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Abpfiff
März 4, 2012 5:30 nachm. CET
Wirsol Rhein-Neckar-Arena — Sinsheim
Schiedsrichter: R. Hartmann
Zuschauer: 29250
März 4, 2012 5:30 nachm. CET
Wirsol Rhein-Neckar-Arena — Sinsheim
Schiedsrichter: R. Hartmann
Zuschauer: 29250
33′
Marvin Compper
Lukas Podolski
1. FC Köln
1. FC Köln
Lukas Podolski
1. FC Köln
1. FC Köln
Odise Roshi
1. FC Köln
1. FC Köln
Roberto Firmino
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Köln erkämpft sich Punkt in Hoffenheim - der Befreiungsschlag gelingt nicht
Eigentlich sollte die Wende gelingen, nach dem Unentschieden in Hoffenheim muss der 1. FC Köln aber weiterhin um den Klassenerhalt bangen.
Von Dennis Reinkens
Getty Images
Hoffenheim. Ein Unentschieden, das niemandem etwas bringt. Die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Köln teilten am Sonntag die Punkte, den Domstädtern ist der erhoffte Befreiungsschlag also nicht gelungen. Damit heißt es für Stale Solbakken jetzt Abstiegskampf pur. Die Kraichgauer ordnen sich im Mittelfeld ein, der Sprung an die internationalen Plätze heran gelang nicht.
Köln mit Poldi, Hoffenheim ohen Salihovic
Köln setzte auf Lukas Podolski, der in der Vorwoche gegen Leverkusen sein Comeback gefeiert hatte. Er sollte auf dem Platz die Antwort auf alle Gerüchte um einen Wechsel zum FC Arsenal geben. Bei Hoffenheim fehlte der suspendierte Sejad Salihovic, der sich über seine Nichtberücksichtigung zu heftig aufgeregt haben soll.
Erste Gelegenheiten für beide Teams
Beide Mannschaften begannen nervös, erster kleinerer Aufreger des Spiels war ein wegen Abseits nicht gegebenes Tor von Boris Vukcevic (13.), die Entscheidung von Robert Hartmann war trotz des Ärgers auf den Rängen aber korrekt. Köln näherte sich dem Tor von Tom Starke erstmals durch Distanzschüsse von Podolski und Jajalo, die den TSG-Keeper aber beide nicht aus der Ruhe bringen konnten (18.). Gleiches galt für einen Drehschuss von Roberto Firmino, der genau den bereit stehenden Michael Rensing „traf“ (22.).
Beste Chance für Köln, Tor für die TSG
Nach einer halben Stunde wurden die Aktionen endlich gefährlicher. Zunächst deuteten die Kölner an, dass sie die Punkte nicht einfach so herschenken wollten. Podolski flankte von der Grundlinie über Starke hinweg an den langen Pfosten, der dort bereit stehende Odise Roshi konnte das Leder aber nicht über die Linie drücken (30.). Die Antwort der jetzt etwas aufgeschreckten Gastgeber folgte prompt. Sebastian Rudy brachte die schon fünfte Ecke der TSG an den Elfmeterpunkt und da stand Marvin Compper völlig frei und köpfte unbehindert ein (33.).
Verdiente Führung zur Pause
Mit der Führung gewann Hoffenheim mehr Sicherheit. Das Team von Markus Babbel ließ den Ball laufen und versuchte es vermehrt aus der Distanz. Fast hätte Roberto Firmino noch einen Kopfball aus 16 Metern im langen Eck versenkt (40.), dieses Mal waren die Kölner aber mit dem Glück im Bunde. So ging es mit dem verdienten 1:0 in die Kabine und angesichts der mageren Offensivleistung der Gäste fragte sich mancher, wie sich an diesem Spielstand noch etwas ändern sollte.
Köln kommt engagiert aus der Kabine
Zu Beginn des zweiten Durchgangs war den Kölner Spielern der Wille anzumerken. Chong Tese kam für Roshi, bessere Aktionen in Richtung Starke blieben aber zunächst aus. Hoffenheim hatte die erste Möglichkeit nach Wiederanpfiff, als Lakic knapp einer Beck-Flanke vorbeiflog (50.). Das Niveau des Spiels befand sich im Sinkflug, weil der FC sich mühte, aber nicht recht konnte, und die TSG erst einmal abwartete. Ryan Babel setzte mit einem fulminanten Schuss ans Außennetz den nächsten Glanzpunkt (57.).
Doppelter Fehlschuss von Schipplock
Der eingewechselte Sven Schipplock zeigte dann eine Szene für den Jahresrückblick. Erst ließ er Rensing aussteigen, schoss dann aber Christian Eichner auf der Linie an und setzte den Nachschuss auf den immer noch torwartlosen Kasten an die Latte (63.). Köln musste mehr riskieren und kam zu einem Schuss von Podolski, den Starke aber gut parierte (65.).
Zähes Ringen im Mittelfeld
Köln kämpfte sich in der Folge in die Partie. Viel nach vorne gelang nicht, aber der Einsatz stimmte, der unbedingte Wille war erkennbar. Allerdings trafen die Bemühungen auf eine Hoffenheimer Mannschaft, die tief stand und brandgefährlich konterte. Der eingewechselte Schipplock verteidigte die Bälle und verteilte sie auf die nachrückenden Mittelfeldspieler. Um Torgefahr zu erzeugen, waren die Angriffe der Gastgeber aber zu lässig zu Ende gespielt.
Spätes Tor durch Podolski
Als alle Bemühungen der Kölner gegen eine sichere Abwehr vergeblich schienen, kam doch noch der Retter des FC zu seiner Aktion. Miso Brecko flankte von rechts und Podolski, wer sonst, köpfte den Ball ins lange Eck (81.). Der FC war jetzt wachgeküsst, Hoffenheim war der Schock anzumerken. Babbel bangte dem Schlusspfiff entgegen, der eine Punkt war aber nicht mehr in Gefahr. So muss die TSG die Träume von Platz sieben erst einmal wieder ad acta legen, den Kölnern hilft die Einstellung von heute, nicht aber das Ergebnis.
Eure Meinung: Was bedeutet das Unentschieden für die Teams?
Köln mit Poldi, Hoffenheim ohen Salihovic
Köln setzte auf Lukas Podolski, der in der Vorwoche gegen Leverkusen sein Comeback gefeiert hatte. Er sollte auf dem Platz die Antwort auf alle Gerüchte um einen Wechsel zum FC Arsenal geben. Bei Hoffenheim fehlte der suspendierte Sejad Salihovic, der sich über seine Nichtberücksichtigung zu heftig aufgeregt haben soll.
Erste Gelegenheiten für beide Teams
Beide Mannschaften begannen nervös, erster kleinerer Aufreger des Spiels war ein wegen Abseits nicht gegebenes Tor von Boris Vukcevic (13.), die Entscheidung von Robert Hartmann war trotz des Ärgers auf den Rängen aber korrekt. Köln näherte sich dem Tor von Tom Starke erstmals durch Distanzschüsse von Podolski und Jajalo, die den TSG-Keeper aber beide nicht aus der Ruhe bringen konnten (18.). Gleiches galt für einen Drehschuss von Roberto Firmino, der genau den bereit stehenden Michael Rensing „traf“ (22.).
Beste Chance für Köln, Tor für die TSG
Nach einer halben Stunde wurden die Aktionen endlich gefährlicher. Zunächst deuteten die Kölner an, dass sie die Punkte nicht einfach so herschenken wollten. Podolski flankte von der Grundlinie über Starke hinweg an den langen Pfosten, der dort bereit stehende Odise Roshi konnte das Leder aber nicht über die Linie drücken (30.). Die Antwort der jetzt etwas aufgeschreckten Gastgeber folgte prompt. Sebastian Rudy brachte die schon fünfte Ecke der TSG an den Elfmeterpunkt und da stand Marvin Compper völlig frei und köpfte unbehindert ein (33.).
Verdiente Führung zur Pause
Mit der Führung gewann Hoffenheim mehr Sicherheit. Das Team von Markus Babbel ließ den Ball laufen und versuchte es vermehrt aus der Distanz. Fast hätte Roberto Firmino noch einen Kopfball aus 16 Metern im langen Eck versenkt (40.), dieses Mal waren die Kölner aber mit dem Glück im Bunde. So ging es mit dem verdienten 1:0 in die Kabine und angesichts der mageren Offensivleistung der Gäste fragte sich mancher, wie sich an diesem Spielstand noch etwas ändern sollte.
Köln kommt engagiert aus der Kabine
Zu Beginn des zweiten Durchgangs war den Kölner Spielern der Wille anzumerken. Chong Tese kam für Roshi, bessere Aktionen in Richtung Starke blieben aber zunächst aus. Hoffenheim hatte die erste Möglichkeit nach Wiederanpfiff, als Lakic knapp einer Beck-Flanke vorbeiflog (50.). Das Niveau des Spiels befand sich im Sinkflug, weil der FC sich mühte, aber nicht recht konnte, und die TSG erst einmal abwartete. Ryan Babel setzte mit einem fulminanten Schuss ans Außennetz den nächsten Glanzpunkt (57.).
Doppelter Fehlschuss von Schipplock
Der eingewechselte Sven Schipplock zeigte dann eine Szene für den Jahresrückblick. Erst ließ er Rensing aussteigen, schoss dann aber Christian Eichner auf der Linie an und setzte den Nachschuss auf den immer noch torwartlosen Kasten an die Latte (63.). Köln musste mehr riskieren und kam zu einem Schuss von Podolski, den Starke aber gut parierte (65.).
Zähes Ringen im Mittelfeld
Köln kämpfte sich in der Folge in die Partie. Viel nach vorne gelang nicht, aber der Einsatz stimmte, der unbedingte Wille war erkennbar. Allerdings trafen die Bemühungen auf eine Hoffenheimer Mannschaft, die tief stand und brandgefährlich konterte. Der eingewechselte Schipplock verteidigte die Bälle und verteilte sie auf die nachrückenden Mittelfeldspieler. Um Torgefahr zu erzeugen, waren die Angriffe der Gastgeber aber zu lässig zu Ende gespielt.
Spätes Tor durch Podolski
Als alle Bemühungen der Kölner gegen eine sichere Abwehr vergeblich schienen, kam doch noch der Retter des FC zu seiner Aktion. Miso Brecko flankte von rechts und Podolski, wer sonst, köpfte den Ball ins lange Eck (81.). Der FC war jetzt wachgeküsst, Hoffenheim war der Schock anzumerken. Babbel bangte dem Schlusspfiff entgegen, der eine Punkt war aber nicht mehr in Gefahr. So muss die TSG die Träume von Platz sieben erst einmal wieder ad acta legen, den Kölnern hilft die Einstellung von heute, nicht aber das Ergebnis.
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Wie bleibt ihr unterwegs am Ball? Verpasst kein Ergebnis mehr!
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
Verletzung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
