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Abpfiff
Februar 4, 2012 3:30 nachm. CET
Wirsol Rhein-Neckar-Arena — Sinsheim
Schiedsrichter: M. Wingenbach
Zuschauer: 22500
Februar 4, 2012 3:30 nachm. CET
Wirsol Rhein-Neckar-Arena — Sinsheim
Schiedsrichter: M. Wingenbach
Zuschauer: 22500
Sascha Mölders
FC Augsburg
FC Augsburg
Sascha Mölders
FC Augsburg
FC Augsburg
Andreas Beck
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Sejad Salihovic
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Hoffenheim vs. Augsburg: Ein Unentschieden das keinem hilft!
Mit einem 2:2-Unentschieden trennten sich die Hoffenheimer von einer gut aufgestellten und kämpferischen Augsburger Elf. Lakic kam nur für 20 Minuten und setzte keine Akzente mehr.
Von Mario Heinrich
Bongarts
Sinsheim. Am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga trennte sich die TSG 1899 Hoffenheim mit einem 2:2-Unentschieden vom FC Augsburg. In einem hart umkämpften aber spielerisch schwachen Spiel konnte keines der Teams das entscheidende Tor erzielen, so dass dieser Punkt wohl für beide zu wenig ist.
Zweikampfstärke vs. Ballbesitz
In den ersten zehn Minuten des Spiels versuchten die Hoffenheimer ihr typisches Kurzpass-Spiel aufzuziehen. Immer wieder rotierten Ryan Babel, Musuna und Mlapa, um die Augsburger in ihrer Ordnung zu stören. Doch die Spieler von Jos Luhukay zeigten sich gut vorbereitet auf den Gegner. Sie standen sehr kompakt und waren unheimlich präsent in den Zweikämpfen. Mit Sascha Mölders wurde die einzige Sturmspitze bei Ballgewinn mit langen Bällen gesucht.
Augsburger hatte mehr vom Spiel
Auch wenn die Hoffenheimer mehr Ballbesitz hatten, kamen die Augsburger doch zu den besseren wenigen Chancen. In der 12. Minute konnte sich Thorsten Oehrl nach einem schönen Pass von Mölders gegen Andreas Beck durchsetzen, scheiterte aber an Torwart Tom Starke. Hoffenheim spielte sich dagegen immer wieder fest und fand keine Mittel.
Tor durch „Chancentod“ Mölders
Mitte der ersten Halbzeit verflachte das Spiel zunehmend. Fehlpässe auf beiden Seiten, viele Fouls und unnötige Härte der beiden Teams. Augsburg versuchte, aus einer kompakten Abwehr heraus zumindest zielgerichtet nach vorne spielen und erzielte in der 31. Spielminute dann den verdienten Führungstreffer.
Nach einem Ballverlust im Hoffenheimer Aufbauspiel konnte Hosogai ungedeckt den Ball aus dem linken Halbfeld in die Mitte flanken. Sascha Mölders nahm den Ball mit der Brust an und schob aus elf Metern ins linke untere Eck ein. Dabei sahen Rückkehrer Marvin Compper und Fabian Johnson nicht gut aus.
Hoffenheim kam mit Härte und Glück zurück ins Spiel
Nach dem Führungstreffer der Augsburger wirkte Hoffenheim kurz angezählt. Jedoch wurden die Zweikämpfe nun energischer geführt und die Angriffe mit mehr Wille vorgetragen. Sejad Salihovic, der in der ersten Halbzeit ganz schwach aufspielte, legte mit seinem ersten erfolgreichen Pass in der 38. Minute zum 1:1 auf. Über die linke Seite schickte er Mlapa auf die Reise, der den Ball mit etwas Glück sichern und über den herauslaufenden Simon Jentzsch lupfen konnte.
Halbzeit-Fazit unspektakulär
Augsburg ging zunächst nicht zu Unrecht in Führung. Erst nach dem 1:1 war Hoffenheim aktiver und gewann wieder mehr Zweikämpfe! Schade für Augsburg, denn die zeigten eine engagierte und kämpferisch starke Leistung. Spielerische Elemente waren bei beiden Teams Mangelware, doch das Spiel wurde intensiv geführt und lebte von der Spannung.
Paukenschlag zur 2. Halbzeit
Holger Stanislawski muss in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben. Denn seine Spieler machten vom Anpfiff an eine Menge Druck. Zuerst spielte Jannik Vestergaard am rechten Strafraumeck Mlapa frei, der direkt abzog. Kurz danach, in der 51. Minute, spielt Williams einen langen Ball auf Roberto Firminio, der dann im Strafraum von Callsen-Bracker gefoult wurde. Der Schiedsrichter gab völlig zu recht Elfmeter. Salihovic nagelte den Ball gewohnt souverän unhaltbar unter die Latte.
TSG drückt auf das 3:1
Nach dem Führungstreffer hatte Hoffenheim seine beste Phase im Spiel. Immer wieder kamen sie gefährlich vor das Tor von Simon Jentzsch. In der 55. Minute zog Musona halblinks aus 20 Metern ab und Jentzsch musste sich gewaltig strecken, um den Ball abzuwehren. Augsburg konnte nur selten für Entlastung sorgen und stand unter Dauer-Druck. Das rotieren in der Sturmreihe der Kraichgauer klappte nun viel besser und brachte die Defensive der Augsburger ins wackeln.
Hoffenheim verpasst Entscheidung
Nachdem die Hoffenheimer den Sack nicht zumachen konnten, erspielten sich die Augsburger immer mal wieder eine Chance. In der 72. Minute war es dann soweit: Nach einer lang gezogenen Ecke kam Tom Starke nicht aus seinem Kasten und Sebastian Langkamp sprang zwei Meter vor dem Tor höher als Andreas Beck. Aufgrund des Spielverlaufs ein durchaus verdienter Ausgleich.
Offene Endphase
Die letzten 20 Minuten waren von gegenseitigen Angriffen geprägt. Man merkte den Teams an, dass sie mit dem Unentschieden nicht zufrieden waren. So tankte sich Marcel de Jong in der 79. Minute links gegen zwei Mann durch und flankte in die Mitte. Dort stand wieder Mölders, der jedoch nur die Latte traf. Das hätte der Sieg sein können. Auf der anderen Seite hatten Firminio und Koo noch Möglichkeiten doch scheiterten an Jentzsch. Am Ende blieb es bei einem leistungsgerchten 2:2-Unentschieden.
Unentschieden zu wenig
Das Unentschieden ist für beide Teams zu wenig. In der ersten Halbzeit war Augsburg das bessere Team, in der zweiten Hälfte hatten die Kraichgauer die besseren Gelegenheiten.
Es war keine spielerisch besonders starke Partie, sie wurde dafür aber sehr intensiv geführt.
Eure Meinung: War es ein gerechtes Unentschieden?
Zweikampfstärke vs. Ballbesitz
In den ersten zehn Minuten des Spiels versuchten die Hoffenheimer ihr typisches Kurzpass-Spiel aufzuziehen. Immer wieder rotierten Ryan Babel, Musuna und Mlapa, um die Augsburger in ihrer Ordnung zu stören. Doch die Spieler von Jos Luhukay zeigten sich gut vorbereitet auf den Gegner. Sie standen sehr kompakt und waren unheimlich präsent in den Zweikämpfen. Mit Sascha Mölders wurde die einzige Sturmspitze bei Ballgewinn mit langen Bällen gesucht.
Augsburger hatte mehr vom Spiel
Auch wenn die Hoffenheimer mehr Ballbesitz hatten, kamen die Augsburger doch zu den besseren wenigen Chancen. In der 12. Minute konnte sich Thorsten Oehrl nach einem schönen Pass von Mölders gegen Andreas Beck durchsetzen, scheiterte aber an Torwart Tom Starke. Hoffenheim spielte sich dagegen immer wieder fest und fand keine Mittel.
Tor durch „Chancentod“ Mölders
Mitte der ersten Halbzeit verflachte das Spiel zunehmend. Fehlpässe auf beiden Seiten, viele Fouls und unnötige Härte der beiden Teams. Augsburg versuchte, aus einer kompakten Abwehr heraus zumindest zielgerichtet nach vorne spielen und erzielte in der 31. Spielminute dann den verdienten Führungstreffer.
Nach einem Ballverlust im Hoffenheimer Aufbauspiel konnte Hosogai ungedeckt den Ball aus dem linken Halbfeld in die Mitte flanken. Sascha Mölders nahm den Ball mit der Brust an und schob aus elf Metern ins linke untere Eck ein. Dabei sahen Rückkehrer Marvin Compper und Fabian Johnson nicht gut aus.
Hoffenheim kam mit Härte und Glück zurück ins Spiel
Nach dem Führungstreffer der Augsburger wirkte Hoffenheim kurz angezählt. Jedoch wurden die Zweikämpfe nun energischer geführt und die Angriffe mit mehr Wille vorgetragen. Sejad Salihovic, der in der ersten Halbzeit ganz schwach aufspielte, legte mit seinem ersten erfolgreichen Pass in der 38. Minute zum 1:1 auf. Über die linke Seite schickte er Mlapa auf die Reise, der den Ball mit etwas Glück sichern und über den herauslaufenden Simon Jentzsch lupfen konnte.
Halbzeit-Fazit unspektakulär
Augsburg ging zunächst nicht zu Unrecht in Führung. Erst nach dem 1:1 war Hoffenheim aktiver und gewann wieder mehr Zweikämpfe! Schade für Augsburg, denn die zeigten eine engagierte und kämpferisch starke Leistung. Spielerische Elemente waren bei beiden Teams Mangelware, doch das Spiel wurde intensiv geführt und lebte von der Spannung.
Paukenschlag zur 2. Halbzeit
Holger Stanislawski muss in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben. Denn seine Spieler machten vom Anpfiff an eine Menge Druck. Zuerst spielte Jannik Vestergaard am rechten Strafraumeck Mlapa frei, der direkt abzog. Kurz danach, in der 51. Minute, spielt Williams einen langen Ball auf Roberto Firminio, der dann im Strafraum von Callsen-Bracker gefoult wurde. Der Schiedsrichter gab völlig zu recht Elfmeter. Salihovic nagelte den Ball gewohnt souverän unhaltbar unter die Latte.
TSG drückt auf das 3:1
Nach dem Führungstreffer hatte Hoffenheim seine beste Phase im Spiel. Immer wieder kamen sie gefährlich vor das Tor von Simon Jentzsch. In der 55. Minute zog Musona halblinks aus 20 Metern ab und Jentzsch musste sich gewaltig strecken, um den Ball abzuwehren. Augsburg konnte nur selten für Entlastung sorgen und stand unter Dauer-Druck. Das rotieren in der Sturmreihe der Kraichgauer klappte nun viel besser und brachte die Defensive der Augsburger ins wackeln.
Hoffenheim verpasst Entscheidung
Nachdem die Hoffenheimer den Sack nicht zumachen konnten, erspielten sich die Augsburger immer mal wieder eine Chance. In der 72. Minute war es dann soweit: Nach einer lang gezogenen Ecke kam Tom Starke nicht aus seinem Kasten und Sebastian Langkamp sprang zwei Meter vor dem Tor höher als Andreas Beck. Aufgrund des Spielverlaufs ein durchaus verdienter Ausgleich.
Offene Endphase
Die letzten 20 Minuten waren von gegenseitigen Angriffen geprägt. Man merkte den Teams an, dass sie mit dem Unentschieden nicht zufrieden waren. So tankte sich Marcel de Jong in der 79. Minute links gegen zwei Mann durch und flankte in die Mitte. Dort stand wieder Mölders, der jedoch nur die Latte traf. Das hätte der Sieg sein können. Auf der anderen Seite hatten Firminio und Koo noch Möglichkeiten doch scheiterten an Jentzsch. Am Ende blieb es bei einem leistungsgerchten 2:2-Unentschieden.
Unentschieden zu wenig
Das Unentschieden ist für beide Teams zu wenig. In der ersten Halbzeit war Augsburg das bessere Team, in der zweiten Hälfte hatten die Kraichgauer die besseren Gelegenheiten.
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Wie bleibt ihr unterwegs am Ball? Verpasst kein Ergebnis mehr!
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
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Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
