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Abpfiff
März 31, 2012 3:30 nachm. CEST
Weserstadion — Bremen
Schiedsrichter: K. Kircher
Zuschauer: 40132
März 31, 2012 3:30 nachm. CEST
Weserstadion — Bremen
Schiedsrichter: K. Kircher
Zuschauer: 40132
Eric Maxim Choupo-Moting
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Mohamed Zidan
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Francois Affolter
Werder Bremen
Werder Bremen
Thomas Schaaf
Werder Bremen
Werder Bremen
Mainz 05 siegt mit taktischer Meisterleistung gegen Werder Bremen
Tuchel überaschte die Fußballwelt mit seiner Aufstellung und machte am Schluss alles richtig. Mainz nutzte seine Torchancen gnadenlos und stand hinten fehlerlos.
Von Sebastian Micheel
Bongarts
Bremen. Werder Bremen verlor verdient mit 3:0 gegen den 1. FSV Mainz 05. Thomas Tuchel überraschte vor dem Spiel mit seiner Aufstellung, doch seine taktische Umstellung sollte die Mannen von Thomas Schaaf vor unlösbare Aufgaben stellen. Vor der Pause traf Adam Szalai zum 1:0, bevor der eingewechselte Eric Maxim Choupo-Moting mit zwei Treffern den Endstand herstellte.
Bremen zu Beginn spielbestimmend
Bremen war in der Anfangsphase die Spielbestimmende Mannschaft. Es war offensichtlich, dass für die Bremer hier nur drei Punkte zählen. Claudio Pizarro hatte dann nach fünf Minuten die erste Chance für die Bremer nach einer Flanke von Phillip Bargfrede. Mainz lauerte auf Konter und hatte seine erste Chance in Form eines Distanzschusses von Andreas Ivanschitz, der überraschend in der Startelf stand.
Nach Knapp einer Viertelstunde gab es die erste Großchance für die Bremer. Nach einer schönen Flanke von Tom Trybull traf Bargfrede nur den den linken Pfosten. Bremen nach fünfzehn Minuten mit mehr Ballbesitz und vor allen Dingen mit dem deutlich besseren Zweikampfverhalten.
Szalai trifft nach Solo Ivanschitz
Mitten in der Bremer Drangphase fiel dann das Tor für die Mainzer. Ivanschitz setzte sich auf der rechten Außenbahn gegen zwei Bremer durch und passte den Ball auf Adam Szalai, der Francois Affolter aussteigen ließ und den Ball mit aller Macht in das Tor drosch.
Auch nach dem Tor war Bremen die bessere Mannschaft. Vor allen Dingen in den Zweikämpfen ließen sich die Mainzer viel zu oft den Ball abnehmen. Doch Bremen konnte seine Feldüberlegenheit bis hierhin noch nicht in Bares ummünzen.
Bremen drückt, Mainz mit den klareren Chancen
Ganz im Gegenteil: Kurz vor der Pause hatte Mainz dann die nächste Großchance. Ivanschitz, bester Mainzer bis dahin, knallte einen Freistoß aus über 20 Metern genau ans Lattenkreuz. Da wäre Wiese niemals dran gekommen. Den Nachschuss von Bungert hielt Wiese dann mit einem guten Reflex.
Mainz extrem effektiv
Nur wenige Minuten nach der Pause bewies Mainz seine große Effektivität. Nach einer Flanke von Zabavnik fiel Hartherz im Zweikampf gegen den gerade eingewechselten Eric Maxim Choupo-Moting auf den Hosenboden und Choupo-Moting musste nur noch vollstrecken. Das war bereits der neunte Saisontreffer des jungen Mainzers.
In der 65. gelang dem bis dahin blassen Pizarro der Anschlusstreffer, doch Schiedsrichter Knut Kircher ließ das Tor wegen eines Handspiels des Peruaners nicht gelten. Eine harte aber vertretbare Entscheidung des Referees.

Choupo-Moting machte den Deckel drauf
Auch Rückkehrer Naldo hatte seine Chance. In seiner unnachahmlichen Art knallte der Brasilianer einen Freistoß auf das Tor der Mainzer, wo Wetklo seine liebe Mühe hatte, den Ball zur Ecke zu klären.
Und eine viertel Stunde vor Ende machte der eingewechselte Choupo-Moting den Deckel drauf. Nach einer peinlichen Slapstick-Einlage von Tim Wiese und Clemens Fritz war der Mainzer Stürmer der Nutznießer und staubte zum 3:0 ab.
Bremen kopflos
Damit war im Weserstadion natürlich alles entschieden und die ersten Bremen Fans verließen angefressen das Stadion. Mainz machte danach nicht mehr als unbedingt nötig und hätte nach einem Konter sogar noch auf 4:0 erhöhen können. Bremen fiel gar nichts mehr ein, man gab sich ein wenig auf.
Insgesamt ein verdienter Sieg der Mainzer durch eine taktische Meisterleistung durch Tuchel. Durch die Mitte ging gar nicht und auch die Außen verteidigten stark. Die Konter setzte Mainz dann gnadenlos und bestrafte so die aufgerückten Bremer. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können.
Eure Meinung: War der Sieg in dieser höhe verdient?
Bremen zu Beginn spielbestimmend
Bremen war in der Anfangsphase die Spielbestimmende Mannschaft. Es war offensichtlich, dass für die Bremer hier nur drei Punkte zählen. Claudio Pizarro hatte dann nach fünf Minuten die erste Chance für die Bremer nach einer Flanke von Phillip Bargfrede. Mainz lauerte auf Konter und hatte seine erste Chance in Form eines Distanzschusses von Andreas Ivanschitz, der überraschend in der Startelf stand.
Nach Knapp einer Viertelstunde gab es die erste Großchance für die Bremer. Nach einer schönen Flanke von Tom Trybull traf Bargfrede nur den den linken Pfosten. Bremen nach fünfzehn Minuten mit mehr Ballbesitz und vor allen Dingen mit dem deutlich besseren Zweikampfverhalten.
Szalai trifft nach Solo Ivanschitz
Mitten in der Bremer Drangphase fiel dann das Tor für die Mainzer. Ivanschitz setzte sich auf der rechten Außenbahn gegen zwei Bremer durch und passte den Ball auf Adam Szalai, der Francois Affolter aussteigen ließ und den Ball mit aller Macht in das Tor drosch.
Auch nach dem Tor war Bremen die bessere Mannschaft. Vor allen Dingen in den Zweikämpfen ließen sich die Mainzer viel zu oft den Ball abnehmen. Doch Bremen konnte seine Feldüberlegenheit bis hierhin noch nicht in Bares ummünzen.
Bremen drückt, Mainz mit den klareren Chancen
Ganz im Gegenteil: Kurz vor der Pause hatte Mainz dann die nächste Großchance. Ivanschitz, bester Mainzer bis dahin, knallte einen Freistoß aus über 20 Metern genau ans Lattenkreuz. Da wäre Wiese niemals dran gekommen. Den Nachschuss von Bungert hielt Wiese dann mit einem guten Reflex.
Mainz extrem effektiv
Nur wenige Minuten nach der Pause bewies Mainz seine große Effektivität. Nach einer Flanke von Zabavnik fiel Hartherz im Zweikampf gegen den gerade eingewechselten Eric Maxim Choupo-Moting auf den Hosenboden und Choupo-Moting musste nur noch vollstrecken. Das war bereits der neunte Saisontreffer des jungen Mainzers.
In der 65. gelang dem bis dahin blassen Pizarro der Anschlusstreffer, doch Schiedsrichter Knut Kircher ließ das Tor wegen eines Handspiels des Peruaners nicht gelten. Eine harte aber vertretbare Entscheidung des Referees.

Choupo-Moting machte den Deckel drauf
Auch Rückkehrer Naldo hatte seine Chance. In seiner unnachahmlichen Art knallte der Brasilianer einen Freistoß auf das Tor der Mainzer, wo Wetklo seine liebe Mühe hatte, den Ball zur Ecke zu klären.
Und eine viertel Stunde vor Ende machte der eingewechselte Choupo-Moting den Deckel drauf. Nach einer peinlichen Slapstick-Einlage von Tim Wiese und Clemens Fritz war der Mainzer Stürmer der Nutznießer und staubte zum 3:0 ab.
Bremen kopflos
Damit war im Weserstadion natürlich alles entschieden und die ersten Bremen Fans verließen angefressen das Stadion. Mainz machte danach nicht mehr als unbedingt nötig und hätte nach einem Konter sogar noch auf 4:0 erhöhen können. Bremen fiel gar nichts mehr ein, man gab sich ein wenig auf.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
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Vorlage
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Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
