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Abpfiff
September 11, 2011 12:30 nachm. CEST
Juventus Arena — Torino
Schiedsrichter: D. Celi
Zuschauer: 41254
September 11, 2011 12:30 nachm. CEST
Juventus Arena — Torino
Schiedsrichter: D. Celi
Zuschauer: 41254
Simone Pepe
Juventus
Juventus
Andrea Pirlo
Juventus
Juventus
Matteo Rubin
FC Parma
FC Parma
Sebastian Giovinco
FC Parma
FC Parma
Juventus Turin feiert tollen Auftaktsieg gegen den FC Parma
Ein Start nach Maß für Juventus Turin: Nach überzeugender Leistung gewann die Mannschaft von Antonio Conte auch in der Höhe verdient gegen den FC Parma mit 4:1.
Von Falko Blöding
Getty Images
Turin. Gelungener Saisonauftakt für Juventus Turin: Der Rekordmeister setzte sich daheim gegen den FC Parma mit 4:1 durch. Obwohl Trainer Antonio Conte zahlreiche Stars wie Arturo Vidal, Mirko Vucinic und Milos Krasic zunächst auf der Bank ließ, war es ein starker Auftritt der Turiner. Parma verlor dagegen erstmals seit 19 Jahren wieder ein Auftaktspiel im italienischen Oberhaus.
Lichtsteiner eröffnet den Reigen
Vom Anpfiff weg bestimmten die „Bianconeri“ in ihrem neuen Stadion das Geschehen und Alessandro Matri, der neben Kapitän Alessandro del Piero im Sturmzentrum auflief, gab nach vier Minuten den ersten Warnschuss auf den Kasten von Antonio Mirante ab. Es entwickelte sich eine muntere Partie, in der die Elf von Antonio Conte deutlich mehr vom Spiel hatte und dafür nach gut einer Viertelstunde belohnt wurde: Andrea Pirlo bediente den aufgerückten Stephan Lichtsteiner mit einem traumhaften Zuspiel und der Schweizer ließ Mirante aus sechs Metern keine Abwehrchance (17.).
Matris Tor zählt zu Unrecht nicht
Nach rund 25 Minuten ließ das Tempo in der Begegnung nach. Juve stand in der Defensive sicher und mühte sich stets nach vorn zu spielen. In vielen Situationen war allerdings noch spürbar, dass es an der Feinabstimmung mangelte. Dennoch bejubelten die Tifosi kurz vor der Pause das vermeintliche 2:0. Doch Schiedsrichter Domenico Celi verweigerte Matris Treffer nach Andrea Barzaglis Kopfballverlängerung wegen Abseits die Anerkennung – eine Fehlentscheidung! So ging es mit einem verdienten 1:0 für die Gastgeber in die Pause.
Matri im Pech, Pepe im Glück
Zehn Minuten nach Wiederanpfiff war Matri erneut im Pech, als er nach del Pieros Steilpass frei vor Mirante auftauchte, jedoch nur den Innenpfosten traf (55.). Wenig später machte es sein Mannschaftskamerad Simone Pepe besser: Er zog von der rechten Seite in den Sechzehner und netzte zum 2:0 für die „Alte Dame“ ein (57.). Antonio Conte reagierte und brachte nach rund einer Stunde mit Vidal, Vucinic und Krasic drei frische Kräfte.

Torhunger noch nicht gestillt
Nachdem Vucinic um ein Haar das 3:0 gelungen wäre (71.), sorgte schließlich Vidal für die Vorentscheidung. Der Ex-Leverkusener nahm den Ball elegant mit der Brust an und drosch ihn volley zum 3:0 in die Maschen (73.). Damit war der Torhunger Juves allerdings immer noch nicht gestillt und in der Schlussphase erhöhte Claudio Marchisio mit einem sehenswerten Lupfer gar auf 4:0 (83.). Ein Schönheitsfleck aus der Sicht der Gastgeber war Paolo de Ceglies Platzverweis in der letzten Minute. Der Linksverteidiger verursachte gegen Giovinco einen Strafstoß und sah zudem die rote Karte. Den fälligen Elfer verwandelte der Gefoulte persönlich zum 4:1-Endstand (90.).
Lichtsteiner eröffnet den Reigen
Vom Anpfiff weg bestimmten die „Bianconeri“ in ihrem neuen Stadion das Geschehen und Alessandro Matri, der neben Kapitän Alessandro del Piero im Sturmzentrum auflief, gab nach vier Minuten den ersten Warnschuss auf den Kasten von Antonio Mirante ab. Es entwickelte sich eine muntere Partie, in der die Elf von Antonio Conte deutlich mehr vom Spiel hatte und dafür nach gut einer Viertelstunde belohnt wurde: Andrea Pirlo bediente den aufgerückten Stephan Lichtsteiner mit einem traumhaften Zuspiel und der Schweizer ließ Mirante aus sechs Metern keine Abwehrchance (17.).
Matris Tor zählt zu Unrecht nicht
Nach rund 25 Minuten ließ das Tempo in der Begegnung nach. Juve stand in der Defensive sicher und mühte sich stets nach vorn zu spielen. In vielen Situationen war allerdings noch spürbar, dass es an der Feinabstimmung mangelte. Dennoch bejubelten die Tifosi kurz vor der Pause das vermeintliche 2:0. Doch Schiedsrichter Domenico Celi verweigerte Matris Treffer nach Andrea Barzaglis Kopfballverlängerung wegen Abseits die Anerkennung – eine Fehlentscheidung! So ging es mit einem verdienten 1:0 für die Gastgeber in die Pause.
Matri im Pech, Pepe im Glück
Zehn Minuten nach Wiederanpfiff war Matri erneut im Pech, als er nach del Pieros Steilpass frei vor Mirante auftauchte, jedoch nur den Innenpfosten traf (55.). Wenig später machte es sein Mannschaftskamerad Simone Pepe besser: Er zog von der rechten Seite in den Sechzehner und netzte zum 2:0 für die „Alte Dame“ ein (57.). Antonio Conte reagierte und brachte nach rund einer Stunde mit Vidal, Vucinic und Krasic drei frische Kräfte.

Torhunger noch nicht gestillt
Nachdem Vucinic um ein Haar das 3:0 gelungen wäre (71.), sorgte schließlich Vidal für die Vorentscheidung. Der Ex-Leverkusener nahm den Ball elegant mit der Brust an und drosch ihn volley zum 3:0 in die Maschen (73.). Damit war der Torhunger Juves allerdings immer noch nicht gestillt und in der Schlussphase erhöhte Claudio Marchisio mit einem sehenswerten Lupfer gar auf 4:0 (83.). Ein Schönheitsfleck aus der Sicht der Gastgeber war Paolo de Ceglies Platzverweis in der letzten Minute. Der Linksverteidiger verursachte gegen Giovinco einen Strafstoß und sah zudem die rote Karte. Den fälligen Elfer verwandelte der Gefoulte persönlich zum 4:1-Endstand (90.).
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Zlatan Ibrahimovic
Angriff Milan |
28 | 10 |
|
|
Diego Alberto Milito
Angriff Inter |
24 | 8 |
|
|
Antonio Di Natale
Angriff Udinese |
23 | 4 |
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|
Edinson Cavani
Angriff Neapel |
23 | 3 |
|
|
R. Palacio
Angriff Genoa |
19 | 3 |