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Abpfiff
Januar 28, 2012 3:30 nachm. CET
SGL Arena — Augsburg
Schiedsrichter: M. Gräfe
Zuschauer: 30028
Januar 28, 2012 3:30 nachm. CET
SGL Arena — Augsburg
Schiedsrichter: M. Gräfe
Zuschauer: 30028
Florian Dick
1. FC Kaiserslautern
1. FC Kaiserslautern
Jakub Swierczok
1. FC Kaiserslautern
1. FC Kaiserslautern
Sascha Mölders
FC Augsburg
FC Augsburg
Sascha Mölders
FC Augsburg
FC Augsburg
Packender Abstiegskampf zwischen Augsburg und Kaiserslautern endet unentschieden
In einem turbulenten Abstiegskampf trennten sich Augsburg und Kaiserslautern verdient mit 2:2-Unentschieden. Damit schafft kein Team die Befreiung aus dem Keller der Tabelle.
Von Mario Heinrich
Bongarts
Augsburg. Ein turbulentes Kellerduell der Bundesliga zwischen FC Augsburg und dem 1. FC Kaiserslautern endet mit einem 2:2-Unentschieden.
Kaiserslautern unterstreicht Anfangsschwäche
In der vierten Spielminute sorgte de Jong mit einem schönen Freistoss-Tor für das 1:0 in der SGL-Arena. Damit bestätigte Kaiserslautern ihre Defensiv-Schwäche in den ersten 15 Spielminuten. Die Roten Teufel haben in der Bundesliga die meisten Treffer in der Anfangsphase bekommen.
Augsburg bleibt druckvoll
Auch nach dem Treffer bleiben die Augsburger druckvoll und schnürrten die Lauterer in Ihrer eigenen Hälfte ein. Diese wussten sich zu Beginn nur mit Härte zu wehren. Mit Swierczok und Wagner bekamen beide Lauterer-Stürmer in den ersten zehn Minuten die Gelbe Karte.
Werner vergibt freistehend Riesen-Chance
In der 14. Spielminute hätte Werner das 2:0 für Augsburg machen müssen. Auf der rechten Seite setzte sich Oehrl fantastisch gegen Bugera durch und bediente den Offensiv-Mann mustergültig. Doch alleinstehend vor Trapp versagten Werner die Nerven.
Nach der vergebenen Chance von Werner hatte man den Eindruck, die Lauterer seien endlich aufgewacht. Von Augsburg war nichts mehr zu sehen. Folgerichtig kamen die Pfälzer zu immer mehr Gelegenheiten. In der 16. Minute entschärfte Jentzsch noch ein Freistoss durch Tiffert. In der 25. Minute machte Dick nach einem Eckball das 1:1.
Kopfball-Gegentreffer Nummer Acht für Augsburg
Mit dem achten Kopfball-Gegentreffer sind die Augsburger das Schlusslicht der Liga. Nachdem Eckball von Tiffert verlor erst Callsen-Bracker das Duell gegen Simunek bevor sich Dick gegen Mölders im Kopfballduell durchsetzen konnte. Nachdem Ausgleich wirkten die Augsburger angeschlagen.
Riesen-Chance die Zweite
In der 40. Minute landete ein verunglückter Schuss von Oehrl bei Mölders. Der Stürmer verfehlt eaber freistehend aus elf Metern das Tor. Solche Chancen muss man einfach nutzen, wenn man nicht absteigen will. Zu diesem Zeitpunkt waren die Lauterer die bestimmende Mannschaft und näher am Führungstreffer als die Augsburger.
Verdienter Halbzeitstand
Alles in allem ging das 1:1 zur Halbzeit in Ordnung. Kaiserslautern hatte mehr Ballbesitz und die Augsburger gewannen mehr Zweikämpfe. Von den Hochkarätern hätte Augsburger wenigstens einen Treffer machen müssen.
Paukenschlag zur zweiten Halbzeit
Nach nur drei Minuten in der zweiten Halbzeit erzielten die Lauterer das 1:2. Wieder war es Dick, der am Ende einschieben konnte. Nach einem Foulspiel von Brinkmann zirkelte Tiffert einen Freistoß über die Mauer. Fourtunis verunglückter Abschluss landet vor Dick´s Füßen und der Verteidiger erzielt den ersten Doppelpack seiner Karriere.
Nach dem Führungstreffer bestimmt Kaiserslautern das Spiel. Von Augsburg kam einfach zu wenig. Spielerisch hatten sie den Pfälzern nichts entgegenzusetzen. Einzig Werner versuchte, immer wieder mal in der Offensiv für Gefahr zu sorgen.
In der 52. Spielminute wurde Trainer Marco Kurz vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt. Von dort konnte er eine hochemotionale und hart umkämpfte Partie verfolgen. Die Ereignisse überschlugen sich. In der 59. Minute nagelte Sahan den Ball aus 26 Metern an die Latte. Jentzsch wäre ohne Chance gewesen.
Riesen-Chance die Dritte
Kurz danach, in der 62. Spielminute, sorgte erneut Sascha Mölders für Schlagzeilen. Werner setzte sich wunderbar auf der linken Seite durch und spielte den Augsburger Stürmer mustergültig frei. Mölders schoss den Ball allerdings aus fünf Metern über das Tor. Von Pfiffen des eigenen Publikums begleitet, wurde der Pechvogel kurz danach durch den jungen Hain ersetzt.
22 Sekunden reichen Hain
Und damit bewies Jos Luhukay das berühmte Näschen. Denn nur sagenhafte 22 Sekunden nach seiner Einwechslung erzielte Hain den 2:2 Ausgleich. Solche Geschichten schreibt nur der Fussball. Bemerkenswert auch, Werner lief direkt nach dem Treffer zur Seitenlinie und klatschte mit dem zuvor ausgewechselten Mölders ab.
Mit diesem Tor war das Spiel wieder offen. Das Publikum war wieder voll da und die Augsburger Spieler drängten auf den Siegtreffer.
Riesen-Chance die Vierte
Mit dem eingewechselten Marcel Ndjeng vergab zum vierten Mal ein Augsburger eine 100-prozentige Chance in diesem Spiel. Doch auch Ndjeng schaffte es in der 80. Spielminute nicht, aus kürzester Entfernung das Tor zu machen. In einer hochdramatischen Endphase wurde das Liegenlassen diesere Hochkaräter fast noch bestraft.
Manauel Gräfe verwehrt klaren Elfmeter
In der 91. Spielminute wurde der eingewechselte Lauterer Jörgensen klar im Strafraum gefoult. Schiedsrichter Gräfe entschied allerdings auf Schwalbe. Diese Entscheidung war falsch und nahm den Pfälzern womöglich die 3 Punkte.
In einem hochkarätigen und turbulenten Spiel war das Unentschieden ein verdientes Endergebnis. Wie bei einer Achterbahnfahrt wechselten sich beide Teams mit Spielkontrolle und Chancen ab. Während Kaiserslautern von der Abschlussschwäche der Augsburger-Stürmer profitierte ,war es der Schiedsrichter, der wohl den Augsburgern am Ende den Punkt sicherte. Ansonsten lieferte Manuel Gräfe aber eine fehlerfreie Partie.
Eure Meinung: Hätte die eine oder andere Mannschaft den Sieg verdient?
Kaiserslautern unterstreicht Anfangsschwäche
In der vierten Spielminute sorgte de Jong mit einem schönen Freistoss-Tor für das 1:0 in der SGL-Arena. Damit bestätigte Kaiserslautern ihre Defensiv-Schwäche in den ersten 15 Spielminuten. Die Roten Teufel haben in der Bundesliga die meisten Treffer in der Anfangsphase bekommen.
Augsburg bleibt druckvoll
Auch nach dem Treffer bleiben die Augsburger druckvoll und schnürrten die Lauterer in Ihrer eigenen Hälfte ein. Diese wussten sich zu Beginn nur mit Härte zu wehren. Mit Swierczok und Wagner bekamen beide Lauterer-Stürmer in den ersten zehn Minuten die Gelbe Karte.
Werner vergibt freistehend Riesen-Chance
In der 14. Spielminute hätte Werner das 2:0 für Augsburg machen müssen. Auf der rechten Seite setzte sich Oehrl fantastisch gegen Bugera durch und bediente den Offensiv-Mann mustergültig. Doch alleinstehend vor Trapp versagten Werner die Nerven.
Nach der vergebenen Chance von Werner hatte man den Eindruck, die Lauterer seien endlich aufgewacht. Von Augsburg war nichts mehr zu sehen. Folgerichtig kamen die Pfälzer zu immer mehr Gelegenheiten. In der 16. Minute entschärfte Jentzsch noch ein Freistoss durch Tiffert. In der 25. Minute machte Dick nach einem Eckball das 1:1.
Kopfball-Gegentreffer Nummer Acht für Augsburg
Mit dem achten Kopfball-Gegentreffer sind die Augsburger das Schlusslicht der Liga. Nachdem Eckball von Tiffert verlor erst Callsen-Bracker das Duell gegen Simunek bevor sich Dick gegen Mölders im Kopfballduell durchsetzen konnte. Nachdem Ausgleich wirkten die Augsburger angeschlagen.
Riesen-Chance die Zweite
In der 40. Minute landete ein verunglückter Schuss von Oehrl bei Mölders. Der Stürmer verfehlt eaber freistehend aus elf Metern das Tor. Solche Chancen muss man einfach nutzen, wenn man nicht absteigen will. Zu diesem Zeitpunkt waren die Lauterer die bestimmende Mannschaft und näher am Führungstreffer als die Augsburger.
Verdienter Halbzeitstand
Alles in allem ging das 1:1 zur Halbzeit in Ordnung. Kaiserslautern hatte mehr Ballbesitz und die Augsburger gewannen mehr Zweikämpfe. Von den Hochkarätern hätte Augsburger wenigstens einen Treffer machen müssen.
Paukenschlag zur zweiten Halbzeit
Nach nur drei Minuten in der zweiten Halbzeit erzielten die Lauterer das 1:2. Wieder war es Dick, der am Ende einschieben konnte. Nach einem Foulspiel von Brinkmann zirkelte Tiffert einen Freistoß über die Mauer. Fourtunis verunglückter Abschluss landet vor Dick´s Füßen und der Verteidiger erzielt den ersten Doppelpack seiner Karriere.
Nach dem Führungstreffer bestimmt Kaiserslautern das Spiel. Von Augsburg kam einfach zu wenig. Spielerisch hatten sie den Pfälzern nichts entgegenzusetzen. Einzig Werner versuchte, immer wieder mal in der Offensiv für Gefahr zu sorgen.
In der 52. Spielminute wurde Trainer Marco Kurz vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt. Von dort konnte er eine hochemotionale und hart umkämpfte Partie verfolgen. Die Ereignisse überschlugen sich. In der 59. Minute nagelte Sahan den Ball aus 26 Metern an die Latte. Jentzsch wäre ohne Chance gewesen.
Riesen-Chance die Dritte
Kurz danach, in der 62. Spielminute, sorgte erneut Sascha Mölders für Schlagzeilen. Werner setzte sich wunderbar auf der linken Seite durch und spielte den Augsburger Stürmer mustergültig frei. Mölders schoss den Ball allerdings aus fünf Metern über das Tor. Von Pfiffen des eigenen Publikums begleitet, wurde der Pechvogel kurz danach durch den jungen Hain ersetzt.
22 Sekunden reichen Hain
Und damit bewies Jos Luhukay das berühmte Näschen. Denn nur sagenhafte 22 Sekunden nach seiner Einwechslung erzielte Hain den 2:2 Ausgleich. Solche Geschichten schreibt nur der Fussball. Bemerkenswert auch, Werner lief direkt nach dem Treffer zur Seitenlinie und klatschte mit dem zuvor ausgewechselten Mölders ab.
Mit diesem Tor war das Spiel wieder offen. Das Publikum war wieder voll da und die Augsburger Spieler drängten auf den Siegtreffer.
Riesen-Chance die Vierte
Mit dem eingewechselten Marcel Ndjeng vergab zum vierten Mal ein Augsburger eine 100-prozentige Chance in diesem Spiel. Doch auch Ndjeng schaffte es in der 80. Spielminute nicht, aus kürzester Entfernung das Tor zu machen. In einer hochdramatischen Endphase wurde das Liegenlassen diesere Hochkaräter fast noch bestraft.
Manauel Gräfe verwehrt klaren Elfmeter
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
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Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |

