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Abpfiff
Oktober 15, 2011 3:30 nachm. CEST
Allianz-Arena — München
Schiedsrichter: M. Weiner
Zuschauer: 69000
Oktober 15, 2011 3:30 nachm. CEST
Allianz-Arena — München
Schiedsrichter: M. Weiner
Zuschauer: 69000
Franck Ribéry
FC Bayern München
FC Bayern München
Franck Ribéry
FC Bayern München
FC Bayern München
Levan Kobiashvili
Hertha BSC
Hertha BSC
Thomas Kraft
Hertha BSC
Hertha BSC
4:0! Bayern marschiert auch gegen Hertha weiter!
Manche Dinge ändern sich nie. Für Hertha gibt es in München nichts zu holen. Nach 13 Minuten war das Spiel praktisch vorbei, am Ende hieß es 4:0 für den Rekordmeister. Überragend.
von Nikolai Mende
Bongarts
München. Am neunten Spieltag der Bundesliga kam es am Samstag Nachmittag zum Duell zwischen Tabellenführer Bayern München und Aufsteiger Hertha BSC Berlin. Dabei setzte sich der FC Bayern am Ende mit 4:0 durch.
So haben sie gespielt
Die Bayern traten wie immer in einem 4-5-1 an. Rafinha stand erneut nicht in der Startelf. Boateng rückte auf die Rechtsverteidigerposition, Daniel Van Buyten agierte neben Badstuber im Zentrum. Auch Anatoli Timoshchuk durfte wieder im Mittelfeld ran. In der Offensive blieb alles beim alten, mit Kroos, Ribery, Müller und Gomez. Auch Hertha versuchte es im 4-5-1, mit Lasogga im Sturm, da Ramos nicht rechtzeitig fit wurde. Ottl und Niemeyer als Abräumer, offensiv dagegen Ebert, Ben-Hatira und Raffael.
Kurzer Prozess in 13 Minuten
Bislang gab es für Hertha nie etwas zu holen in München. Der letzte Sieg fast 29 Jahre her, die letzten Ergebnisse waren nur hohe Niederlagen. Zuletzt ein 2:5. Und auch im Jahr 2011 blieb alles beim alten. Bereits nach 13 Minuten war das Spiel praktisch vorbei. In der fünften Minute verlor Kobiashvili den Ball in der Vorwärtsbewegung, Ribery schaltete schnell um, spielte dann Gomez in der Mitte an, der setzt sich gegen zwei Herthaner durch, schießt dann mit rechts ins linke untere Eck, Kraft machte sich lang, aber der Ball ging genau ins Eck. 1:0! Zwei Minuten später das nächste Tor. Der sehr starke Boateng ging auf rechts bis zur Linie durch, Pass in die Mitte vors Tor, Ribery lässt Hubnik stehen und schiebt gegen Kraft ein. In der 13. Minute die Entscheidung. Wieder Pass von Ribery, Schweinsteiger schießt aus zentraler Position ebenfalls ins linke untere Eck und wieder ging der Ball rein. Das war kurzer Prozess.
Chancenlose Hertha
Die Bayern waren so stark wie eh und je. Nach dem 3:0 war Hertha mausetot. Die Bayern spielten den Stiefel runter, teilweise wie im Training. Am Ende standen 75% Ballbesitz nach 45 Minuten. Saisonrekord. Von Hertha kam gar nichts, die Bayern hätten jedoch locker noch drei weitere Tore machen können. Unter anderem vergaben Thomas Müller und Jerome Boateng völlig unbedrängt das praktisch sichere 4:0, als sie über beziehungsweise neben das Tor schossen. Sobald die Gäste am Ball waren, wurden sie sofort druckvoll attackiert. Nach nur zehn Sekunden Nachspielzeit pfiff Weiner zum Pausentee. Nach der Pause brachte Babbel dann Lustenberger für Ebert und hatte alle drei Sechser auf dem Platz. Hertha gewann nur 25% der Zweikämpfe vor der Pause.
Elfmeter oder nicht?
Die ersten 20 Minuten nach der Pause blieben das lockere Trainingsspiel der Bayern. Hertha völlig chancenlos, die Bayern ließen den Ball und den Gegner mit halber Kraft laufen und kamen trotzdem immer wieder zu einigen Torchancen. Das konnte so einfach nicht gutgehen für Hertha und so kam es in der 68. Minute zu einem vermeintlichen Foul von Hubnik gegen Ribery im Strafraum. Schiri Weiner zögerte und entschied dann auf Elfmeter. Mario Gomez übernahm die Verantwortung und hämmerte den Ball unten links rein. Kraft war zwar dran, aber der Schuss war so hart, dass er nichts mehr machen konnte. Wenig später war Kräfte schonen für Neapel angesagt. Alaba kam für Müller.
Totale Dominanz
Nach dem 4:0 durften neben Müller auch noch Gomez und Lahm in die Kabine. Es kamen Volksheld Ivica Olic und Diego Contento. Trotzdem hatte Hertha auch weiter nicht den Hauch einer Chance und vorne wirbelten Ribery und Co. immer wieder mit ihrem Klein-Klein-Spiel die Gäste-Abwehr durcheinander. Teilweise versuchte es Ribery gegen vier Gegenspieler im Alleingang. Die Bayern verwalteten nur noch das Geschehen in den letzten zehn Minuten. Waren in Gedanken bereits in Neapel. Es ging nur noch darum, die Null zu halten. Nennenswerte Szenen gab es für Hertha praktisch gar keine, außer einem Freistoß durch Raffael, den Neuer rausfaustete. Es blieb beim 4:0 bis zum Ende.
Eure Meinung: Wie muss man spielen, um diesen FC Bayern wirklich zu besiegen?
So haben sie gespielt
Die Bayern traten wie immer in einem 4-5-1 an. Rafinha stand erneut nicht in der Startelf. Boateng rückte auf die Rechtsverteidigerposition, Daniel Van Buyten agierte neben Badstuber im Zentrum. Auch Anatoli Timoshchuk durfte wieder im Mittelfeld ran. In der Offensive blieb alles beim alten, mit Kroos, Ribery, Müller und Gomez. Auch Hertha versuchte es im 4-5-1, mit Lasogga im Sturm, da Ramos nicht rechtzeitig fit wurde. Ottl und Niemeyer als Abräumer, offensiv dagegen Ebert, Ben-Hatira und Raffael.
Kurzer Prozess in 13 Minuten
Bislang gab es für Hertha nie etwas zu holen in München. Der letzte Sieg fast 29 Jahre her, die letzten Ergebnisse waren nur hohe Niederlagen. Zuletzt ein 2:5. Und auch im Jahr 2011 blieb alles beim alten. Bereits nach 13 Minuten war das Spiel praktisch vorbei. In der fünften Minute verlor Kobiashvili den Ball in der Vorwärtsbewegung, Ribery schaltete schnell um, spielte dann Gomez in der Mitte an, der setzt sich gegen zwei Herthaner durch, schießt dann mit rechts ins linke untere Eck, Kraft machte sich lang, aber der Ball ging genau ins Eck. 1:0! Zwei Minuten später das nächste Tor. Der sehr starke Boateng ging auf rechts bis zur Linie durch, Pass in die Mitte vors Tor, Ribery lässt Hubnik stehen und schiebt gegen Kraft ein. In der 13. Minute die Entscheidung. Wieder Pass von Ribery, Schweinsteiger schießt aus zentraler Position ebenfalls ins linke untere Eck und wieder ging der Ball rein. Das war kurzer Prozess.
Chancenlose Hertha
Die Bayern waren so stark wie eh und je. Nach dem 3:0 war Hertha mausetot. Die Bayern spielten den Stiefel runter, teilweise wie im Training. Am Ende standen 75% Ballbesitz nach 45 Minuten. Saisonrekord. Von Hertha kam gar nichts, die Bayern hätten jedoch locker noch drei weitere Tore machen können. Unter anderem vergaben Thomas Müller und Jerome Boateng völlig unbedrängt das praktisch sichere 4:0, als sie über beziehungsweise neben das Tor schossen. Sobald die Gäste am Ball waren, wurden sie sofort druckvoll attackiert. Nach nur zehn Sekunden Nachspielzeit pfiff Weiner zum Pausentee. Nach der Pause brachte Babbel dann Lustenberger für Ebert und hatte alle drei Sechser auf dem Platz. Hertha gewann nur 25% der Zweikämpfe vor der Pause.
Elfmeter oder nicht?
Die ersten 20 Minuten nach der Pause blieben das lockere Trainingsspiel der Bayern. Hertha völlig chancenlos, die Bayern ließen den Ball und den Gegner mit halber Kraft laufen und kamen trotzdem immer wieder zu einigen Torchancen. Das konnte so einfach nicht gutgehen für Hertha und so kam es in der 68. Minute zu einem vermeintlichen Foul von Hubnik gegen Ribery im Strafraum. Schiri Weiner zögerte und entschied dann auf Elfmeter. Mario Gomez übernahm die Verantwortung und hämmerte den Ball unten links rein. Kraft war zwar dran, aber der Schuss war so hart, dass er nichts mehr machen konnte. Wenig später war Kräfte schonen für Neapel angesagt. Alaba kam für Müller.
Totale Dominanz
Nach dem 4:0 durften neben Müller auch noch Gomez und Lahm in die Kabine. Es kamen Volksheld Ivica Olic und Diego Contento. Trotzdem hatte Hertha auch weiter nicht den Hauch einer Chance und vorne wirbelten Ribery und Co. immer wieder mit ihrem Klein-Klein-Spiel die Gäste-Abwehr durcheinander. Teilweise versuchte es Ribery gegen vier Gegenspieler im Alleingang. Die Bayern verwalteten nur noch das Geschehen in den letzten zehn Minuten. Waren in Gedanken bereits in Neapel. Es ging nur noch darum, die Null zu halten. Nennenswerte Szenen gab es für Hertha praktisch gar keine, außer einem Freistoß durch Raffael, den Neuer rausfaustete. Es blieb beim 4:0 bis zum Ende.
Eure Meinung: Wie muss man spielen, um diesen FC Bayern wirklich zu besiegen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
