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Abpfiff
Februar 25, 2012 3:30 nachm. CET
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: M. Schmidt
Zuschauer: 23921
Februar 25, 2012 3:30 nachm. CET
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: M. Schmidt
Zuschauer: 23921
Roberto Firmino
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Roberto Firmino
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Christian Träsch
Wolfsburg
Wolfsburg
Felix Magath
Wolfsburg
Wolfsburg
Hoffenheim beendet durch einen 2:1-Sieg Heimdominanz der Wolfsburger
Mit einem verdienten 2:1-Erfolg schafften die Hoffenheimer die Heimdominanz der „Wölfe“ zu durchbrechen. Helmes traf bei seinem Comeback zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
Von Mario Heinrich
Bongarts
Wolfsburg. Am 23. Spieltag der Bundesliga gewann die TSG 1899 Hoffenheim mit einem verdienten 2:1-Erfolg beim VFL Wolfsburg. Das Team von Markus Babbel schaffte es somit die Heimdominanz der „Wölfe“ zu durchbrechen.
Mandzukic auf der Tribüne - Helmes in der Startelf
Trainer Felix Magath sorgte vor dem Spiel wieder einmal für Aufregung. Der spielfähige und beste Torschütze der Wolfsburger, Mario Mandzukic, verfolgte das Spiel von der Tribüne aus. Dafür erhielt Patrick Helmes seine Chance - zuletzt stand Helmes im Oktober auf dem Platz.
Blitztor verunsichert die „Wölfe“
Mit dem Viertschnellsten Tor der Saison (1:26 Min.) sorgten die Hoffenheimer für einen Blitzstart in der Volkswagen-Arena. David Williams gewann im Mittelfeld ein Kopfballduell gegen Josue. Den Schuss von Boris Vukcevic aus 23 Metern konnte Diego Benaglio nur abklatschen und Roberto Firmino staubt aus sechs Metern ab. Dieses Tor zeigte Wirkung. Die Wolfsburger wirkten angezählt und bekamen kein geordnetes Spiel zustande.
Wolfsburg zu umständlich - Hoffenheim mit gutem Pressing
Die „Wölfe“ schafften es nur ganz selten, sich mit einem geordneten Passspiel in die Hälfte der Hoffenheimer zu manövrieren. Die Spieler von Trainer Markus Babbel setzten die „Wölfe“ mit einem aggressiven Pressing unter Druck und sorgten damit immer wieder für Fehlpässe. Ihrerseits schaffte es die TSG mit einem schnellen Umschaltspiel die ungeordnet wirkende Defensive der Wolfsburger ein ums andere mal in Verlegenheit zu bringen. Wenn man den Hoffenheimer-Spielern einen Vorwurf machen kann, dann die mangelnde Chancenverwertung. In der 18. Spielminute war es Firmino, der freistehend aus acht Metern nach einem Zuspiel von Fabian Johnson verzog. Srdjan Lakic und Ryan Babel standen zudem oft im Abseits, was einige gute Chancen zerstörte.
Wolfsburg braucht lange um sich aufzurappeln
Die Wolfsburger wirkten bis Mitte der ersten Halbzeit sehr verunsichert und ohne Durchschlagskraft. Einzig Petr Jiracek sorgte mit einigen klugen Pässen für ein Aufbäumen. Der Tscheche war es auch, der in der 30. Minute durch einen Schuss aus 18 Metern die erste Chance hatte. Zum Ende der ersten Halbzeit waren die „Wölfe“ dann aggressiver im Spiel und setzten sich mehr und mehr in der Hälfte der Hoffenheimer fest. Eine Großchance blieb allerdings aus.

Zweite Halbzeit begann so wie die erste aufgehört hat
Felix Magath scheint eine gute Ansprache gefunden zu haben. Die „Wölfe“ versuchten direkt das Spiel in die Hand zu nehmen. Jedoch merkte man in jeder Aktion die fehlende Sicherheit. Wenig Kreativität und wenig Torchancen sind mögliche Anzeichen für die ständigen Rotationen im Team. Die Hoffenheimer hatten zwar weniger vom Spiel, wirkten aber stabiler in ihrer Struktur.
Keine Chancen für die „Wölfe“
Trotz eines größeren Ballbesitzes, schafften es die Wolfsburger nicht sich gefährliche Chancen zu erspielen. Dagegen waren die Hoffenheimer mit Ihrem schnellen Umschaltspiel immer wieder gefährlich vor Diego Benalgio´s Tor. In der 55. Spielminute war es Babel der an dem Belgier scheiterte. In der 62. Minute schaffte es Johnson nicht aus aussichtsreicher Position zu verwerten.
Elfmeter bringt Wolfsburg zurück ins Spiel
Und wie das so ist im Fußball, rächt es sich wenn man seine Chancen nicht nutzt. Der eingewechselte Sebastian Polter legte im Strafraum schön für Marcell Schäfer auf, der dann klar von Andreas Beck gefoult wurde. In dieser Situation übernahm dann Patrick Helmes Verantwortung. Der Stürmer, der seit Oktober nicht mehr auf dem Platz stand, schnappte sich das Leder und verwandelte in der 69. Minute eiskalt.
Tolle Chancen auf beiden Seiten
Der Ausgleich hat dem Spiel gut getan. Zwischen der 80. und 85. Minute mehretn sich auf beiden Seiten nun die Möglichkeiten. Die wohl beste hatte der eingewechselte Sven Schipplock. Nach einem tollen Kopfball klärte Benalgio den Ball wohl hinter der Linie, was aber nicht so von den Unparteiischen gesehen wurde. Im direkten Gegenzug hielt Tom Starke einen Schuss vom eingewechselten Sio überragend. Wieder direkt danach hat Sebastian Rudy das 2:1 auf dem Fuss, doch abermals kann der sehr gute Benalgio klären.
Schipplock behält die Nerven
In dieser Phase lag ein Tor in der Luft und Schipplock behielt die Nerven. In der 85. Minute spielte Firmino einen tollen Pass auf den jungen Stürmer der frei auf Benalgio zu lief und eiskalt abschloss. Damit schafften es die Hoffenheimer doch noch eine Ihrer Großchancen zu verwerten.
Starke hält die drei Punkte fest
In der 89. Minute hatte Wolfsburg noch einmal die große Möglichkeit zum Ausgleich. Nach einem Rodriguez-Freistoss kam Marco Russ aus 5 Metern zum Kopfball, doch Starke reagierte überragend und lenkte den Ball über die Latte.
Das war dann auch die letzte große Möglichkeit. Markus Babbel schaffte es mit seiner Mannschaft die Heimdominanz der „Wölfe“ zu durchbrechen. Die letzte Mannschaft die ein Sieg in Wolfsburg einfahren konnte war Hertha BSC Berlin, Trainer war damals - Markus Babbel.
Eure Meinung: Wie geht es weiter mit Wolfsburg?
Mandzukic auf der Tribüne - Helmes in der Startelf
Trainer Felix Magath sorgte vor dem Spiel wieder einmal für Aufregung. Der spielfähige und beste Torschütze der Wolfsburger, Mario Mandzukic, verfolgte das Spiel von der Tribüne aus. Dafür erhielt Patrick Helmes seine Chance - zuletzt stand Helmes im Oktober auf dem Platz.
Blitztor verunsichert die „Wölfe“
Mit dem Viertschnellsten Tor der Saison (1:26 Min.) sorgten die Hoffenheimer für einen Blitzstart in der Volkswagen-Arena. David Williams gewann im Mittelfeld ein Kopfballduell gegen Josue. Den Schuss von Boris Vukcevic aus 23 Metern konnte Diego Benaglio nur abklatschen und Roberto Firmino staubt aus sechs Metern ab. Dieses Tor zeigte Wirkung. Die Wolfsburger wirkten angezählt und bekamen kein geordnetes Spiel zustande.
Wolfsburg zu umständlich - Hoffenheim mit gutem Pressing
Die „Wölfe“ schafften es nur ganz selten, sich mit einem geordneten Passspiel in die Hälfte der Hoffenheimer zu manövrieren. Die Spieler von Trainer Markus Babbel setzten die „Wölfe“ mit einem aggressiven Pressing unter Druck und sorgten damit immer wieder für Fehlpässe. Ihrerseits schaffte es die TSG mit einem schnellen Umschaltspiel die ungeordnet wirkende Defensive der Wolfsburger ein ums andere mal in Verlegenheit zu bringen. Wenn man den Hoffenheimer-Spielern einen Vorwurf machen kann, dann die mangelnde Chancenverwertung. In der 18. Spielminute war es Firmino, der freistehend aus acht Metern nach einem Zuspiel von Fabian Johnson verzog. Srdjan Lakic und Ryan Babel standen zudem oft im Abseits, was einige gute Chancen zerstörte.
Wolfsburg braucht lange um sich aufzurappeln
Die Wolfsburger wirkten bis Mitte der ersten Halbzeit sehr verunsichert und ohne Durchschlagskraft. Einzig Petr Jiracek sorgte mit einigen klugen Pässen für ein Aufbäumen. Der Tscheche war es auch, der in der 30. Minute durch einen Schuss aus 18 Metern die erste Chance hatte. Zum Ende der ersten Halbzeit waren die „Wölfe“ dann aggressiver im Spiel und setzten sich mehr und mehr in der Hälfte der Hoffenheimer fest. Eine Großchance blieb allerdings aus.

Zweite Halbzeit begann so wie die erste aufgehört hat
Felix Magath scheint eine gute Ansprache gefunden zu haben. Die „Wölfe“ versuchten direkt das Spiel in die Hand zu nehmen. Jedoch merkte man in jeder Aktion die fehlende Sicherheit. Wenig Kreativität und wenig Torchancen sind mögliche Anzeichen für die ständigen Rotationen im Team. Die Hoffenheimer hatten zwar weniger vom Spiel, wirkten aber stabiler in ihrer Struktur.
Keine Chancen für die „Wölfe“
Trotz eines größeren Ballbesitzes, schafften es die Wolfsburger nicht sich gefährliche Chancen zu erspielen. Dagegen waren die Hoffenheimer mit Ihrem schnellen Umschaltspiel immer wieder gefährlich vor Diego Benalgio´s Tor. In der 55. Spielminute war es Babel der an dem Belgier scheiterte. In der 62. Minute schaffte es Johnson nicht aus aussichtsreicher Position zu verwerten.
Elfmeter bringt Wolfsburg zurück ins Spiel
Und wie das so ist im Fußball, rächt es sich wenn man seine Chancen nicht nutzt. Der eingewechselte Sebastian Polter legte im Strafraum schön für Marcell Schäfer auf, der dann klar von Andreas Beck gefoult wurde. In dieser Situation übernahm dann Patrick Helmes Verantwortung. Der Stürmer, der seit Oktober nicht mehr auf dem Platz stand, schnappte sich das Leder und verwandelte in der 69. Minute eiskalt.
Tolle Chancen auf beiden Seiten
Der Ausgleich hat dem Spiel gut getan. Zwischen der 80. und 85. Minute mehretn sich auf beiden Seiten nun die Möglichkeiten. Die wohl beste hatte der eingewechselte Sven Schipplock. Nach einem tollen Kopfball klärte Benalgio den Ball wohl hinter der Linie, was aber nicht so von den Unparteiischen gesehen wurde. Im direkten Gegenzug hielt Tom Starke einen Schuss vom eingewechselten Sio überragend. Wieder direkt danach hat Sebastian Rudy das 2:1 auf dem Fuss, doch abermals kann der sehr gute Benalgio klären.
Schipplock behält die Nerven
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Starke hält die drei Punkte fest
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Wie bleibt ihr unterwegs am Ball? Verpasst kein Ergebnis mehr!
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |