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Abpfiff
Dezember 17, 2011 3:30 nachm. CET
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 25944
Dezember 17, 2011 3:30 nachm. CET
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 25944
74′
Sebastian Polter
Marcel Schäfer
Wolfsburg
Wolfsburg
Diego Benaglio
Wolfsburg
Wolfsburg
Hasan Salihamidzic
Wolfsburg
Wolfsburg
Cacau
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Ein Nobody rettet Wolfsburg gegen Stuttgart
Wolfsburg und Stuttgart lieferten sich eine unterhaltsame Partie. Allerdings spielte in der zweiten Hälfte nur noch die Gastgeber und gewannen somit verdient mit 1:0.
Von Dennis Nagel
Bongarts
Wolfsburg. Am 17.Spieltag, dem letzten Spieltag der Hinrunde der Bundesliga, belohnte sich der VfL Wolfsburg für eine gute Leistung mit einem 1:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart. Mit der Niederlage verlieren die Schwaben den Anschluss an die Plätze für den europäischen Wettbewerb und die „Wölfe“ verschaffen sich Luft im Abstiegskampf.
Stuttgart bringt die Begegnung in Schwung
Beide Teams begannen die Partie sehr schwach. Die ersten 15 Minuten waren von Fehlpässen und unnötigen Fouls geprägt. Dann fasste sich Harnik ein Herz und tankte sich durch die Abwehrreihe der „Wölfe“. Beim Eins gegen Eins gegen Benaglio legte er den Ball quer auf Gentner, aber der Pass war zu ungenau, sodass der Flügelspieler nicht mehr an die Kugel kam (13.). Nach dem schwachen Beginn trieb Hajnal seine Mannschaft nach Vorne. Zunächst schoss er einen gefährlichen Freistoß, den Benaglio zur Ecke abwehren konnte. Mit der Ecke bereitete der Ungar einen Kopfball von Gentner vor, aber der Kopfball flog knapp über den Kasten von Benaglio (17.).
Dejagah belebt Wolfsburgs Offensiv-Spiel
Nach den guten Tormöglichkeiten der Stuttgarter kamen die Wolfsburger langsam ins Spiel. Bei einem Konter gelang die Kugel zu Dejagah, der den Ball vorantrieb und dann abzog. Sein abgefälschter Schuss wurde sehr gefährlich für Ulreich, aber der Torhüter konnte die Pille über das Tor lenken (25.). Danach plätscherte die Partie vor sich hin. Doch wie aus dem Nichts erspielten sich die „Wölfe“ eine Reihe von Chancen. Dejagah zog einen Freistoß auf Tor und Mandzukic verlängerte den Ball gefährlich auf das Tor, aber Ulreich hatte aufgepasst (36.). Kurz darauf war es wieder Dejagah, der die Chance auf den Führungstreffer hatte. Mit einem Volley hätte er fast Ulreich bezwungen. Doch der Torhüter machte sich lang und konnte die Kugel abwehren (38.). Danach ballerte Schäfer den Ball aus kürzester Distanz auf Ulreich. Dann versuchte es Russ. Zu guter Letzt setzte Madlung den Ball dann am leeren Tor vorbei (41.).
Kurzer Arbeitstag für „Brazzo“
Nach der Halbzeitpause war das Momentum der „Wölfe“, das sie sich vor der Halbzeit aufgebaut hatte, verschwunden. Weitestgehend fand das Spiel zu Beginn der zweiten Hälfte im Mittelfeld statt, ohne große Tormöglichkeiten. Bis zur 61. Minute mussten die Zuschauer auf eine Chance warten: Schäfer dribbelte sich sehenswert auf dem linken Flügel an Tasci und Gebhart vorbei und flankte den Ball auf Mandzukic. Der Kroate köpfte den Ball hart auf das Tor der Schwaben, aber wieder konnte Ulreich parieren. Dann brachte Magath einen neuen Stürmer auf den Platz. Das Kuriose dabei war, dass er den eingewechselten „Brazzo“ wieder vom Platz nahm (66.).
Magath wechselt Siegtorschützen ein
Schäfer spielte in der zweiten Halbzeit überragend. Wieder einmal setzte er sich gegen Gebhart und Tasci durch. Dann flankte er den Ball flach in den Strafraum und am längeren Pfosten stand der eingewechselte Polter, der den Ball locker einschob (74.). Danach igelten sich in die Wolfsburger ein und spielten bei allen Möglichkeiten auf Zeit.
Eure Meinung: Glaubt ihr, dass Magath endlich die richtige Mischung in seiner Mannschaft gefunden hat?
Stuttgart bringt die Begegnung in Schwung
Beide Teams begannen die Partie sehr schwach. Die ersten 15 Minuten waren von Fehlpässen und unnötigen Fouls geprägt. Dann fasste sich Harnik ein Herz und tankte sich durch die Abwehrreihe der „Wölfe“. Beim Eins gegen Eins gegen Benaglio legte er den Ball quer auf Gentner, aber der Pass war zu ungenau, sodass der Flügelspieler nicht mehr an die Kugel kam (13.). Nach dem schwachen Beginn trieb Hajnal seine Mannschaft nach Vorne. Zunächst schoss er einen gefährlichen Freistoß, den Benaglio zur Ecke abwehren konnte. Mit der Ecke bereitete der Ungar einen Kopfball von Gentner vor, aber der Kopfball flog knapp über den Kasten von Benaglio (17.).
Dejagah belebt Wolfsburgs Offensiv-Spiel
Nach den guten Tormöglichkeiten der Stuttgarter kamen die Wolfsburger langsam ins Spiel. Bei einem Konter gelang die Kugel zu Dejagah, der den Ball vorantrieb und dann abzog. Sein abgefälschter Schuss wurde sehr gefährlich für Ulreich, aber der Torhüter konnte die Pille über das Tor lenken (25.). Danach plätscherte die Partie vor sich hin. Doch wie aus dem Nichts erspielten sich die „Wölfe“ eine Reihe von Chancen. Dejagah zog einen Freistoß auf Tor und Mandzukic verlängerte den Ball gefährlich auf das Tor, aber Ulreich hatte aufgepasst (36.). Kurz darauf war es wieder Dejagah, der die Chance auf den Führungstreffer hatte. Mit einem Volley hätte er fast Ulreich bezwungen. Doch der Torhüter machte sich lang und konnte die Kugel abwehren (38.). Danach ballerte Schäfer den Ball aus kürzester Distanz auf Ulreich. Dann versuchte es Russ. Zu guter Letzt setzte Madlung den Ball dann am leeren Tor vorbei (41.).
Kurzer Arbeitstag für „Brazzo“
Nach der Halbzeitpause war das Momentum der „Wölfe“, das sie sich vor der Halbzeit aufgebaut hatte, verschwunden. Weitestgehend fand das Spiel zu Beginn der zweiten Hälfte im Mittelfeld statt, ohne große Tormöglichkeiten. Bis zur 61. Minute mussten die Zuschauer auf eine Chance warten: Schäfer dribbelte sich sehenswert auf dem linken Flügel an Tasci und Gebhart vorbei und flankte den Ball auf Mandzukic. Der Kroate köpfte den Ball hart auf das Tor der Schwaben, aber wieder konnte Ulreich parieren. Dann brachte Magath einen neuen Stürmer auf den Platz. Das Kuriose dabei war, dass er den eingewechselten „Brazzo“ wieder vom Platz nahm (66.).
Magath wechselt Siegtorschützen ein
Schäfer spielte in der zweiten Halbzeit überragend. Wieder einmal setzte er sich gegen Gebhart und Tasci durch. Dann flankte er den Ball flach in den Strafraum und am längeren Pfosten stand der eingewechselte Polter, der den Ball locker einschob (74.). Danach igelten sich in die Wolfsburger ein und spielten bei allen Möglichkeiten auf Zeit.
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Eigentor
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Vorlage
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Gelb-Rote Karte
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
