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Abpfiff
August 27, 2011 3:30 nachm. CEST
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: C. Dingert
Zuschauer: 20000
August 27, 2011 3:30 nachm. CEST
MAGE SOLAR Stadion — Freiburg im Breisgau
Schiedsrichter: C. Dingert
Zuschauer: 20000
Cédric Makiadi
SC Freiburg
SC Freiburg
Papiss Cissé
SC Freiburg
SC Freiburg
Christian Träsch
Wolfsburg
Wolfsburg
Felix Magath
Wolfsburg
Wolfsburg
Fidele Freiburger gegen leblose Wolfsburger - erneute Klatsche für Felix Magath
Beide Team wollten den absoluten Fehlstart vermeiden. Nach dem 3:0 von Freiburg gegen den Wolfsburg scheint es aber, als habe man beim VfL den Ernst der Lage noch nicht erkannt.
Von Patrick Niedel
Bongarts
Freiburg. Beide Trainer sprachen vor der Partie des SC Freiburg gegen den VfL Wolfsburg von einem richtungsweisenden Spiel. Nach dem klaren und verdienten 3:0 seines SCF kann Marcus Sorg nun seinen ersten Bundesligasieg als Trainer feiern. Felix Magath hingegen sah wieder mal eine schwache Leistung seiner Wolfsburger.
Freiburg druckvoll, Wolfsburg ohne Spielanlage
Freiburg begann druckvoll. Vor allem über die Außen spielten die Breisgauer flott nach vorne. Vor dem Tor von Diego Benaglio gab es eine Reihe von Standardsituationen. Doch erst in der Mitte der ersten Halbzeit nahm das Spiel an Fahrt auf. Innerhalb von einer Minute setzte zunächst Cisse den Ball an den Pfosten und im Gegenzug verfehlte Mandzukic mit einem Seitfallzieher das Gehäuse nur knapp. Freiburg insgesamt mit der reiferen Spielanlage, Wolfsburg mit vielen Abspielfehlern. In der 30. Minute war es dann Verteidiger Oliver Barth, der den SCF in Führung brachte. Julian Schuster brachte einen Freistoß lang und hoch in den Strafraum. Barth stieg am Fünfmeterraum hoch und köpft trotz Bedrängnis von Kyrgiakos und Madlung zum 1:0 ein. Zehn Minuten später dann das 2:0: Schäfer ließ sich auf der linken Wolfsburger Abwehrseite zum wiederholten Male überlaufen, diesmal von Cisse. Der gab den Ball flach nach innen, wo Jendrisek vollendete. Kurz vor der Pause dann beinahe sogar das dritte Tor für das Team von Marcus Sorg: Einen von Kyrgiakos abgeblockten Schuss durch Reisiger setzte Cisse aber knapp neben das Tor.
Kein Aufbäumen beim VfL
Felix Magath stellte zur Halbzeit sein System um. Er brachte zunächst Lakic für Josue und kurze Zeit später Russ für Hasebe. Lakic spielte nun mit Mandzukic im Sturm, Helmes dahinter und Russ im defensiven Mittelfeld. Doch statt nun mit Macht auf den Anschlusstreffer zu drängen, ließ man sich defensiv wieder düpieren. In der 60. Minute flankte Nicu in den Strafraum der Wolfsburger, Träsch köpfte unbedrängt Makiadi vor die Füsse und der setzte den Ball volley ins linke obere Eck. Von nun an war das Spiel entschieden und Freiburg war dem vierten Tor näher, als Wolfsburg dem ersten. Immer wieder überbrückten die Breisgauer schnell das Mittelfeld und mit Makiadi, Cisse und Jendrisek stellten sie die Abwehr um Kyrgiakos auf schwere Proben. In den letzten zwanzig Minuten hatte man den Eindruck, dass sich der VfL aufgab. Keine durchdachten Angriffe mehr, nur zwei Halbchancen durch Lakic nach langem Ball aus der Abwehr und durch Helmes per Kopf nach einer Ecke.
Schäfer und Träsch enttäuschen
Besonders enttäuschten die Nationalspieler Schäfer und Träsch. Beide wirkten oft hilflos und überfordert. Bei Freiburg stachen Cisse mit enormer Laufleistung, sowie die Ballverteiler Schuster und Flum heraus. Am Ende stand ein hochverdientes 3:0 für Freiburg. Wolfsburg ohne Inspiration, die Mannschaft wirkte wie eine Zusammensetzung einzelner Mannschaftsteile, nie als funktionierende, gemeinsam kämpfende Mannschaft. Freiburg spielte sich den Stotterstart von der Seele und hätte durchaus auch höher gewinnen können.
Eure Meinung: Nach dem 0:3 in Freiburg-Gerät nun auch Trainer Magath unter Druck?
Freiburg druckvoll, Wolfsburg ohne Spielanlage
Freiburg begann druckvoll. Vor allem über die Außen spielten die Breisgauer flott nach vorne. Vor dem Tor von Diego Benaglio gab es eine Reihe von Standardsituationen. Doch erst in der Mitte der ersten Halbzeit nahm das Spiel an Fahrt auf. Innerhalb von einer Minute setzte zunächst Cisse den Ball an den Pfosten und im Gegenzug verfehlte Mandzukic mit einem Seitfallzieher das Gehäuse nur knapp. Freiburg insgesamt mit der reiferen Spielanlage, Wolfsburg mit vielen Abspielfehlern. In der 30. Minute war es dann Verteidiger Oliver Barth, der den SCF in Führung brachte. Julian Schuster brachte einen Freistoß lang und hoch in den Strafraum. Barth stieg am Fünfmeterraum hoch und köpft trotz Bedrängnis von Kyrgiakos und Madlung zum 1:0 ein. Zehn Minuten später dann das 2:0: Schäfer ließ sich auf der linken Wolfsburger Abwehrseite zum wiederholten Male überlaufen, diesmal von Cisse. Der gab den Ball flach nach innen, wo Jendrisek vollendete. Kurz vor der Pause dann beinahe sogar das dritte Tor für das Team von Marcus Sorg: Einen von Kyrgiakos abgeblockten Schuss durch Reisiger setzte Cisse aber knapp neben das Tor.
Kein Aufbäumen beim VfL
Felix Magath stellte zur Halbzeit sein System um. Er brachte zunächst Lakic für Josue und kurze Zeit später Russ für Hasebe. Lakic spielte nun mit Mandzukic im Sturm, Helmes dahinter und Russ im defensiven Mittelfeld. Doch statt nun mit Macht auf den Anschlusstreffer zu drängen, ließ man sich defensiv wieder düpieren. In der 60. Minute flankte Nicu in den Strafraum der Wolfsburger, Träsch köpfte unbedrängt Makiadi vor die Füsse und der setzte den Ball volley ins linke obere Eck. Von nun an war das Spiel entschieden und Freiburg war dem vierten Tor näher, als Wolfsburg dem ersten. Immer wieder überbrückten die Breisgauer schnell das Mittelfeld und mit Makiadi, Cisse und Jendrisek stellten sie die Abwehr um Kyrgiakos auf schwere Proben. In den letzten zwanzig Minuten hatte man den Eindruck, dass sich der VfL aufgab. Keine durchdachten Angriffe mehr, nur zwei Halbchancen durch Lakic nach langem Ball aus der Abwehr und durch Helmes per Kopf nach einer Ecke.
Schäfer und Träsch enttäuschen
Besonders enttäuschten die Nationalspieler Schäfer und Träsch. Beide wirkten oft hilflos und überfordert. Bei Freiburg stachen Cisse mit enormer Laufleistung, sowie die Ballverteiler Schuster und Flum heraus. Am Ende stand ein hochverdientes 3:0 für Freiburg. Wolfsburg ohne Inspiration, die Mannschaft wirkte wie eine Zusammensetzung einzelner Mannschaftsteile, nie als funktionierende, gemeinsam kämpfende Mannschaft. Freiburg spielte sich den Stotterstart von der Seele und hätte durchaus auch höher gewinnen können.
Eure Meinung: Nach dem 0:3 in Freiburg-Gerät nun auch Trainer Magath unter Druck?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
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Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
