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Abpfiff
Oktober 15, 2011 3:30 nachm. CEST
Mercedes-Benz-Arena — Stuttgart
Schiedsrichter: B. Rafati
Zuschauer: 55000
Oktober 15, 2011 3:30 nachm. CEST
Mercedes-Benz-Arena — Stuttgart
Schiedsrichter: B. Rafati
Zuschauer: 55000
Shinji Okazaki
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Shinji Okazaki
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Isaac Vorsah
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Chinedu Ogbuke Obasi
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Stuttgart siegt weiter - Okazaki überrascht Hoffenheim
Die Stuttgarter entschieden das brisante Duell mit der TSG mit einem 2:0 für sich. Okazaki und Pogrebnyak sorgten für die beiden Treffer.
Von Kornel Pracki
Bongarts
Stuttgart. Der VfB Stuttgart behielt gegen die TSG Hoffenheim in der 1. Bundesliga mit einem 2:0 die Oberhand. Nach einer schwachen ersten Hälfte legten die Gastgeber deutlich zu und können somit ihre Siegesserie weiter fortsetzten. Für die Tore sorgten Shinji Okazaki (48.) und Pavel Pogrebnyak (77.).
VfB setzt auf Bewährtes - TSG mit Kaiser
Der VfB-Coach Bruno Labbadia vertraute derselben Elf, wie beim 2:0-Erfolg in Kaiserslautern. Besonders viel erwartete er von seinem Sturmduo Cacau und Pogrebnyak, das er im Laufe der Woche für die letzten Auftritte lobte. Bei den Gästen aus dem Kraichgau gab es einen personellen Wechsel: Für Sebastian Rudy stand Kaiser in der Anfangself. Zusätzliche Brisanz erhielt das Derby dadurch, dass insgesamt sieben beim VfB Stuttgart ausgebildete Akteure heute im Kader der Gäste standen.
Sigurdsson und Babel mit dicken Chancen
Beide Teams gingen von Beginn an aggressiv in die Zweikämpfe und schenkten dem Gegner kaum Freiräume. Die TSG begann mit frühem Pressing in der gegnerischen Hälfte und verteidigte sehr hoch. Dies ermöglichte auch die erste Torchance: Ryan Babel setzte sich auf der rechten Seite durch und scheiterte aus spitzem Winkel nur am überragenden Sven Ullreich im VfB-Tor (21.). Neun Minuten später versagten beim Isländer Sigurdsson aus kurzer Distanz die Nerven, als er das Spielgerät deutlich neben das Gehäuse von Ulreich beförderte. Die Intensität blieb weiterhin bestehen und wurde besonders durch das böse Foulspiel am Mittelkreis von Obasi an Pogrebnyak verdeutlicht, als der Nigerianer den Russen von hinten in die Beine grätschte und die gelbe Karte sah.
Okazaki überrascht die Gäste
Beide Teams gingen in den zweiten Spielabschnitt ohne personelle Wechsel. Nur drei Minuten nach dem Wiederanpfiff überraschte Tamas Hajnal die gesamte TSG-Defensive, als er einen Freistoß kurz auf Okazaki ausführte, der aus 12 Metern platziert zur 1:0-Führung verwandelte. Die Gäste wirkten aber alles andere als paralysiert und probierten weiterhin ihr Offensivspiel durchzusetzen. Die zunehmenden Angriffe der Hoffenheimer bleiben jedoch meist in der VfB-Defensive hängen.

Pogrebnyak souverän vom Punkt
Für die Entscheidung sorgte der auffalende Pogrebnyak, der im Strafraum beim Versuch eines Übersteigers von Vorsah gefoult wurde und den Strafstoß selbst zum 2:0 verwandelte. Die Enttäuschung war den Gästen in den Gesichtern anzuerkennen und so häuften sich die Fehler in den eigenen Reihen. Den Hausherren gelang es jedoch nicht eine der vielen Kontermöglichkeiten zum Torerfolg zu verwandeln.
Der VfB gewinnt das vierte aus fünf Spielen und klettert auf den vierten Tabellenplatz. Die Gäste sind dagegen seit drei Partien ohne Sieg und rutschen auf Platz neun ab.
Eure Meinung: Wie bewertet ihr den Auftritt der Gastgeber und der TSG?
VfB setzt auf Bewährtes - TSG mit Kaiser
Der VfB-Coach Bruno Labbadia vertraute derselben Elf, wie beim 2:0-Erfolg in Kaiserslautern. Besonders viel erwartete er von seinem Sturmduo Cacau und Pogrebnyak, das er im Laufe der Woche für die letzten Auftritte lobte. Bei den Gästen aus dem Kraichgau gab es einen personellen Wechsel: Für Sebastian Rudy stand Kaiser in der Anfangself. Zusätzliche Brisanz erhielt das Derby dadurch, dass insgesamt sieben beim VfB Stuttgart ausgebildete Akteure heute im Kader der Gäste standen.
Sigurdsson und Babel mit dicken Chancen
Beide Teams gingen von Beginn an aggressiv in die Zweikämpfe und schenkten dem Gegner kaum Freiräume. Die TSG begann mit frühem Pressing in der gegnerischen Hälfte und verteidigte sehr hoch. Dies ermöglichte auch die erste Torchance: Ryan Babel setzte sich auf der rechten Seite durch und scheiterte aus spitzem Winkel nur am überragenden Sven Ullreich im VfB-Tor (21.). Neun Minuten später versagten beim Isländer Sigurdsson aus kurzer Distanz die Nerven, als er das Spielgerät deutlich neben das Gehäuse von Ulreich beförderte. Die Intensität blieb weiterhin bestehen und wurde besonders durch das böse Foulspiel am Mittelkreis von Obasi an Pogrebnyak verdeutlicht, als der Nigerianer den Russen von hinten in die Beine grätschte und die gelbe Karte sah.
Okazaki überrascht die Gäste
Beide Teams gingen in den zweiten Spielabschnitt ohne personelle Wechsel. Nur drei Minuten nach dem Wiederanpfiff überraschte Tamas Hajnal die gesamte TSG-Defensive, als er einen Freistoß kurz auf Okazaki ausführte, der aus 12 Metern platziert zur 1:0-Führung verwandelte. Die Gäste wirkten aber alles andere als paralysiert und probierten weiterhin ihr Offensivspiel durchzusetzen. Die zunehmenden Angriffe der Hoffenheimer bleiben jedoch meist in der VfB-Defensive hängen.

Pogrebnyak souverän vom Punkt
Für die Entscheidung sorgte der auffalende Pogrebnyak, der im Strafraum beim Versuch eines Übersteigers von Vorsah gefoult wurde und den Strafstoß selbst zum 2:0 verwandelte. Die Enttäuschung war den Gästen in den Gesichtern anzuerkennen und so häuften sich die Fehler in den eigenen Reihen. Den Hausherren gelang es jedoch nicht eine der vielen Kontermöglichkeiten zum Torerfolg zu verwandeln.
Der VfB gewinnt das vierte aus fünf Spielen und klettert auf den vierten Tabellenplatz. Die Gäste sind dagegen seit drei Partien ohne Sieg und rutschen auf Platz neun ab.
Eure Meinung: Wie bewertet ihr den Auftritt der Gastgeber und der TSG?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
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Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
