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Abpfiff
Dezember 10, 2011 3:30 nachm. CET
RheinEnergieStadion — Köln
Schiedsrichter: M. Fritz
Zuschauer: 44500
Dezember 10, 2011 3:30 nachm. CET
RheinEnergieStadion — Köln
Schiedsrichter: M. Fritz
Zuschauer: 44500
Lukas Podolski
1. FC Köln
1. FC Köln
Slawomir Peszko
1. FC Köln
1. FC Köln
Oliver Baumann
SC Freiburg
SC Freiburg
Felix Bastians
SC Freiburg
SC Freiburg
4:0 in Köln - Clemens und Podolski verprügeln den SC Freiburg
Der 1. FC Köln holt den 6. Saisonsieg durch Tore von Clemens und Podolski gegen ein schwaches Freiburg. Besonders in der zweiten Halbzeit ließen sich die Gäste am Ende hängen.
von Nikolai Mende
Bongarts
Köln. Am Samstag kam es am 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg. Dabei setzte sich der FC am Ende mit 4:0 klar durch.
So haben sie gespielt
Die Kölner traten in einem 4-4-2 an, mit Lukas Podolski und Mato Jajalo im Sturm. Auf den Flügeln agierten Peszko und Clemens, im Zentrum sicherten Sascha Riether und Lanig ab. Der SC Freiburg hielt mit einem 4-5-1 dagegen. Tormaschine Cisse bildete die einzige Spitze, auf den Außen unterstützten ihn Putsila und Rosenthal, im Zentrum standen Makiadi, Flum und Schuster.
Warnschuss durch Podolski
Gleich nach zwei Minuten gab es die erste richtig gute Möglichkeit für den 1. FC Köln. Nachdem Freiburgs Keeper Baumann außerhalb des Strafraums vor Podolski retten konnte, bekam Podolski den Ball direkt vom Clemens wieder zugespielt und versuchte es ansatzlos aus der Distanz. Der Ball flog aufs leere Tor zu und landete am Ende auf der Latte. Das war sehr knapp. In den folgenden zehn Minuten beruhigte sich das Spiel jedoch wieder, beide Mannschaften zeigten einen verhaltenen Beginn mit viel Mittelfeldgeplänkel.
Führung durch Clemens
Knappe zwanzig Minuten tasteten sich die Mannschaften ab, Freiburg war dabei immer besser ins Spiel gekommen. Doch dann passierte es. Lukas Podolski kam nach einem schönen Pass von Riether auf der rechten Seite an den Ball und flankte vom Strafraumeck mit links auf den langen Pfosten der Freiburger. Dort war Peszko durchgelaufen und köpfte den Ball direkt vors Tor, wo Clemens angerauscht kam und den Ball in die Maschen schob. Das war die wichtige Führung für den FC. In einer Phase, als die Freiburger wirklich gut im Spiel waren und viel Ballbesitz hatten. Nach dem Treffer ebbte das Spiel erneut stark ab und es passierte bis zur 45. Minute praktisch gar nichts mehr. Doch Sekunden vor dem Pausenpfiff ließen die Kölner Putsila am Strafraum frei flanken, und vor dem Tor setzte sich Cisse in der Luft durch und köpfte den Ball hauchdünn am linken Pfosten vorbei. Rensing wäre chancenlos gewesen.
Ausgleichschance durch Bastians
Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste bereits gewesen ist. Ein ausgeglichenes Spiel, viel Verkehr im Zentrum, kaum Strafraumszenen. In der 54. Minute dann aber plötzlich die große Chance zum Ausgleich für Freiburg. Aus dem Nichts heraus. Cisse schnappte sich am rechten Strafraumeck den Ball und flankte einfach mal vors Tor hinein, wo plötzlich Linksverteidiger Bastians von den Kölnern vergessen wurde und den Ball versuchte direkt zu verwandeln. Der Schuss ging jedoch am rechten Pfosten vorbei.
Vorentscheidung durch Podolski
Nach knapp einer Stunde jedoch schien alles gelaufen. Die Freiburger verloren den Ball in der Vorwärtsbewegung, Peszko setzte auf links zu einem Blitzkonter an, war auf und davon, legte dann aus vollem Lauf in die Mitte ab zu Podolski, der war mitgelaufen und nahm den Pass direkt ab und hämmerte das Leder mit links ins lange Eck. 2:0 durch Poldi, sein 12. Saisontor. Karneval in Köln. Kurz darauf kam es noch schlimmer. In der 66. Minute verwandelte Clemens eine Ecke von links einfach mal direkt. Baumann sah dabei nicht gut aus. Aber dieses 3:0 war die endgültige Entscheidung. Die Freiburger brachen nun auseinander und ließen die Kölner schalten und walten, wie sie wollten. In der 73. Minute setzte sich Podolski im Strafraum gegen vier Freiburger Statisten durch und haute den Ball im Gedränge irgendwie trotzdem ins Tor zum 4:0. Dabei sollte es dann auch bleiben.
Eure Meinung: Entspricht das Ergebnis dem Spielverlauf?
So haben sie gespielt
Die Kölner traten in einem 4-4-2 an, mit Lukas Podolski und Mato Jajalo im Sturm. Auf den Flügeln agierten Peszko und Clemens, im Zentrum sicherten Sascha Riether und Lanig ab. Der SC Freiburg hielt mit einem 4-5-1 dagegen. Tormaschine Cisse bildete die einzige Spitze, auf den Außen unterstützten ihn Putsila und Rosenthal, im Zentrum standen Makiadi, Flum und Schuster.
Warnschuss durch Podolski
Gleich nach zwei Minuten gab es die erste richtig gute Möglichkeit für den 1. FC Köln. Nachdem Freiburgs Keeper Baumann außerhalb des Strafraums vor Podolski retten konnte, bekam Podolski den Ball direkt vom Clemens wieder zugespielt und versuchte es ansatzlos aus der Distanz. Der Ball flog aufs leere Tor zu und landete am Ende auf der Latte. Das war sehr knapp. In den folgenden zehn Minuten beruhigte sich das Spiel jedoch wieder, beide Mannschaften zeigten einen verhaltenen Beginn mit viel Mittelfeldgeplänkel.
Führung durch Clemens
Knappe zwanzig Minuten tasteten sich die Mannschaften ab, Freiburg war dabei immer besser ins Spiel gekommen. Doch dann passierte es. Lukas Podolski kam nach einem schönen Pass von Riether auf der rechten Seite an den Ball und flankte vom Strafraumeck mit links auf den langen Pfosten der Freiburger. Dort war Peszko durchgelaufen und köpfte den Ball direkt vors Tor, wo Clemens angerauscht kam und den Ball in die Maschen schob. Das war die wichtige Führung für den FC. In einer Phase, als die Freiburger wirklich gut im Spiel waren und viel Ballbesitz hatten. Nach dem Treffer ebbte das Spiel erneut stark ab und es passierte bis zur 45. Minute praktisch gar nichts mehr. Doch Sekunden vor dem Pausenpfiff ließen die Kölner Putsila am Strafraum frei flanken, und vor dem Tor setzte sich Cisse in der Luft durch und köpfte den Ball hauchdünn am linken Pfosten vorbei. Rensing wäre chancenlos gewesen.
Ausgleichschance durch Bastians
Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste bereits gewesen ist. Ein ausgeglichenes Spiel, viel Verkehr im Zentrum, kaum Strafraumszenen. In der 54. Minute dann aber plötzlich die große Chance zum Ausgleich für Freiburg. Aus dem Nichts heraus. Cisse schnappte sich am rechten Strafraumeck den Ball und flankte einfach mal vors Tor hinein, wo plötzlich Linksverteidiger Bastians von den Kölnern vergessen wurde und den Ball versuchte direkt zu verwandeln. Der Schuss ging jedoch am rechten Pfosten vorbei.
Vorentscheidung durch Podolski
Nach knapp einer Stunde jedoch schien alles gelaufen. Die Freiburger verloren den Ball in der Vorwärtsbewegung, Peszko setzte auf links zu einem Blitzkonter an, war auf und davon, legte dann aus vollem Lauf in die Mitte ab zu Podolski, der war mitgelaufen und nahm den Pass direkt ab und hämmerte das Leder mit links ins lange Eck. 2:0 durch Poldi, sein 12. Saisontor. Karneval in Köln. Kurz darauf kam es noch schlimmer. In der 66. Minute verwandelte Clemens eine Ecke von links einfach mal direkt. Baumann sah dabei nicht gut aus. Aber dieses 3:0 war die endgültige Entscheidung. Die Freiburger brachen nun auseinander und ließen die Kölner schalten und walten, wie sie wollten. In der 73. Minute setzte sich Podolski im Strafraum gegen vier Freiburger Statisten durch und haute den Ball im Gedränge irgendwie trotzdem ins Tor zum 4:0. Dabei sollte es dann auch bleiben.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
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Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
