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Abpfiff
April 22, 2012 5:30 nachm. CEST
AWD-Arena — Hannover
Schiedsrichter: G. Winkmann
Zuschauer: 48000
April 22, 2012 5:30 nachm. CEST
AWD-Arena — Hannover
Schiedsrichter: G. Winkmann
Zuschauer: 48000
Der Spieler des Spiels
Jan Rosenthal
SC Freiburg
SC Freiburg
Didier Ya Konan
Hannover 96
Hannover 96
Der Flop des Spiels
Mohammed Abdellaoue
Hannover 96
Hannover 96
Oliver Baumann
SC Freiburg
SC Freiburg
Punktgewinn in Hannover: Freiburg ist gerettet
Hannover tat sich gegen aufopferungsvoll kämpfende Freiburger schwer und kam nicht über ein torloses Remis hinaus. Freiburg holte damit den nötigen Punkt für den Klassenerhalt.
Von Robert Bobbe
Bongarts
Hannover. In der letzten Partie des 32. Spieltags der Bundesliga empfing Hannover 96 den SC Freiburg - für beide Mannschaften ein wichtiges Spiel. Beim 0:0 in Niedersachsen erkämpften sich die Gäste den zum Klassenerhalt nötigen Punkt. Hannover kämpft weiterhin um die Teilnahme an der Europa League in der kommenden Saison.
Stindl hat Führung auf dem Fuß
Die Freiburger begannen die Partie sehr engagiert. In der Anfangsphase machten sie es den Hausherren sehr schwer und stellten die Räume geschickt zu. Nach den ersten zehn Minuten kamen die Niedersachsen aber besser ins Spiel und auch die erste gute Chance für Hannover ließ nicht lange auf sich warten.
Alles zur Bundesliga auf Goal.com
Nachdem Freiburgs Verteidiger Sorg eine Cherundolo-Flanke nicht endgültig klären konnte, versuchte sich Pander aus der zweiten Reihe. Über Umwegen kam der Ball zu Stindl, der aber aus elf Metern frei vor Baumann scheiterte (15.).
Chancen auf beiden Seiten
In der Folge übernahmen die 96er vermehrt das Kommando und hatten durch Rausch (20.) und Ya Konan (25.) weitere Gelegenheiten. Freiburg versteckte sich aber keineswegs und blieb weiterhin gefährlich. Die Versuche von Makiadi (29.) und Rosenthal (30.), binnen weniger Sekunden, verfehlten das Tor von Hannovers Torwart Zieler nur um Haaresbreite. Gegen Ende des ersten Durchgangs verlor die Partie wieder an Tempo. So gingen die Teams mit einem torlosen Remis in die Kabinen.
Hannover schwungvoll aber ungenau
Hannover kam besser in den zweiten Durchgang und hatte durch Ya Konan (49., 52.) zweimal die Chance zur Führung. Doch Freiburg lauerte in dieser Phase auf die sich bietenden Kontergelegenheiten und hätte durch Putsila, der nach einem Pass von Guede frei zum Schuss kam, in Führung gehen können (54.). Cherundolo konnte den Schuss aber abwehren.
96 zeigte in der Folge zunehmend Ungenauigkeiten im Passspiel nach vorne. Es musste schon eine Standardsituation herhalten, um gefährlich vor dem Tor aufzutauchen. Nach einer Ecke von Schlaudraff verfehlt Innenverteidiger Pogatetz aber knapp das Tor (65.).
Freiburg kämpft sich zum Klassenerhalt
Hannover kämpfte und wollte den Sieg mit aller Macht. In der 75. Minute hatte wieder Pogatetz die Chance zur Führung. Eine Ecke von Pander konnte er aber nicht im Tor unterbringen. Freiburg verlangte den Hannoveranern aber alles ab und ließ sie spielerisch kaum zur Entfaltung kommen.
Am Ende blieb es beim 0:0. Somit holten die Breisgauer den letzten noch nötigen Punkt für den sicheren Klassenerhalt.
Stindl hat Führung auf dem Fuß
Die Freiburger begannen die Partie sehr engagiert. In der Anfangsphase machten sie es den Hausherren sehr schwer und stellten die Räume geschickt zu. Nach den ersten zehn Minuten kamen die Niedersachsen aber besser ins Spiel und auch die erste gute Chance für Hannover ließ nicht lange auf sich warten.
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Nachdem Freiburgs Verteidiger Sorg eine Cherundolo-Flanke nicht endgültig klären konnte, versuchte sich Pander aus der zweiten Reihe. Über Umwegen kam der Ball zu Stindl, der aber aus elf Metern frei vor Baumann scheiterte (15.).
Chancen auf beiden Seiten
In der Folge übernahmen die 96er vermehrt das Kommando und hatten durch Rausch (20.) und Ya Konan (25.) weitere Gelegenheiten. Freiburg versteckte sich aber keineswegs und blieb weiterhin gefährlich. Die Versuche von Makiadi (29.) und Rosenthal (30.), binnen weniger Sekunden, verfehlten das Tor von Hannovers Torwart Zieler nur um Haaresbreite. Gegen Ende des ersten Durchgangs verlor die Partie wieder an Tempo. So gingen die Teams mit einem torlosen Remis in die Kabinen.
Hannover schwungvoll aber ungenau
Hannover kam besser in den zweiten Durchgang und hatte durch Ya Konan (49., 52.) zweimal die Chance zur Führung. Doch Freiburg lauerte in dieser Phase auf die sich bietenden Kontergelegenheiten und hätte durch Putsila, der nach einem Pass von Guede frei zum Schuss kam, in Führung gehen können (54.). Cherundolo konnte den Schuss aber abwehren.
96 zeigte in der Folge zunehmend Ungenauigkeiten im Passspiel nach vorne. Es musste schon eine Standardsituation herhalten, um gefährlich vor dem Tor aufzutauchen. Nach einer Ecke von Schlaudraff verfehlt Innenverteidiger Pogatetz aber knapp das Tor (65.).
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Stefan Kießling Angriff Leverkusen |
25 | 4 |
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Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
24 | 1 |
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Alexander Meier Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
17 | 3 |
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Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
15 | 5 |
|
|
Mario Mandzukic Angriff Bayern |
15 | 0 |

