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Abpfiff
Dezember 17, 2011 3:30 nachm. CET
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 24000
Dezember 17, 2011 3:30 nachm. CET
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 24000
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Jan Rosenthal
SC Freiburg
SC Freiburg
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
BVB schießt ineffektive Freiburger ab
Mit einem 4:1-Auswärtssieg kontert sich Dortmund wieder an die Bayern heran und erinnert offensiv an die Meistersaison. Freiburg lässt Chancen liegen und muss büßen.
Von John C. Brandi
Bongarts
Freiburg. Es war dann doch die erwartet klare Sache: Mit 1:4 verliert der SC Freiburg zuhause gegen ein torhungriges Borussia Dortmund, das mit Großkreutz, Kagawa und Lewandowski offensiv auftrumpft und kämpfende Freiburger eiskalt auskontert. Der BVB rückt somit wieder auf drei Punkte an die Bayern heran.
Kehl zurück
Dortmund konnte wieder auf Exc-Freiburger Kehl zurückgreifen, doch der muskelverletzte Götze war ebenso draußen wie Bender, Leitner und Subotic, die Verletzungen auskurieren. Bei Freiburg kam Ferati für Butscher in die Innenverteidigung, den gelbgesperrten Schuster vertrat Caligiuri.
Putsila vergibt – BVB bestraft Nachlässigkeit
Der BVB wollte von Beginn an das Geschehen kontrollieren, doch die erste Großchance für Freiburg: Caligiuri lässt Kehl und Hummels stehen, findet Putsila , der allein aus knapp 16 Metern, doch verfehlt das Tor. Sowas rächt sich oft – in der 7. war es soweit: Kagawa auf links, passt stark zum zentralen Gündogan, der die Einladung zum Doppelpass perfekt annimmt, zurückspielt, Kagawa quer, Lewandowski in Torjägermanier zum 0:1 in der siebten Minute!
Ausgleich per Doppelpass
Das war eine kalte Dusche - die gab es bei einsetzendem Regen nun auch von oben. Dortmund nun dominant, Schüsse von Kehl (17.), Rettung in letzter Sekunde von Ferati vor Lewandowski (21.), doch auch Freiburg gelegentlich mit Entlastung, die Dortmunder Defensive wirkte nicht immer sattelfest, wie bei Makiadis Schuss in der 24. zu sehen.
Bizarre Führung
In der 34. dann jedoch mehr Entschlossenheit: Rosenthal mit gutem Antritt, passt halblinks zu Putsila, der direkt zurück, und das Timing stimmte: Rosenthal lässt sich die Chance nicht entgehen und trifft gegen den herausstürzenden Weidenfeller zum 1:1! Und als alle dachten, dass dies das Pausenergebnis sei, in der 44. eine seltsame Situation: Perl, der zuvor schon den nicht abseits stehenden Lewandowski zurückgepfiffen hatte, ignoriert die Fahne seines Assistenten, der Abseits entschied, ließ weiterspielen, denn es war Rosenthal, der zurück gepasst hatte, Kuba nahm den Ball auf, fand Gündogan, der einschob, während alle Freiburger stehen geblieben waren. Doch korrektes Tor – 1:2 zur Pause!
Freiburg will den Ausgleich
Die Gastgeber kamen wild entschlossen aus der Kabine, hatten die erste Chance: Caligiuri mit der Kopfballchance, Bastians hatte geflankt, drüber. Dortmund wirke etwas passiv, konnte nach vorn vorerst keine Akzente setzen, aber hatte dann doch den nächsten Höhepunkt: Kagawa mit schnellem Konter durchs Mittelfeld, schickt Lewandowski über links, der wartet gegen Krmas und passt klug zurück zu Großkreutz, der einen wunderschönen Schlenzer anbringt und in der 59. rechts ins Tor trifft – 1:3, trotz 11:8 Torschüssen des Heimteams, doch der Meister einfach viel effektiver.
Großkreutz revanchiert sich
Und wieder dieselben Protagonisten, nachdem ei8n Hackencball von Cisse knapp vorbeiging, in der 70. Minute: Kagawa diesmal auf Großkreutz, der uneigennützig zu Lewandowski, dem es wieder leicht fiel einzunetzen – der zwölfte Saisontreffer des Polen, das war die Entscheidung. Danach war die Luft raus aus dem Spiel,Freiburg scheiterte an der mangelnden Chancenverwertung und versuchte sich hinten heraus achtbar zu verabschieden, doch der schwächsten Zuschauerschnitt der Liga dürfte durch solche Auftritte keinen Aufschwung erfahren.
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Kehl zurück
Dortmund konnte wieder auf Exc-Freiburger Kehl zurückgreifen, doch der muskelverletzte Götze war ebenso draußen wie Bender, Leitner und Subotic, die Verletzungen auskurieren. Bei Freiburg kam Ferati für Butscher in die Innenverteidigung, den gelbgesperrten Schuster vertrat Caligiuri.
Putsila vergibt – BVB bestraft Nachlässigkeit
Der BVB wollte von Beginn an das Geschehen kontrollieren, doch die erste Großchance für Freiburg: Caligiuri lässt Kehl und Hummels stehen, findet Putsila , der allein aus knapp 16 Metern, doch verfehlt das Tor. Sowas rächt sich oft – in der 7. war es soweit: Kagawa auf links, passt stark zum zentralen Gündogan, der die Einladung zum Doppelpass perfekt annimmt, zurückspielt, Kagawa quer, Lewandowski in Torjägermanier zum 0:1 in der siebten Minute!
Ausgleich per Doppelpass
Das war eine kalte Dusche - die gab es bei einsetzendem Regen nun auch von oben. Dortmund nun dominant, Schüsse von Kehl (17.), Rettung in letzter Sekunde von Ferati vor Lewandowski (21.), doch auch Freiburg gelegentlich mit Entlastung, die Dortmunder Defensive wirkte nicht immer sattelfest, wie bei Makiadis Schuss in der 24. zu sehen.
Bizarre Führung
In der 34. dann jedoch mehr Entschlossenheit: Rosenthal mit gutem Antritt, passt halblinks zu Putsila, der direkt zurück, und das Timing stimmte: Rosenthal lässt sich die Chance nicht entgehen und trifft gegen den herausstürzenden Weidenfeller zum 1:1! Und als alle dachten, dass dies das Pausenergebnis sei, in der 44. eine seltsame Situation: Perl, der zuvor schon den nicht abseits stehenden Lewandowski zurückgepfiffen hatte, ignoriert die Fahne seines Assistenten, der Abseits entschied, ließ weiterspielen, denn es war Rosenthal, der zurück gepasst hatte, Kuba nahm den Ball auf, fand Gündogan, der einschob, während alle Freiburger stehen geblieben waren. Doch korrektes Tor – 1:2 zur Pause!
Freiburg will den Ausgleich
Die Gastgeber kamen wild entschlossen aus der Kabine, hatten die erste Chance: Caligiuri mit der Kopfballchance, Bastians hatte geflankt, drüber. Dortmund wirke etwas passiv, konnte nach vorn vorerst keine Akzente setzen, aber hatte dann doch den nächsten Höhepunkt: Kagawa mit schnellem Konter durchs Mittelfeld, schickt Lewandowski über links, der wartet gegen Krmas und passt klug zurück zu Großkreutz, der einen wunderschönen Schlenzer anbringt und in der 59. rechts ins Tor trifft – 1:3, trotz 11:8 Torschüssen des Heimteams, doch der Meister einfach viel effektiver.
Großkreutz revanchiert sich
Und wieder dieselben Protagonisten, nachdem ei8n Hackencball von Cisse knapp vorbeiging, in der 70. Minute: Kagawa diesmal auf Großkreutz, der uneigennützig zu Lewandowski, dem es wieder leicht fiel einzunetzen – der zwölfte Saisontreffer des Polen, das war die Entscheidung. Danach war die Luft raus aus dem Spiel,Freiburg scheiterte an der mangelnden Chancenverwertung und versuchte sich hinten heraus achtbar zu verabschieden, doch der schwächsten Zuschauerschnitt der Liga dürfte durch solche Auftritte keinen Aufschwung erfahren.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
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Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |