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Abpfiff
November 5, 2011 3:30 nachm. CET
Olympiastadion Berlin — Berlin
Schiedsrichter: T. Welz
Zuschauer: 60556
November 5, 2011 3:30 nachm. CET
Olympiastadion Berlin — Berlin
Schiedsrichter: T. Welz
Zuschauer: 60556
Marco Reus
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
Marco Reus
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
Pierre-Michel Lasogga
Hertha BSC
Hertha BSC
Andreas Ottl
Hertha BSC
Hertha BSC
Nächster Reus-Doppelpack schockt die Hertha! Gladbach gewinnt 2:1 in Berlin
Gladbachs Trainer Lucien Favre durfte sich bei der Rückkehr nach Berlin über drei Punkte und zwei Tore von Marco Reus freuen. Trotz ihres Engagements enttäuschte die Hertha.
Von Martin Ernst
Bongarts
Berlin. Am 12. Spieltag empfing Hauptstadtverein Hertha BSC Borussia Mönchengladbach im Olympiastadion. Für Gladbach-Trainer Lucien Favre sollte es eine gelungene Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte werden: Die Fohlen entführten nicht unverdient drei Punkte aus der Hauptstadt. In einer an Höhepunkten armen Partie präsentierte sich Favres Elf als taktisch ausgereifter und cleverer. Mann des Tages war einmal mehr Marco Reus, der die Fohlen mit seinem zweiten Doppelpack in Folge auf die Siegerstraße schoss.
Berlin dominiert vom Start weg
„Diese fantastischen Fans, diese Kulisse muss uns die Power geben Gladbach zu schlagen!“ hatte Markus Babbel im Vorfeld der Begegnung an seine Mannschaft appelliert. Und die Herthaner schienen die Aufforderung ihres Trainers gleich gleich in die Tat umsetzten zu wollen und dominierten vor 60.000 Zuschauern vom Start weg die Partie. Ramos schickte Rukavytsya in der dritten Minute, dessen Hereingabe Daems aber vor Lasogga klärte. Die folgenden Schüsse von Ottl (6.) und Raffael (11.) blieben im Vergleich dazu harmlos. Danach waren Torchancen in dieser von Taktik geprägten Mangelware.
Verdiente Führung durch Ramos
Mit viel Respekt vor dem Gegner konzentrierten sich beide Teams darauf, gekonnt die Räume eng zu machen. Die verdiente Führung für die Hertha kam dennoch, als Raffael in der 18. Minute die Lücke fand und Ramos in Szene setzte. Der Kolumbianer zog aus spitzem Winkel ab und tunnelte ter Stegen. Danach zogen sich die Hausherren zurück und ließen die träg-harmlosen Gladbacher kommen, die es allerdings nicht schafften auch nur ansatzweise Gefahr auszustrahlen. Arangos kraftloser Freistoß (28.) stellte Kraft vor keinerlei Schwierigkeiten.
Überraschender Ausgleich durch Reus
Bezeichnend, dass Gladbach bis zur 33. Minute keine mehr Chancen kreiierte. Und dann sehr effizient mit der ersten gleich traf: Hermann bediente Reus, der den herausstürmenden Kraft überwand und den Ball mit links ins lange Eck schob. Im Anschluss wurde es eher ruppiger als spielerisch ansehlicher: Franz foulte Reus hart (34.), und Hermann im Anschluss Franz (39.). Gelb sah allerdings nur der Gladbacher. Bis zur Pause schaffte es nur noch die Hertha, brauchbare, aber am Ende eben nicht verwertete Flanken in den gegnerischen Strafraum zu bringen.

Marco Reus, die Zweite
Ähnlich engagiert gingen die Berliner den zweiten Durchgang an – und liefen gegen entschlossenere Fohlen nun ins offene Messer. In der 55. Minute ließen Kobiashvili und Mijatovic nach einem hohen Ball Arango aus den Augen. Der Venzuelaner scheiterte noch aus kürzester Distanz am klasse reagierenden Kraft, aber Reus nutzte die Verwirrung in der Berliner Defensive und und hämmerte den Abpraller gekonnt zum 2:1 unter die Latte. Damit schnürte der Youngster seinen zweiten Doppelpack in Folge, den ersten auswärts.
Hertha schockiert, Gladbach sicher
Sichtlich verunsichert blieb die Hertha gegen nun tief stehende Fohlen so gut wie chancenlos. Es dauerte bis zur 72. Minute, ehe die Berliner wieder ein Lebenszeichen von sich gaben, als Raffael den Ball gefühlvoll ans Lattenkreuz schlenzte. Ramos' Schuss, erneut aus spitzem Winkel, wurde diesmal von ter Stegen pariert (76). Gladbach konterte weiterhin gefährlich, meist über Hermann (68.) oder Reus (80.), drängte aber nicht entschlossen genug auf den dritten Treffer. Bis zur 90. Minute ereignete sich nichts mehr, dann hatte Ramos nochmal die Chance: Von Torun im Strafraum freigespielt, legte sich der Stürmer den Ball aber zu weit vor, ter Stegen fischte sich das Ding. Kurz darauf pfiff Schiri Welz ab – Lucien Favre dufte sich über eine geglückte Rückkehr nach Berlin und über den dritten Auswärtssieg der Fohlen freuen! Die Berliner konnten trotz guter Vorsätze erneut nicht vor eigenem Publikum überzeugen.
Eure Meinung? Ein verdienter Dreier für Gladbach?
Berlin dominiert vom Start weg
„Diese fantastischen Fans, diese Kulisse muss uns die Power geben Gladbach zu schlagen!“ hatte Markus Babbel im Vorfeld der Begegnung an seine Mannschaft appelliert. Und die Herthaner schienen die Aufforderung ihres Trainers gleich gleich in die Tat umsetzten zu wollen und dominierten vor 60.000 Zuschauern vom Start weg die Partie. Ramos schickte Rukavytsya in der dritten Minute, dessen Hereingabe Daems aber vor Lasogga klärte. Die folgenden Schüsse von Ottl (6.) und Raffael (11.) blieben im Vergleich dazu harmlos. Danach waren Torchancen in dieser von Taktik geprägten Mangelware.
Verdiente Führung durch Ramos
Mit viel Respekt vor dem Gegner konzentrierten sich beide Teams darauf, gekonnt die Räume eng zu machen. Die verdiente Führung für die Hertha kam dennoch, als Raffael in der 18. Minute die Lücke fand und Ramos in Szene setzte. Der Kolumbianer zog aus spitzem Winkel ab und tunnelte ter Stegen. Danach zogen sich die Hausherren zurück und ließen die träg-harmlosen Gladbacher kommen, die es allerdings nicht schafften auch nur ansatzweise Gefahr auszustrahlen. Arangos kraftloser Freistoß (28.) stellte Kraft vor keinerlei Schwierigkeiten.
Überraschender Ausgleich durch Reus
Bezeichnend, dass Gladbach bis zur 33. Minute keine mehr Chancen kreiierte. Und dann sehr effizient mit der ersten gleich traf: Hermann bediente Reus, der den herausstürmenden Kraft überwand und den Ball mit links ins lange Eck schob. Im Anschluss wurde es eher ruppiger als spielerisch ansehlicher: Franz foulte Reus hart (34.), und Hermann im Anschluss Franz (39.). Gelb sah allerdings nur der Gladbacher. Bis zur Pause schaffte es nur noch die Hertha, brauchbare, aber am Ende eben nicht verwertete Flanken in den gegnerischen Strafraum zu bringen.

Marco Reus, die Zweite
Ähnlich engagiert gingen die Berliner den zweiten Durchgang an – und liefen gegen entschlossenere Fohlen nun ins offene Messer. In der 55. Minute ließen Kobiashvili und Mijatovic nach einem hohen Ball Arango aus den Augen. Der Venzuelaner scheiterte noch aus kürzester Distanz am klasse reagierenden Kraft, aber Reus nutzte die Verwirrung in der Berliner Defensive und und hämmerte den Abpraller gekonnt zum 2:1 unter die Latte. Damit schnürte der Youngster seinen zweiten Doppelpack in Folge, den ersten auswärts.
Hertha schockiert, Gladbach sicher
Sichtlich verunsichert blieb die Hertha gegen nun tief stehende Fohlen so gut wie chancenlos. Es dauerte bis zur 72. Minute, ehe die Berliner wieder ein Lebenszeichen von sich gaben, als Raffael den Ball gefühlvoll ans Lattenkreuz schlenzte. Ramos' Schuss, erneut aus spitzem Winkel, wurde diesmal von ter Stegen pariert (76). Gladbach konterte weiterhin gefährlich, meist über Hermann (68.) oder Reus (80.), drängte aber nicht entschlossen genug auf den dritten Treffer. Bis zur 90. Minute ereignete sich nichts mehr, dann hatte Ramos nochmal die Chance: Von Torun im Strafraum freigespielt, legte sich der Stürmer den Ball aber zu weit vor, ter Stegen fischte sich das Ding. Kurz darauf pfiff Schiri Welz ab – Lucien Favre dufte sich über eine geglückte Rückkehr nach Berlin und über den dritten Auswärtssieg der Fohlen freuen! Die Berliner konnten trotz guter Vorsätze erneut nicht vor eigenem Publikum überzeugen.
Eure Meinung? Ein verdienter Dreier für Gladbach?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
