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Abpfiff
März 31, 2012 3:30 nachm. CEST
easyCredit-Stadion — Nürnberg
Schiedsrichter: F. Zwayer
Zuschauer: 48548
März 31, 2012 3:30 nachm. CEST
easyCredit-Stadion — Nürnberg
Schiedsrichter: F. Zwayer
Zuschauer: 48548
Arjen Robben
FC Bayern München
FC Bayern München
Arjen Robben
FC Bayern München
FC Bayern München
Diego Contento
FC Bayern München
FC Bayern München
Danijel Pranjic
FC Bayern München
FC Bayern München
Robben schießt Bayern zum Sieg im Nürnberger Krimi
Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und am Ende stand ein ganz wichtiger Arbeitssieg für den FC Bayern. Durch einen Hammer von Arjen Robben ist der Rekordmeister dran am BVB.
von Nikolai Mende
Bongarts
Nürnberg. Am Samstag kam es am 28. Spieltag der Bundesliga zum Duell zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Bayern München. Dabei setzte sich der Rekordmeister am Ende mit 1:0 durch und macht den Titelkampf wieder spannend.
So haben sie gespielt:
Die Bayern begannen in Nürnberg wie immer im 4-5-1-System, jedoch gab es einige personelle Veränderungen. Alaba, Gustavo und Franck Ribery bekamen eine Pause, dafür rückten Contento, Timoshchuk und Pranjic in die Startelf. Ansonsten alles wie gehabt: vorne Gomez, dahinter Müller, Robben, im Zentrum Kroos und hinten Lahm, Boateng und Badstuber. Auch Nürnberg versuchte es im 4-5-1 mit Pekhart im Sturm und Didavi, Balitsch und Hlousek dahinter. Im Zentrum sicherten Feulner und Simons ab.
Nürnberg hält dagegen
Der Club setzte den Gästen von Beginn an richtig zu und ließ keinerlei Spielfluß beim FC Bayern aufkommen. Immer wieder gingen sie in die Zweikämpfe, störten früh und taten den Bayern mit kleineren Fouls weh. Das führte dazu, dass im Mittelfeld ein Patt entstand und die sehr nachlässigen Bayern auch keine Kreativität entwickeln konnten. Erst in der 17. Minute gab es eine kleine Chance für Bayern, als Badstuber einen Robbenfreistoß übers Tor köpfte.
Bayrischer Feierabendfußball
Der Rekordmeister wirkte sehr müde und pomadig, langsam, wie zu schlimmsten Zeiten. Außer einigen kleinen Szenen nach Flanken konnte sich der FCB keine Chancen herausspielen, Mario Gomez im Zentrum abgemeldet und erneut mit vielen Verstoplerern. Nürnberg zog ihr Spiel durch, stand hinten kompakt, ließ die Bayern in Ruhe machen und wurde dabei auch nicht defensiv gefordert. Die Bayern machten es dem Club sehr einfach und machten nicht den Eindruck, dass sie wirklich auf einen Sieg brennen. Eine langweilige erste Halbzeit endete somit auch mit einem entsprechenden 0:0.
Heynckes reagiert
Bei Nürnberg musste Hlousek verletzt in der Kabine bleiben, es kam Mak. Und der Rekordmeister zeigte nun auch mehr Einsatz, auch wenn Nürnberg weiter dagegenhielt. Heynckes wartete einige Minuten und brachte dann in kurzer Folge Schweinsteiger für Timoshchuk und Franck Ribery für Pranjic. Damit wurde auch der Druck des Rekordmeisters größer, während die Nürnberger nur noch versuchten mit dem 0:0 über die Zeit zu kommen. Auch die Kombinationen der Bayern hatten nun mehr Tempo und Zug zum Tor.
Robben erlöst die Bayern
In der 65. Minute bekamen die Bayern ein klares Tor durch Gomez aberkannt, weil Müller angeblich davor im Abseits stand. Dem war nicht so. Doch nur vier Minuten später schlugen die Gäste dann zu. Ribery scheiterte zunächst aus kurzer Distanz zentral an Schäfer, der Ball prallte vom Keeper aus dem Strafraum raus, doch dort stand Arjen Robben, behauptete sich kurz und hämmerte mit links den Ball brutal ins rechte untere Eck zum 1:0. Das war die Erlösung für München und die Strafe für zuvor zu passive Nürnberger. Nach dem Tor wachte der Club jedoch wieder auf und startete eigene Angriffe, die durchaus gefährlich waren.
Die Bayern blieben jedoch weiterhin am Ball und hatten in der 86. Minute eine richtig starke Doppelchance. Robben tanzte zuerst die halbe Abwehr aus und scheiterte dann an Schäfer, kurz danach köpfte Gomez den Ball gegen die Latte. Und nur eine Minute später ein Schocker auf der Gegenseite. Cohen hämmerte mal aus der Distanz drauf, Neuer wollte wegfausten und lenkte den Ball zur Seite auf die Torlinie und von dort sprang der Ball auf mysteriöse Weise wieder weg vom Tor. Riesenglück hier für Bayern in dieser Szene. Am Ende blieb es trotz turbulenter Schlussphase beim knappen 1:0 für die Bayern.
Eure Meinung: Entspricht das Ergebnis auch dem Spielverlauf?
So haben sie gespielt:
Die Bayern begannen in Nürnberg wie immer im 4-5-1-System, jedoch gab es einige personelle Veränderungen. Alaba, Gustavo und Franck Ribery bekamen eine Pause, dafür rückten Contento, Timoshchuk und Pranjic in die Startelf. Ansonsten alles wie gehabt: vorne Gomez, dahinter Müller, Robben, im Zentrum Kroos und hinten Lahm, Boateng und Badstuber. Auch Nürnberg versuchte es im 4-5-1 mit Pekhart im Sturm und Didavi, Balitsch und Hlousek dahinter. Im Zentrum sicherten Feulner und Simons ab.
Nürnberg hält dagegen
Der Club setzte den Gästen von Beginn an richtig zu und ließ keinerlei Spielfluß beim FC Bayern aufkommen. Immer wieder gingen sie in die Zweikämpfe, störten früh und taten den Bayern mit kleineren Fouls weh. Das führte dazu, dass im Mittelfeld ein Patt entstand und die sehr nachlässigen Bayern auch keine Kreativität entwickeln konnten. Erst in der 17. Minute gab es eine kleine Chance für Bayern, als Badstuber einen Robbenfreistoß übers Tor köpfte.
Bayrischer Feierabendfußball
Der Rekordmeister wirkte sehr müde und pomadig, langsam, wie zu schlimmsten Zeiten. Außer einigen kleinen Szenen nach Flanken konnte sich der FCB keine Chancen herausspielen, Mario Gomez im Zentrum abgemeldet und erneut mit vielen Verstoplerern. Nürnberg zog ihr Spiel durch, stand hinten kompakt, ließ die Bayern in Ruhe machen und wurde dabei auch nicht defensiv gefordert. Die Bayern machten es dem Club sehr einfach und machten nicht den Eindruck, dass sie wirklich auf einen Sieg brennen. Eine langweilige erste Halbzeit endete somit auch mit einem entsprechenden 0:0.
Heynckes reagiert
Bei Nürnberg musste Hlousek verletzt in der Kabine bleiben, es kam Mak. Und der Rekordmeister zeigte nun auch mehr Einsatz, auch wenn Nürnberg weiter dagegenhielt. Heynckes wartete einige Minuten und brachte dann in kurzer Folge Schweinsteiger für Timoshchuk und Franck Ribery für Pranjic. Damit wurde auch der Druck des Rekordmeisters größer, während die Nürnberger nur noch versuchten mit dem 0:0 über die Zeit zu kommen. Auch die Kombinationen der Bayern hatten nun mehr Tempo und Zug zum Tor.
Robben erlöst die Bayern
In der 65. Minute bekamen die Bayern ein klares Tor durch Gomez aberkannt, weil Müller angeblich davor im Abseits stand. Dem war nicht so. Doch nur vier Minuten später schlugen die Gäste dann zu. Ribery scheiterte zunächst aus kurzer Distanz zentral an Schäfer, der Ball prallte vom Keeper aus dem Strafraum raus, doch dort stand Arjen Robben, behauptete sich kurz und hämmerte mit links den Ball brutal ins rechte untere Eck zum 1:0. Das war die Erlösung für München und die Strafe für zuvor zu passive Nürnberger. Nach dem Tor wachte der Club jedoch wieder auf und startete eigene Angriffe, die durchaus gefährlich waren.
Die Bayern blieben jedoch weiterhin am Ball und hatten in der 86. Minute eine richtig starke Doppelchance. Robben tanzte zuerst die halbe Abwehr aus und scheiterte dann an Schäfer, kurz danach köpfte Gomez den Ball gegen die Latte. Und nur eine Minute später ein Schocker auf der Gegenseite. Cohen hämmerte mal aus der Distanz drauf, Neuer wollte wegfausten und lenkte den Ball zur Seite auf die Torlinie und von dort sprang der Ball auf mysteriöse Weise wieder weg vom Tor. Riesenglück hier für Bayern in dieser Szene. Am Ende blieb es trotz turbulenter Schlussphase beim knappen 1:0 für die Bayern.
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Wie bleibt ihr unterwegs am Ball? Verpasst kein Ergebnis mehr!
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |