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Abpfiff
April 7, 2012 6:30 nachm. CEST
Stadion im BORUSSIA-PARK — Mönchengladbach
Schiedsrichter: D. Aytekin
Zuschauer: 52691
April 7, 2012 6:30 nachm. CEST
Stadion im BORUSSIA-PARK — Mönchengladbach
Schiedsrichter: D. Aytekin
Zuschauer: 52691
Roman Hubnik
Hertha BSC
Hertha BSC
Dante
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
Änis Ben-Hatira
Hertha BSC
Hertha BSC
Juan Fernando Arango
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC trennen sich mit mauem 0:0
Viel Kampf und Krampf in Gladbach: In einer durchwachsenen und chancenarmen Partie teilen sich die Borussia und Hertha BSC die Punkte. Ein Ergebnis, das keinem von beiden hilft.
Von Martin Ernst
Bongarts
Mönchengladbach. Punkteteilung am Niederrhein: Im Abendspiel des 29. Spieltags trennten sich Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC mit 0:0. Während die Borussen in einer vor allem kampfbetonten und spielerisch schwachen Partie nur einmal wirklich gefährlich durch Igor De Camargo vors gegnerische Tor kamen (37.), kam die Hertha insgesamt zu zwei guten Chancen durch Christian Lell (56.) und Raffael (85.).
Harte Fouls, kaum Strafraumszenen
In einer giftigen Anfangsphase hatte die Borussia spielerische Vorteile, konnte sich gegen resolut verteidigende Berliner allerdings nur einige Freistöße, aber keine nennenswerten Chancen herausarbeiten. Vor allem die Zweikämpfe von Lell gegen Reus und Daems und zentraler von Bastians gegen Hanke sorgten für Aufregung. Berlins erste Torannäherung resultierte aus einem Freistoß fünf Meter vor dem Strafraum, wurde von Raffael aber nicht genutzt: Der Brasilianer schoss den Ball in Richtung Ränge (10.).
Hertha mauert, Gladbach tut sich schwer in der Spielmacherrolle
Mit Arangos Freistoß aus der 17. Minute hatte Kraft wiederum keine Probleme. Infolge des Lell-Fouls aus der Anfangsphase musste Reus dann runter, De Camargo kam, die Partie blieb aber vorerst auf bescheidenem Niveau. Die „alte Dame“ brachte meist neun bis zehn Mann hinter den Ball, lauerte auf Ballverluste und ließ Gladbach das Spiel machen, was den „Fohlen“ sichtlich schwer viel. Bei ihren wenigen Konterversuchen agierten die Berliner ihrerseits nicht präzise genug. Arango versuchte es, ein Stück weit wohl auch aus Verlegenheit, nach 27. Minuten mit einem Schuss aus 30 Metern, der einen Meter über Krafts Kasten ging.
De Camargo mit der einzigen guten Chance in Durchgang Eins
Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs konnte Gladbach den Druck erhöhen und sich eine dicke Chancen heraus spielen: Hanke setzte sich auf links gegen Niemeyer durch und bediente de Camargo, der Bastians ins Leere laufen ließ, aber knapp neben den linken Pfosten schoss (37.). Ein Kopfball des Belgiers nach einer Jantschke-Flanke kurz darauf blieb dagegen weit weniger gefährlich (39.). Nach 45 zähen Minuten bat Schiri Aytekin beide Teams zum Pausentee.

Lell mit der einzigen Hertha-Chance, Stranzl klärt
Nach dem Kabinengang setzte Gladbach sein nun druckvolleres Spiel fort, ließ aber den letzten Pass und den entsprechenden Abschluss vermissen. Berlin hielt an seinem Umschaltspiel fest und wäre in der 55. Minute dafür fast belohnt worden: Raffael steckte nach Ballgewinn in der eigenen Hälft zu Lell durch, der den Ball an ter Stegen aber nicht an Stranzl vorbei ins Gladbacher Tor bugsieren konnte. Bei einem weiteren guten Pass Raffaels stand Ben-Hatira im Abseits (62.).
Viel Kampf und spielerische Magerkost
Die nächste Szene die in dieser zähen Partie die Bezeichung „Chance“ verdiente resultierte aus einem Freistoß von Arango, Niemeyer konnte am eigenen Fünfer aber vor Stranzl klären (67.). In Anschluss beackerten sich beide Teams kompromißlos vor ihren Strafräumen, Weitschüsse von Ottl (73.) und Arango (75.) waren das Resultat. Beide Teams überboten sich nun bei Ballverlust, keiner konnte bei den sich öffnenden Räumen den letzten Ball an den Mann bringen.
Fünf Minuten vor Schluss kam Hertha in Person von Raffael doch noch zu einem guten Abschluss: Nach Vorarbeit von Ramos scheiterte der Brasilainer jedoch mit einem strammen Schuss an ter Stegen (85.). Auch im Berliner Strafraum brannte es nochmal, aber Arango verpasste den Abschluss (88.). Als Schiri Aytekin rechtzeitig abpfiff, dürfte keines der Teams zufrieden gewesen sein: Die Borussia verpasst den Anschluss an Platz Drei und Schalke, Berlin verliert den Relegationsplatz aus den Augen.
Eure Meinung? Ein gerechtes Ergebnis?
Harte Fouls, kaum Strafraumszenen
In einer giftigen Anfangsphase hatte die Borussia spielerische Vorteile, konnte sich gegen resolut verteidigende Berliner allerdings nur einige Freistöße, aber keine nennenswerten Chancen herausarbeiten. Vor allem die Zweikämpfe von Lell gegen Reus und Daems und zentraler von Bastians gegen Hanke sorgten für Aufregung. Berlins erste Torannäherung resultierte aus einem Freistoß fünf Meter vor dem Strafraum, wurde von Raffael aber nicht genutzt: Der Brasilianer schoss den Ball in Richtung Ränge (10.).
Hertha mauert, Gladbach tut sich schwer in der Spielmacherrolle
Mit Arangos Freistoß aus der 17. Minute hatte Kraft wiederum keine Probleme. Infolge des Lell-Fouls aus der Anfangsphase musste Reus dann runter, De Camargo kam, die Partie blieb aber vorerst auf bescheidenem Niveau. Die „alte Dame“ brachte meist neun bis zehn Mann hinter den Ball, lauerte auf Ballverluste und ließ Gladbach das Spiel machen, was den „Fohlen“ sichtlich schwer viel. Bei ihren wenigen Konterversuchen agierten die Berliner ihrerseits nicht präzise genug. Arango versuchte es, ein Stück weit wohl auch aus Verlegenheit, nach 27. Minuten mit einem Schuss aus 30 Metern, der einen Meter über Krafts Kasten ging.
De Camargo mit der einzigen guten Chance in Durchgang Eins
Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs konnte Gladbach den Druck erhöhen und sich eine dicke Chancen heraus spielen: Hanke setzte sich auf links gegen Niemeyer durch und bediente de Camargo, der Bastians ins Leere laufen ließ, aber knapp neben den linken Pfosten schoss (37.). Ein Kopfball des Belgiers nach einer Jantschke-Flanke kurz darauf blieb dagegen weit weniger gefährlich (39.). Nach 45 zähen Minuten bat Schiri Aytekin beide Teams zum Pausentee.

Lell mit der einzigen Hertha-Chance, Stranzl klärt
Nach dem Kabinengang setzte Gladbach sein nun druckvolleres Spiel fort, ließ aber den letzten Pass und den entsprechenden Abschluss vermissen. Berlin hielt an seinem Umschaltspiel fest und wäre in der 55. Minute dafür fast belohnt worden: Raffael steckte nach Ballgewinn in der eigenen Hälft zu Lell durch, der den Ball an ter Stegen aber nicht an Stranzl vorbei ins Gladbacher Tor bugsieren konnte. Bei einem weiteren guten Pass Raffaels stand Ben-Hatira im Abseits (62.).
Viel Kampf und spielerische Magerkost
Die nächste Szene die in dieser zähen Partie die Bezeichung „Chance“ verdiente resultierte aus einem Freistoß von Arango, Niemeyer konnte am eigenen Fünfer aber vor Stranzl klären (67.). In Anschluss beackerten sich beide Teams kompromißlos vor ihren Strafräumen, Weitschüsse von Ottl (73.) und Arango (75.) waren das Resultat. Beide Teams überboten sich nun bei Ballverlust, keiner konnte bei den sich öffnenden Räumen den letzten Ball an den Mann bringen.
Fünf Minuten vor Schluss kam Hertha in Person von Raffael doch noch zu einem guten Abschluss: Nach Vorarbeit von Ramos scheiterte der Brasilainer jedoch mit einem strammen Schuss an ter Stegen (85.). Auch im Berliner Strafraum brannte es nochmal, aber Arango verpasste den Abschluss (88.). Als Schiri Aytekin rechtzeitig abpfiff, dürfte keines der Teams zufrieden gewesen sein: Die Borussia verpasst den Anschluss an Platz Drei und Schalke, Berlin verliert den Relegationsplatz aus den Augen.
Eure Meinung? Ein gerechtes Ergebnis?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |

