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Abpfiff
August 27, 2011 3:30 nachm. CEST
Wirsol Rhein-Neckar-Arena — Sinsheim
Schiedsrichter: B. Rafati
Zuschauer: 28750
August 27, 2011 3:30 nachm. CEST
Wirsol Rhein-Neckar-Arena — Sinsheim
Schiedsrichter: B. Rafati
Zuschauer: 28750
Marko Arnautovic
Werder Bremen
Werder Bremen
Marko Arnautovic
Werder Bremen
Werder Bremen
Marvin Compper
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Fabian Johnson
1899 Hoffenheim
1899 Hoffenheim
Die stärkste Bank der Liga schlägt zu: Werder Bremen besiegt 1899 Hoffenheim
Wird ein Spiel als taktisch interessant bezeichnet, ist es meistens arm an Torszenen. Nicht gut und nicht schlecht war die Leistung der Bremer - ideenlose Hoffenheimer verloren.
Von Georg Sander
Bongarts
Sinsheim. Die stärkste Bank der Liga schlug zu! War es in der Vorwoche Marko Arnautovic, der das Spiel entscheidend von der Bank kommend beeinflusste, so war es heute Markus Rosenberg, der den Österreicher ersetzte. Hoffenheim ging zwar durch Firmino in Führung, Holger Stanislawski fand aber nicht das richtige Rezept gegen die von Thomas Schaaf clever eingestellten Mannen von Werder Bremen.
Hoffenheim startet druckvoll
Edson Braafheid prüfte Tim Wiese gleich nach ein paar Augenblicken. Die Anfangsphase gehörte überhaupt der TSG 1899. Erst nach zehn Minuten fanden die Bremer besser in das Spiel. In Minute 13 war es Arnautovic, der sich in den Strafraum schlich und einen guten Querpass auf Pizarro spielte. Das Offensivspiel der Werderaner wurde besser, dem der gut eingestellten Hoffenheimer ebenbürtig.
Tor hier, Tor da
Dann ging es nach einer Zeit Mittelfeldgeplänkel schnell. Zunächst hob Schmitz tief stehend das Abseits auf und Roberto Firminho konnte unbedrängt nach Pass von Beck ins lange Eck einschieben (37.). Die Antwort folgte aber keine zwei Minuten später. Langer Pass aus dem Halbfeld auf Arnautovic, der nutze technisch stark einen Fehler von Compper und rechtfertigte seine Aufstellung mit seinem zweiten Saisontor (38.).
Gleiches Bild nach der Pause
Das Spiel war nach der Pause nicht gut und nicht schlecht. Die Mannschaften neutralisierten sich. Die erste Chance hatte wieder die TSG, aber Wiese konnte Obasis Schuss zur Ecke klären (52.). Auffällig war nach wie vor der Österreicher, der viel läuft und kämpft. Die Hanseaten waren optisch überlegen, die Hoffenheimer aber im Konter gefährlich, insgesamt eine intensive, aber Torszenen arme Partie. Ein verunglückter Versuch von Pizzaro blieb die einzige Ausbeute (64.)
Wenig los im Kraichgau
Das Spiel flachte noch mehr ab. Schaafs Elf überließ den Hoffenheimern den Ball, die rotierten wie wild, schafften aber nicht viel. Einzig ein Schuss von Sejad Salihovic aus gut 25 Metern schaute heraus (72.). Egal ob hoch, flach, schnell oder langsam: Alles was Richtung Sechzehner der Bremer ging, war harmlos. Werder roch Lunte, Ekici und Rosenberg kamen für Marin und Arnautovic (74.). Auch Stanislawski reagierte, brachte kurz darauf Schipplock und Mlapa für Firminho und Braafheid. Beide Trainer suchten die Entscheidung.

Spiel gedreht
Zehn Minuten nach dem Wechsel zahlte sich Schaafs Idee aus. Die stärkste Bank der Liga schlug zu. Markus Rosenberg verwertete nach starker Vorarbeit von Pizzaro an der rechten Eckfahne. Starke sah schlecht aus, Vorsah fälschte den Ball aber unglücklich ab. Stanislawski reagierte und brachte Tagoe. Alles war angerichtet für eine turbulente Schlussphase. Die gab es aber nicht. Die Hanseaten hatten alles im Griff und reisten letztlich verdient mit drei Punkten ab.
Fazit: Wer Spieler, die von der Bank kommen und treffen, hat, kann das Spiel so anlegen wie Thomas Schaaf. Rosenberg und Arnautovic stellten den Endstand nach 0:1-Rückstand her. Hoffenheim schaffte es wieder nicht, mehr als ein Tor daheim zu erzielen und so gewinnt man keine Spiele.
Eure Meinung: Ist der Werder-Sieg verdient?
Hoffenheim startet druckvoll
Edson Braafheid prüfte Tim Wiese gleich nach ein paar Augenblicken. Die Anfangsphase gehörte überhaupt der TSG 1899. Erst nach zehn Minuten fanden die Bremer besser in das Spiel. In Minute 13 war es Arnautovic, der sich in den Strafraum schlich und einen guten Querpass auf Pizarro spielte. Das Offensivspiel der Werderaner wurde besser, dem der gut eingestellten Hoffenheimer ebenbürtig.
Tor hier, Tor da
Dann ging es nach einer Zeit Mittelfeldgeplänkel schnell. Zunächst hob Schmitz tief stehend das Abseits auf und Roberto Firminho konnte unbedrängt nach Pass von Beck ins lange Eck einschieben (37.). Die Antwort folgte aber keine zwei Minuten später. Langer Pass aus dem Halbfeld auf Arnautovic, der nutze technisch stark einen Fehler von Compper und rechtfertigte seine Aufstellung mit seinem zweiten Saisontor (38.).
Gleiches Bild nach der Pause
Das Spiel war nach der Pause nicht gut und nicht schlecht. Die Mannschaften neutralisierten sich. Die erste Chance hatte wieder die TSG, aber Wiese konnte Obasis Schuss zur Ecke klären (52.). Auffällig war nach wie vor der Österreicher, der viel läuft und kämpft. Die Hanseaten waren optisch überlegen, die Hoffenheimer aber im Konter gefährlich, insgesamt eine intensive, aber Torszenen arme Partie. Ein verunglückter Versuch von Pizzaro blieb die einzige Ausbeute (64.)
Wenig los im Kraichgau
Das Spiel flachte noch mehr ab. Schaafs Elf überließ den Hoffenheimern den Ball, die rotierten wie wild, schafften aber nicht viel. Einzig ein Schuss von Sejad Salihovic aus gut 25 Metern schaute heraus (72.). Egal ob hoch, flach, schnell oder langsam: Alles was Richtung Sechzehner der Bremer ging, war harmlos. Werder roch Lunte, Ekici und Rosenberg kamen für Marin und Arnautovic (74.). Auch Stanislawski reagierte, brachte kurz darauf Schipplock und Mlapa für Firminho und Braafheid. Beide Trainer suchten die Entscheidung.

Brachte die Entscheidung hervor: Markus Rosenberg
Spiel gedreht
Zehn Minuten nach dem Wechsel zahlte sich Schaafs Idee aus. Die stärkste Bank der Liga schlug zu. Markus Rosenberg verwertete nach starker Vorarbeit von Pizzaro an der rechten Eckfahne. Starke sah schlecht aus, Vorsah fälschte den Ball aber unglücklich ab. Stanislawski reagierte und brachte Tagoe. Alles war angerichtet für eine turbulente Schlussphase. Die gab es aber nicht. Die Hanseaten hatten alles im Griff und reisten letztlich verdient mit drei Punkten ab.
Fazit: Wer Spieler, die von der Bank kommen und treffen, hat, kann das Spiel so anlegen wie Thomas Schaaf. Rosenberg und Arnautovic stellten den Endstand nach 0:1-Rückstand her. Hoffenheim schaffte es wieder nicht, mehr als ein Tor daheim zu erzielen und so gewinnt man keine Spiele.
Eure Meinung: Ist der Werder-Sieg verdient?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |