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Abpfiff
November 19, 2011 6:30 nachm. CET
Allianz-Arena — München
Schiedsrichter: P. Gagelmann
Zuschauer: 69000
November 19, 2011 6:30 nachm. CET
Allianz-Arena — München
Schiedsrichter: P. Gagelmann
Zuschauer: 69000
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Mario Gomez
FC Bayern München
FC Bayern München
Arjen Robben
FC Bayern München
FC Bayern München
Mario Götze schießt Borussia Dortmund zum Sieg gegen den FC Bayern
Der BVB hat die Bayern wieder in deren Wohnzimmer abgewatscht: Wie im Vorjahr gewann der Meister in der Allianz-Arena und diesmal hieß der Matchwinner Mario Götze.
Von Falko Blöding
Getty Images
München. Das große Spitzenspiel der Bundesliga zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund war auch das Duell der beiden besten Angriffsreihen im deutschen Oberhaus. Doch davon war vor ausverkauftem Haus in der Allianz-Arena lange zeit wenig zu sehen. In einem Spiel, das die Abwehrreihen prägten, war schließlich Mario Götze der Matchwinner: Er netzte Mitte des zweiten Durchgangs zum Siegtreffer für die Elf von Trainer Jürgen Klopp ein.
Robben in der Startelf
Bei den Bayern gab es die erste Überraschung bereits vor dem Anpfiff: Der wiedergenesene Mittelfeldstar Arjen Robben saß nicht, wie allgemein angenommen, zunächst auf der Bank, sondern stand in der Startelf. Toni Kroos rückte dafür in die Mittelfeldzentrale und nahm den Platz des gesperrten Anatoliy Tymoshchuk ein. In der Viererkette spielte Rafinha rechts und Jerome Boateng erhielt in der Innenverteidigung den Vorzug gegenüber Daniel van Buyten.
Beim BVB blieb alles beim Alten: Marcel Schmelzer war nach überstandener Wadenverletzung dabei und Kapitän Sebastian Kehl lief an der Seite von Sven Bender auf der „Doppelsechs“ auf. Felipe Santana ersetzte erwartungsgemäß den verletzten Neven Subotic und das Trio Mario Götze/Shinji Kagawa/Kevin Großkreutz sollte Sturmspitze Robert Lewandowski unterstützen.
Die Dortmunder gehen früh drauf
Oft hatten die Bayern in dieser Saison mit ganz frühen Treffern die Grundsteine für ihre deutlichen Siege gelegt. Gegen den BVB gelang dies nicht, denn vom Anpfiff weg setzten die Gäste den Rekordmeister unter Druck. Schnell wurde der ballführende Münchener attackiert und meist von zwei Borussen angegriffen. Die Folge war ein ausgeglichenes Spiel, das sich fast ausschließlich zwischen Strafräumen abspielte und von vielen Zweikämpfen geprägt waren.
Kein Torschuss vor der Pause
Nur vereinzelt gelang es den Hausherren die Klopp-Elf an deren Sechzehner festzunageln, auf der anderen Seite setzte der BVB auch nur selten Nadelstiche. Die einzig gute Gelegenheit des ersten Durchgangs hatten die Bayern nach knapp einer halben Stunde: Thomas Müller und Arjen Robben spielte Franck Ribery frei und der Franzose verzog freistehend im Abschluss aus zwölf Metern (29.). Die beiden Keeper Manuel Neuer und Roman Weidenfeller verlebten 45 ruhige Minuten, denn vor dem Seitenwechsel gelang keiner Mannschaft ein Schuss auf das gegnerische Tor.

Drei gute Chancen binnen sieben Minuten
Nach fünf ereignislosen Minuten im zweiten Durchgang nahm die Partie Fahrt auf. Zunächst setzte Robert Lewandowski eine Piszczek-Flanke freistehend nur knapp über den Querbalken des Bayern-Tors (51.). Wenig später schoss Mario Gomez nach langem Ball von Toni Kroos ansatzlos haarscharf am langen Pfosten des BVB-Kastens vorbei (55.). Die bis dato dickste Chance der Begegnung ließen Shinji Kagawa und Mario Götze liegen. Der Japaner scheiterte zunächst im Eins-gegen-Eins an Manuel Neuer, Götzes Nachschuss aus 16 Metern verfehlte sein Ziel nur knapp (58.).
Götze netzt zum 1:0 ein
Obwohl die Gäste-Spieler ein deutlich höheres Pensum absolvierten, wirkten sie mit zunehmender Spieldauer frischer und bestätigten diesen Eindruck mit dem Führungstreffer durch Götze. Shinji Kagawa spitzelte dem Nationalspieler die Kugel in den Lauf. Im Sechzehner sprang ihm der Ball zunächst vom Fuß, Jerome Boateng verlor den Überblick und mit etwas Glück vollstreckte der Dortmunder Shootingstar ins kurze Eck (65.). Bayerns Spieler reklamierten vergeblich ein Handspiel Götzes, die Pfeife von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) blieb indes stumm.
Weidenfeller behält gegen Ribery die Nerven
Weil die Elf von Jupp Heynckes nun mehr für die Offensive tun musste, gab es auf beiden Seiten mehr Räume für die Offensivreihen. Robert Lewandowski erzielte für Dortmund ein Abseitstor zum vermeintlichen 0:2 (74.). Auf der anderen Seite verhinderte Roman Weidenfeller mit einer starken Parade gegen Franck Ribery den bayerischen Ausgleich (79.). In einer hitzigen und spannenden Schlussphase hielten die Gäste dem Druck der Hausherren stand und fuhren am Ende einen Sieg ein, der so in Ordnung geht. In der Tabelle verkürzten sie den Rückstand damit auf zwei Zähler.
Robben in der Startelf
Bei den Bayern gab es die erste Überraschung bereits vor dem Anpfiff: Der wiedergenesene Mittelfeldstar Arjen Robben saß nicht, wie allgemein angenommen, zunächst auf der Bank, sondern stand in der Startelf. Toni Kroos rückte dafür in die Mittelfeldzentrale und nahm den Platz des gesperrten Anatoliy Tymoshchuk ein. In der Viererkette spielte Rafinha rechts und Jerome Boateng erhielt in der Innenverteidigung den Vorzug gegenüber Daniel van Buyten.
Beim BVB blieb alles beim Alten: Marcel Schmelzer war nach überstandener Wadenverletzung dabei und Kapitän Sebastian Kehl lief an der Seite von Sven Bender auf der „Doppelsechs“ auf. Felipe Santana ersetzte erwartungsgemäß den verletzten Neven Subotic und das Trio Mario Götze/Shinji Kagawa/Kevin Großkreutz sollte Sturmspitze Robert Lewandowski unterstützen.
Die Dortmunder gehen früh drauf
Oft hatten die Bayern in dieser Saison mit ganz frühen Treffern die Grundsteine für ihre deutlichen Siege gelegt. Gegen den BVB gelang dies nicht, denn vom Anpfiff weg setzten die Gäste den Rekordmeister unter Druck. Schnell wurde der ballführende Münchener attackiert und meist von zwei Borussen angegriffen. Die Folge war ein ausgeglichenes Spiel, das sich fast ausschließlich zwischen Strafräumen abspielte und von vielen Zweikämpfen geprägt waren.
Kein Torschuss vor der Pause
Nur vereinzelt gelang es den Hausherren die Klopp-Elf an deren Sechzehner festzunageln, auf der anderen Seite setzte der BVB auch nur selten Nadelstiche. Die einzig gute Gelegenheit des ersten Durchgangs hatten die Bayern nach knapp einer halben Stunde: Thomas Müller und Arjen Robben spielte Franck Ribery frei und der Franzose verzog freistehend im Abschluss aus zwölf Metern (29.). Die beiden Keeper Manuel Neuer und Roman Weidenfeller verlebten 45 ruhige Minuten, denn vor dem Seitenwechsel gelang keiner Mannschaft ein Schuss auf das gegnerische Tor.

Drei gute Chancen binnen sieben Minuten
Nach fünf ereignislosen Minuten im zweiten Durchgang nahm die Partie Fahrt auf. Zunächst setzte Robert Lewandowski eine Piszczek-Flanke freistehend nur knapp über den Querbalken des Bayern-Tors (51.). Wenig später schoss Mario Gomez nach langem Ball von Toni Kroos ansatzlos haarscharf am langen Pfosten des BVB-Kastens vorbei (55.). Die bis dato dickste Chance der Begegnung ließen Shinji Kagawa und Mario Götze liegen. Der Japaner scheiterte zunächst im Eins-gegen-Eins an Manuel Neuer, Götzes Nachschuss aus 16 Metern verfehlte sein Ziel nur knapp (58.).
Götze netzt zum 1:0 ein
Obwohl die Gäste-Spieler ein deutlich höheres Pensum absolvierten, wirkten sie mit zunehmender Spieldauer frischer und bestätigten diesen Eindruck mit dem Führungstreffer durch Götze. Shinji Kagawa spitzelte dem Nationalspieler die Kugel in den Lauf. Im Sechzehner sprang ihm der Ball zunächst vom Fuß, Jerome Boateng verlor den Überblick und mit etwas Glück vollstreckte der Dortmunder Shootingstar ins kurze Eck (65.). Bayerns Spieler reklamierten vergeblich ein Handspiel Götzes, die Pfeife von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) blieb indes stumm.
Weidenfeller behält gegen Ribery die Nerven
Weil die Elf von Jupp Heynckes nun mehr für die Offensive tun musste, gab es auf beiden Seiten mehr Räume für die Offensivreihen. Robert Lewandowski erzielte für Dortmund ein Abseitstor zum vermeintlichen 0:2 (74.). Auf der anderen Seite verhinderte Roman Weidenfeller mit einer starken Parade gegen Franck Ribery den bayerischen Ausgleich (79.). In einer hitzigen und spannenden Schlussphase hielten die Gäste dem Druck der Hausherren stand und fuhren am Ende einen Sieg ein, der so in Ordnung geht. In der Tabelle verkürzten sie den Rückstand damit auf zwei Zähler.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
