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Abpfiff
November 5, 2011 3:30 nachm. CET
Signal-Iduna-Park — Dortmund
Schiedsrichter: J. Drees
Zuschauer: 80720
November 5, 2011 3:30 nachm. CET
Signal-Iduna-Park — Dortmund
Schiedsrichter: J. Drees
Zuschauer: 80720
Shinji Kagawa
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Shinji Kagawa
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Sotirios Kyrgiakos
Wolfsburg
Wolfsburg
Jan Polak
Wolfsburg
Wolfsburg
Der Meister zeigt Zähne: Dortmunder Offensive zerlegt chancenlose Wölfe
Borussia Dortmund demonstrierte gegen Wolfsburg seine Heimstärke und ließ den Gästen keine Chance. Gleich mehrere Spieler des deutschen Meisters brillierten in der Offensive.
Von Michael Scharsig
Bongarts
Dortmund. Felix Magath hätte sich hier sicherlich etwas mehr gewünscht. Seine VfL Wolfsburg wurde von Borussia Dortmund mit 5:1 zerlegt, weil Spieler wie Shinji Kagawa, Mario Götze, Robert Lewandowski oder Sven Bender einen mehr als exzellenten Tag erwischten.
Götze mit früher BVB-Führung
Borussia Dortmund kam nach ersten frühen, aber glücklosen Standards der Gäste gut ins Spiel und konnte in Ruhe aufbauen. In der 12. Minute deutete der BVB dann an, warum er vor dem Spiel als Favorit gehandelt wurde. Moritz Leitner spielte nach einem Einwurf einen kurzen Querpass auf Shinji Kagawa, dieser sofort in den Lauf von mario Götze. Der Youngster tunnelte bei seinem Torabschluss den Griechen Kyrgiakos und traf ins linke untere Eck der Wölfe.
Immer wieder Pfosten
Auch nach 30 Minuten vermochte der VfL nicht, die Dortmunder in gefahr zu bringen. Nach einer Menge Mittelfeldgeplenkel parierte Diego Benaglio immerhin Marcel Schmelzers Schuss aus 30 Metern grossartig (25.), ehe Kevin Grosskreutz per Kopfball von Lewandowski in Szene gesetzt wurde und den Ball erneut ans rechte Aluminum schob (31.). In der 34. Minute verlor Kevin Grosskreutz dann fahrlässig den Ball im Mittelfeld an Mario Mandzukic und leitete so die erste Großchance der Wolfsburger ein. Doch der VfL-Stürmer zog aus 18 Metern ab und traf wieder nur den Außenpfosten.
Kagawa erhöht verdient auf 2:0
Christian Träsch hatte nach einer Frustgrätsche Glück, dass Schiedsrichter Jochen Drees ihm nur die gelbe Karte gab (40.). Wenig später erwischte Kyrgiakos mit seinem Ellenbogen unbeabsichtigt das Gesicht von BVB-Verteidiger Neven Subotic, der kurz liegen blieb, behandelt wurde, aber weitermachen konnte (41.). Kurz vor Pausenpfiff erkämpfte sich Sven Bender problemlos den Ball, und spielte auf Robert Lewandowski. Der Pole spielte den Konter-Ball direkt in den Lauf von Shinji Kagawa, der in der 45. Minute völlig freistehend vor Benaglio den Ball ins Netz beförderte.

Plötzlich drei Tore am Stück
Auch in der zweiten Halbzeit präsentierte sich Wolfsburg nicht besser. Trotzdem kam die Magath-Trupp zum Anschlusstreffer. Ashkan Dejagah konterte über den rechten Flügel und flankte auf Träsch, dessen Abspiel auf Hleb klappte. Zu allem Übel rutschte Torwart Weidenfeller weg, sodass Hleb ohne Schwierigkeiten einschieben konnte (59.). Nur zwei Minuten später verlängerte Piszczek einen Eckball von Mario Götze auf Sven Bender, der einköpfen konnte. In der 66. Minute passte Kagawa aus der eigenen Hälfte den Ball millimetergenau in den Lauf von Lewandowski, der die einzigen beiden Wolfsburger in der Hälfte der Gäste sofort abhing und den Ball an Benaglio vorbei lupfte!
Götze mit zweitem Treffer
In der 78. Minute servierte Bender Mario Götze den Ball per Außenrist in den Strafraum. Der 19-Jährige schob den Ball frei und gewohnt abgeklärt vor Benaglio zum 5:1 ein. Sogar der eingewechselte Lukas Barrios kam noch zu seiner Chance und lief auf Benaglio zu. Diesmal behielt der Schweizer aber die Übersicht und parierte (85.). Nur drei Minuten später bediente Hummels Kagawa mit einem langen Ball, doch der Lupfer des Japaners ging knapp am Tor vorbei. Am Ende bleibt festzuhalten, dass der VfL Wolfsburg mehr als enttäuschte, seinen Zielen absolut nicht grecht wird und der deutsche Meister heute eine Gesamtleistung ablieferte, die an die vergangene Meistersaison erinnerte.
Eure Meinung: Wie beurteilt Ihr die Leistung der Dortmunder Borussia?
Götze mit früher BVB-Führung
Borussia Dortmund kam nach ersten frühen, aber glücklosen Standards der Gäste gut ins Spiel und konnte in Ruhe aufbauen. In der 12. Minute deutete der BVB dann an, warum er vor dem Spiel als Favorit gehandelt wurde. Moritz Leitner spielte nach einem Einwurf einen kurzen Querpass auf Shinji Kagawa, dieser sofort in den Lauf von mario Götze. Der Youngster tunnelte bei seinem Torabschluss den Griechen Kyrgiakos und traf ins linke untere Eck der Wölfe.
Immer wieder Pfosten
Auch nach 30 Minuten vermochte der VfL nicht, die Dortmunder in gefahr zu bringen. Nach einer Menge Mittelfeldgeplenkel parierte Diego Benaglio immerhin Marcel Schmelzers Schuss aus 30 Metern grossartig (25.), ehe Kevin Grosskreutz per Kopfball von Lewandowski in Szene gesetzt wurde und den Ball erneut ans rechte Aluminum schob (31.). In der 34. Minute verlor Kevin Grosskreutz dann fahrlässig den Ball im Mittelfeld an Mario Mandzukic und leitete so die erste Großchance der Wolfsburger ein. Doch der VfL-Stürmer zog aus 18 Metern ab und traf wieder nur den Außenpfosten.
Kagawa erhöht verdient auf 2:0
Christian Träsch hatte nach einer Frustgrätsche Glück, dass Schiedsrichter Jochen Drees ihm nur die gelbe Karte gab (40.). Wenig später erwischte Kyrgiakos mit seinem Ellenbogen unbeabsichtigt das Gesicht von BVB-Verteidiger Neven Subotic, der kurz liegen blieb, behandelt wurde, aber weitermachen konnte (41.). Kurz vor Pausenpfiff erkämpfte sich Sven Bender problemlos den Ball, und spielte auf Robert Lewandowski. Der Pole spielte den Konter-Ball direkt in den Lauf von Shinji Kagawa, der in der 45. Minute völlig freistehend vor Benaglio den Ball ins Netz beförderte.

Plötzlich drei Tore am Stück
Auch in der zweiten Halbzeit präsentierte sich Wolfsburg nicht besser. Trotzdem kam die Magath-Trupp zum Anschlusstreffer. Ashkan Dejagah konterte über den rechten Flügel und flankte auf Träsch, dessen Abspiel auf Hleb klappte. Zu allem Übel rutschte Torwart Weidenfeller weg, sodass Hleb ohne Schwierigkeiten einschieben konnte (59.). Nur zwei Minuten später verlängerte Piszczek einen Eckball von Mario Götze auf Sven Bender, der einköpfen konnte. In der 66. Minute passte Kagawa aus der eigenen Hälfte den Ball millimetergenau in den Lauf von Lewandowski, der die einzigen beiden Wolfsburger in der Hälfte der Gäste sofort abhing und den Ball an Benaglio vorbei lupfte!
Götze mit zweitem Treffer
In der 78. Minute servierte Bender Mario Götze den Ball per Außenrist in den Strafraum. Der 19-Jährige schob den Ball frei und gewohnt abgeklärt vor Benaglio zum 5:1 ein. Sogar der eingewechselte Lukas Barrios kam noch zu seiner Chance und lief auf Benaglio zu. Diesmal behielt der Schweizer aber die Übersicht und parierte (85.). Nur drei Minuten später bediente Hummels Kagawa mit einem langen Ball, doch der Lupfer des Japaners ging knapp am Tor vorbei. Am Ende bleibt festzuhalten, dass der VfL Wolfsburg mehr als enttäuschte, seinen Zielen absolut nicht grecht wird und der deutsche Meister heute eine Gesamtleistung ablieferte, die an die vergangene Meistersaison erinnerte.
Eure Meinung: Wie beurteilt Ihr die Leistung der Dortmunder Borussia?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
