
Edinson Cavani
Angriff Neapel |
23 | 3 |
|
|
R. Palacio
Angriff Genoa |
19 | 3 |
