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Abpfiff
September 25, 2011 3:40 nachm. CEST
RheinEnergieStadion — Köln
Schiedsrichter: P. Sippel
Zuschauer: 45500
September 25, 2011 3:40 nachm. CEST
RheinEnergieStadion — Köln
Schiedsrichter: P. Sippel
Zuschauer: 45500
Kölner Karneval geht weiter: 2:0 gegen Hoffenheim!
Der 1.FC Köln bestätigt ihren Aufwärtstrend in der Bundesliga! Gegen schwache Hoffenheimer gab es einen souveränen 2:0-Erfolg!
Von Florian Teichert
Bongarts
Köln. Die Party beim 1.FC Köln geht weiter! Auch gegen 1899 Hoffenheim gelang der Truppe von Stale Solbakken ein souveräner 2:0-Erfolg. Nach dem historischen Derbysieg in Leverkusen bestätigen die Kölner also auch am 7.Spieltag ihren Aufwärtstrend in der Bundesliga.
Solbakken muss umstellen
Beim FC musste Trainer Solbakken seine Mannschaft im Vergleich zum 4:1-Erfolg in Leverkusen zwei Mal umstellen. Eichner und Andrezinho ersetzten die verletzten Jamal und Geromel. 1899-Trainer Holger Stanislawski brachte Stürmer Paniel Mlapa für den Nigerianer Chinedu Obasi, der sich am Mittag vor dem Spiel nicht zum Mittagessen hat blicken lassen und sich deshalb nur mit einem Platz auf der Bank begnügen musste.
Jajalo machts in Vollstreckermanier
Die Domstädter zeigten bereits in den Anfangsminuten, dass sie gegen Hoffenheim unbedingt ihren ersten Dreier vor heimischer Kulisse einheimsen wollten. Die ersten Annäherungsversuche von Peszko (10.) und Podolski (14.) verliefen aber noch im Sand. In der 20. Minute passierte es dann aber: Mato Jajalo erkämpfte sich hervorragend den Ball in der eigenen Hälfte und brachte Lukas Podolski ins Spiel. Über die linke Seite ging es so fix an den Hoffenheimer Strafraum. Der Nationalspieler legte von der Außenlinie nach Innen, wo wieder Jajalo zur Stelle war und den Ball am machtlosen Tom Starke ins Tor schoss. Die Hoffenheimer Klärungsversuche blieben ohne Erfolg - der FC führte!

Köln mit breiter Brust
Mit der Führung im Rücken spielten die Kölner dann weiter munter nach vorne, drängten sofort auf den zweiten Treffer! Hoffenheim hatte gegen die starke Offensive der Rheinländer kaum ein Druckmittel. Besonders über die linke Seite der Kölner wurden viele Angriffe herausgespielt. In der 29.Minute lenkte Hoffenheims Schlussmann Starke einen harten Schuss von Podolski gerade noch so um den Pfosten, zehn Minuten später verpasste Milivoje Novakovic, freistehend vor dem Hoffenheim-Tor das 2:0. Die Kraichgauer kamen mit den schnellen Tempovorstößen der Kölner überhaupt nicht klar und verzweifelten zudem an der stabilen Defensive des FC's. Zur Pause gingen die Kölner somit mit einer hochverdienten Führung in die Kabinen - negativ anzumerken war nur, dass das Spiel bei besserer Chancenauswertung schon hätte entschieden sein können!
Podolski krönt seine Leistung
So konnten sich die FC-Anhänger also noch nicht zurücklehnen. Und nach Wiederanpfiff probierten sich dann auch die Kraichgauer mal im Angriffsfußball. Babel, Mlapa und Firmino spielten jetzt ein bisschen kombinationsfreudiger, erarbeiteten sich aber keine richtigen Großchancen. Gerade als die Hoffenheimer das Spiel ausgeglichen hatten, schlugen die Kölner aber wieder eiskalt zu - in Person vom überragenden Lukas Podolski! Der Stürmer zog in den Strafraum der Hoffenheimer, wurde nicht angegriffen und verwandelte mustergültig zum 2:0 (60.). „Prinz Poldi“ hatte sich dieses Tor mehr als verdient, nachdem er die Hoffenheimer Abwehr bereits vorher oft durcheinander wirbelte. Die restliche Spielzeit war reines Schaulaufen für die Kölner, die sich von ihren Fans feiern ließen. Bis auf eine Chance von Ryan Babel in der Schlussminute, hatte die Elf von Holger Stanislawski keine einzige nennenswerte Torraumszene mehr. Der FC sicherte sich somit am Ende einen hochverdienten 2:0-Erfolg gegen maue Hoffenheimer.
Eure Meinung: Köln schlägt Hoffenheim - wie weit kann es für den FC in dieser Saison nach oben gehen?
Solbakken muss umstellen
Beim FC musste Trainer Solbakken seine Mannschaft im Vergleich zum 4:1-Erfolg in Leverkusen zwei Mal umstellen. Eichner und Andrezinho ersetzten die verletzten Jamal und Geromel. 1899-Trainer Holger Stanislawski brachte Stürmer Paniel Mlapa für den Nigerianer Chinedu Obasi, der sich am Mittag vor dem Spiel nicht zum Mittagessen hat blicken lassen und sich deshalb nur mit einem Platz auf der Bank begnügen musste.
Jajalo machts in Vollstreckermanier
Die Domstädter zeigten bereits in den Anfangsminuten, dass sie gegen Hoffenheim unbedingt ihren ersten Dreier vor heimischer Kulisse einheimsen wollten. Die ersten Annäherungsversuche von Peszko (10.) und Podolski (14.) verliefen aber noch im Sand. In der 20. Minute passierte es dann aber: Mato Jajalo erkämpfte sich hervorragend den Ball in der eigenen Hälfte und brachte Lukas Podolski ins Spiel. Über die linke Seite ging es so fix an den Hoffenheimer Strafraum. Der Nationalspieler legte von der Außenlinie nach Innen, wo wieder Jajalo zur Stelle war und den Ball am machtlosen Tom Starke ins Tor schoss. Die Hoffenheimer Klärungsversuche blieben ohne Erfolg - der FC führte!

Köln mit breiter Brust
Mit der Führung im Rücken spielten die Kölner dann weiter munter nach vorne, drängten sofort auf den zweiten Treffer! Hoffenheim hatte gegen die starke Offensive der Rheinländer kaum ein Druckmittel. Besonders über die linke Seite der Kölner wurden viele Angriffe herausgespielt. In der 29.Minute lenkte Hoffenheims Schlussmann Starke einen harten Schuss von Podolski gerade noch so um den Pfosten, zehn Minuten später verpasste Milivoje Novakovic, freistehend vor dem Hoffenheim-Tor das 2:0. Die Kraichgauer kamen mit den schnellen Tempovorstößen der Kölner überhaupt nicht klar und verzweifelten zudem an der stabilen Defensive des FC's. Zur Pause gingen die Kölner somit mit einer hochverdienten Führung in die Kabinen - negativ anzumerken war nur, dass das Spiel bei besserer Chancenauswertung schon hätte entschieden sein können!
Podolski krönt seine Leistung
So konnten sich die FC-Anhänger also noch nicht zurücklehnen. Und nach Wiederanpfiff probierten sich dann auch die Kraichgauer mal im Angriffsfußball. Babel, Mlapa und Firmino spielten jetzt ein bisschen kombinationsfreudiger, erarbeiteten sich aber keine richtigen Großchancen. Gerade als die Hoffenheimer das Spiel ausgeglichen hatten, schlugen die Kölner aber wieder eiskalt zu - in Person vom überragenden Lukas Podolski! Der Stürmer zog in den Strafraum der Hoffenheimer, wurde nicht angegriffen und verwandelte mustergültig zum 2:0 (60.). „Prinz Poldi“ hatte sich dieses Tor mehr als verdient, nachdem er die Hoffenheimer Abwehr bereits vorher oft durcheinander wirbelte. Die restliche Spielzeit war reines Schaulaufen für die Kölner, die sich von ihren Fans feiern ließen. Bis auf eine Chance von Ryan Babel in der Schlussminute, hatte die Elf von Holger Stanislawski keine einzige nennenswerte Torraumszene mehr. Der FC sicherte sich somit am Ende einen hochverdienten 2:0-Erfolg gegen maue Hoffenheimer.
Eure Meinung: Köln schlägt Hoffenheim - wie weit kann es für den FC in dieser Saison nach oben gehen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |