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Abpfiff
Oktober 30, 2011 5:30 nachm. CET
Imtech Arena — Hamburg
Schiedsrichter: M. Schmidt
Zuschauer: 55000
Oktober 30, 2011 5:30 nachm. CET
Imtech Arena — Hamburg
Schiedsrichter: M. Schmidt
Zuschauer: 55000
65′
Paolo Guerrero
Paolo Guerrero
Hamburger SV
Hamburger SV
Gökhan Töre
Hamburger SV
Hamburger SV
Dennis Diekmeier
Hamburger SV
Hamburger SV
Slobodan Rajkovic
Hamburger SV
Hamburger SV
HSV kann zu Hause nicht gewinnen: 1:1 gegen Kaiserslautern
Wieder kein Sieg für den Messias. Thorsten Fink muss sich erneut mit einem Punkt zufrieden geben, der HSV bleibt in der Imtech-Arena ohne Dreier.
Von Dennis Reinkens
Bongarts
Hamburg. Der 1. FC Kaiserslautern bleibt in der Bundesliga in der Erfolgsspur, die Mini-Siegesserie ist aber gerissen. Zwar reichte es beim Hamburger SV zu einem Punkt, gegen die ambitionierte Truppe von Thorsten Fink wäre aber sogar mehr drin gewesen. Für Hamburg geht die Suche nach der Form weiter. Nach dem schwachen Pokal-Spiel gegen Eintracht Trier war zumindest eine Steigerung zu erkennen. Slobodan Rajkovic hatte früh Rot gesehen der HSV konnte den Rückstand zur Pause dennoch in Unterzahl ausgleichen.
Kurz mit nur einem Stürmer
Marco Kurz stellte wieder auf ein System mit nur einer Spitze um, Shechter setzte er auf die Bank, Kouemaha sollte wie gegen Schalke wirbeln. Für Shechter verstärkte Konstantinos Fortounis das Mittelfeld. Thorsten Fink setzte auf seine Stammelf, in der neben Guerrero auch Marcus Berg stürmte. Jeffrey Bruma sollte die Abwehr stabilisieren.
HSV viel am Ball, FCK hat die Chancen
Der HSV begann engagiert und war von Beginn an feldüberlegen. Gerade Marcell Jansen und Dennis Aogo bildeten ein starkes Tandem auf der linken Seite, Gökhan Töre zog immer wieder in die Mitte. Konkrete Torchancen hatte zunächst aber der FCK. Die Schüsse von Pierre De Wit (3.) und Dorge Kouemaha (11.) verfehlten ihr Ziel jedoch knapp. Hamburg kam oft an den Strafraum der Gäste, es fehlte aber der klare Abschluss.
Umstrittener Platzverweis für Rajkovic
Nach 22 Minuten sorgte Slobodan Rajkovic mit seinem Ellebogencheck gegen Tiffert für den ersten echten Aufreger. Der HSV-Verteidiger sah Rot, eine harte aber vertretbare Entscheidung des Schiedsrichters. Das Stadion wurde zum Hexenkessel, die HSV-Fans peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Fußballerisch tat sich hingegen nicht allzu viel. Hamburg blieb zu unentschlossen vor dem Kasten von Kevin Trapp und Lautern schien auch abzuwarten, wie Hamburg auf die Unterzahl reagiert.
De Wit per Traumtor zur Führung
Lautern fand den Faden zuerst wieder und kam zur Führung. Fortounis stand frei im Strafraum und legte für De Wit ab, der mit einem Schuss wie an der Schnur gezogen ins obere Eck vollendete. Die Gastgeber reagierten wütend und kamen in der 40. Minute mit einem Lattenkracher von Jansen aus 25 Metern zu ihrer bis dahin besten Chance. Zur Pause stand dennoch der Rückstand auf der Anzeigetafel.
HSV-Treffer nicht anerkannt
Die zweite Hälfte begann Kaiserslautern sehr vorsichtig. Sie standen gut in der eigenen Hälfte und warteten auf den Gegner. Hamburg versuchte es mit Geduld, die „Rothosen“ wollten der Kurz-Truppe nicht ins offene Messer laufen. Die abwartende Haltung gab der HSV erst nach knapp einer Stunde auf und kam zum Tor. Da Guerrero aber den Ball mit der Hand mitgenommen hat, erkannte Schmidt den Treffer nicht an. Nach dieser zweiten unglücklichen aber korrekten Entscheidung gegen die Hausherren hatte Markus Schmidt das Stadion endgültig gegen sich aufgebracht.
Guerrero erkämpft die Führung
Die Atmosphäre war jetzt vergiftet und in der Hektik verlor Kaiserslautern die Ordnung. Die erste Lücke nutzte der HSV dann. Töre kam nach sehenswerter Aktion zur Flanke und Guerrero köpfte ein (65.). Das Tor hatte er sich verdient, er ging kämpferisch voran, als seine Kollegen zu zurückhaltend spielten. Hamburg drückte weiter und es war nicht mehr zu erkennen, wer hier in Unterzahl spielte. Das Spiel war völlig offen.
Nachlassende Kräfte in der Schlussphase
Die Schlussphase läutete ein Lattentreffer von Mathias Abel nach Tiffert-Ecke ein (82.). Hamburg drückte, wollte den Sieg, aber die Kräfte ließen sichtlich nach. Kaiserslautern nutzte die Freiräume nicht, der eingewechselte Shechter blieb blass, so blieb es am Ende beim verdienten 1:1. Mit dem Punkt konnten die Lauterer am Ende besser leben, Fink wartet weiter auf den ersten Sieg.
Kurz mit nur einem Stürmer
Marco Kurz stellte wieder auf ein System mit nur einer Spitze um, Shechter setzte er auf die Bank, Kouemaha sollte wie gegen Schalke wirbeln. Für Shechter verstärkte Konstantinos Fortounis das Mittelfeld. Thorsten Fink setzte auf seine Stammelf, in der neben Guerrero auch Marcus Berg stürmte. Jeffrey Bruma sollte die Abwehr stabilisieren.
HSV viel am Ball, FCK hat die Chancen
Der HSV begann engagiert und war von Beginn an feldüberlegen. Gerade Marcell Jansen und Dennis Aogo bildeten ein starkes Tandem auf der linken Seite, Gökhan Töre zog immer wieder in die Mitte. Konkrete Torchancen hatte zunächst aber der FCK. Die Schüsse von Pierre De Wit (3.) und Dorge Kouemaha (11.) verfehlten ihr Ziel jedoch knapp. Hamburg kam oft an den Strafraum der Gäste, es fehlte aber der klare Abschluss.
Umstrittener Platzverweis für Rajkovic
Nach 22 Minuten sorgte Slobodan Rajkovic mit seinem Ellebogencheck gegen Tiffert für den ersten echten Aufreger. Der HSV-Verteidiger sah Rot, eine harte aber vertretbare Entscheidung des Schiedsrichters. Das Stadion wurde zum Hexenkessel, die HSV-Fans peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Fußballerisch tat sich hingegen nicht allzu viel. Hamburg blieb zu unentschlossen vor dem Kasten von Kevin Trapp und Lautern schien auch abzuwarten, wie Hamburg auf die Unterzahl reagiert.
De Wit per Traumtor zur Führung
Lautern fand den Faden zuerst wieder und kam zur Führung. Fortounis stand frei im Strafraum und legte für De Wit ab, der mit einem Schuss wie an der Schnur gezogen ins obere Eck vollendete. Die Gastgeber reagierten wütend und kamen in der 40. Minute mit einem Lattenkracher von Jansen aus 25 Metern zu ihrer bis dahin besten Chance. Zur Pause stand dennoch der Rückstand auf der Anzeigetafel.
HSV-Treffer nicht anerkannt
Die zweite Hälfte begann Kaiserslautern sehr vorsichtig. Sie standen gut in der eigenen Hälfte und warteten auf den Gegner. Hamburg versuchte es mit Geduld, die „Rothosen“ wollten der Kurz-Truppe nicht ins offene Messer laufen. Die abwartende Haltung gab der HSV erst nach knapp einer Stunde auf und kam zum Tor. Da Guerrero aber den Ball mit der Hand mitgenommen hat, erkannte Schmidt den Treffer nicht an. Nach dieser zweiten unglücklichen aber korrekten Entscheidung gegen die Hausherren hatte Markus Schmidt das Stadion endgültig gegen sich aufgebracht.
Guerrero erkämpft die Führung
Die Atmosphäre war jetzt vergiftet und in der Hektik verlor Kaiserslautern die Ordnung. Die erste Lücke nutzte der HSV dann. Töre kam nach sehenswerter Aktion zur Flanke und Guerrero köpfte ein (65.). Das Tor hatte er sich verdient, er ging kämpferisch voran, als seine Kollegen zu zurückhaltend spielten. Hamburg drückte weiter und es war nicht mehr zu erkennen, wer hier in Unterzahl spielte. Das Spiel war völlig offen.
Nachlassende Kräfte in der Schlussphase
Die Schlussphase läutete ein Lattentreffer von Mathias Abel nach Tiffert-Ecke ein (82.). Hamburg drückte, wollte den Sieg, aber die Kräfte ließen sichtlich nach. Kaiserslautern nutzte die Freiräume nicht, der eingewechselte Shechter blieb blass, so blieb es am Ende beim verdienten 1:1. Mit dem Punkt konnten die Lauterer am Ende besser leben, Fink wartet weiter auf den ersten Sieg.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
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Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
