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Abpfiff
November 26, 2011 3:30 nachm. CET
SGL Arena — Augsburg
Schiedsrichter: G. Winkmann
Zuschauer: 29110
November 26, 2011 3:30 nachm. CET
SGL Arena — Augsburg
Schiedsrichter: G. Winkmann
Zuschauer: 29110
Sebastian Langkamp
FC Augsburg
FC Augsburg
Daniel Brinkmann
FC Augsburg
FC Augsburg
Alexander Madlung
Wolfsburg
Wolfsburg
Koo Ja-Cheol
Wolfsburg
Wolfsburg
Brinkmann und Kapllani bescheren Augsburg den ersten Bundesliga-Heimsieg
Das Warten hat ein Ende: Gegen bemühte aber letztlich zahnlose „Wölfe“ erkämpfte sich Aufsteiger Augsburg den ersten Dreier im eigenen Stadion. Brinkmann und Kapllani trafen!
Von Martin Ernst
Bongarts
Augsburg. Die Heimflaute des FC Augsburg hat ein Ende gefunden: In der fast ausverkauften SGL-Arena besiegte der Aufsteiger den VfL Wolfsburg mit 2:0. Mit viel Engagement behauptete sich der FCA gegen Magaths „Wölfe“, die beim siebten Anlauf in Folge auf fremden Platz ohne Erfolg blieben.
Erste halbe Stunde fast ohne Torschüsse
„Wir wollen unsere Leistung fortsetzten, uns belohnen und den ersten Heimsieg erlangen“, hatte Jos Luhukay vor dem Anpfiff gesagt. Am Ende sollte er recht behalten. Die beiden Teams mit den wenigsten Ballbesitz der Liga taten etwas gegen die Statistik und legten beschwingt los. Wolfsburg begann sehr aggressiv, fand gegen die gut gestaffelte Abwehrreihen Augsburgs aber keine Mittel. Zudem begannen die Hausherren, aus einer geordneten Defensive heraus selbst Druck zu entwickeln.
Torgelegenheiten waren in der ersten halben Stunde absolute Fehlanzeige. Die Schüsse von Mölders (18.) und Werner (21.) sorgten für wenig Aufregung. Nach einem erneuten Abstimmungsproblem der Wolfsburger Hintermannschaft zog Werner mal volley ab, verzog aber (26.). Auf der anderen Seite flog Träschs Distanzschuss ungefährlich an Amsifs Kasten vorbei (32.), auch Madlungs Gewaltschuss aus 35 Metern brachte nichts ein (38.).
Alles zur Bundesliga bei Goal.com
Hitzige Schlussphase der ersten Hälfte
In der Schlussphase waren dann die Hausherren dem Führungstreffer deutlich näher als die Magath-Elf. In der 41. Minute lief erneut ein Ausgburger Gegenstoß: Werner flankte in den Strafraum zu Baier, Koos Klärungsversuch ging aufs eigene Tor, Benaglio reagierte prächtig. Nach der anschließenden Ecke zappelte der Ball dann im Netz. Weil Benaglio aber von Hosogai angegangen worden war, bevor Mölders den Ball ins Tor gestochert hatte, pfiff Schiri Winkmann den Treffer ab. Die Hausherren setzten dennoch nach: Mölders tankte sich nochmal von links in den Strafraum, scheiterte aus spitzem Winkel aber an Benaglio und dem Außennetz (44.). Der umtriebige Werner zog aus 30 Metern Minute nochmal ab, in die Arme Benaglios (45.+2).
Augsburg dominiert weiter
Personell unverändert ging es nach der Pause weiter. Die Wolfsburger waren nun bemüht, selbst spielerisch Akzente zu setzten und sorgten für die erste Chance: Dejagah passte auf Salihamidzic, der Schäfer im Strafraum bediente. Dessen Schuss aus vollem Lauf ging knapp am Pfosten vorbei (51.). Die Antwort gab Augsburg kurz darauf: Nach einer Hereingabe von Werner fiel Davids mit Duell mit Träsch, aber Winkmann hatte da bereits Abseits gepfiffen. Wolfsburg beste Chance danach erfolgte aus einem Standard: Nach einem Freistoß verlängerte Mandzukic per Kopf auf Madlung, der den Ball am zweiten Pfosten aber nicht unter Kontrolle bekam (64.). Magath reagierte auf die spielerische Stagnation seiner Elf und brachte nun Hleb für Koo.
Vorarbeit Mölders, Tor Brinkmann
Stattdessen klingelte es nur eine Minute später aber in Benaglios Kasten: Mölders behauptete sich im Strafraum gegen Madlung und spielte Brinkmann die Kugel in den Lauf: Der Mittelfeldspieler drang in den Strafraum und überwand Benaglio – es war die verdiente Führung für den Aufsteiger (65.)! Die Niedersachsen blieben eine entsprechende Antwort schuldig: Lediglich Mandzukic testete per Kopf den gut reagierenden Amsif (71.), dann kam Stürmer Lakic für Salihamidzic, um die Offensive zu beleben.

Joker Kapllani trifft in der Nachspielzeit
Während Wolfsburg jetzt erfolglos drängte, verpasste es der FCA, die Führung auszubauen: Nach einem weiteren Konter verschlief Werner den Doppelpass mit Mölders, vergab stattdessen unbedacht vor Benaglio (77.). Ebenso kläglich vergab auf der anderen Seite Lakic: Nach schöner Kombination von Dejagah und Schäfer schob der Kroate unbedrängt am Tor vorbei (79.). Anschließend wuchtete Werner einen Freistoß auf Benaglios Tor, der Schweizer was aber zur Stelle (82.).
Angefeuert von den eigenen Fans lauerten die Augsburger den nun ruppiger spielenden Gästen mit gefährlichen Gegenstößen auf und drängten dem ersten Bundesliga-Heimsieg entgegen. Magaths Elf fand auch in den vier Minuten Nachspielzeit aus dem Spiel heraus keine Mittel mehr. Stattdessen machte der eingewechselte Kapllani in der Nachspielzeit nach einer Hereingabe von Sinkala alles klar (94.) und sorgte für Jubelstürme im Schwabenland.
Eure Meinung: Ein verdienter Sieg für Augsburg?
Erste halbe Stunde fast ohne Torschüsse
„Wir wollen unsere Leistung fortsetzten, uns belohnen und den ersten Heimsieg erlangen“, hatte Jos Luhukay vor dem Anpfiff gesagt. Am Ende sollte er recht behalten. Die beiden Teams mit den wenigsten Ballbesitz der Liga taten etwas gegen die Statistik und legten beschwingt los. Wolfsburg begann sehr aggressiv, fand gegen die gut gestaffelte Abwehrreihen Augsburgs aber keine Mittel. Zudem begannen die Hausherren, aus einer geordneten Defensive heraus selbst Druck zu entwickeln.
Torgelegenheiten waren in der ersten halben Stunde absolute Fehlanzeige. Die Schüsse von Mölders (18.) und Werner (21.) sorgten für wenig Aufregung. Nach einem erneuten Abstimmungsproblem der Wolfsburger Hintermannschaft zog Werner mal volley ab, verzog aber (26.). Auf der anderen Seite flog Träschs Distanzschuss ungefährlich an Amsifs Kasten vorbei (32.), auch Madlungs Gewaltschuss aus 35 Metern brachte nichts ein (38.).
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Hitzige Schlussphase der ersten Hälfte
In der Schlussphase waren dann die Hausherren dem Führungstreffer deutlich näher als die Magath-Elf. In der 41. Minute lief erneut ein Ausgburger Gegenstoß: Werner flankte in den Strafraum zu Baier, Koos Klärungsversuch ging aufs eigene Tor, Benaglio reagierte prächtig. Nach der anschließenden Ecke zappelte der Ball dann im Netz. Weil Benaglio aber von Hosogai angegangen worden war, bevor Mölders den Ball ins Tor gestochert hatte, pfiff Schiri Winkmann den Treffer ab. Die Hausherren setzten dennoch nach: Mölders tankte sich nochmal von links in den Strafraum, scheiterte aus spitzem Winkel aber an Benaglio und dem Außennetz (44.). Der umtriebige Werner zog aus 30 Metern Minute nochmal ab, in die Arme Benaglios (45.+2).
Augsburg dominiert weiter
Personell unverändert ging es nach der Pause weiter. Die Wolfsburger waren nun bemüht, selbst spielerisch Akzente zu setzten und sorgten für die erste Chance: Dejagah passte auf Salihamidzic, der Schäfer im Strafraum bediente. Dessen Schuss aus vollem Lauf ging knapp am Pfosten vorbei (51.). Die Antwort gab Augsburg kurz darauf: Nach einer Hereingabe von Werner fiel Davids mit Duell mit Träsch, aber Winkmann hatte da bereits Abseits gepfiffen. Wolfsburg beste Chance danach erfolgte aus einem Standard: Nach einem Freistoß verlängerte Mandzukic per Kopf auf Madlung, der den Ball am zweiten Pfosten aber nicht unter Kontrolle bekam (64.). Magath reagierte auf die spielerische Stagnation seiner Elf und brachte nun Hleb für Koo.
Vorarbeit Mölders, Tor Brinkmann
Stattdessen klingelte es nur eine Minute später aber in Benaglios Kasten: Mölders behauptete sich im Strafraum gegen Madlung und spielte Brinkmann die Kugel in den Lauf: Der Mittelfeldspieler drang in den Strafraum und überwand Benaglio – es war die verdiente Führung für den Aufsteiger (65.)! Die Niedersachsen blieben eine entsprechende Antwort schuldig: Lediglich Mandzukic testete per Kopf den gut reagierenden Amsif (71.), dann kam Stürmer Lakic für Salihamidzic, um die Offensive zu beleben.

Joker Kapllani trifft in der Nachspielzeit
Während Wolfsburg jetzt erfolglos drängte, verpasste es der FCA, die Führung auszubauen: Nach einem weiteren Konter verschlief Werner den Doppelpass mit Mölders, vergab stattdessen unbedacht vor Benaglio (77.). Ebenso kläglich vergab auf der anderen Seite Lakic: Nach schöner Kombination von Dejagah und Schäfer schob der Kroate unbedrängt am Tor vorbei (79.). Anschließend wuchtete Werner einen Freistoß auf Benaglios Tor, der Schweizer was aber zur Stelle (82.).
Angefeuert von den eigenen Fans lauerten die Augsburger den nun ruppiger spielenden Gästen mit gefährlichen Gegenstößen auf und drängten dem ersten Bundesliga-Heimsieg entgegen. Magaths Elf fand auch in den vier Minuten Nachspielzeit aus dem Spiel heraus keine Mittel mehr. Stattdessen machte der eingewechselte Kapllani in der Nachspielzeit nach einer Hereingabe von Sinkala alles klar (94.) und sorgte für Jubelstürme im Schwabenland.
Eure Meinung: Ein verdienter Sieg für Augsburg?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
