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Abpfiff
Oktober 16, 2011 3:30 nachm. CEST
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: D. Aytekin
Zuschauer: 24000
Oktober 16, 2011 3:30 nachm. CEST
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: D. Aytekin
Zuschauer: 24000
Heung-Min Son
Hamburger SV
Hamburger SV
Heung-Min Son
Hamburger SV
Hamburger SV
Slobodan Rajkovic
Hamburger SV
Hamburger SV
Heung-Min Son
Hamburger SV
Hamburger SV
Der Hamburger SV klaut drei Zähler beim SC Freiburg
In einem intensiven Spiel mit viel Tempo und rassigen Zweikämpfen holte der Hamburger SV drei wichtige Punkte. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen nicht und verloren unnötig.
Von Dennis Reinkens
Getty Images
Freiburg. Der SC Freiburg musste gegen den Hamburger SV eine ganz bittere Heimniederlage hinnehmen. Papiss Demba Cisse war mit einem Tor und einem verschossenen Elfmeter der tragische Held bei den Gastgebern. Frank Arnesen kann sich über eine weiße Weste als HSV-Trainer freuen, dank Heung-Min Son und Ivo Ilicevic. Damit haben die Hamburger den Anschluss an die Nichtabstiegslätze geschafft.
Pause für die Reisenden
Der HSV schonte zunächst seine beiden Südamerikaner. Paulo Guerrero und Tomas Rincon fanden sich nach Reisestrapazen auf der Bank wieder, Gojko Kacar und Heung-Min Son bekamen die Chance von Beginn an. Auf Seiten der Breisgauer debütierte wie erwartet Andreas Hinkel, dem sein Trainer schnell die nötige Matchpraxis verschaffen will.
Frühe Führung der Gäste
Nach nervösen zehn Minuten drückten beide Teams aufs Tempo. Auf die Doppelchance des SC durch Schuster und Cisse antworteten die Gäste mit einem Lattenkracher von Petric und dem Treffer in der 12. Minute. Nach einer Ecke konnte Baumann Brumas Kopfball noch parieren, aber Son staubte eiskalt ab. Freiburg beruhigte das Spiel dann erst einmal, Hamburg stand aber gut, so dass der SC nur im Mittelfeld kombinierte.
Reiferer HSV, Freiburg zu unpräzise
Nach einer halben Stunde wackelte die Gäste-Führung bedenklich, als erst Cisse und dann Makiadi aus kurzer Distanz zum Abschluss kamen. Drobny parierte beide Bälle glänzend. Freiburg blieb das aktivere Team, Hamburg wirkte aber reifer und schaltete bei den Kontern blitzschnell um. Vor allem Töre und Son machten immer wieder Druck. So blieb es zur Pause beim 0:1, das aufgrund der fehlenden Genauigkeit der Freiburger in Ordnung ging.
Freiburg stürmt aus der Kabine
Die zweite Hälfte startete mit dem berühmten Paukenschlag. Nach einem Stellungsfehler des bis dahin guten Rajkovic verwandelte Cisse aus sechs Metern zum Ausgleich (47.). Der HSV schüttelte sich kurz und wurde wieder aktiver, jetzt verlegte sich Freiburg aufs Kontern und lebte von den Fehlern der Hintermannschaft der Hanseaten. Nach einer Kette von Unsicherheiten hatte wieder Cisse die Chance (56.). Das Spiel wurde immer ausgeglichener, lebte von hohem Tempo und vielen Zweikämpfen.
Hamburg schockt Freiburg mit einem Konter
Freiburg drehte wieder auf, hatte die besseren Chancen, aber Abdessadki traf völlig frei stehend aus 17 Metern das Tor nicht. (64.). Hamburg war in dieser Phase mit dem Punkt immer besser bedient, die Konter liefen meist ins Leere. Alles sah nach einem Freiburger Dreier aus, bis der eingewechselte Ivo Ilicevic nach Doppelpass mit Töre aus dem Nichts nach einem schnellen Gegenzug zur erneuten Führung einnetzte (73.).
Cisse wird zum tragischen Helden
Freiburg gab nicht auf und wurde in der 80. Minute mit einem Elfmeter belohnt. Bruma hatte Reisinger gefoult aber Cisse jagte den Ball oben rechts am Tor vorbei. Nach dieser bitteren Szene bekam der HSV das Geschehen besser in den Griff, Rajkovic und Bruma fegten alles im Zentrum weg. In der 92. Minute kam es noch einmal zum Showdown, aber der Freistoß für die Breisgauer aus 20 Metern strich am linken Pfosten vorbei. Der Einsatz der Freiburger stimmte, die Effektivität trug heute aber das Trikot mit der Raute.
Pause für die Reisenden
Der HSV schonte zunächst seine beiden Südamerikaner. Paulo Guerrero und Tomas Rincon fanden sich nach Reisestrapazen auf der Bank wieder, Gojko Kacar und Heung-Min Son bekamen die Chance von Beginn an. Auf Seiten der Breisgauer debütierte wie erwartet Andreas Hinkel, dem sein Trainer schnell die nötige Matchpraxis verschaffen will.
Frühe Führung der Gäste
Nach nervösen zehn Minuten drückten beide Teams aufs Tempo. Auf die Doppelchance des SC durch Schuster und Cisse antworteten die Gäste mit einem Lattenkracher von Petric und dem Treffer in der 12. Minute. Nach einer Ecke konnte Baumann Brumas Kopfball noch parieren, aber Son staubte eiskalt ab. Freiburg beruhigte das Spiel dann erst einmal, Hamburg stand aber gut, so dass der SC nur im Mittelfeld kombinierte.
Reiferer HSV, Freiburg zu unpräzise
Nach einer halben Stunde wackelte die Gäste-Führung bedenklich, als erst Cisse und dann Makiadi aus kurzer Distanz zum Abschluss kamen. Drobny parierte beide Bälle glänzend. Freiburg blieb das aktivere Team, Hamburg wirkte aber reifer und schaltete bei den Kontern blitzschnell um. Vor allem Töre und Son machten immer wieder Druck. So blieb es zur Pause beim 0:1, das aufgrund der fehlenden Genauigkeit der Freiburger in Ordnung ging.
Freiburg stürmt aus der Kabine
Die zweite Hälfte startete mit dem berühmten Paukenschlag. Nach einem Stellungsfehler des bis dahin guten Rajkovic verwandelte Cisse aus sechs Metern zum Ausgleich (47.). Der HSV schüttelte sich kurz und wurde wieder aktiver, jetzt verlegte sich Freiburg aufs Kontern und lebte von den Fehlern der Hintermannschaft der Hanseaten. Nach einer Kette von Unsicherheiten hatte wieder Cisse die Chance (56.). Das Spiel wurde immer ausgeglichener, lebte von hohem Tempo und vielen Zweikämpfen.
Hamburg schockt Freiburg mit einem Konter
Freiburg drehte wieder auf, hatte die besseren Chancen, aber Abdessadki traf völlig frei stehend aus 17 Metern das Tor nicht. (64.). Hamburg war in dieser Phase mit dem Punkt immer besser bedient, die Konter liefen meist ins Leere. Alles sah nach einem Freiburger Dreier aus, bis der eingewechselte Ivo Ilicevic nach Doppelpass mit Töre aus dem Nichts nach einem schnellen Gegenzug zur erneuten Führung einnetzte (73.).
Cisse wird zum tragischen Helden
Freiburg gab nicht auf und wurde in der 80. Minute mit einem Elfmeter belohnt. Bruma hatte Reisinger gefoult aber Cisse jagte den Ball oben rechts am Tor vorbei. Nach dieser bitteren Szene bekam der HSV das Geschehen besser in den Griff, Rajkovic und Bruma fegten alles im Zentrum weg. In der 92. Minute kam es noch einmal zum Showdown, aber der Freistoß für die Breisgauer aus 20 Metern strich am linken Pfosten vorbei. Der Einsatz der Freiburger stimmte, die Effektivität trug heute aber das Trikot mit der Raute.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
