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Abpfiff
Dezember 10, 2011 3:30 nachm. CET
Coface Arena — Mainz
Schiedsrichter: R. Hartmann
Zuschauer: 34000
Dezember 10, 2011 3:30 nachm. CET
Coface Arena — Mainz
Schiedsrichter: R. Hartmann
Zuschauer: 34000
Jaroslav Drobný
Hamburger SV
Hamburger SV
Jaroslav Drobný
Hamburger SV
Hamburger SV
Eric Maxim Choupo-Moting
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Eric Maxim Choupo-Moting
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Mainz 05 nutzt seine Chancen nicht - Nullnummer gegen den HSV
Mit dem 0:0 können Mainz und Hamburg ihre Serien ohne Niederlagen fortsetzen. In einer intensiv geführten Partie zeigten die Hausherren aber ein Manko: fehlende Abschlussstärke!
Von Martin Ernst
Bongarts
Mainz. Am 16. Spieltag trennten sich Mainz 05 und der Hamburger SV mit 0:0. In einer größtenteils von Taktik geprägten Partie gelang es den Mainzern trotzt vieler Großchancen nicht, das Runde ins Eckige zu befördern. Ex-HSV-Spieler Eric Choupo-Moting ließ im zweiten Durchgang die beiden besten Mainzer Großchancen liegen.
Mainzer Defensivtaktik geht auf
„Wir wollen unbedingt gewinnen! Und zwar mit unserer, für Heimspiele typischen Mentalität: Wir wollen den Daumen auf die Partie kriegen, ihr unseren Stempel aufdrücken. Der HSV muss sich nach uns richten“, hatte 05-Trainer Tuchel vor der Partie betont. Das gelang seiner Mannschaft vom Anpfiff weg über den Großteil der Begegnung: Die 05er begannen gewohnt aggressiv und unterbanden mit engen Räumen und viel Pressing den Spielaufbau der Gäste, die es nur gelegentlich schafften, den Ball im Spielverlauf flüssig durch die eigenen Reihen laufen zu lassen.
Janssen und Ivanschitz machen den Anfang
Die erste Torchance entsprang jedoch einem Fehler: Svensson verlor in der Vorwärtsbegegnung den Ball gegen Janssen, der Richtung Wetklo marschierte und den Keeper mit einem ersten strammen Schuss testete (16.). Auf der anderen Seite des Platzes probierte es eine Minute später Ivanschitz auf dieselbe Weise, den flachen Schuss schnappte sich Drobny.
Hamburgs Abwehrfehler ermöglichen Mainzer Sturm und Drang
Hamburg kombinierte sich immer wieder in Strafraumnähe, ließ aber den letzten Pass vermissen. Stattdessen kamen die Mainzer aufgrund von Hamburger Abwehrfehlern zwischen der 30. und 35. Minute zu aussichtsreichen Chancen: Erst vertändelte Westermann den Ball gegen Allagui, der Pospech bediente. Der Tscheche konnte seinen Landsmann im Tor des HSV aber nicht prüfen, traf stattdessen das Außennetz (31.). Dann leistete sich Bruma einen kapitalen Aussetzer, den Caliguiri aber nicht nutzen konnte (32.). In der 34. Minute kam das Spielgerät über Caliguiri und Pospech zu Malli, Drobny lenkte das Geschoss klasse über die Latte.
Wieder Ivanschitz und Janssen
Bis zum Halbzeitpfiff kamen Ivanschitz und Janssen noch zu guten Gelegenheiten: Der Schuss des Österreichers, aufgelegt von Allagui, strich jedoch am langen Pfosten vorbei. Janssen zwang nach Doppelpass mit Guerrero mit einem scharfen Wetklo nochmal zu einer Parade. Trotz ihrer defensiv ausgerichteten Taktik hatten die Mainzer bis zur Pause die größeren Gelegenheiten auf ihrer Seite.
Mainz mit gefährlichen Kontern und schwachem Abschluss
Hamburg tat sich auch nach dem Kabinengang schwer mit der dicht gestaffelten Abwehr, Mainz lauerte den Hanseaten mit brandgefährlichen Kontern auf, die sie aber etwas zu großzügig vergaben. So scheiterte Ivanschitz nach Pass von Allagui an Drobny (51.). Dabei verletzte sich der zuletzt formstarke Österreicher, für ihn kam kurz darauf Ex-HSVler Choupo-Moteng. Dann entdeckte auch der HSV für eine Weile seine Freude am Angreifen, vor allem über rechts. Der laufstarke Diekmeyer setzte zweimal Illicevic in Szene (61. und 69.), der Kroate konnte aber noch nicht die Torgefahr früherer Zeiten ausstrahlen und vergab beide Male.
Choupo-Moteng vergibt beste Chancen, Drobny überragend
Der eingewechselte Ex-Hamburger Choupo-Moting wurde im Anschluss zum Sinnbild des Mainzer Mankos: Nach Westermanns erneutem Ballverlust wurde der Kameruner von Caliguiri freigespielt, schaffte es aber, den Ball unbedrängt aus zehn Metern über Drobnys Kasten zu setzen (75.). Kaum sechzig Sekunden später gelang es Illicevic nicht, den Ball aus fünf Metern an Wetklo vorbei ins Mainzer Tor zu spitzeln. Die Schlussoffensive gehörte nach Petric' schönem Freistoß (82.) nochmal den Mainzern, die aber erneut durch Choupo-Moting zweimal am überragenden Drobny scheiterten (88. und 90.). Beide Teams bleiben damit ungeschlagen: Hamburg nun seit sieben Spielen, Mainz seit vier.
Eure Meinung? Eine verdiente Punkteteilung?
Mainzer Defensivtaktik geht auf
„Wir wollen unbedingt gewinnen! Und zwar mit unserer, für Heimspiele typischen Mentalität: Wir wollen den Daumen auf die Partie kriegen, ihr unseren Stempel aufdrücken. Der HSV muss sich nach uns richten“, hatte 05-Trainer Tuchel vor der Partie betont. Das gelang seiner Mannschaft vom Anpfiff weg über den Großteil der Begegnung: Die 05er begannen gewohnt aggressiv und unterbanden mit engen Räumen und viel Pressing den Spielaufbau der Gäste, die es nur gelegentlich schafften, den Ball im Spielverlauf flüssig durch die eigenen Reihen laufen zu lassen.
Janssen und Ivanschitz machen den Anfang
Die erste Torchance entsprang jedoch einem Fehler: Svensson verlor in der Vorwärtsbegegnung den Ball gegen Janssen, der Richtung Wetklo marschierte und den Keeper mit einem ersten strammen Schuss testete (16.). Auf der anderen Seite des Platzes probierte es eine Minute später Ivanschitz auf dieselbe Weise, den flachen Schuss schnappte sich Drobny.
Hamburgs Abwehrfehler ermöglichen Mainzer Sturm und Drang
Hamburg kombinierte sich immer wieder in Strafraumnähe, ließ aber den letzten Pass vermissen. Stattdessen kamen die Mainzer aufgrund von Hamburger Abwehrfehlern zwischen der 30. und 35. Minute zu aussichtsreichen Chancen: Erst vertändelte Westermann den Ball gegen Allagui, der Pospech bediente. Der Tscheche konnte seinen Landsmann im Tor des HSV aber nicht prüfen, traf stattdessen das Außennetz (31.). Dann leistete sich Bruma einen kapitalen Aussetzer, den Caliguiri aber nicht nutzen konnte (32.). In der 34. Minute kam das Spielgerät über Caliguiri und Pospech zu Malli, Drobny lenkte das Geschoss klasse über die Latte.
Wieder Ivanschitz und Janssen
Bis zum Halbzeitpfiff kamen Ivanschitz und Janssen noch zu guten Gelegenheiten: Der Schuss des Österreichers, aufgelegt von Allagui, strich jedoch am langen Pfosten vorbei. Janssen zwang nach Doppelpass mit Guerrero mit einem scharfen Wetklo nochmal zu einer Parade. Trotz ihrer defensiv ausgerichteten Taktik hatten die Mainzer bis zur Pause die größeren Gelegenheiten auf ihrer Seite.
Mainz mit gefährlichen Kontern und schwachem Abschluss
Hamburg tat sich auch nach dem Kabinengang schwer mit der dicht gestaffelten Abwehr, Mainz lauerte den Hanseaten mit brandgefährlichen Kontern auf, die sie aber etwas zu großzügig vergaben. So scheiterte Ivanschitz nach Pass von Allagui an Drobny (51.). Dabei verletzte sich der zuletzt formstarke Österreicher, für ihn kam kurz darauf Ex-HSVler Choupo-Moteng. Dann entdeckte auch der HSV für eine Weile seine Freude am Angreifen, vor allem über rechts. Der laufstarke Diekmeyer setzte zweimal Illicevic in Szene (61. und 69.), der Kroate konnte aber noch nicht die Torgefahr früherer Zeiten ausstrahlen und vergab beide Male.
Choupo-Moteng vergibt beste Chancen, Drobny überragend
Der eingewechselte Ex-Hamburger Choupo-Moting wurde im Anschluss zum Sinnbild des Mainzer Mankos: Nach Westermanns erneutem Ballverlust wurde der Kameruner von Caliguiri freigespielt, schaffte es aber, den Ball unbedrängt aus zehn Metern über Drobnys Kasten zu setzen (75.). Kaum sechzig Sekunden später gelang es Illicevic nicht, den Ball aus fünf Metern an Wetklo vorbei ins Mainzer Tor zu spitzeln. Die Schlussoffensive gehörte nach Petric' schönem Freistoß (82.) nochmal den Mainzern, die aber erneut durch Choupo-Moting zweimal am überragenden Drobny scheiterten (88. und 90.). Beide Teams bleiben damit ungeschlagen: Hamburg nun seit sieben Spielen, Mainz seit vier.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
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Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |