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Abpfiff
März 23, 2012 8:30 nachm. CET
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: F. Brych
Zuschauer: 30000
März 23, 2012 8:30 nachm. CET
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: F. Brych
Zuschauer: 30000
Der Spieler des Spiels
Ashkan Dejagah
Wolfsburg
Wolfsburg
Ashkan Dejagah
Wolfsburg
Wolfsburg
Der Flop des Spiels
Mladen Petric
Hamburger SV
Hamburger SV
Dennis Aogo
Hamburger SV
Hamburger SV
HSV bleibt im Abwärtsstrudel – „Wölfe“ jubeln und hoffen auf Europa
Neue Woche, neues Glück, aber nicht für den Hamburger SV! Der Bundesliga-Dino setzt seine Talfahrt fort, denn beim VfL Wolfsburg setzte es eine 1:2-Niederlage.
Von Sebastian Heier
Getty Images
Wolfsburg. Den 27. Spieltag hatte sich der Hamburger SV ganz anders vorgestellt. Die abstiegsbedrohten Hanseaten wollten im Gastspiel beim VfL Wolfsburg eine Reaktion zeigen und sich gegen den drohenden Abstieg aufraffen. Am Ende blieb es nur bei einer zwischenzeitlichen Hoffnung, als die „Rothosen“ zum 1:1-Ausgleich kamen. Wolfsburg siegte nach 90 Minuten mit 2:1.
Mit großer Abstiegsangst trat der Hamburger SV die Reise zum Nordderby beim VfL Wolfsburg an. Eine Woche nach der 1:3-Niederlage gegen den SC Freiburg hat sich der Druck bei den „Rothosen“ enorm erhöht, denn am Saisonende droht der erste Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte. Für den VfL Wolfsburg richtet sich der Blick aktuell auf Tabellenplatz sieben, denn dieser würde für den Einzug in die Europa League reichen.

HSV konzentriert sich auf Defensive…
„Mit einem Sieg werden wir uns endgültig von den Abstiegsrängen entfernen“, erklärte ausgerechnet Wolfsburgs Coach Felix Magath vor der Partie. 25.000 Fans sahen in der ersten Halbzeit eine eher schwache Partie, die den absoluten Siegeswillen auf beiden Seiten vermissen ließ. Der HSV konzentrierte sich auf die Defensive, ohne sich auch nur eine nennenswerte Torchancen in der Offensive zu erarbeiten.
… Wolfsburg hat die besseren Möglichkeiten
Die „Wölfe“ hinterließen im ersten Durchgang einen besseren Eindruck, waren im Torabschluss jedoch zu ungenau. Mandzukic verpasste in der 17. Minute eine Hereingabe von Schäfer nur knapp, ebenso wie Sturmkollege Helmes in der 29. Minute. Auch in der 34. Minute war es Helmes, der die beste VfL-Möglichkeit der ersten 45 Minuten auf dem Fuß hatte. Zwölf Meter vor dem HSV-Gehäuse hatte der Angreifer der Wolfsburger freie Schussbahn, doch das Spielgerät traf er, zum Glück aus Hamburger Sicht, nicht richtig und vergab somit die mögliche 1:0-Führung.

Blitzstart in Halbzeit zwei
Was im ersten Spielabschnitt nicht klappte, funktionierte nach knapp 90 Sekunden im zweiten Spielabschnitt gleich doppelt: Tore schießen! Den Startschuss legten die „Wölfe“ hin, die nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff durch Mandzukic mit 1:0 in Führung gingen. Unbeeindruckt fanden die „Rothosen“ schon im nächsten Angriff die passende Antwort, als Stürmer Marcus Berg, der von HSV-Coach Thorsten Fink in die Startelf befördert wurde, mit einem wunderschönen Lupfer den 1:1-Ausgleich erzielte.
Schäfer überrascht Drobny
Die zweite Halbzeit lebte fortan von der Spannung, auch wenn die spielerische Klasse weiterhin fehlte. Bis auf den Ausgleich der Hamburger bot sich den Hanseaten in der Folgezeit jedoch kaum noch eine Torchance. Ausgerechnet ein durchaus haltbarer Freistoß von Schäfer sorgte eine Viertelstunde vor dem Ende für den 2:1-Siegtreffer der „Wölfe“.
In der Nachspielzeit hatte Dennis Aogo zwar noch den Ausgleichstreffer auf dem Fuß, doch insgesamt war die vierte Niederlage in Folge für die „Rothosen“ nicht abwendbar. Der Blick des VfL Wolfsburg richtet sich nun endgültig auf den europäischen Wettbewerb, während der Hamburger SV mit großen Schritten in Richtung Zweitklassigkeit marschiert.
Mit großer Abstiegsangst trat der Hamburger SV die Reise zum Nordderby beim VfL Wolfsburg an. Eine Woche nach der 1:3-Niederlage gegen den SC Freiburg hat sich der Druck bei den „Rothosen“ enorm erhöht, denn am Saisonende droht der erste Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte. Für den VfL Wolfsburg richtet sich der Blick aktuell auf Tabellenplatz sieben, denn dieser würde für den Einzug in die Europa League reichen.

HSV konzentriert sich auf Defensive…
„Mit einem Sieg werden wir uns endgültig von den Abstiegsrängen entfernen“, erklärte ausgerechnet Wolfsburgs Coach Felix Magath vor der Partie. 25.000 Fans sahen in der ersten Halbzeit eine eher schwache Partie, die den absoluten Siegeswillen auf beiden Seiten vermissen ließ. Der HSV konzentrierte sich auf die Defensive, ohne sich auch nur eine nennenswerte Torchancen in der Offensive zu erarbeiten.
… Wolfsburg hat die besseren Möglichkeiten
Die „Wölfe“ hinterließen im ersten Durchgang einen besseren Eindruck, waren im Torabschluss jedoch zu ungenau. Mandzukic verpasste in der 17. Minute eine Hereingabe von Schäfer nur knapp, ebenso wie Sturmkollege Helmes in der 29. Minute. Auch in der 34. Minute war es Helmes, der die beste VfL-Möglichkeit der ersten 45 Minuten auf dem Fuß hatte. Zwölf Meter vor dem HSV-Gehäuse hatte der Angreifer der Wolfsburger freie Schussbahn, doch das Spielgerät traf er, zum Glück aus Hamburger Sicht, nicht richtig und vergab somit die mögliche 1:0-Führung.

Blitzstart in Halbzeit zwei
Was im ersten Spielabschnitt nicht klappte, funktionierte nach knapp 90 Sekunden im zweiten Spielabschnitt gleich doppelt: Tore schießen! Den Startschuss legten die „Wölfe“ hin, die nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff durch Mandzukic mit 1:0 in Führung gingen. Unbeeindruckt fanden die „Rothosen“ schon im nächsten Angriff die passende Antwort, als Stürmer Marcus Berg, der von HSV-Coach Thorsten Fink in die Startelf befördert wurde, mit einem wunderschönen Lupfer den 1:1-Ausgleich erzielte.
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In der Nachspielzeit hatte Dennis Aogo zwar noch den Ausgleichstreffer auf dem Fuß, doch insgesamt war die vierte Niederlage in Folge für die „Rothosen“ nicht abwendbar. Der Blick des VfL Wolfsburg richtet sich nun endgültig auf den europäischen Wettbewerb, während der Hamburger SV mit großen Schritten in Richtung Zweitklassigkeit marschiert.
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| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Stefan Kießling Angriff Leverkusen |
25 | 4 |
|
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Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
24 | 1 |
|
|
Alexander Meier Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
17 | 3 |
|
|
Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
15 | 5 |
|
|
Mario Mandzukic Angriff Bayern |
15 | 0 |

