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Abpfiff
Oktober 29, 2011 3:30 nachm. CEST
Veltins-Arena — Gelsenkirchen
Schiedsrichter: T. Welz
Zuschauer: 60384
Oktober 29, 2011 3:30 nachm. CEST
Veltins-Arena — Gelsenkirchen
Schiedsrichter: T. Welz
Zuschauer: 60384
Julian Draxler
Schalke 04
Schalke 04
Klaas-Jan Huntelaar
Schalke 04
Schalke 04
Andreas Beck
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Andreas Beck
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Schalke lässt dem Gast aus Hoffenheim keine Chance
Die Schalker haben ihren Gast aus Hoffenheim komplett im Griff und fahren den dritten Sieg der Woche ein.
Von Dennis Nagel
Bongarts
Gelsenkirchen. Am elften Spieltag der Bundesliga setzt sich der FC Schalke 04 souverän gegen die TSG 1899 Hoffenheim mit 3:1 durch. In einer unterhaltsamen Partie zeigten die Schalker die besseren Spielanlagen. Jeder ihrer Angriffe war gefährlicher als die der Hoffenheimer. Die „Königsblauen“ dominierten die Partie von Anfang bis Ende.
Handspiel oder nicht?
Zu Beginn waren Torchancen Mangelware, da beide Abwehrreihen sehr gut standen. Auf die erste Torchance mussten die Fans 18 Minuten warten. Draxler versuchte, mit einem Weitschuss Starke zu bezwingen, aber Starke machte sich lang und blockte den Schuss ab. In der 28. Minute klingelte es dann im Tor von Hoffenheim: Draxler dribbelte sich bis zur Grundlinie und spielte den Ball scharf in den Strafraum. Raul spitzelte den Ball irgendwie über die Linie. Danach reklamierten die Hoffenheimer Handspiel, weil es danach aussah, dass der Ball beim Schuss von Raul ihm an die Hand gesprungen ist, aber der Schiedsrichter hatte nichts gesehen und gab das Tor.
Alles zur Bundesliga bei Goal.com
Nach dem Gegentor wirkten die Hoffenheimer plan- und ideenlos. Darüber hinaus ließen sie sich vom Gastgeber in die eigene Hälfte drängen und gerieten immer wieder in gefährliche Konter der Schalker, wenn sie mal nach vorne gespielt haben.
Ausgleich aus dem Nichts
Die erste Chance in der zweiten Hälfte gehörte den Gastgebern. Farfan zirkelte den Ball hoch in den Strafraum und Papadopoulos köpfte den Ball genau auf Starke (47.). Wirkliche Gefahr ging in der zweiten Hälfte eigentlich nur von den „Königsblauen“ aus, besonders von Draxler. Der junge Flügelspieler dribbelte sich an zwei Hoffenheimern vorbei und zog ab, aber sein Schuss ging knapp am Tor vorbei (60.). Wie aus dem Nichts glich der Gast dann aus: Beck flankte aus dem Halbfeld in den Strafraum der Schalker und Ibisevic stand genau richtig, sodass er den Ball nur noch reinmachen musste (63.).

Doppelschlag erledigt Hoffenheim
In der 72. Minute ging es zwischen Compper und Huntelaar im Strafraum der Hoffenheimer, hart zur Sache. Compper schubste den „Hunter“ zu Boden und Schiedsrichter Welz zeigte auf den Punkt. Der anschließende Elfmeter wurde dann von Huntelaar versenkt. Fast im Anschluss an das Tor machte Huntelaar den Sack zu: Draxler war wieder einmal durch, aber seinen Schuss konnte Starke stark parieren. Doch Huntelaar nutzte die Chance zum Nachschuss und machte seinen Doppelpack perfekt (76.). Nach dem Doppelschlag passierte, bis auf einen Schuss von Jones, den Starke gut parierte, nichts mehr (90.+1.).
Eure Meinung: War der Sieg von Schalke gegen Hoffenheim verdient?
Handspiel oder nicht?
Zu Beginn waren Torchancen Mangelware, da beide Abwehrreihen sehr gut standen. Auf die erste Torchance mussten die Fans 18 Minuten warten. Draxler versuchte, mit einem Weitschuss Starke zu bezwingen, aber Starke machte sich lang und blockte den Schuss ab. In der 28. Minute klingelte es dann im Tor von Hoffenheim: Draxler dribbelte sich bis zur Grundlinie und spielte den Ball scharf in den Strafraum. Raul spitzelte den Ball irgendwie über die Linie. Danach reklamierten die Hoffenheimer Handspiel, weil es danach aussah, dass der Ball beim Schuss von Raul ihm an die Hand gesprungen ist, aber der Schiedsrichter hatte nichts gesehen und gab das Tor.
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Nach dem Gegentor wirkten die Hoffenheimer plan- und ideenlos. Darüber hinaus ließen sie sich vom Gastgeber in die eigene Hälfte drängen und gerieten immer wieder in gefährliche Konter der Schalker, wenn sie mal nach vorne gespielt haben.
Ausgleich aus dem Nichts
Die erste Chance in der zweiten Hälfte gehörte den Gastgebern. Farfan zirkelte den Ball hoch in den Strafraum und Papadopoulos köpfte den Ball genau auf Starke (47.). Wirkliche Gefahr ging in der zweiten Hälfte eigentlich nur von den „Königsblauen“ aus, besonders von Draxler. Der junge Flügelspieler dribbelte sich an zwei Hoffenheimern vorbei und zog ab, aber sein Schuss ging knapp am Tor vorbei (60.). Wie aus dem Nichts glich der Gast dann aus: Beck flankte aus dem Halbfeld in den Strafraum der Schalker und Ibisevic stand genau richtig, sodass er den Ball nur noch reinmachen musste (63.).

Doppelschlag erledigt Hoffenheim
In der 72. Minute ging es zwischen Compper und Huntelaar im Strafraum der Hoffenheimer, hart zur Sache. Compper schubste den „Hunter“ zu Boden und Schiedsrichter Welz zeigte auf den Punkt. Der anschließende Elfmeter wurde dann von Huntelaar versenkt. Fast im Anschluss an das Tor machte Huntelaar den Sack zu: Draxler war wieder einmal durch, aber seinen Schuss konnte Starke stark parieren. Doch Huntelaar nutzte die Chance zum Nachschuss und machte seinen Doppelpack perfekt (76.). Nach dem Doppelschlag passierte, bis auf einen Schuss von Jones, den Starke gut parierte, nichts mehr (90.+1.).
Eure Meinung: War der Sieg von Schalke gegen Hoffenheim verdient?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |

