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Abpfiff
Dezember 3, 2011 3:30 nachm. CET
Fritz-Walter-Stadion — Kaiserslautern
Schiedsrichter: M. Weiner
Zuschauer: 36856
Dezember 3, 2011 3:30 nachm. CET
Fritz-Walter-Stadion — Kaiserslautern
Schiedsrichter: M. Weiner
Zuschauer: 36856
Thomas Kraft
Hertha BSC
Hertha BSC
Roman Hubnik
Hertha BSC
Hertha BSC
Roman Hubnik
Hertha BSC
Hertha BSC
Marco Kurz
Der 1. FC Kaiserslautern lässt zwei Punkte liegen - 1:1 gegen eine schwache Hertha
Auch gegen völlig entäuschende Berliner konnte der FCK den Abwärtstrend nicht stoppen. Einmal mehr war die ausbleibende Effizienz das große Problem der roten Teufel.
Von Martin Ernst
Bongarts
Kaiserslautern. Am 15. Spieltag der Bundesliga trennten sich der 1. FC Kaiserslautern und Hertha BSC mit 1:1. In einer weitestgehend einseitigen Partie ließen die Roten Teufel zwei Punkte liegen und offenbarten einmal mehr ihre große Schwäche: Gegen die völlig passive Hertha verpasste es der FCK, zahlreiche Chancen im Berliner Tor unterzubringen. Bezeichnend, dass Herthas Roman Hubnik die Lauterer mit einem Eigentor in Führung brachte, ehe Raffael noch in der ersten Halbzeit den Endstand herstellte.
Blitzstart für Lautern – Hubnik trifft ins eigene Tor
Den Lauterern war der Wunsch nach Wiedergutmachung von Anfang an anzumerken. In der dritten Minute bediente Kouemaha von der rechten Strafraumgrenze Sahan, der das Spielgerät gegen das Außennetz jagte. Und nur zwei Minuten später bejubelte der Betzenberg bereits den Führungstreffer der roten Teufel, der allerdings kurios zustande gekommen war: Tiffert flankte von rechts in den Strafraum, wo Hubnik den Ball völlig unbedrängt und für Kraft unhaltbar ins linke Eck köpfte. Der Treffer gab den Lauterern sichtlich das Selbstvertrauen, nachzusetzen.
Raffael gleicht mit der ersten und einzigen Chance aus
Mitten in die Offensive der Hausherren fiel der überraschende Ausgleich nach einem Konter: Nach Doppelpass mit Raffael drang Lell von rechts in den Strafraum ein, legte die Kugel zurück auf den Brasilianer, der sich das Spielgerät selbst zurecht legte und per Volleyabnahme aus zehn Metern ins linken Eck jagte (14.). Durch den Ausgleich gestalteten sich die Kraftverhältnisse aber nur kurzzeitig ausgeglichen, bevor die Lauterer den Schock abschüttelten und sich erneut eine klare Feldüberlegenheit erarbeiteten.
Vorteil FCK, Tiffert und Kirch lassen die Chancen liegen
Bis zur Halbzeit dominierten die roten Teufel die Begegnung wieder und erarbeiteten sich einige Großchancen: Tifferts Hereingabe verpassten im Berliner Strafraum Freund und Feind, Florian Dick konnte den Ball aber nicht kontrollieren und jagte ihn über Krafts Gehäuse (31.). Die nächste Flanke verarbeitete Tiffert gleich selbst, köpfte den Ball aber wuchtig am linken Pfosten vorbei (34). Kurz darauf rettete Kraft gegen Kouemaha, Kirch schob den Abpraller am leeren Kasten vorbei (38.). Fortounis abgefälschter Distanzschuss in der Schlussminute des ersten Hälfte setzte den Schlusspunkt unter eine passable aber völlig uneffektive Leistung der Lauterer.
Lautern dominiert, trifft aber nicht
FCK-Coach Kurz brachte nach der Pause Shechter für Kirch. Lautern machte weiterhin das Spiel, verpasste es aber weiter, die Herthaner Passivität zu bestrafen. Bugeras Flanke wollte Tiffert in die Mitte spielen, statt selbst den Abschluss zu suchen – Kobiashvili klärte (55.). In der 68. Minute brachte Bugera den Ball gefährlich vor das Berliner Gehäuse - Kraft klärte, Fortounis vergab aber im Nachsetzen. Zwei Minuten später schoss Kouemaha Kraft in die Arme (70.). Die Statistik verzeichnete zu diesem Zeitpunkt 13 Torschüsse für den FCK und lediglich vier für die Berliner.
Lauterns Misere: Torflaute hält an!
Als Raffael in der 75. Minute mal ab-, aber auch verzog, war dies der erste Berliner Torschuss im zweiten Durchgang. Bis auf Bugeras Freistoß (85.) blieb die Partie ereignisarm, weil den Pfälzern bei allem Ballbesitz die Torgefahr abging. In der 88. Minute köpfte Amedick nach einer Ecke nochmal knapp über das Tor, dann war wenig später Schluss. Der FCK zeigte nach dem Schwächeanfall in Nürnberg zwar einen beherzten Auftritt, demonstrierte aber einmal mehr die seine mangelnde Torgefahr.
Eure Meinung? Wird lautern diese Saison nochmal treffsicherer?
Blitzstart für Lautern – Hubnik trifft ins eigene Tor
Den Lauterern war der Wunsch nach Wiedergutmachung von Anfang an anzumerken. In der dritten Minute bediente Kouemaha von der rechten Strafraumgrenze Sahan, der das Spielgerät gegen das Außennetz jagte. Und nur zwei Minuten später bejubelte der Betzenberg bereits den Führungstreffer der roten Teufel, der allerdings kurios zustande gekommen war: Tiffert flankte von rechts in den Strafraum, wo Hubnik den Ball völlig unbedrängt und für Kraft unhaltbar ins linke Eck köpfte. Der Treffer gab den Lauterern sichtlich das Selbstvertrauen, nachzusetzen.
Raffael gleicht mit der ersten und einzigen Chance aus
Mitten in die Offensive der Hausherren fiel der überraschende Ausgleich nach einem Konter: Nach Doppelpass mit Raffael drang Lell von rechts in den Strafraum ein, legte die Kugel zurück auf den Brasilianer, der sich das Spielgerät selbst zurecht legte und per Volleyabnahme aus zehn Metern ins linken Eck jagte (14.). Durch den Ausgleich gestalteten sich die Kraftverhältnisse aber nur kurzzeitig ausgeglichen, bevor die Lauterer den Schock abschüttelten und sich erneut eine klare Feldüberlegenheit erarbeiteten.
Vorteil FCK, Tiffert und Kirch lassen die Chancen liegen
Bis zur Halbzeit dominierten die roten Teufel die Begegnung wieder und erarbeiteten sich einige Großchancen: Tifferts Hereingabe verpassten im Berliner Strafraum Freund und Feind, Florian Dick konnte den Ball aber nicht kontrollieren und jagte ihn über Krafts Gehäuse (31.). Die nächste Flanke verarbeitete Tiffert gleich selbst, köpfte den Ball aber wuchtig am linken Pfosten vorbei (34). Kurz darauf rettete Kraft gegen Kouemaha, Kirch schob den Abpraller am leeren Kasten vorbei (38.). Fortounis abgefälschter Distanzschuss in der Schlussminute des ersten Hälfte setzte den Schlusspunkt unter eine passable aber völlig uneffektive Leistung der Lauterer.
Lautern dominiert, trifft aber nicht
FCK-Coach Kurz brachte nach der Pause Shechter für Kirch. Lautern machte weiterhin das Spiel, verpasste es aber weiter, die Herthaner Passivität zu bestrafen. Bugeras Flanke wollte Tiffert in die Mitte spielen, statt selbst den Abschluss zu suchen – Kobiashvili klärte (55.). In der 68. Minute brachte Bugera den Ball gefährlich vor das Berliner Gehäuse - Kraft klärte, Fortounis vergab aber im Nachsetzen. Zwei Minuten später schoss Kouemaha Kraft in die Arme (70.). Die Statistik verzeichnete zu diesem Zeitpunkt 13 Torschüsse für den FCK und lediglich vier für die Berliner.
Lauterns Misere: Torflaute hält an!
Als Raffael in der 75. Minute mal ab-, aber auch verzog, war dies der erste Berliner Torschuss im zweiten Durchgang. Bis auf Bugeras Freistoß (85.) blieb die Partie ereignisarm, weil den Pfälzern bei allem Ballbesitz die Torgefahr abging. In der 88. Minute köpfte Amedick nach einer Ecke nochmal knapp über das Tor, dann war wenig später Schluss. Der FCK zeigte nach dem Schwächeanfall in Nürnberg zwar einen beherzten Auftritt, demonstrierte aber einmal mehr die seine mangelnde Torgefahr.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
