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Abpfiff
Februar 5, 2012 3:30 nachm. CET
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: F. Brych
Zuschauer: 22000
Februar 5, 2012 3:30 nachm. CET
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: F. Brych
Zuschauer: 22000
Claudio Pizarro
Werder Bremen
Werder Bremen
Zlatko Junuzovic
Werder Bremen
Werder Bremen
Florian Hartherz
Werder Bremen
Werder Bremen
Florian Hartherz
Werder Bremen
Werder Bremen
Freiburg erkämpft sich gegen Werder Bremen einen verdienten Punkt
Zweimal in Führung gegangen, und doch kam am Ende nur ein Punkt heraus. Werder wird sich ärgern, um so mehr können die Freiburger einen hart erkämpften Punkt feiern.
Von Dennis Reinkens
Bongarts
Freiburg. Der SC Freiburg hat im Abstiegskampf einen Achtungserfolg geschafft und Werder Bremen einen Punkt abgetrotzt. Die Breisgauer lagen zwei mal zurück, kämpften sich aber jeweils in die Partie zurück und erkämpften sich ein 2:2. Die Mannschaft von Thomas Schaaf muss sich vorwerfen lassen, dass sie die Gastgeber zwei mal zurück ins Spiel kommen ließen.
Defensive das Thema vor Anpfif
Vor dem Spiel standen vor allem die Abwehrreihen im Blickpunkt. Die Bremer machten keine Experimente und vertrauten dem gleichen Personal, dass gegen Leverkusen nur einen Gegentreffer zugelassen hatte. Der vor dem Spiel fragliche Sokratis wurde rechtzeitig fit. Christian Streich setzte in der Defensive auf einen dritten Jungstar, dem gerade 20-jährigen Immanuel Höhn.
Wenig Raum im Mittelfeld
Beide Teams begannen mit hoher Disziplin im Mittelfeld und ließen dem Gegner kaum Platz zum eigenen Kombinationsspiel. Die Anlage der Bremer wirkte reifer, beim SC schlichen sich in der Offensive viele kleine Fehler ein, die der Unerfahrenheit der jungen Truppe geschuldet waren. Echte Chancen konnte sich in der Anfangsphase niemand herausspielen.
Werder geht in Führung
Das änderte sich erst in der 22. Minute, als Cedric Makiadi nach einer Ecke plötzlich freistand. Sein Schuss ging aber über den Kasten von Tim Wiese. Freiburg hatte damit aber den berühmten Zugriff zum Spiel gefunden. Schon drei Minuten später legte der junge Michael Lumb mit einem Pfostenschuss aus gut 25 Metern nach, Bremen hatte etwas Glück, dass es noch 0:0 stand. Denn dann schlug Pizarro zu. Nach schöner Vorlage von Zlatko Junnuzovic netzte er zum 1:0 ein (29.).
Bremer Abwehr patzt beim Eckball
Dass die Freude über die Führung nicht lange währte, hatten die Bremer ihrer Schwäche bei Ecken zu verdanken. Makiadi wurde von Francois Affolter und Florian Hartherz nicht gestört und köpfte um Ausgleich ein, die Hereingabe kam von Michael Lumb (32.). Das Spiel wurde nun ein ganz anderes. Die Teams zeigten mehr Zug zum Strafraum des Gegners, die Aktionen wurden konkreter. Die jungen Freiburger gewannen Sicherheit und zogen ein quirliges Offensivspiel. Das Unentschieden zur Pause war dennoch gerecht.

Pizarro kommt hellwach aus der Kabine
Den Blitzstart in die zweite Hälfte erwischte Werder. Keine drei Minuten waren vergangen, da schob erneut Pizarro nach einem sehenswerten Zusammenspiel von Tom Trybull und Mehmet Ekici ein (48.). Nicht nur aufgrund des Treffers war den Bremern anzumerken, dass sie das Spiel offensiver angehen wollten. Freiburg machte mehr und mehr auf, Streich brachte mit Stefan Reisinger und Ivan Santini früh zwei weitere Stürmer.
Freiburg gleicht noch einmal aus
Der Einsatz lohnte sich, Bremen ließ wieder locker und Jonathan Schmid gelang der erneute Ausgleich, nachdem er dem ansonsten aufmerksamen Hartherz entwischt war (70.). Bremen hatte schon die zweite Führung vergeben und musste wieder von vorn beginnen. Das bessere Team waren aber wieder die Freiburger, der Elan der Werderander nach dem Wechsel war verpufft.
Der Treffer gelingt nicht mehr
Die Mittel, Bremen die Niederlage beizubringen hatte Freiburg an diesem Nachmittag allerdings nicht. Trotz guter Chancen sprang kein Treffer mehr heraus. Bremen wird hadern, dass zwei Führungen verloren gingen. Freiburg kann sich über die Leistung freuen, der eine Punkt ist aber eigentlich zu wenig.
Eure Meinung: Geht die Punkteteilung in Ordnung?
Defensive das Thema vor Anpfif
Vor dem Spiel standen vor allem die Abwehrreihen im Blickpunkt. Die Bremer machten keine Experimente und vertrauten dem gleichen Personal, dass gegen Leverkusen nur einen Gegentreffer zugelassen hatte. Der vor dem Spiel fragliche Sokratis wurde rechtzeitig fit. Christian Streich setzte in der Defensive auf einen dritten Jungstar, dem gerade 20-jährigen Immanuel Höhn.
Wenig Raum im Mittelfeld
Beide Teams begannen mit hoher Disziplin im Mittelfeld und ließen dem Gegner kaum Platz zum eigenen Kombinationsspiel. Die Anlage der Bremer wirkte reifer, beim SC schlichen sich in der Offensive viele kleine Fehler ein, die der Unerfahrenheit der jungen Truppe geschuldet waren. Echte Chancen konnte sich in der Anfangsphase niemand herausspielen.
Werder geht in Führung
Das änderte sich erst in der 22. Minute, als Cedric Makiadi nach einer Ecke plötzlich freistand. Sein Schuss ging aber über den Kasten von Tim Wiese. Freiburg hatte damit aber den berühmten Zugriff zum Spiel gefunden. Schon drei Minuten später legte der junge Michael Lumb mit einem Pfostenschuss aus gut 25 Metern nach, Bremen hatte etwas Glück, dass es noch 0:0 stand. Denn dann schlug Pizarro zu. Nach schöner Vorlage von Zlatko Junnuzovic netzte er zum 1:0 ein (29.).
Bremer Abwehr patzt beim Eckball
Dass die Freude über die Führung nicht lange währte, hatten die Bremer ihrer Schwäche bei Ecken zu verdanken. Makiadi wurde von Francois Affolter und Florian Hartherz nicht gestört und köpfte um Ausgleich ein, die Hereingabe kam von Michael Lumb (32.). Das Spiel wurde nun ein ganz anderes. Die Teams zeigten mehr Zug zum Strafraum des Gegners, die Aktionen wurden konkreter. Die jungen Freiburger gewannen Sicherheit und zogen ein quirliges Offensivspiel. Das Unentschieden zur Pause war dennoch gerecht.

Pizarro kommt hellwach aus der Kabine
Den Blitzstart in die zweite Hälfte erwischte Werder. Keine drei Minuten waren vergangen, da schob erneut Pizarro nach einem sehenswerten Zusammenspiel von Tom Trybull und Mehmet Ekici ein (48.). Nicht nur aufgrund des Treffers war den Bremern anzumerken, dass sie das Spiel offensiver angehen wollten. Freiburg machte mehr und mehr auf, Streich brachte mit Stefan Reisinger und Ivan Santini früh zwei weitere Stürmer.
Freiburg gleicht noch einmal aus
Der Einsatz lohnte sich, Bremen ließ wieder locker und Jonathan Schmid gelang der erneute Ausgleich, nachdem er dem ansonsten aufmerksamen Hartherz entwischt war (70.). Bremen hatte schon die zweite Führung vergeben und musste wieder von vorn beginnen. Das bessere Team waren aber wieder die Freiburger, der Elan der Werderander nach dem Wechsel war verpufft.
Der Treffer gelingt nicht mehr
Die Mittel, Bremen die Niederlage beizubringen hatte Freiburg an diesem Nachmittag allerdings nicht. Trotz guter Chancen sprang kein Treffer mehr heraus. Bremen wird hadern, dass zwei Führungen verloren gingen. Freiburg kann sich über die Leistung freuen, der eine Punkt ist aber eigentlich zu wenig.
Eure Meinung: Geht die Punkteteilung in Ordnung?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |