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Abpfiff
Dezember 3, 2011 3:30 nachm. CET
Allianz-Arena — München
Schiedsrichter: F. Meyer
Zuschauer: 69000
Dezember 3, 2011 3:30 nachm. CET
Allianz-Arena — München
Schiedsrichter: F. Meyer
Zuschauer: 69000
Franck Ribéry
FC Bayern München
FC Bayern München
Franck Ribéry
FC Bayern München
FC Bayern München
Aaron Hunt
Werder Bremen
Werder Bremen
Aaron Hunt
Werder Bremen
Werder Bremen
Ribery und Robben schießen Werder ab
Die Münchener bezwingen mit Geduld und starker Schlussphase am Ende klar unterlegene Bremer deutlich. Ribery mit Doppelpack, Robben verwandelt zwei Elfer, Hunt fliegt.
Von John C. Brandi
Bongarts
München. Mit 4:1 bezwingt der FC Bayern München ein nur streckenweise konkurrenzfähiges Werder Bremen und ist wieder Tabellenführer, ein starkes Finale ein glänzender Franck Ribery und der vom Punkt eiskalte Arjen Robben rauben den Bremern alle Hoffnungen. Aaron Hunt sorgt mit fiesem Tackling gegen Toni Kroos für den negativen Höhepunkt am Ende schwacher Werderaner.
Bayern konnte auf die Dienste des zuletzt vergrippten Kroos zählen, der zentral hinter Gomez auflief, Robben saß nur auf der Bank, Müller auf seiner Position rechts vorn. Bei Bremen war Pizarro nach überstandener Knieverletzung wieder dabei, Sokratis kehrte nach Gelb-Rot-Sperre zurück.
Bayern robust
Der Beginn sah abwartende Bayern, die den Ball laufen ließen, Attacken von Ribery über links brachten erste Gefahr, doch Bremen stellte sich den Gastgebern früh entgegen und war in einer Anfangsphase ohne Höhepunkte gut dabei. Doch die Münchener agierten sehr körperbetont und robust, wollten Zeichen setzen, besonders Arnautovic bekam das früh zu spüren.
Kontertor durch Ribery
Dann Bayern-Konter nach Werder-Freistoß: Alaba behauptet sich gegen Bargfrede, passt stark auf Ribery, der sich am Sechzehner nicht bitten lässt und trocken mit rechts abzieht – das 1:0 in der 22. Minute! Das wirke, Bremen nicht mehr so präsent in den Zweikämpfen, der Rekordmeister übernahm nun das Ruder, ohne zu dominieren, kleinere Chancen, aber nichts Zwingendes.
Pizarro mit Tätlichkeit
Negativ fiel eine von Schiri Meyer unbemerkte Tätlichkeit Pizarros gegen Badstuber im Bayern-Strafraum auf: Der Peruaner mit dem Ellbogen gegen die Brust des Verteidigers, klare Absicht, das wird vielleicht das Sportgericht noch beschäftigen. Ansonsten keine großen Höhepunkte in der ersten Hälfte eines eher durchschnittlichen Spiels.
Rosenberg kommt und trifft
Die zweite Häfte begann mit einem tollen Naldo-Kopfball nach Ecke von Marin, knapp links vorbei, Werder hatte sich etwas vorgenommen. Dann kurz danach kann Pizarro den Ball mit etwas Glück im Mittelfeld behaupten, findet den für den verletzten Arnautovic gekommenen Rosenberg, der dribbelt gegen Badstuber und schließt trocken mit links ab - da war der Ausgleich!
Bayern dreht auf
Bayern blieb ruhig, versuchte, die Kontrolle im Mittelfeld zu behalten, Robben kam und ersetzte Alaba, Kroos rückte auf dessen Position, Müller in die Mitte hinter Gomez. Dann nach schöner Bayern-Kombi tauchte Müller vor Mielitz auf, Wolf bedrängte ihn und brachte den Bayern schließlich zu Fall – Elfmeter in der 69.! Eine Sache für Robben, der sicher links unten verwandelte. Das weckte weitere Kräfte beim Gastgeber, der jetzt ganz klar dominierte, zuerst noch ein Gomez-Tor nach erneut schönem Zusammenspiel, das Lahm initiiert hatte, doch fragwürdige Abseitsentscheidung.
Hunt mit Frust-Rot
Dann jedoch war es soweit: Gomez vorbei an Mielitz, nimmt Ribery mit, schließlich verwandelt der Franzose zum 3:1 in der 77. Minute, der Widerstand der Gäste war gebrochen. Hunt sorgte für einen unrühmliche Höhepunkt, als er in der 80. mit beiden Beinen voran gegen Kroos ging – klar und glatt Rot. Die nächste Tölpelei gegen hoch überlegene Bayern beging Sokratis, der zwei Minuten später Ribery beim Torschuss schubste, nächster Elfer, Robben erneut, diesmal rechts unten, das 4:1. Damit war das Spiel gelaufen, Bremen vergab Chancen zur Ergebniskosmetik, Bayern kombinierte bis zum Ende gefällig und feierte einen klaren Sieg nach Durststrecke gegen am Ende nicht konkurrenzfähige Bremer, grüßt zudem wieder von der Spitze der Tabelle.
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Bayern konnte auf die Dienste des zuletzt vergrippten Kroos zählen, der zentral hinter Gomez auflief, Robben saß nur auf der Bank, Müller auf seiner Position rechts vorn. Bei Bremen war Pizarro nach überstandener Knieverletzung wieder dabei, Sokratis kehrte nach Gelb-Rot-Sperre zurück.
Bayern robust
Der Beginn sah abwartende Bayern, die den Ball laufen ließen, Attacken von Ribery über links brachten erste Gefahr, doch Bremen stellte sich den Gastgebern früh entgegen und war in einer Anfangsphase ohne Höhepunkte gut dabei. Doch die Münchener agierten sehr körperbetont und robust, wollten Zeichen setzen, besonders Arnautovic bekam das früh zu spüren.
Kontertor durch Ribery
Dann Bayern-Konter nach Werder-Freistoß: Alaba behauptet sich gegen Bargfrede, passt stark auf Ribery, der sich am Sechzehner nicht bitten lässt und trocken mit rechts abzieht – das 1:0 in der 22. Minute! Das wirke, Bremen nicht mehr so präsent in den Zweikämpfen, der Rekordmeister übernahm nun das Ruder, ohne zu dominieren, kleinere Chancen, aber nichts Zwingendes.
Pizarro mit Tätlichkeit
Negativ fiel eine von Schiri Meyer unbemerkte Tätlichkeit Pizarros gegen Badstuber im Bayern-Strafraum auf: Der Peruaner mit dem Ellbogen gegen die Brust des Verteidigers, klare Absicht, das wird vielleicht das Sportgericht noch beschäftigen. Ansonsten keine großen Höhepunkte in der ersten Hälfte eines eher durchschnittlichen Spiels.
Rosenberg kommt und trifft
Die zweite Häfte begann mit einem tollen Naldo-Kopfball nach Ecke von Marin, knapp links vorbei, Werder hatte sich etwas vorgenommen. Dann kurz danach kann Pizarro den Ball mit etwas Glück im Mittelfeld behaupten, findet den für den verletzten Arnautovic gekommenen Rosenberg, der dribbelt gegen Badstuber und schließt trocken mit links ab - da war der Ausgleich!
Bayern dreht auf
Bayern blieb ruhig, versuchte, die Kontrolle im Mittelfeld zu behalten, Robben kam und ersetzte Alaba, Kroos rückte auf dessen Position, Müller in die Mitte hinter Gomez. Dann nach schöner Bayern-Kombi tauchte Müller vor Mielitz auf, Wolf bedrängte ihn und brachte den Bayern schließlich zu Fall – Elfmeter in der 69.! Eine Sache für Robben, der sicher links unten verwandelte. Das weckte weitere Kräfte beim Gastgeber, der jetzt ganz klar dominierte, zuerst noch ein Gomez-Tor nach erneut schönem Zusammenspiel, das Lahm initiiert hatte, doch fragwürdige Abseitsentscheidung.
Hunt mit Frust-Rot
Dann jedoch war es soweit: Gomez vorbei an Mielitz, nimmt Ribery mit, schließlich verwandelt der Franzose zum 3:1 in der 77. Minute, der Widerstand der Gäste war gebrochen. Hunt sorgte für einen unrühmliche Höhepunkt, als er in der 80. mit beiden Beinen voran gegen Kroos ging – klar und glatt Rot. Die nächste Tölpelei gegen hoch überlegene Bayern beging Sokratis, der zwei Minuten später Ribery beim Torschuss schubste, nächster Elfer, Robben erneut, diesmal rechts unten, das 4:1. Damit war das Spiel gelaufen, Bremen vergab Chancen zur Ergebniskosmetik, Bayern kombinierte bis zum Ende gefällig und feierte einen klaren Sieg nach Durststrecke gegen am Ende nicht konkurrenzfähige Bremer, grüßt zudem wieder von der Spitze der Tabelle.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |

