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Abpfiff
Oktober 22, 2011 6:30 nachm. CEST
Imtech Arena — Hamburg
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 54378
Oktober 22, 2011 6:30 nachm. CEST
Imtech Arena — Hamburg
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 54378
56′
Mladen Petric
Mladen Petric
Hamburger SV
Hamburger SV
Gojko Kacar
Hamburger SV
Hamburger SV
Slobodan Rajkovic
Hamburger SV
Hamburger SV
Slobodan Rajkovic
Hamburger SV
Hamburger SV
Remis beim Debüt: Thorsten Fink kommt mit dem Hamburger SV gegen den VfL Wolfsburg nicht über ein 1:1 hinaus
Keine zwei Minuten waren absolviert, da lag Thorsten Fink mit seinem HSV gegen Wolfsburg bereits hinten. Am Ende stand ein Remis, das für die Hamburger zu wenig ist.
Von Falko Blöding
Getty Images
Hamburg. Kein Sieger zwischen dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg: Im Samstagabendspiel des 10. Spieltags in der Bundesliga trennten sich die beiden Nordklubs nach 90 umkämpften Minuten mit einem 1:1. Der VfL schockte die Mannschaft des neuen Trainers Thorsten Fink früh durch Mario Mandzukic, Mladen Petric sorgte nach der Pause für den Endstand.
Mandzukic schockt die Gastgeber
Die Partie in der Imtech-Arena begann mit einem Paukenschlag. Keine 70 Sekunden waren absolviert, da hatte Thorsten Fink seinen ersten Gegentreffer als Coach des HSV erlebt. Linksverteidiger Dennis Aogo spielte einen schlimmen Fehlpass in der eigenen Hälfte. Mario Mandzukic bediente Patrick Ochs und dessen maßgeschneiderte Flanke von der rechten Seite wuchtete wieder Mandzukic völlig frei per Kopf in die Maschen (2.).
Guerrero verpasst die direkte Antwort
Die Hamburger waren von diesem erneuten Rückschlag nur kurzzeitig geschockt und hatten durch Paolo Guerrero, der den Vorzug gegenüber Heung-Min Son erhalten hatte, die erste gute Gelegenheit zum Ausgleich. Der Peruaner setzte einen Kopfball aus acht Metern aber knapp am linken Pfosten vorbei (4.).. Es entwickelte sich anschließend eine Partie, in der die Gäste erwartungsgemäß auf Konter lauerten, während die „Rothosen“ versuchten, ihre leichte Überlegenheit im Mittelfeld in Chancen umzumünzen.
Petric scheitert gleich dreifach
Die Verunsicherung war den Hamburgern dabei in vielen Situationen anzusehen, zudem fehlte im Abschluss das letzte Quäntchen Entschlossenheit. Gökhan Töre ließ ebenso eine tolle Möglichkeit aus (10.), wie Mladen Petric, der gleich deren drei vergab (22./24./41). Wolfsburg verlegte sich in einer umkämpften Begegnung weiterhin auf Konter und hatte durch Ja-Cheol Koo die Gelegenheit, auf 2:0 zu erhöhen. Doch der Südkoreaner, der im Sommer noch beim HSV auf dem Wunschzettel stand, scheiterte an Jaroslav Drobny (26.).

Wolfsburger Passivität wird bestraft
Mit viel Elan kamen die Hamburger aus der Kabine und schnürte sehr passive Niedersachsen prompt wieder in deren Hälfte ein. Es dauerte knapp elf Minuten, ehe sich dies bezahlt machte: Töre spielte von der rechten Seite einen öffnenden Pass auf Gojko Kacar und der bediente Mladen Petric. Wolfsburgs Abseitsfalle war überlistet und Petric netzte per Lupfer zum Ausgleich ein (56.). Weil die Brust beim HSV nun immer breiter wurde, schien das nächste Tor nur eine Frage der Zeit. Um ein Haar wäre dieses allerdings auf der anderen Seite gefallen, denn Drobny musste sein ganzes Können aufbieten, um einen Manzukic-Schlenzer noch aus dem Winkel zu kratzen (64.).
Wenig spektakuläre Schlussphase
Es wirkte in den letzten 20 Minuten, als müssten die HSV-Spieler dem hohen Tempo Tribut zollen. Wolfsburg kam wieder stärker auf und stand vor allem in der Defensive merklich sicherer. Nach dem Ausgleich hatten die Hausherren keinen nennenswerten Abschluss mehr und auch der VfL brachte keine gefährlichen Aktionen mehr zustande.
Mandzukic schockt die Gastgeber
Die Partie in der Imtech-Arena begann mit einem Paukenschlag. Keine 70 Sekunden waren absolviert, da hatte Thorsten Fink seinen ersten Gegentreffer als Coach des HSV erlebt. Linksverteidiger Dennis Aogo spielte einen schlimmen Fehlpass in der eigenen Hälfte. Mario Mandzukic bediente Patrick Ochs und dessen maßgeschneiderte Flanke von der rechten Seite wuchtete wieder Mandzukic völlig frei per Kopf in die Maschen (2.).
Guerrero verpasst die direkte Antwort
Die Hamburger waren von diesem erneuten Rückschlag nur kurzzeitig geschockt und hatten durch Paolo Guerrero, der den Vorzug gegenüber Heung-Min Son erhalten hatte, die erste gute Gelegenheit zum Ausgleich. Der Peruaner setzte einen Kopfball aus acht Metern aber knapp am linken Pfosten vorbei (4.).. Es entwickelte sich anschließend eine Partie, in der die Gäste erwartungsgemäß auf Konter lauerten, während die „Rothosen“ versuchten, ihre leichte Überlegenheit im Mittelfeld in Chancen umzumünzen.
Petric scheitert gleich dreifach
Die Verunsicherung war den Hamburgern dabei in vielen Situationen anzusehen, zudem fehlte im Abschluss das letzte Quäntchen Entschlossenheit. Gökhan Töre ließ ebenso eine tolle Möglichkeit aus (10.), wie Mladen Petric, der gleich deren drei vergab (22./24./41). Wolfsburg verlegte sich in einer umkämpften Begegnung weiterhin auf Konter und hatte durch Ja-Cheol Koo die Gelegenheit, auf 2:0 zu erhöhen. Doch der Südkoreaner, der im Sommer noch beim HSV auf dem Wunschzettel stand, scheiterte an Jaroslav Drobny (26.).

Wolfsburger Passivität wird bestraft
Mit viel Elan kamen die Hamburger aus der Kabine und schnürte sehr passive Niedersachsen prompt wieder in deren Hälfte ein. Es dauerte knapp elf Minuten, ehe sich dies bezahlt machte: Töre spielte von der rechten Seite einen öffnenden Pass auf Gojko Kacar und der bediente Mladen Petric. Wolfsburgs Abseitsfalle war überlistet und Petric netzte per Lupfer zum Ausgleich ein (56.). Weil die Brust beim HSV nun immer breiter wurde, schien das nächste Tor nur eine Frage der Zeit. Um ein Haar wäre dieses allerdings auf der anderen Seite gefallen, denn Drobny musste sein ganzes Können aufbieten, um einen Manzukic-Schlenzer noch aus dem Winkel zu kratzen (64.).
Wenig spektakuläre Schlussphase
Es wirkte in den letzten 20 Minuten, als müssten die HSV-Spieler dem hohen Tempo Tribut zollen. Wolfsburg kam wieder stärker auf und stand vor allem in der Defensive merklich sicherer. Nach dem Ausgleich hatten die Hausherren keinen nennenswerten Abschluss mehr und auch der VfL brachte keine gefährlichen Aktionen mehr zustande.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
