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Abpfiff
Januar 27, 2012 8:30 nachm. CET
AWD-Arena — Hannover
Schiedsrichter: M. Fritz
Zuschauer: 35400
Januar 27, 2012 8:30 nachm. CET
AWD-Arena — Hannover
Schiedsrichter: M. Fritz
Zuschauer: 35400
Lars Stindl
Hannover 96
Hannover 96
Samuel Radlinger
Hannover 96
Hannover 96
Almog Cohen
Nürnberg
Nürnberg
Alexander Stephan
Nürnberg
Nürnberg
Nürnberg verpennt erste Halbzeit und verliert müden Kick bei Hannover mit 0:1
Der 19.Spieltag begann mit einer mäßigen Partie. Hannover 96 feierte nach acht sieglosen Spielen den ersten Erfolg. Nürnberg bezahlte die verschlafene erste Halbzeit teuer.
Von Patrick Niedel
Getty Images
Hannover. Nach acht sieglosen Spielen gelang Hannover 96 mit dem 1:0 gegen den 1.FC Nürnberg der erste Dreier seit Oktober vergangenen Jahres. Mohammed Abdellaoue erzielte das goldene Tor in einem mäßigen Spiel.
Vorsichtiger Beginn
Das Spiel begann, wie eigentlich erwartet, recht vorsichtig und bedächtig. Nürnberg zeigte sich durchaus mutig und versuchte ab und an, schnell und flüssig zu kombinieren. Die Gäste hatten auch durch Cohen nach 20 Sekunden und Eigler in der fünften Minute die ersten Torschüsse, doch der Israeli schoß klar über, und Eigler klar neben das Tor.
Abdellaoue mit der ersten Chance
In der siebten Minute meldete sich dann der Gastgeber im Spiel an, und dies durchaus gefährlich. Nach einer Ecke von Stindl stand Abdellaoue ganz frei am Fünfmeterraum. Doch der Norweger traf den Ball nicht richtig und schoß den Ball über das Gehäuse von Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer.
Schäfer mit guter Parade gegen Pinto
In der zehnten Minute dann, nahm sich Pinto ein Herz und hielt aus etwa 22 Metern einmal drauf. Doch Schäfer konnte den Ball gerade noch zur Ecke abwehren. Hannover gab nun klar den Ton an. Hatte nach zwölf Minuten bereits vier Eckbälle auf dem Konto und schnürte die Gäste immer mehr in deren eigener Hälfte ein.
Abdellaoue mit dem 1:0
In der 18.Minute dann die verdiente Führung für Hannover. Der sehr agile Stindl wurde von Hlousek aber auch in keinster Weise am Flanken gehindert und auch die Verteidiger Wollscheid und Maroh schienen mit den Gedanken ganz woanders zu sein. Abdellaoue hatte keine Mühe, sich gegen die Beiden durchzusetzen und aus fünf Metern ins Tor zu schiessen.
Starker Stindl, überforderter Hlousek
Hannover wirkte frischer, wacher, aktiver als der Gast. Nürnberg wirkte nicht nur äußerst passiv sondern teilweise auch unsortiert und ohne jede Struktur. Hlousek wirkte gegen Stindl oft überfordert und Esswein hing, mangels offensiver Bemühung seiner Kollegen vollkommen in der Luft.
Hannover setzte nicht nach
Doch die Hausherren versäumten es, auch vom Ergebnis für klarere Verhältnisse zu sorgen. Hannover hatte mehr Ballbesitz, und liess die Kugel auch gut laufen. Doch große Tormöglichkeiten spielten sich die Niedersachsen nach dem Führungstreffer zunächst nicht heraus.
Schäfer stark gegen Schlaudraff
In der 42.Minute dann aber doch beinahe das zweite Tor für 96. Schlaudraff kam nach feinem Doppelpaß mit Stindl aus spitzem Winkel zum Schuß, doch Schäfer parierte reaktionsschnell per Fußabwehr.
Verdiente Halbzeitführung
So blieb es zur Pause bei der verdienten Führung für Hannover, die ihre Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht in eine klarere Führung ummünzen konnten. Nürnberg spielte schwach, ohne jeden Esprit und enttäuschte in den ersten 45 Minuten restlos.
Pekahrt für Cohen
Nürnberg-Trainer reagierte zur Beginn des zweiten Durchgangs und brachte Tomas Pekhart für Cohen, der, wie einige seiner Teamkollegen in der ersten Halbzeit vollkommen neben sich stand. Und der Club schien in den ersten Minuten nach Wiederbeginn aktiver werden zu wollen. Doch Hannover stand gut und versuchte seinerseits, nach Ballgewinn schnell nach vorne zu spielen.
Riesenchance für Pekhart
In der 55.Minute trat Pekhart dann erstmals in Aktion. Nach schöner Flanke von Feulner kam der Tscheche aus etwa sechs Metern zum Kopfball, scheiterte jedoch am prächtig reagierenden Zieler, der im Stile eines Handballtorwarts den Ball abwehren konnte. Doch die Tendenz war klar: die Gäste fanden nun immer besser in die Partie.
Zweikämpfe wurden intensiver
Das Spiel wurde nun ruppiger. Die Zweikämpfe wurden verbissener, härter, ohne jedoch unfair zu werden. Nürnberg war nun die Mannschaft, die den Gastgeber immer wieder versuchte, unter Druck zu setzen. Hannover wartete auf den vielleicht entscheidenden Konter.
Nürnberg spielbestimmend, aber ungefährlich
Die Franken hatten nun zwar mehr vom Spiel, konnten sich aber keine großen Tormöglichkeiten erspielen. Hannover wartete ab, schaffte es aber nicht, ein ähnlich gefälliges Offensivspiel wie in der ersten Halbzeit aufzuziehen.
Didavi mit feinem Freistoß
In der 83.Minute hatte dann noch einmal Didavi die Ausgleichsmöglichkeit. Doch sein feiner Freistoß aus 22 Metern ging knapp über das Tor. Der Club konnte keinen Druck mehr aufbauen, Hannover stand zu sicher um den eigenen Strafraum.
Hannover schaut wieder nach oben, Nürnberg nach unten
So blieb es am Ende beim 1:0 für die Hausherren, die nach acht Spielen den ersten Sieg feiern konnten. Während sich die Niedersachsen wieder näher an die vorderen Plätze heranschoben, bleibt der Club, vor allem dank einer verschlafenen ersten Halbzeit im Abstiegskampf.
Eure Meinung: Wie beurteilt Ihr die Partie?
Vorsichtiger Beginn
Das Spiel begann, wie eigentlich erwartet, recht vorsichtig und bedächtig. Nürnberg zeigte sich durchaus mutig und versuchte ab und an, schnell und flüssig zu kombinieren. Die Gäste hatten auch durch Cohen nach 20 Sekunden und Eigler in der fünften Minute die ersten Torschüsse, doch der Israeli schoß klar über, und Eigler klar neben das Tor.
Abdellaoue mit der ersten Chance
In der siebten Minute meldete sich dann der Gastgeber im Spiel an, und dies durchaus gefährlich. Nach einer Ecke von Stindl stand Abdellaoue ganz frei am Fünfmeterraum. Doch der Norweger traf den Ball nicht richtig und schoß den Ball über das Gehäuse von Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer.
Schäfer mit guter Parade gegen Pinto
In der zehnten Minute dann, nahm sich Pinto ein Herz und hielt aus etwa 22 Metern einmal drauf. Doch Schäfer konnte den Ball gerade noch zur Ecke abwehren. Hannover gab nun klar den Ton an. Hatte nach zwölf Minuten bereits vier Eckbälle auf dem Konto und schnürte die Gäste immer mehr in deren eigener Hälfte ein.
Abdellaoue mit dem 1:0
In der 18.Minute dann die verdiente Führung für Hannover. Der sehr agile Stindl wurde von Hlousek aber auch in keinster Weise am Flanken gehindert und auch die Verteidiger Wollscheid und Maroh schienen mit den Gedanken ganz woanders zu sein. Abdellaoue hatte keine Mühe, sich gegen die Beiden durchzusetzen und aus fünf Metern ins Tor zu schiessen.
Starker Stindl, überforderter Hlousek
Hannover wirkte frischer, wacher, aktiver als der Gast. Nürnberg wirkte nicht nur äußerst passiv sondern teilweise auch unsortiert und ohne jede Struktur. Hlousek wirkte gegen Stindl oft überfordert und Esswein hing, mangels offensiver Bemühung seiner Kollegen vollkommen in der Luft.
Hannover setzte nicht nach
Doch die Hausherren versäumten es, auch vom Ergebnis für klarere Verhältnisse zu sorgen. Hannover hatte mehr Ballbesitz, und liess die Kugel auch gut laufen. Doch große Tormöglichkeiten spielten sich die Niedersachsen nach dem Führungstreffer zunächst nicht heraus.
Schäfer stark gegen Schlaudraff
In der 42.Minute dann aber doch beinahe das zweite Tor für 96. Schlaudraff kam nach feinem Doppelpaß mit Stindl aus spitzem Winkel zum Schuß, doch Schäfer parierte reaktionsschnell per Fußabwehr.
Verdiente Halbzeitführung
So blieb es zur Pause bei der verdienten Führung für Hannover, die ihre Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht in eine klarere Führung ummünzen konnten. Nürnberg spielte schwach, ohne jeden Esprit und enttäuschte in den ersten 45 Minuten restlos.
Pekahrt für Cohen
Nürnberg-Trainer reagierte zur Beginn des zweiten Durchgangs und brachte Tomas Pekhart für Cohen, der, wie einige seiner Teamkollegen in der ersten Halbzeit vollkommen neben sich stand. Und der Club schien in den ersten Minuten nach Wiederbeginn aktiver werden zu wollen. Doch Hannover stand gut und versuchte seinerseits, nach Ballgewinn schnell nach vorne zu spielen.
Riesenchance für Pekhart
In der 55.Minute trat Pekhart dann erstmals in Aktion. Nach schöner Flanke von Feulner kam der Tscheche aus etwa sechs Metern zum Kopfball, scheiterte jedoch am prächtig reagierenden Zieler, der im Stile eines Handballtorwarts den Ball abwehren konnte. Doch die Tendenz war klar: die Gäste fanden nun immer besser in die Partie.
Zweikämpfe wurden intensiver
Das Spiel wurde nun ruppiger. Die Zweikämpfe wurden verbissener, härter, ohne jedoch unfair zu werden. Nürnberg war nun die Mannschaft, die den Gastgeber immer wieder versuchte, unter Druck zu setzen. Hannover wartete auf den vielleicht entscheidenden Konter.
Nürnberg spielbestimmend, aber ungefährlich
Die Franken hatten nun zwar mehr vom Spiel, konnten sich aber keine großen Tormöglichkeiten erspielen. Hannover wartete ab, schaffte es aber nicht, ein ähnlich gefälliges Offensivspiel wie in der ersten Halbzeit aufzuziehen.
Didavi mit feinem Freistoß
In der 83.Minute hatte dann noch einmal Didavi die Ausgleichsmöglichkeit. Doch sein feiner Freistoß aus 22 Metern ging knapp über das Tor. Der Club konnte keinen Druck mehr aufbauen, Hannover stand zu sicher um den eigenen Strafraum.
Hannover schaut wieder nach oben, Nürnberg nach unten
So blieb es am Ende beim 1:0 für die Hausherren, die nach acht Spielen den ersten Sieg feiern konnten. Während sich die Niedersachsen wieder näher an die vorderen Plätze heranschoben, bleibt der Club, vor allem dank einer verschlafenen ersten Halbzeit im Abstiegskampf.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |

