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Abpfiff
Oktober 15, 2011 3:30 nachm. CEST
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: T. Welz
Zuschauer: 27112
Oktober 15, 2011 3:30 nachm. CEST
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: T. Welz
Zuschauer: 27112
Mario Mandzukic
Wolfsburg
Wolfsburg
Ashkan Dejagah
Wolfsburg
Wolfsburg
Alexander Esswein
Nürnberg
Nürnberg
Markus Feulner
Nürnberg
Nürnberg
Mandzukic-Doppelpack beschert Wolfsburg den vierten Dreier
Gegen Nürnberg bauten die Wölfe ihre kleine Serie aus, gewannen mit 2:1. Zum Matchwinner avancierte Mario Mandzukic, mit einem Doppelpack entschied der Kroate die offene Partie.
Von Martin Ernst
Bongarts
Wolfsburg. Am 9. Spieltag empfing der VFL Wolfsburg den 1. FC Nürnberg. In einer lebendigen und vor allem gegen Ende hin spannenden Partie siegte die Mannschaft von Felix Magath zum dritten Mal in Folge im eigenen Stadion und schickte die Franken mit 2:1 nach Hause. Entschieden wurde die lange Zeit offene Begegnung durch einen Foul-Elfmeter, den Mario Mandzukic souverän verwandelte.
Wolfsburg verbessert und mit der Führung
Beide Teams begannen verhalten. Während Wolfsburg die Lücke suchte, warteten die Nürnberg auf Konter und machten das Spiel über ihre flinken Außen, Esswein und Mak, schnell. In einem von Pressing geprägten Spielanfang blieben Torraumszenen vorerst Mangelware, dann erarbeiteten sich die spielerisch verbesserten und bissigen Wölfe klare Vorteile. In der 11. Minute legte Mandzukic für Lakic ab, der Schuss des Kroaten verpasste den Nürnberger Kasten aber knapp. Zwölf Minuten später rettete Keeper Stephan gegen Lakic (23.), bevor er kurz darauf folgenschwer patzte: Obwohl Dejagahs Flanke von rechts lange unterwegs war, griff Stephan daneben. Mandzukic köpft den Ball ins verwaiste Tor – es stand 1:0 für Wolfsburg.
Nürnberg sucht nach einer Antwort, Madlung muss raus
Die Wolfsburger Führung brachte Schwung in die bis dahin zerfahrene Partie, Nürnberg meldete sich prompt zurück: Benaglio entschärfte Pekharts Kopfball nach einer Ecke (31.), nur Sekunden später rettete der rechte Pfosten gegen Esswein (32.). Im Gegenzug hatte Mandzukic mit einem gefährlichen Schuss in der 38. Minute dann das 2:0 auf dem Fuss, verzog aber knapp. Sekunden vor der Pause erreichte Magath die nächste personelle neue Hiobsbotschaft: Madlung griff sich nach einem Sprint mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Oberschenkel - das Aus für den Innenverteidiger.
Offener Schlagabtausch nach der Paus
Nach Wiederanpfiff bot sich eine ansehliche Partie, in der beide Mannschaften mit einer kämpferischen Leistung das Spiel offen gestalteten. Torchancen folgten hüben wie drüben. Bei Feulners Schuss (53.) war Benaglio zur Stelle. Auf der anderen Seite reagierte Stephan prächtig gegen den gerade erst in die Partie gekommenen Hitzlsperger (54.). Träschs Vorstoß aus der 67. Minute blieb ebenfalls unvollendet, der unpräzise Schuss trudelte am linken Pfosten vorbei.
Esswein lässt die Führung liegen
Nürnberg hielt dagegen und riss das Spiel an sich. Folge: In der 70. Minute fiel dann die uneingespielte Abwehr der Wolfsburger zusammen. Simons schickte Eigler, der im Fünfer die Ruhe bewahrte und Benaglio überwand. Im Anschluss dominierten die Franken die verunsicherten Wolfsburger. Alleine Alexander Esswein hätte kurz darauf zweimal nacheinander alles klar machen können (72.). Der Ex-Wolfsburger nahm die Geschenke von Polak und Thoelke aber nicht an: Benaglio entschärfte die beiden Hundertprozentigen und wurde einmal mehr zum Punktegaranten seiner Elf.
Nürnberg drückt, Wolfsburg mit dem Elfer und der Führung
Entgegen dem Spielverlauf fiel dann die erneute Führung der Wölfe: Dejagah fiel im Strafraum geschickt gegen den übermotivierten Frantz, Schiri Welz pfiff und zeigte zurecht auf den Elfmeterpunkt. Mandzukic blieb eiskalt und erzielte zweiten Treffer des Tages. Nürnberg wirkte konsterniert, kam nach einer Feulner-Flanke nur noch zu einer Chance – Simons schickte das Spielgerät aber gen Himmel. Mit viel Kampf und einem Schuss Cleverness retteten die Wölfe den Sieg über die Zeit und machten den dritten Heimsieg nacheinander klar.
Eure Meinung: Ist der dritte Heimsieg für Wolfsburg verdient?
Wolfsburg verbessert und mit der Führung
Beide Teams begannen verhalten. Während Wolfsburg die Lücke suchte, warteten die Nürnberg auf Konter und machten das Spiel über ihre flinken Außen, Esswein und Mak, schnell. In einem von Pressing geprägten Spielanfang blieben Torraumszenen vorerst Mangelware, dann erarbeiteten sich die spielerisch verbesserten und bissigen Wölfe klare Vorteile. In der 11. Minute legte Mandzukic für Lakic ab, der Schuss des Kroaten verpasste den Nürnberger Kasten aber knapp. Zwölf Minuten später rettete Keeper Stephan gegen Lakic (23.), bevor er kurz darauf folgenschwer patzte: Obwohl Dejagahs Flanke von rechts lange unterwegs war, griff Stephan daneben. Mandzukic köpft den Ball ins verwaiste Tor – es stand 1:0 für Wolfsburg.
Nürnberg sucht nach einer Antwort, Madlung muss raus
Die Wolfsburger Führung brachte Schwung in die bis dahin zerfahrene Partie, Nürnberg meldete sich prompt zurück: Benaglio entschärfte Pekharts Kopfball nach einer Ecke (31.), nur Sekunden später rettete der rechte Pfosten gegen Esswein (32.). Im Gegenzug hatte Mandzukic mit einem gefährlichen Schuss in der 38. Minute dann das 2:0 auf dem Fuss, verzog aber knapp. Sekunden vor der Pause erreichte Magath die nächste personelle neue Hiobsbotschaft: Madlung griff sich nach einem Sprint mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Oberschenkel - das Aus für den Innenverteidiger.
Offener Schlagabtausch nach der Paus
Nach Wiederanpfiff bot sich eine ansehliche Partie, in der beide Mannschaften mit einer kämpferischen Leistung das Spiel offen gestalteten. Torchancen folgten hüben wie drüben. Bei Feulners Schuss (53.) war Benaglio zur Stelle. Auf der anderen Seite reagierte Stephan prächtig gegen den gerade erst in die Partie gekommenen Hitzlsperger (54.). Träschs Vorstoß aus der 67. Minute blieb ebenfalls unvollendet, der unpräzise Schuss trudelte am linken Pfosten vorbei.
Esswein lässt die Führung liegen
Nürnberg hielt dagegen und riss das Spiel an sich. Folge: In der 70. Minute fiel dann die uneingespielte Abwehr der Wolfsburger zusammen. Simons schickte Eigler, der im Fünfer die Ruhe bewahrte und Benaglio überwand. Im Anschluss dominierten die Franken die verunsicherten Wolfsburger. Alleine Alexander Esswein hätte kurz darauf zweimal nacheinander alles klar machen können (72.). Der Ex-Wolfsburger nahm die Geschenke von Polak und Thoelke aber nicht an: Benaglio entschärfte die beiden Hundertprozentigen und wurde einmal mehr zum Punktegaranten seiner Elf.
Nürnberg drückt, Wolfsburg mit dem Elfer und der Führung
Entgegen dem Spielverlauf fiel dann die erneute Führung der Wölfe: Dejagah fiel im Strafraum geschickt gegen den übermotivierten Frantz, Schiri Welz pfiff und zeigte zurecht auf den Elfmeterpunkt. Mandzukic blieb eiskalt und erzielte zweiten Treffer des Tages. Nürnberg wirkte konsterniert, kam nach einer Feulner-Flanke nur noch zu einer Chance – Simons schickte das Spielgerät aber gen Himmel. Mit viel Kampf und einem Schuss Cleverness retteten die Wölfe den Sieg über die Zeit und machten den dritten Heimsieg nacheinander klar.
Eure Meinung: Ist der dritte Heimsieg für Wolfsburg verdient?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |